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Schweinegrippe: Politiker bekommen anderen Impfstoff als die Bevölkerung

Ein Akt, wie er symbolischer kaum sein könnte: In Deutschland wird es eine zwei-Klassen-Impfung geben. Für die bevorstehenden Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe hat die politische Elite zwei verschiedene Impfstoffe geordert – einen fürs Volk und einen für sich selbst.

Für den gemeinen Pöbel ist der Impfstoff Pandemrix vorgesehen. Der könnte zwar vom Namen her eine verdünnte Version des Zaubertranks aus den Asterix-Comics sein, ist aber tatsächlich vielleicht sehr viel weniger harmlos, als er klingt.

Der Impfstoff enthält nämlich sehr umstrittene „wirkungsverstärkende Zusatzstoffe“, sogenannte Adjuvantien, von denen selbst konservative Wissenschaftler sagen, dass sie für Schwangere und Kinder definitiv nicht zu empfehlen sind. Sogar die sonst regierungskonforme Ständige Impfkommission (Stiko) hat in der vergangenen Woche empfohlen, für Schwangere einen anderen Impfstoff ohne Zusatzstoffe zu verwenden. Weniger konservative Wissenschaftler behaupten sogar, die Verstärker seien für schwere Nervenschäden, Autismus und das Golfkriegs-Syndrom verantwortlich.

So ein Zeug möchten sich die Herrschaften ganz oben natürlich lieber nicht spritzen lassen – deshalb werden 200.000 auserwählte Politiker und Mitglieder der Bundeswehr einen anderen Impfstoff erhalten – ohne zweifelhafte Zusatzstoffe. Für die Elite nur das Beste.

Aber halt, wie hat es der Sprecher des Sanitätsdienstes des Bundeswehr noch so schön gesagt: „Wir sind nicht was Besseres, sondern wir sind was Anderes.“

 

Experiment an der Bevölkerung

Die Schweinegrippe-Impfung ist die größte Impfmaßnahme in der Geschichte der Bundesrepublik – und mittlerweile heftig umstritten. Selbst der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, eine anerkannte Autorität in der Bewertung von Medikamenten, fällt ein vernichtendes Urteil: „Wir sind unglücklich über diese Impfkampagne. Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten.“ sagte er gegenüber dem Spiegel.

Unter Ärzten, Pharmaexperten und Krankenpersonal wächst der Widerstand – unter Allgemeinmedizinern und Kinderärzten herrscht schon offene Rebellion:

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Michael Kochen, rät allen Ärzten, nicht zu impfen: „Das Schadensrisiko überwiegt den Nutzen.“

Wolfram Hartmann, Präsident des Bundesverbands der Kinder- und Jugendärzte, wirft der Bundesregierung sogar „wissenschaftliche Falschaussagen“ und damit unverantwortliches Handeln vor. Wie bei Schwangeren so gelte auch für Kinder unter drei Jahren: „Der Impfstoff ist an ihnen noch überhaupt nicht getestet, deshalb ist das Risiko einfach zu groß, ihn jetzt bedenkenlos einzusetzen.“

Dabei hatten die Politiker doch ganz offensichtlich Bedenken – allerdings nur bei sich selbst.

 

Link:

Spiegel: Immun gegen die Impfung

 

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