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Die USA werden von Millionären regiert

Volksrepräsentanten, Repräsentantenhaus – nicht nur in den USA klingt es, als würde sich das Volk von einem gesunden Querschnitt der Bürger regieren lassen. Leider ist dem nicht ganz so, vielmehr wird es vielmehr von einem extrem ungesunden Querschnitt der Finanzelite „be-herrscht“.

Seltsam, nicht wahr – 44 Prozent der Mitglieder des US-Kongresses sind mehrfache Millionäre. 44 Prozent! Das sind 237 von 535 Mitgliedern, und das obwohl von den US-Bürgern nur ein Prozent ein Millionenvermögen sein eigen nennen kann. Ein drolliger Zufall ist das. Und dieses Vermögen haben die Regierenden dann auch noch fast geschlossen an der Börse gemacht. Ein halber Kongress voller Aktienmillionäre, da darf man mal raten, für wen die Herrschaften die Gesetze machen. Auch wenn man das natürlich nicht verallgemeinern kann.

 

Politiker werden lohnt sich!

Zu den Glücklichen gehören auch etliche Demokraten, unter den 25 Reichsten sind gleich 14 von ihnen. John Kerry zum Beispiel: 209 Millionen – nicht schlecht! Und von den Politikern der Obama-Administration haben auch etliche die Taschen voll, Hillary Clinton beispielsweise besitzt 21 Millionen Dollar, Obama selbst bringt es auf gerademal 3,6 Millionen. Aber er hat ja auch gerade erst angefangen.

Das ist doch ein motivierendes Signal an die amerikanische Jugend: Politiker werden lohnt sich auch in Zeiten von Massenarbeitslosigkeit, Armut, Zwangsversteigerungen und Firmenbankrotten! Man muss nur die richtigen Freunde haben.

 

 

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