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Link: Wie kommt das Gute in die Welt?

„Der Mensch ist gierig und egoistisch. Dachte man. Doch jetzt stellt sich heraus: Tief in unserem Gehirn entsteht der Trieb zu selbstlosen Taten, der unser Verhalten bestimmt. […] Altruismus und Egoismus galten von jeher als unvereinbare Gegenpole des menschlichen Handelns. Im Licht der neuen Erkenntnisse aber stellt sich heraus, wie sehr beide einander bedingen und brauchen. Wenn Altruisten die eigenen Interessen vergessen, gehen sie unter; reine Egoisten allerdings sind in der Regel auch nicht lange erfolgreich.“

Ein langer Artikel zum Thema auf Zeit.de

Diese Erkenntnis verbreitet sich immer weiter und ersetzt langsam aber sicher das Vorurteil vom egoistischen und gierigen Menschen, dass uns bisher von der Wissenschaft vermittelt wurde – ein neues Menschenbild, das letztlich auch unsere Gesellschaft prägen wird.

 

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Bild: © Michael Pander / aboutpixel.de

 

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