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Obama setzt 675 Millionen Muslime auf die Terror-Liste

Am dritten Januar wurde eine neue Terror-Liste herausgegeben, wer auf dieser Liste steht, ist verdächtig ein Terrorist zu sein und wird bei der Einreise in die USA intensiv kontrolliert und einer kompletten Leibesvisitation unterzogen.

Diesmal wurde die Liste, die ohnehin schon Millionen Menschen enthielt, radikal erweitert: Ab sofort sind alle Menschen, die aus Afghanistan, Algerien, dem Libanon, Libyen, dem Irak, Nigeria, Pakistan, Saudi-Arabien, Somalia und dem Jemen kommen oder durch diese Länder hindurchgereist sind, terrorverdächtig. Grob geschätzt, sieht sich die USA damit von 675,000,000 potenziellen Terroristen bedroht. Paranoid ist da fast ein zu kleines Wort.

Außerdem kontrolliert werden alle Bürger aus dem Iran, Sudan, Syrien und Kuba – diese Länder gelten nämlich als „Unterstützer des Terrors“. Erwartungsgemäß wehrten sich die betroffenen Länder, insbesondere Nigeria und Kuba, vehement gegen solche Pauschalisierungen. Drollig ist auch die Tatsache, dass damit jährlich 17,000,000 Neugeborene auf der US-Terrorliste landen, sobald die Tinte unter der Geburtsurkunde getrocknet ist.

Probleme wird es da sicherlich auch mit den bald einzuführenden Nackt-Scanner geben – sollten die Amerikaner wirklich glauben, dass muslimische Familienväter ihre Frauen und Töchter auf diese Art durchleuchten lassen, dann sollten sie sich vielleicht noch einmal beraten lassen.

 

 

 

Bild: Quevaal / Wikimedia

 

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