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Was die Radler bei der Tour de France nicht dürfen, wird von Frauen vielfach fast schon erwartet: Steroide einnehmen. Eine Studie einer Salburger Universität zu den Auswirkungen der Verhütungspille auf das Gehirn von Frauen zeigt alarmierende Ergebnisse.

 

Strukturelle Veränderung des Gehirns

Auch wenn die Studie mit 42 Personen relativ klein ausgelegt war, zeigte sich ein deutliches Ergebnis: Die Hormone der Antibabypille haben offenabar strukturellen Einfluss auf Regionen des Gehirns, die für höhere kognitive Aufgaben zuständig sind. Die Zeitschrift Scientific American kommentierte, das Ergebnis lege nahe, „dass eine Frau auf Antibabypille nicht mehr sie selbst ist – oder eben sie selbst auf Steroiden.“

Aufgrund der Fähigkeit des Gehirns, sich ständig zu verändern, der so genannten Neuroplastizität, reagiert es sehr sensibel auf den Einfluss von Hormonen – insbesondere auf Steroide. Der Effekt der natürlichen Hormone wie etwa Testosteron auf die Gehirnentwicklung ist mittlerweile gut erforscht, zur Wirkung von synthetischen Hormonen liegen bisher wenig Erkenntnisse vor. Ein erschreckendes Bild, wenn man bedenkt, wie lange Frauen nun schon die Pille einnehmen.

 

Künstliche Hormone

Die Pille hat dabei gleich zwei Effekte: Zum einen werden dem Körper künstliche Hormone zugeführt, zum anderen natürliche Hormone unterdrückt. Die in der Studie festgestellte unterschiedliche Verteilung von grauer Substanz im Gehirn könnte auf beides zurückzuführen sein.

Bisher gibt es noch keine Erkenntnisse, wie die Veränderungen im Gehirn das Verhalten tatsächlich beeinflussen. Aber allein die Erkenntnis, dass die Einnahme der Pille die Struktur des Gehirns verändert, sollte erstmal Anlass zur Sorge geben – selbst wenn sich der Effekt natürlich auch als „positiv“ herausstellen könnte.

Die Vorteile der Pille für das Sexualleben sind sicherlich groß, die Nachteile für den Organismus aber sind bisher noch ziemlich unklar.

 

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Bild: www.digitallyrefreshing.com

 

4 Responses

  1. Anne

    @Mariann
    Man kanns mit seinen Ansichten auch übertreiben. Nicht jeder nimmt die Pille zum wild rum ficken. Eher um sein Leben nicht zu verbauen oder ein Kind zu kriegen, dem man nicht gerecht werden kann im Moment.
    Und was bringen kaputte Familien dem Staat!?
    Im übrigen: kriegt denn niemand mit, dass wir diesen Planeten besudeln wie eine Rattenplage? Ratten darf man dezimieren. Aber wir mit 7 Milliarden Menschen sind Ja noch viel zu wenig. Schon klar. Typisch Mensch.

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  2. Mariann

    @ Am 18. Oktober. 2010 geschrieben von….?

    Die Migration hat sehr wohl etwas mit der Pille zu tun!

    Die Pille wurde in den noch mit fast nur einheimischer Bevölkerung bewohnten Ländern eingesetzt zusammen mit der manipulierenden Propaganda von sexueller Befreiung, Materialismus und Feminismus.
    Das hat dazu geführt, daß Frauen meinten sie müssten die neuen Männer werden, ihre Männer bekämpften und ständig durch unterschiedliche Betten hüpften, denn nur so kann man frei sein wurde den Frauen eingeredet.

    Das das alles Schwachsinn ist merken viele intelligente Frauen erst wenn sie viel zu alt sind und sie den Propaganda-Mist durchschauen.

    Ziel der ganzen Propaganda war und ist Frauen und Männer gegeneinander aufzuhetzen, Mischehen trendy zu machen, Geburtenanzahl der Einheimischen herabzusetzen und die Zerstörung der Familie voranzutreiben.

    Die Zahl der Geburten der eingewanderten meist sowieso sehr viel gebärfreudigeren Völker wurde nicht herabgesetzt, denn diese Völker hat diese degenerierte West-Propaganda nicht interessiert.

    Das Ziel wurde also erreicht. Überall auf der Welt nähern wir uns einer durchmischten Bevölkerung a la Brasilien – übrigens das erste Experiment auf dem Gebiet – die Eigenheiten und Schönheiten vieler Kulturvölker sind bedroht sowie die für jede Kultur wichtige und gesunde, gesellschaftserhaltende Form der Familie.
    Und hiermit meine ich nicht eine Patchwork-Familie, sondern eine richtige gewachsene Familie, die durch ihren Stammbaum und ihre Herkunft verbunden ist.

    Die Pille spielt deshalb sehr wohl eine sehr große Rolle. Es geht nur noch um Kosum, Spaß, willkürlichen Sex (mit Pille kann man ja mit jedem) und ungezügeltes Ausleben des eigenen Egos mit der Konsequenz: Kinder stören nur also besser keine bekommen.

    Unsere Migranten sind da viel cleverer. Die wissen, daß man nur mit natürlicher Vermehrung sein Volk erhalten kann und daß es zum Leben dazu gehört Kinder zu bekommen. Alles andere ist unnatürlich, darum sieht man heutzutage so viele alte Frauen zwischen 40 und 50, die dann ganz schnell doch noch Kinder haben wollen – nämlich dann wenn sie bemerkt haben, daß ungezügelter Sex und Konsum eben doch nicht zufrieden machen.

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  3. Anonymous

    Was hat denn Migration mit der Pille zu tun?
    Abgesehen bedeutet Migration per se erst einmal eine Chance, wenn die Integration von beiden Seiten gewollt ist.

    Antworten
  4. Susanne Verena

    Durch die Antibabypille verändert sich die Grundaussage der Frau.

    Die Frau vermännlicht von innen her – das ganze Zellsystem wird fehlgeleitet.

    Der Effekt dabei beim Mann ist der, dass seine Spermien weniger werden.
    Der Körper ist ein lebendiges Ganzes und jeder sexuelle Austausch (sacred – energy – exchange SEX) ist im Grunde ein heiliger Prozess der Schöpfung, dafür vorgesehen, Nachkommenschaft zu gewährleisten.
    Nun greift die Pharma in diesen Prozess ein und dies scheint ein Fortschritt zu sein. Was dabei an seelischer Prostitution nach all den vielen Partnerwechseln verbleibt, möchte ich dagegen nicht als Fortschritt bewerten.

    Diese Hormone, welche die Frau durch die Antibabypille zu sich nimmt, landen natürlich in der Kanalisation und wird leider im Trinkwasser wieder zu sich genommen. Dadurch ist es auch eine Rückkopplung für den Mann, denn durch diesen Hormonschub der Antibabypille, die der Mann nun mit dem Trinkwasser (Kaffeewasser – Nudelwasser, usw) zu sich nimmt, verweiblicht er sich sozusagen. Durch diese Verweiblichung geht ihm die Potenz und die Libido verloren. Also jeder SEX mit einer Frau, welche die Antibabypille nimmt, wird der Körpersaftaustausch entsprechend in Balance gebracht, gleichen sich sozusagen aus und WERDEN DADURCH ALS SEXUALPARTNER GEGENSEITIG ANDROGYN, der elektrische Magnetismus zwischen Mann und Frau entfällt. So wird der Sex nicht nur entehrt, weil ständig konsumierbar gemacht sondern auch in seiner Exstase entweiht, weil die Körper nicht mehr mit der einstigen Urgewalt aufeinander reagieren.

    Wenn wir unser Migrationsproblem heute kennen und wissen, dass zum Teil schon in den Grundschulen in Deutschland nur noch zwei Kinder wirklich Deutsch vom Ursprung sind, dann können wir nun auch auf politischer Ebene sehen, wohin uns diese Spaß und Konsumgesellschaft gebracht hat.

    Dies ist einfach eine sachliche Darstellung und kann uns zum Überlegen anregen, welche Qualitäten eine Partnerschaft tatsächlich braucht.

    Ist es denn nicht viel intensiver, auf den EINEN oder die EINE zu warten?

    Aus energetischer Sicht ist noch zu bemerken, dass jeder Austausch von Körperflüssigkeiten bleibende energetische Verbindungen behält, mindestens für 6 Monate.

    Wenn nun junge Mädchen bereits mit 13 die Pille brauchen, um sich möglichst vielen jungen Männern gefügig machen zu können und so Erfahrungen zu sammeln, ist das m.E. fragwürdig. Denn die soziale Entwicklung, die Bereitschaft für eine ernsthafte Familiengründung braucht zuerst ein Fundament einer echten Partnerschaft.

    Selbst bin ich nun 49 Jahre, habe selbst lange Zeit die Pille genommen, war dabei jedoch über 26 Jahre mit einem Mann zusammen, von dem ich 3 Söhne habe. Danach hatte ich meine wilde Sturm- und Drangzeit und der Pille hatte ich es dann wiederum zu verdanken, dass ich die Liebe in der Zügellosigkeit gesucht hatte, welche ich mitunter in der Ehe vermisst hatte. Ihr seht, es hat alles immer zwei Seiten . . . .:-))

    Heute bin ich mit meinem Seelenzwilling zusammen und ich erfreue mich nach 48 Jahren der Suche und Sehnsucht, erst heute einer intensiven und sehr zärtlichen Partnerschaft.

    Mir ist heute klar, dass alles seine Zeit hat, auch das Suchen und Finden.

    Herzliche Grüße
    Susanne Verena Kuni
    www.fuellhornleben.de
    http://www.fuellhornleben.de/MannundFrau.html

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