Anzeige

2011 ist bisher nicht nur ein Jahr der Revolutionen, sondern nun offiziell auch das Jahr der teuersten Naturkatastrophen aller Zeiten. Beides könnte ein Zufall sein, gibt aber sicher auch vielen Theorien Rückenwind, die sich derzeit um das Jahr 2012 ranken und genau dies prognostiziert hatten. Fest dürfte so oder so stehen: Die Welt befindet sich in vielerlei Hinsicht im Umbruch – sei es nun das marode Finanzsystem, die schwindenden Ressourcen oder weltweite Revolutionen. Und auch die Natur ist alles andere als ruhig.

Ungewöhnliche Häufung schwerster Naturkatastrophen

Eine ungewöhnliche Häufung schwerster Naturkatastrophen macht 2011 bereits nach Ablauf der ersten Hälfte zum schadenträchtigsten Jahr aller Zeiten. „Keine Katastrophe hat uns überrascht, aber die Häufung von so vielen schweren Ereignissen in so kurzer Zeit ist außergewöhnlich“, sagt Michael Able, Sprecher von Munich Re.

Die wirtschaftlichen Schäden von rund 265 Mrd. Dollar bis Ende Juni übertreffen bereits die Summe des bisher teuersten Jahres 2005 von 220 Mrd. Dollar bei weitem.Insgesamt lag die Schadensumme damit mehr als fünf mal so hoch wie im Durchschnitt der ersten sechs Monate der vergangenen zehn Jahre. Die Zahl der in den ersten sechs Monaten 2011 gezählten Naturkatastrophen lag aber mit 355 sogar etwas unter dem Schnitt der vergangenen zehn Jahre (390).

Das es ruhiger wird, ist kaum zu erwarten: „Üblicherweise fallen in der ersten Jahreshälfte geringere Schäden an als in der zweiten, die häufig von den Hurrikanen im Nordatlantik und Taifunen im Nordwest-Pazifik geprägt ist“, erklärt Able.

Weckruf?

Wie aussagekräftig die Schadensummen tatsächlich sind, ist allerdings auch zu hinterfragen – dass es in der seit Ende 2010 eine ungewöhnliche Reihe von schweren Katastrophen gegeben hat (auch solche ohne großen direkten wirtschaftlichen Schaden), steht aber wohl außer Frage. Mindestens im Golf von Mexiko und in Fukushima ist dabei auch offensichtlich geworden, dass die derzeitige Lebensweise der Menschheit nicht zu verantwortende Gefahren birgt und es Zeit für einen Wandel ist, der den Menschen trotz technologischen Fortschritts wieder mehr in Einklang mit dem Planeten bringt, auf dem wir leben.

 

 

Eine Antwort

  1. Guido V.

    Katastrophen, wie alles andere auch, was wir als tägliche Bilder der Realität wahrnehmen, ändern sich in ihrer Erscheinung und Zyklik mit den energetischen Vorgaben aus denen die Realität interpretiert wird … http://www.gold-dna.de/update1.html#up17

    Zyklen haben ihren Ursprung in energetischer Unordnung und kehren solange wieder, wie die zugrunde liegende Unordnung Bestand hat.

    Gruß
    http://www.gold-dna.de

    Antworten

Hinterlasse einen öffentlichen Kommentar

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*