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Immer deutlicher werden die Drohungen Israels, den Iran anzugreifen. Der verteidigt sich mit ebenso klaren Worten und militärischem Säbelgerassel. Aber wer will diesen Krieg?

Das fragte sich auch Ronny, der in Israel eine Werbeagentur betreibt. Er jedenfalls nicht, dachte er sich und entwarf ein Plakat auf dem stand:

„Iraner, wir lieben euch. Wir werden euer Land niemals bombardieren.“

Er postete das Poster mit ein paar persönlichen Worten auf Facebook. Wenige Tage später, war das Plakat zu einem Internet-Phänomen geworden. Tausende Israelis schickten ihre Liebesbotschaften an die Iraner. Und noch ein paar Tage später antworteten die Iraner: „Israelis, wir lieben euch. Wir werden euer Land niemals bombardieren.“

Die Message ist einfach und direkt: Welche Interessen die politischen und militärischen Eliten auch immer verfolgen mögen, es sind nicht die der Bevölkerung. Die Menschen möchten Frieden. Die Menschen respektieren und lieben einander.

Hier ist Ronnys Brief and die Iraner:

„An das iranische Volk
An alle Väter, Mütter, Kinder, Brüder und Schwestern

Damit es einen Krieg zwischen uns könnte, müssten wir Angst vor einander haben, müssten wir uns hassen.
Ich habe keine Angst vor Euch. Ich hasse euch nicht.
Ich kenne euch nicht mal. Kein Iraner hat mir jemals etwas getan. Ich kenne noch nicht mal einen Iraner … Nur einen habe ich mal in Paris in einem Museum getroffen. Ein netter Kerl.

Ich sehe hier im Fernsehen einen Iraner. Er redet über Krieg.
Ich bin sicher, er repräsentiert nicht das ganze Volk des Iran.
Wenn ihr jemanden in eurem Fernsehen seht, der darüber spricht, euer Land zu bombardieren… seid euch gewiss, er repräsentiert nicht alle von uns.

Ich bin kein offizieller Vertreter meines Landes. Aber ich kenne die Straßen meiner Stadt, spreche ich mit meinen Nachbarn, meiner Familie, meinen Freunden – und im Namen von all diesen Leuten: Wir lieben euch.
Wir wollen euch keinen Schaden zufügen.
Im Gegenteil, wir wollen euch treffen, einen Kaffee trinken und über Sport reden.

All denen, die das gleiche fühlen: Teilt diese Nachricht und helft, dass sie das iranische Volk erreicht.

Ronny“

 

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19 Responses

  1. Hademann

    @ Nele

    Kannst du dich noch selbst verstehen ?
    Nicht nur, dass du deine eigenen Worte negierst, hast du den Veganern böses unterstellt.
    Du hast doch am 10.3. diese Parolen als Unterstellung gegen die Veganer geschrieben „Keulen, Wut und Diffamierungen“ und den Veganern sogar „aggressive Botschaften“ unterstellt. Auch hast du den Veganern absurd unterstellt, dass es ihnen nicht um Tiere geht und dieses „freundliche“ Meinungsverbot erteilt „Wenn es euch wirklich um die Tiere geht, dann bitte mal die eigene Strategie überdenken“.

    Selbst den Kriegsgrund hast du falsch interpretiert, dass angeblich „Regierungen beschlossen haben“, dass die „Angehörigen zweier Staaten „Feinde“ sind“.

    Jeder muss endlich begreifen, dass Kriege immer Raubzüge sind, in welchen es um Beraubung von Öl, anderen Bodenschätzen und Menschenmaterial geht.
    Die Feindbilder sind nur Vorwand und Meinungsmache für den Mob, aber nicht der Kriegsgrund.
    Die Plakataktion ist vielleicht gut gemeint, aber naiv und bigott.
    Wie ich schon geschrieben habe, hoffe ich, dass sie nicht so brutal endet wie die Biofleischwerbung, wo die Tiere auch erst abfotografiert und „geliebt“ werden und dann kaltblütig ermordet werden.

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  2. nele

    @Hademann

    Ich erteile niemandem Meinungsverbot und verteidige ganz bestimmt nicht das Leiden der Tiere! Mir scheint, du hast meinen Beitrag überhaupt nicht richtig gelesen oder dir eher nur das rausgepickt, was in dein Feindbild und zweigeteiltes Verständnis der Welt passt bzw. interpretierst es in diesem Licht.
    Es geht mir nicht darum, OB menschenverursachtes Tierleid kritisiert werden darf (natürlich darf und soll es das), sondern WIE! Das ist mein Punkt!
    Diese Diskussion wurde nicht sachlich geführt, ganz und gar nicht… ist auch zugegebenermaßen schwer, sachlich zu bleiben, angesichts soviel Grausamkeit, die gegen Tiere ausgeübt wird. Es geht hier aber nicht um euch und eure Wut, sondern wie effektiv man für Tiere eintreten kann. Und nur darum geht es!!
    Was denkst du: ist es wahrscheinlicher, Mitmenschen zum mehr Mitgefühl gegenüber Tieren anzuregen, indem man
    a) aggressiv/verachtend und fordernd oder
    b) positiv und ermunternd
    auftritt? Meiner Erfahrung nach eher das Letztere.
    Diese Diskussion ist, wie ich schon sagte, nicht falsch, hier aber in der Form, wie sie geführt wird (ehrliches Engagement von anderen als wertlos bezeichnen, weil diese keine Veganer sind) am falschen Platz und stößt die Leute eher ab, als dass sie zum Nachdenken angeregt werden. Und das kostet Leben!

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  3. Guillermo

    Ich traute mich nicht in diese Runde und dachte, dass ich als Allesschlucker keine guten Argumente habe. Aber ich habe mir erlaubt an Günther Grass Beispiel zu nehmen und zu sagen „was gesagt werden muss“.
    Wir wissen, dass wir mit unseren Steuergeldern Kriegswaffen bauen und neulich laut Presse, mehrere Atomboote für € 135 Millionen in den Krieg gegen den Iran ablieferten. Gleichzeitig bekunden wir hier:
    „Iraner, wir lieben euch. Wir werden euer Land niemals bombardieren.“
    Wie passt das alles zusammen ? .. Werden wir wirklich halten was wir versprechen ? .. Oder tun wir nur lieb und unschuldig, um die ganze Schuld den anderen in die Schuhe zu schieben ?

    Außerdem, wir alle halten uns für zivilisierte, tolerante und spirituelle Menschen aber mit dem Fleischkonsum und Tiermord haben wir kein Problem. Ja nicht einmal sprechen wollen wir darüber, obwohl die Veganer uns dabei eine gute Hilfe leisten und offenbar nur aus Liebe zu den Tieren handeln. Selbst für mich als Allesschlucker, ist die Bekämpfung von Veganern in dieser Runde unlogisch und peinlich. Ich dachte auch, dass Vegetarismus schwierig ist und Zeit braucht, aber ich erkenne jetzt, dass ich wie viele andere, den Tiermord und alle Folgen und Kriege verdrängt habe.
    „Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“ (Seneca)

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  4. Hademann

    @ Nele

    Kannst du dich noch selbst verstehen ?
    Du schwingst hier Parolen, erteilst den Veganern Meinungsverbot und hälst dich noch als friedlich und tolerant. Dabei verteidigst du (als Veganerin ??) den brutalen Tiermord, weil er dir harmonischer erscheint als die sachliche Kritik der Veganer.

    Ich finde die Plakataktion naiv und bigott. Hoffe, dass sie nicht so brutal endet wie die Biofleischwerbung, wo die Tiere auch erst abfotografiert und „geliebt“ werden und dann kaltblütig ermordet werden. Aber das Morden muss deiner Ansicht nach weiter gehen, da (dein Zitat) „Essen von Tieren bei den meisten Menschen derart tief eingeprägt ist“ und nicht kritisiert werden darf.
    Mit deiner Argumentation werden auch Kriege gemacht, weil es schon immer Kriege, Soldaten und Bomben gab und diese (dein Zitat) „bei den meisten Menschen derart tief eingeprägt ist.“ Sicher stoßen die „hingeklatschten“ Friedens- und Loveklischees bei den meisten Kriegstreibern „nur zu Unverständnis“.

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  5. nele

    Ich finde es schade, dass diese tolle Aktion hier von manchen Personen als sinnlos und scheinheilig wahrgenommen wird, wo sie doch, wie ich finde, ein so wichtiges Statement, eine Handreichung usw. zwischen Angehörigen zweier Staaten ist, deren Regierungen ohne ihr Einverständnis beschlossen haben, dass sie „Feinde“ sind. Diese Aktion allein ist natürlich nicht ausreichend, um einen Krieg abzuwenden, doch wo soll man denn als einzelner Bürger anfangen? Solche Einzelaktionen sind wichtig und wenn sie in gemeinsamen Aufbegehren und Zusammenschluss münden, wird viel erreicht werden können, da bin ich sicher. Und da wir hier auf sein.de sind, wage ich auch zu sagen, dass die kleinste innerliche Hinwendung zum Frieden (und sei es „nur“ Meditation) ein Schritt in die richtige Richtung ist…umso besser, wenn sie dann auch in Taten münden.
    Was Veg**ismus angeht, so kann ich das Statement von veggielove verstehen (bin selber Veganerin), allerdings in der Ausführung nicht gutheißen. Keulen, Wut und Diffamierungen überzeugen wohl die wenigsten. Das Essen von Tieren ist bei den meisten Menschen derart tief eingeprägt, dass so aggressiv hingeklatschte Botschaften nur zu Unverständnis und Bestätigung des Veganer-Klischeebildes führen. Wenn es euch wirklich um die Tiere geht, dann bitte mal die eigene Strategie überdenken und mit einem konstruktiveren und ermutigenden Ansatz letztendlich mehr Tiere retten (lest mal „The animal activists handbook, sehr interessant).

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  6. Kromka

    Ich finde die Diskussion hier sehr interessant, weil sie enorm zur Bewußtseinserweiterung beiträgt. Nur für die, die auf der Oberfläche kleben und ihre „heile Welt“ mit Tiertötungen behalten wollen, ist die Diskussion unbequem.
    Außerdem, niemand um Gotteswillen ist hier gegen Ronny !
    Es ist nur kindisch und naiv zu glauben, daß man Soldaten und Söldner mit Love-Plakaten zum Frieden überzeugen könnte, wenn man nicht einmal auf Fleisch und Tiermord verzichten will und seine Mitmenschen nicht von Tierkonsum abbringen will. Die Leute die angeben Vegetarier zu sein und trotzdem den Tiermord verteidigen, sind vielleicht schizophren oder Schwindler.

    Antworten
  7. Steffen

    Ich finde die bisherige Diskussion unsäglich ausgrenzend. Weshalb sollen Menschen, die (noch) Fleisch essen, nicht zu einer Entwicklung ihres Seins und Bewusstseins und von Liebe und Mitgefühl fähig sein (was vielleicht in einem weiteren Schritt auch zur vegetarischen/veganen Lebensweise/Ernährung führt)?

    Das Beispiel von Ronny aus Israel zeigt uns eindrücklich, dass es auf jeden und jede von uns ankommt (und jede/r aktiv werden kann!), unabhängig davon, wo er/sie gerade steht. Ich ziehe den sprichwörtlichen Hut vor ihm.

    (Ich bin selbst seit bald 20 Jahren Vegetarier und gegenwärtig auf dem Weg zur veganen Ernährung.)

    Antworten
  8. Basti

    Solche Lebensart wie von Katja ist zynisch, egoistisch, absurd und widersprüchlich („.. esse Fleisch und setze mich gleichzeitig für den Frieden ein.“).
    Diese Leute meinen naiverweise, daß sie Frieden stiften, indem sie ein Plakat machen und im Facebook darüber abstimmen, daß sie keine Kriege wollen.

    Menschen die Tiere morden und ihre Leichen essen sollen endlich kapieren, daß sie niemals Frieden stiften, weil sie nicht einmal verstehen, was Frieden bedeutet.
    Es ist grundsätzlich nicht möglich „friedlich zu töten“.
    Allerdings wenn niemand mehr tötet dann ist automatisch Frieden und es muss auch kein pseudo-Frieden gestiftet werden.

    Antworten
  9. katja

    Ich wünsche Ronny und allen, die bei dieser Kampagne mitmachen, alles Gute und bin sicher, dass so eine Initiative estwas bewirkt!!! Übrigens gibt es in Israel viele Jüdisch-palästinensisch-christlich-atheistische (halt glaubensunabhängige) Friedensinitiativen – leider hören und lesen wir viel zu wenig von ihnen.
    Wirklich traurig, dass in den meisten Kommentaren hier diese wunderbare Initiative gar nicht gewürdigt wird, sondern stattdessen ein anderer „Kriegsschauplatz“ eröffnet wird. Ich esse immer noch ab und zu Fleisch und setze mich gleichzeitig für den Frieden ein. Und es greift mich persönlich an, wenn z. B. „veggielove“ mich und meine Friedensbotschaft für scheinheilig erklärt.
    Ich esse gerne vegetarisch und auch vegan, aber eben auch ab und zu Fleisch. Ich bin überzeugt, dass es schon eine artgerechte Tierhaltung gibt, z. B. auf Arche-Höfen oder hier bei uns in der Beweidung von Naturschutzflächen durch Galloways. Und dazu gehört meiner Überzeugung nach auch das Töten von einzelnen Tieren, die dann auch mit Genuss verzehrt werden dürfen.
    Schlachthöfe sind dafür nicht nötig und auch keine Massentierhaltung und dem Zitat von Tolstoi stimme ich ganz und gar zu.
    Es möge bitte niemand glauben, die ganz Wahrheit gepachtet zu haben und „andergläubige“ herabwürdigen; das ist WIRKLICH kontraproduktiv.

    Antworten
  10. Laura & Richard

    Fraglich ist warum unser Beitrag von Montag den 26.3. verschwunden ist (Anhang unten). Lag das an einer Elektropanne oder etwa an einer Zensurpanne?
    Der Zusammenhang vom Krieg, Gewalt und Fleisch ist ganz offensichtlich und darf nicht weiter verharmlost und unter den Teppich gekehrt werden, insbesonders wegen der Gefahr eines weiteren Krieges.
    Erwünscht und berechtigt sind natürlich alle verbalen Antikriegsaktionen sowohl die von Ronny als auch die von Veganern.
    Unsere Polemik in bezug auf Fleischesser kann manche schockieren, ist aber keine persönliche Beleidigung und ist viel harmloser, als manch andere, welche die Redaktion veröffentlicht hat wie bsw. Katos Diffamierung gegen die Veganer. Noch schockierender und morbider ist der Artikel zur Vebu-Werbekampagne mit der Anspielung auf „Menschenfleisch“. Dagegen hilft aber immer eine genaue sachliche Auseinandersetzung statt einer Blockade.
    Grüße von Laura & Richard
    *****
    Ganz Wichtig !!!
    auf Arte-TV am 27.3 ab 20.15 Uhr und am 28. ab 14.30
    Der Themenabend: „Dürfen wir Tiere essen?“
    Über die globalen Folgen des Fleischkonsums und Lösungsansätze.“
    http://www.arte.tv/de/Duerfen-wir-Tiere-essen/6449206.html

    Vegetarier und Veganer sind automatisch bessere Menschen, weil sie keine Tiere töten und keine dies bezogene Umweltzerstörung und Kriege verursachen.
    Die Fleischesser sind schlechte und dumme Menschen, weil sie den Zusammenhang zwischen Fleischindustrie und Kriegsindustrie ignorieren, ganz zu schweigen von den Konsequenzen wie Hunger und Umweltzerstörung.
    Hier der Satz von Isaac Bashevis Singer:
    „Wo es um Tiere geht wird jeder zum Nazi; für die Tiere ist jeden Tag Treblinka. Vegetarier zu sein bedeutet Widerspruch gegen den heutigen Zustand der Welt: Hunger, Grausamkeit, Verschwendung, Krieg. Dagegen müssen wir etwas unternehmen, ein Zeichen setzen. Meine Antwort heißt: Vegetarismus.“

    Antworten
  11. Logical

    Und was ist mit den Palästinensern und Afghanern ?
    Sind sie nicht liebenswert oder warum werden sie dauernd bombardiert ?

    Und was ist mit allen Leuten die man nicht liebt und nicht mag ?
    Was ist wenn man die Iraner morgen doch nicht mehr liebt ?

    Ist das ok die unliebsamen Menschen zu bombardieren ?
    Nein ?
    Darum ist diese Kampagne heuchlerisch und diskriminierend.

    Antworten
  12. Laura & Richard

    Ganz Wichtig !!!
    Morgen 27. März ab 20.15 Uhr auf Arte-TV:

    Der Themenabend: „Dürfen wir Tiere essen?
    Über die globalen Folgen des Fleischkonsums und Lösungsansätze.“
    http://www.arte.tv/de/Duerfen-wir-Tiere-essen/6449206.html

    Vegetarier und Veganer sind automatisch bessere Menschen, weil sie keine Tiere töten und keine dies bezogene Umweltzerstörung und Kriege verursachen.

    Die Fleischesser sind schlechte und dumme Menschen, weil sie den Zusammenhang zwischen Fleischindustrie und Kriegsindustrie ignorieren, ganz zu schweigen von den Konsequenzen wie Hunger und Umweltzerstörung.

    Hier der Satz von Isaac Bashevis Singer:
    „Wo es um Tiere geht wird jeder zum Nazi; für die Tiere ist jeden Tag Treblinka. Vegetarier zu sein bedeutet Widerspruch gegen den heutigen Zustand der Welt: Hunger, Grausamkeit, Verschwendung, Krieg. Dagegen müssen wir etwas unternehmen, ein Zeichen setzen. Meine Antwort heißt: Vegetarismus.“

    Antworten
  13. nanu

    ich finde die aktion auch gut .und ich denke um frieden zu stifften muss man nicht veganer sein .das hatt in meinen augen nix damit zu tun
    die menschen wollen einfach frieden .und veganer das wird nach und nach
    kommen 🙂 aber man darf keinen verurteilen nur weill er fleisch isst
    das ist ein grosser schritt und sowas muss jder für sich entscheiden und da helfen keine kampf ansagen und man ist nicht automatisch ein besserer
    Mensch nur weill man veganer ist so einfach ist das nicht

    Antworten
  14. veggilove

    @ kato
    … also du hast die definition „fundamentalismus“ offenbar nicht verstanden und sie falsch rum benutzt. fundamentalisten werden konservative religiöse gruppierungen genannt, die irgendwie total auf ihre traditionen stehen und traditionell seit eh und je von fleisch leben.
    das ist genau das gegenteil von veganismus und vegetarismus die jegliche gewalt, mord und somit auch fleischkonsum ablehnen.
    logischerweise ist verzicht auf fleisch der einzige und kostenlose weg alle tötungen und kriege zu beenden.

    Antworten
  15. Logical

    @ Kato

    Du hast eigentlich genau bestätigt wie sinnlos diese Kampagne ist.
    Denn genauso wie sich keine Fleischfresser vom Tiermord abbringen lassen, werden sich keine Kriegstreiber vom Menschenmord abbringen lassen. Nicht nur böse Menschen, sondern die meisten Gutmenschen morden wann und wo sie nur können und fühlen sich noch im Recht.
    Und übrigens haben viele Kriege mit Friedensverträgen und Friedenserklärungen angefangen. Oft lohnt es sich Geschichte nachzulesen, um sich nicht total zu kompromittieren.

    Antworten
  16. Kato

    @veggilove

    Klar mit Fundamentalismus gegen … ähh wie? Man Leute solche Veganfundibotschaften sind absolut Kontraproduktiv sie bestärken jeden Fleischesser, weil er natürlich nicht zu diesen Fundis gehören will und ich verstehe denjenigen – warum untergrabt ihr euren eigene Idee mit solchem Verhalten?

    Egal – der Mensch muss nicht Veganer werden um eine Botschaft des Friedens auszusenden – ich freue mich, dass es diese Aktion gibt, sie zeigt, dass es an uns liegt und nicht an den Eliten. In den USA ist das Verhältnis Elite – Bevölkerung 1:1 Mio. Die 1 Mio hat die eigentliche Macht und wenn keiner bei einem Krieg mitmacht, dann müssen wohl die Generäle selbst zur Waffe greifen – viel Spass.

    Antworten
  17. veggilove

    die beste friedensbotschaft lautet: lebe vegan !
    solange menschen tiere morden und sich von fleisch und blut ernähren, sind alle friedensbotschaften und liebeserklärungen scheinheilig, naiv und nichtmal das papier wert. mich überzeugt nur was leo tolstoi gesagt hat
    „solange es schlachthäuser gibt, wird es schlachtfelder geben“

    Antworten
  18. diana

    voll cool!!!! da sieht man ein wunderschönes beispiel dafür, was auch ein einzelner für den weltfrieden zu tun vermag! ganz großes lob!!!

    Antworten

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