Anzeige

Aussichten und Prognosen für 2008

Kann man dem französischen Seher Nostradamus wirklich trauen?
Was ist dran, an den düsteren Vorhersagen des Magiers aus Salon?

Und was hat er uns für 2008 vorhergesagt?

Der Turniertod des Königs Henry II. von Frankreich im Jahre 1559 wurde von Nostradamus im Vierzeiler 1/35 sehr deutlich vorhergesagt. Dieser Treffer hätte den Seher beinahe das Leben gekostet, als seine Landsleute hiervon aufgewühlt versucht haben, dessen Haus anzuzünden. Kennt man den Schlüssel zu den absichtlich verschleiert gehaltenen Versen, den Ren H. Troyan gefunden hat, so wird der Blick hinter die Kulissen der Geschichte möglich. Und man erkennt, dass das Pferd des Königs vor dem Zweikampf lahm gelegt wurde, so dass ein Ausweichen vor der gegnerischen Lanze so gut wie unmöglich war. Der Stich traf den König, genau wie Nostradamus geschrieben hatte, direkt ins Auge. Und doch war die Wunde nicht lebensbedrohlich, wie die Ärzte damals feststellten. Schließlich hat man den König, als er auch nach Tagen noch nicht sterben wollte, mit verdorbenen Fischeiern vergiftet. So steht es in den Versen und keines unserer Geschichtsbücher berichtet über diese verborgenen Hintergründe.

Seit damals gibt es immer wieder Ereignisse und Verse die auf verblüffende Art und Weise zusammenpassen und laufend neue Beweise liefern, dass der alte Meister doch irgendetwas gewusst haben muss. Kennt man die Datierungsmethode der Verse nach Troyan, so lösst sich unschwer erkennen, dass Nostradamus im Zusammenhang mit den Ereignissen des 11. September 2001 vom jungen Nero spricht. Der alte Nero war ein römischer Kaiser, der die eigene Stadt angezündet hat, und die Schuld dafür den „Andersgläubigen“ in die Schuhe geschoben hat. Gibt es hier Parallelen? Unstimmigkeiten und Spekulationen zu den Geschehnissen an diesem geschichtsträchtigen Tag gibt es ja zur Genüge. Was glauben Sie?

Wir alle kennen die übliche Vorgehensweise bei der Interpretation der Verse: Ein befürchtetes, nahendes Ereignis, wie der mögliche Absturz des Halleyschen Kometen in den 80er Jahren, wird Nostradamus in den Mund gelegt und auf der Grundlage der damit erzeugten Angst der Menschen machen unseriöse Autoren auch heute noch sehr viel Geld. Natürlich fiel der Komet damals nicht auf die Erde. So lässt sich immer wieder feststellen, dass es sehr viel Spekulationen gibt, wenn es um künftige Ereignisse geht und nur sehr wenige Menschen jemals in der Lage waren, aus den Versen des Propheten tatsächlich einzelne Ereignisse treffend vorherzusagen. 

Was wird nun das Jahr 2008 für uns bringen? Gerade als Nostradamus-Forscher möchte ich Ihnen sagen: Erwarten Sie bitte keine konkreten Horrorvisionen von mir für 2008! Das Werk des Nostradamus auf einen simplen Katastrophenkalender herabzuwürdigen bedeutet, nicht verstanden zu haben, was uns der Adept tatsächlich hinterlassen hat. Wenn man die Summe der Aussagen der Verse versteht, dann haben wir alle unseren freien Willen im Hier und Jetzt! Werden es einige machthungrige Menschen schaffen, uns träge und überfüttert mit Brot und Fernsehspielen in einen weiteren sinnlosen Krieg zu führen? Oder nehmen wir unser Leben selbst in die Hand und schlagen statt dessen lieber den Weg über das „Dritte Auge“ ein, wie es Nostradamus formuliert, und damit den Ausweg aus dem Selbstzerstörungsmechanismus, wie er es in einem seiner Verse genannt hat. Es liegt an uns alleine.
Für mich wird 2008 ein Jahr der Liebe werden. Was 2008 für Sie bringen wird – entscheiden Sie es bitte selbst!

Was Katastrophen-Autoren immer wieder gerne unter den Tisch fallen lassen – denn Katastrophen lassen sich eben besser verkaufen, als einfache mystische und spirituelle Aus-Wege – ist, dass Nostradamus mit seinen Versen auch das alte Wissen über seine Zeit hinaus überliefern wollte. Altes Wissen über Astrologie und die magisch-mystische Ausbildung, wie sie auch Franz Bardon in seinen Büchern beschreibt. Dieses Wissen der Adepten ist der wahre Schatz – versteckt in düsteren Versen, die nur den abschrecken, der daran glaubt.

Hinterlasse einen öffentlichen Kommentar

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*