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Hoffnung für Stressgeplagte und Angst­beladene: Ein Forscherteam aus Österreich hat einen Mix aus lebenden Darmbakterien entwickelt, der wissenschaftlich erwiesen nicht nur dem Burn-out-Syndrom vorbeugt, sondern auch heilsam bei psychischen und organischen Stress-Erkrankungen wirken kann.

 

Sein Leben war ein einziger Albtraum. Sieben Jahrzehnte lang verging keine Nacht, in der Heinz Hütter nicht von der Ermordung seiner Eltern gegen Ende des Zweiten Weltkrieges träumte. Der 84-jährige Münchner schlief maximal zwei Stunden, bevor ihn die traumatischen Bilder aus seinen Jugendtagen aufschreckten.

Immer wieder stiegen die Gewaltszenen wie in einer Endlosschleife aus den Tiefen seines Unterbewussten empor. „Meine Verdauung stockte, ich hatte einen Reizdarm und ich litt unter Depressionen“, sagt der pensionierte Beamte.

Dass Heinz Hütter heute jede Nacht sechs Stunden durchschläft und „normale“ Träume hat, verdankt er eigenen Worten nach einem Spezialdrink mit der Hauptzutat von siebeneinhalb Milliarden lebendigen Bakterien, die er vor dem Einschlafen zu sich nimmt. „Die Dauerangst und der Stress sind wie weggeblasen“, erzählt Hütter mit sichtlicher Begeisterung, „und auch die Verdauung hat sich wieder eingespielt.“

So wie der Münchner Rentner profitieren heute immer mehr Stressgeplagte von den neuesten Errungenschaften der sogenannten „Probiotischen Medizin“. Erste Hilfe gegen die Volkskrankheit Stress, die bei vielen Menschen inzwischen in ein Burn-out-Syndrom und auch schwerste organische Schäden mündet, kommt heute aus einer Ecke der Medizin, die noch vor kurzem von vielen nur milde belächelt wurde.

Die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft der „Neurogastroenterologie“, die sich mit den verhängnisvollen Kettenreaktionen zwischen psychosozialem Stress und dem Magen-Darmtrakt auseinandersetzt, könnte man so auf den Punkt bringen:
Die wohl beste materielle Therapie gegen psychischen Stress sind nicht Psychopharmaka, sondern lebende, speziell ausgesuchte Darmbakterien menschlichen Ursprungs, auch Probiotika (gr. pro bios = „für das Leben“) genannt.
Der Definition nach sind dies lebende Bakterien, die bei Verzehr einen Nutzen für die Gesundheit bringen, der über den primären Nährwert hinausgeht.

Probiotika der dritten Generation

Doch nur die wissenschaftlich entwickelten, schockgefrorenen sowie gegen Magen- und Gallensäure resistenten Mikroorganismen sorgen in unseren Gedärmen dafür, dass der Alltagsstress verarbeitet werden kann und nicht die Psyche oder innere Organe schädigt. Es ist die „dritte Generation“ dieser unentbehrlichen Helfer des Menschen, welche die bislang kaum vorstellbaren Erfolge in der Prävention und Therapie von stressbedingten Krankheiten möglich macht. Heute können die Forscher effiziente probiotische Wirkstoffe ganz gezielt für spezifische Befindlichkeitssituationen und medizinische Aufgabenbereiche designen.

Grundlage dafür waren molekulargenetische Untersuchungen der einzelnen Bakterienstämme. So ist es möglich, den Aktivitätsradius einzelner Bakterienspezies exakt zu definieren und somit jene Stämme zu kombinieren, die sich ideal ergänzen.

Da können beispielsweise die Bakterienkulturen in fermentierten Lebensmitteln wie Käse, Sauerkraut oder Würsten und auch solche im klassischen probiotischen Joghurt nicht annähernd mithalten: Sie haften im Gegensatz zu den Probiotika der dritten Generation nicht an der Schleimhaut an, haben keine Vermehrungsfähigkeit und überleben die unwirtlichen Bedingungen während der Magen-Darm-Passage nur in mäßigem Umfang. Ihre positiven Effekte auf die Gesundheit bleiben dadurch gering.

 

Neun „Leitkeimstämme“ bilden ­Barriere

Ein österreichisches Forscherteam hat jetzt in jahrelanger Arbeit unter Tausenden von im Menschen beheimateten Bakterienstämmen neun vermehrungsfähige, hoch aktive „Leitkeimstämme“ identifiziert, die den Stress in die Schranken weisen können – und das im wahrsten Sinne des Wortes.

„Diese speziellen Bifidobakterien und Lactobazillen – sogenannte Milchsäurebildner – spielen eine entscheidende Rolle bei der lebenswichtigen Aufrechterhaltung der Darmbarriere“, sagt die Forschungsleiterin des Grazer Instituts „AllergoSan“, Anita Frauwallner. Für die Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Probiotische Medizin (ÖPROM) ist die Festigkeit beziehungsweise die genau richtige Halbdurchlässigkeit der Darm-Innenwände (dringend gebrauchte Nährstoffe sollen ja hindurchgehen) mit ihrer gigantischen Oberfläche von rund 400 Quadratmetern das Maß aller Gesundheitsdinge: „Nur wenn  die Frontlinie zwischen unserer Außen- und Innenwelt – die Darmflora – unversehrt steht, dann können durch Stress und falsche Nahrung entstandene pathogene Keime am Eindringen in den Blutkreislauf gehindert werden.“ Auch schwersten chronischen Stress-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes oder Rheuma kann dann durch den richtigen Einsatz von Darmbakterien vorgebeugt werden.

 

Hormon-Reserven erschöpfen sich

Bei Dauerstress und seinen ersten emotionalen und mentalen Folgen wie Müdigkeit, Nervosität, Erschöpfung oder Reizbarkeit erschöpfen sich mit der Zeit die Reserven an Hormonen und notwendigen biochemischen Botenstoffen. Energie steht nicht mehr ausreichend zur Verfügung, weil Adrenalin zur Mangelware wird. Müdigkeit ist die Folge. Der Mangel an Hormonen führt unter anderem zu Angstzuständen, Depressionen und Schlafstörungen. Fehlendes DHEA (ein Steroidhormon) kann gar zu Muskelabbau, Libidoverlust und Gewichtszunahme führen. Sind wir im psychosozialen, chronischen Stress, sorgt zudem das ausgeschüttete Noradrenalin für eine Minderdurchblutung der inneren Organe. Die Folgen können fatal sein: Das Herz-und Kreislaufssystem gerät außer Tritt und vor allem der Magen-Darm-Trakt leidet. „Bei 85 Prozent der Menschen“, sagt Expertin Frauwallner, „wirkt sich Stress negativ auf die Verdauungsorgane aus.“

Neueste Forschungen haben ergeben, dass es eine Funktionsachse zwischen Darm und Gehirn gibt. „Dieser bidirektional, also in beide Richtungen verlaufen­de Nachrichtenkanal“, so die ÖPROM-Chefin, „ist entscheidend dafür, ob wir Stress verarbeiten können oder ob wir durch ihn nervös und krank werden.“

Auch wenn es eine neue Sichtweise in der Medizin darstellt, die Nervenforscher sind sich inzwischen einig: Wenn es um unsere Emotionen geht, bestimmt das fühlende und denkende „Bauchhirn“ mit seinen mehr als 100 Millionen Nervenzellen das zellbiologisch identische Nervengeflecht im Kopf. Die überraschende Erkenntnis der Zell- und Molekularbiologen lautet: Geht es dem Darm schlecht, wirkt sich das auf das Gehirn aus!

 

Das Bauchhirn macht Stimmung

Eigentlich haben wir es ja immer schon gewusst: Unsere Gefühle sitzen im Zentrum des Körpers. Aufregung und Verliebtheit beispielsweise sorgen eben für „Schmetterlinge im Bauch“ und Ärger liegt halt oft „schwer im Magen“. Und auch Angst und Schwermut kommen aus dem Darm. Es sind die kleinen eifrigen Mitbewohner im Verdauungsrohr, die dem Oberstübchen über die Bauch-Hirnachse in jeder Sekunde signalisieren, ob wir Freud oder Leid empfinden. Die lebenden Mikroorganismen im Zentrum des Körpers verarbeiten nicht nur die Nahrung, sie versorgen gleichzeitig auch das Kopfhirn mit einer Flut von Informationen, die von höchster biologischer Bedeutung sind.

Unsere Stimmung ist dann im Keller, wenn unsere tennisplatzgroße Darmwand mit ihren unzähligen Zotten, Windungen und Verästelungen löchrig und für Krankheitskeime durchlässig wird. Letztendlich ist es also nicht der Kopf, der den Gedärmen diktiert, ob sie sich aus Angst vor einer Trennung oder einer Prüfung zusammenkrampfen und Durchfall erzeugen sollen.

 

Nahtstellen brechen auf

Es sind unsere Mitbewohner im Verdauungstrakt, die autonom auf die belastende Stress-Situation reagieren – sie schütten Histamin und entzündungsfördernde Immunglobuline aus, „schlechte“ Darmbakterien können sich ungehindert vermehren. Das Gehirn antwortet auf dieses Vorgehen mit Angst und Nervosität – es reagiert also nur auf das, was das „Bauchhirn“ entschieden hat. Ob wir guter oder schlechter Laune sind, hängt also nicht mit unserem Kopfhirn, sondern mit dem Bauchhirn zusammen. Letzteres entscheidet darüber, ob wir Stress gelassen verarbeiten können oder ob er uns krank macht.

Wenn die Verdauung aufgrund von Dystress, also negativem, belastenden Stress, nicht mehr richtig funktioniert, brechen die sogenannten „Tight junctions“ auf, das sind Nahtstellen an der Darmoberfläche, die uns vor Giftstoffen, Krankheitserregern und Allergieauslösern schützen. Eine unheilverkündende biochemische Kaskade kommt in Gang, die kein Halten mehr kennt. „Konservierungsmittel, Farbstoffe und Emulgatoren aus unserer Nahrung, die Spritzmittel auf dem Obst und natürlich auch Krankheitserreger dringen in das Gewebe ein und können sich dann ungehindert vermehren“, erklärt die Stress-Spezialistin Frauwallner.

Auch einer der weltweit anerkannten Pioniere der Neurogastroenterologie stößt ins gleiche Horn. „Bei Stress gilt es in erster Linie die Festigkeit der Darmschleimhaut zu schützen“, betont der Pharmakologe Professor Louis Akkermans von der Universität Utrecht. In mehreren Studien wies er jetzt nach, dass durch die Einnahme der Probiotika-Mixtur der dritten Generation aus den Grazer Forschungslabors ein derart positives Milieu im Darm geschaffen wird, dass sich gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Stress in Grenzen halten lassen – ja, dass es sogar gelingt, trotz Dauerstress gesund und gelassen zu bleiben. „Besonders überrascht waren wir von der Tatsache“, so Akkermans, „dass noch viel mehr möglich ist, wenn man nicht irgendwelche probiotischen Stämme zur Anwendung bringt, sondern speziell ausgewählte.“

 

Bakterien, die glücklich machen

Mit der neuen Spezialrezeptur an probiotischen Helfern könnten nicht nur die gefürchteten Entzündungen im Darm wirksam behandelt werden. Die Wissenschafter an der Utrechter Uni fanden heraus, dass auch die erhöhte Infektanfälligkeit zu beheben war. Zudem konnte eine vermehrte Umwandlung der Aminosäure Tryptophan nachgewiesen werden – und damit die verstärkte Ausschüttung des Glückshormons Serotonin und vor allem auch die des Schlafhormons Melatonin.

Beim Münchner Rentner Heinz Hütter funktioniert die Ankurbelung der Melatonin-Produktion über die Darmbakterien jedenfalls bestens. Er sagt: „Ich schlafe wie ein kleines Kind. Für mich hat mit 84 Jahren ein neues Leben begonnen.“


Abb: © pixeljack – Fotolia.com

17 Responses

  1. Ella

    Jeder sollte auf eine gesunde Darmflora achten. Um langfristig Darmkrankheiten zu verhindern, kann man ganz einfach seine Position für die Darmentleerung optimieren. Einfach in die Hockhaltung wechseln und schon kann sich der Darm schnell und gründlich entleeren. Denn im 35 Grad Winkel, der durch die Hocke erzielt wird, ist der Darm nicht wie ein „Gartenschlauch“ geknickt. Zudem muss man aufm Klo nicht mehr Pressen. Allein durch das Pressen können Krankheiten (z.B. Hämorrhoiden) entstehen. Für die tägliche Hocke habe ich mir einen kleinen Toilettenhocker gekauft. Der Hoca passt perfekt an unsere modernen Sitztoiletten.

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  2. Profilbild von shumil
    shumil
    Geht es dem Darm schlecht, wirkt sich das auf das Gehirn aus!

    Wenn man das umdreht, kommt man m. E. nach eher zum Ziel:

    ‚Geht es dem Hirn ungut, wirkt sich das auf den Darm aus!‘ … und damit auf unsere Gesundheit, denn 80% unseres Immunsystems sind im Dickdarm beheimatet! (positives Denken, Macht der Gedanken usw.).

    Kopfhirn und Bauchhirn (ist im Solar Plexus beheimatet, und der liegt genau im Darmbereich) sind direkt miteinander verbunden, die Verbindung ist wie im Artikel benannt ‚bidirektional‘.

    Darum finde ich die folgende Aussage irreführend und schlicht falsch: „Wenn es um unsere Emotionen geht, BESTIMMT das fühlende und denkende „Bauchhirn“ […] das zellbiologisch identische Nervengeflecht im Kopf.“

    Es sind die Gedanken (Kopfgehirn) welche die Emotionen (Bauchgehirn) auslösen. (Allerdings weiss man heute, dass Bruchteile von Sekunden VOR dem Gedanken ein Impuls in unserem Gehirn stattfindet, den die Wissenschaft nirgendwo zuordnen kann, der Esoteriker aber weiss, dass der von einer höheren Ebene ausgeht (‚hohes Selbst‘)).

    Es macht mich einfach skeptisch, wenn solch hochkaräte Wissenschaftler („Neurogastroenterologie, österreichisches Forscherteam, Forschungsleiterin des Grazer Instituts „AllergoSan“, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Probiotische Medizin (ÖPROM)“) diese grundlegende Wahrheit einfach umdrehen, um ihre Produkte an den Mann zu bringen (dass es wirkt, sieht man an den vielen Kommentaren zu diesem Artikel: ‚wo kann ich das kaufen‘?) – damit will ich aber weder die Arbeit noch den Erfolg dieser Forscher schmälern!

    Nun hab ich grad angefangen, Sauerkraut zu machen, um meinem Darm Probiotikas zuzuführen, und dann kommt das hier: „NUR die wissenschaftlich entwickelten, schockgefrorenen sowie gegen Magen- und Gallensäure resistenten Mikroorganismen sorgen …“ – „Da können beispielsweise die Bakterienkulturen in fermentierten Lebensmitteln […] nicht annähernd mithalten“.

    Schade auch! – aber mich Konsumverzichter kriegt ihr nicht dazu, irgendetwas zu kaufen, ich gehe nach wie vor den Weg des Selbermachens, auch wenn es nicht so wirkungsvoll ist!

    Aus diesem Artikel www.sein.de/wenn-bakterien-schlank-machen/ ein kurzes Zitat, was aber nicht direkt die hier behandelten Mikroorganismenstämme betrifft, sondern allgemein meine Denke verdeutlichen soll: „Es sind Mikroorganismen, die uns vor 30.000 bis 40.000 Jahren am Leben erhalten haben.“

    Wenn ich meinen Text zur Selbstherstellung von Probiotika auf meiner Homepage fertig habe, komme ich hier wieder her und poste den Link – bis dahin kurz 3 Aspekte dazu: man kann jede Art von Gemüse mit Milchsäurebakterien fermentieren, nicht nur Kohl – es geht auch ohne das Salz, wenn man das Produkt zügig verzehrt – wenn man Joghurt als Starter zusetzt, muss man beachten, dass eine bestimmte Art von Bakterien krebserzeugend ist (Bifidusbakterien) – es funktionieren nur wenige Joghuts.

    Gemeint sind hier die ‚Bifidusbakterien‘ – www … scdiet.de/fragen/joghurtstarter – und GENAU DIE werden hier im Artikel angepriesen: ’speziellen Bifidobakterien‘ … damit bin ich wieder beim Thema ‚verwirrter Verstand‘: https://www.sein.de/editoral/

    Alles Liebe!

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    • Wolff
      Anmerkung und Meinung

      Zitat shumil:

      Darum finde ich die folgende Aussage irreführend und schlicht falsch: „Wenn es um unsere Emotionen geht, BESTIMMT das fühlende und denkende „Bauchhirn“ […] das zellbiologisch identische Nervengeflecht im Kopf.“

      Im Buch „Der Darm denkt mit“ steht zu Beginn das man mittlerweile weiß das 90% der Nerven vom Darm zum Hirn gehen und nur 10% umgekehrt und das alle Neurotransmitter des Gehirns auch im Darm nachweisbar sind.
      Bestimmte Neurotransmitter werden im Darm durch bestimmte Bakterienarten gebildet, z.b. Serotonin aus Trypthophan. Bei einer Dysbiose kann diese Umwandlung gestört sein.
      Es gibt dann wieder andere Theorien das das Serotonin im Darm bzw. Blut nichts aussagt wie es im Gehirn ausschaut und dadurch Medikamente wie SSRI nötig seien.
      Für reine Geldmacherei halte ich es demnach nicht, sondern das Institut Allergosan für sehr seriös.
      Allerdings kann man tatsächlich mit fermentierten Lebensmitteln den Darm mit guten Bakterien fluten bzw. selber herstellen, z.b. mittels dem Ansetzen Effektiver Mikroorganismen.
      Das Problem dürfte auch sein, daß es von den diversen Bakterienarten etliche Untergruppen gibt, man schaue sich die Zusammensetzung der Allergosan Produkte an. Woher weiß ich das genau diese in meinem selbst erzeugten Mitteln drin sind und ausreichend ankommen?
      Da klingt es gut das es zumindest interne Studien über positive Wirkungen gibt und auch seitens meines Heilpraktikers gute Erfahrungswerte gibt, so daß es mir die 6 Monate Mindesteinnahme wert ist. Versuch macht klug, denn die ganzen „billigen“ Probiotika Kapseln haben mir bisher kaum etwas gebracht. Das mag daran liegen das o.g. 3. Generation im Wasser aufgelöst und 10min aktiviert wird.

      Ich sehe es übrigens so: E.M. bzw. fermente Lebensmittel = Dünger, Probiotika = Samen – daher scheint mir die Kombination nach vorangegangener bzw. begleitender Darmreinigung = Bodenreinigung sinnig.

      Antworten
  3. Schwägerl Ilse

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    falls meine vorangegangene E-Mail nicht zugestellt werden konnte,
    versuche ich es noch einmal.

    Wie lange dauert ca. bei einer bereits geschädigten Darmflora
    der Wiederaufbau bzw. wann machen sich erste Erfolge bemerkbar?
    Danke und

    mit freundlichen Grüßen
    Ilse Schwägerl

    Antworten
  4. Rippe

    Das ist das Präparat ‚Omnibiotik Stress Repair‘ von ALLERGOSAN oder?
    Ich leide seit Jahren unter chronischen Depressionen, Schlafstörungen und Angstzuständen bis hin zur Panik. Ich habe alles versucht, Jahrelange Psychotherapie, diverse Psychopharmaka.
    Nichts half wirklich.
    Dann las ich kürzlich diverse Artikel über den Zusammenhang zwischen Darmgesundheit und Psyche, machte einen Florastatustest (gibts bei Medivere) der bestätigte das meine Darmflora geschädigt ist, und werde heute Anfangen oben genanntes Probiotika zu nehmen.

    Ich werde euch berichten ob und was es bringt.
    Drückt mir die Daumen, das ist ein bißchen meine letzte Hoffnung.

    Antworten
      • Rippe

        Da ich wohl eine Histaminintoleranz habe, vertrug ich es nicht da einige der enthaltenen Bakterien Histaminbildner sind. Aber ich versuche gerade Probiotika mit anderen Bakterien die da eher passend sind für mich.

  5. M.S.

    Ich weiß nicht, ob das ein Produkt der östereichischen Forschung ist…..aber ich nehme seit kurzem die Probiotika dieser Firma: www.nutrimmun.de. Ich leide an eine psychischen Störung und habe schon nach 10 Tagen einen sehr positiven Effekt: Ich kann mich gesund ernähren, was mir vorher nicht möglich war (Psychopharmaka stören das Hungerzentrum)….ich habe gute Stimmung und bin leistungsfähig wie nie. Ich nehme weiterhin Psychopharmaka…bin nach diesem Artikel aber noch besserer Hoffnung als jetzt, auch diese mal absetzen zu können. Habe meiner Ärztin schon den Kopf gewaschen und werde ihr den Artikel nun unter die Nase halten.

    Antworten
  6. MARIA-ALICE KUENG

    Guten Abend,

    ich leide schon lange an einem durchlässigen Darm und möchte
    gerne wissen welchen Produkten diese ‚ neuen‘ probiotikas
    enthalten sind und wo ich bestellen kann.

    Antworten
  7. Josef Reichart

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich leide seit Jahrzehnten unter Reizdarmbeschwerden. Bite teilen Die mir mit, wie bzw. wo ich die ausgesuchten Probiotika der dritten Gemeration bekommen kann.

    mfg

    Josef Reichart

    Antworten
  8. Renate Scholz

    Auch ich wäre daran interessiert zu erfahren ob diese ’neuen‘ Probiotika bereits als Produkt zu erhalten sind. Wenn ja, unter welchem Namen? Worin besteht der Hauptunterschied zu herkömmlichen Probiotika?
    Vielen Dank!

    Antworten
  9. D. Metz

    ich interessiere mich für diese Probiotikas und hätte gerne mehr Informationen. Lt. Hausarzt leide ich seit Jahren an lymphozyt. Kolitis und nichts hat mir bisher geholfen.

    l.G. D. Metz

    Antworten
  10. Georg

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auch ich hätte gerne mehr Informationen über die Probiotikas.

    Mit freundlichen Grüßen Frau Georg

    Antworten
  11. Brigitte Raab

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    eine Bekannte wollte Informationen über die Probiotikas.
    Wie kann sie sich mit ihnen in Verbindung setzten.

    Mit freundlichen Grüßen

    i. A. Brigitte Raab

    Antworten
  12. moritz

    es wäre interessant in welchen produkten denn diese ’neunen‘ probiotikas enthalten sind und mit welchen probiotikas herr hüttner seine positiven erfahrungen gemacht hat?!

    Antworten

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