Anzeige

Psychosomatik: Was bedeutet eine Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis)? Über den „richtigen Riecher“ und die „Nase-voll-haben“.

Nasennebenhöhlen und Psychosomatik

Die Geheimnisse und die wahre Größe der Nasennebenhöhlen erschließen sich uns erst durch genaueres Hinsehen. Denn die Nasennebenhöhlen sind ein weitverzweigtes Höhlensystem, das seine Tiefe und tatsächliche Größe von außen kaum erahnen lässt.

Beim Einatmen gleitet die Luft zunächst an den Nasenmuscheln entlang, die bei Schnupfen erheblich anschwellen können. Am Ende trifft die Atemluft nicht nur auf die Eingänge der Nebenhöhlen und der Stirnhöhle sondern auch auf das Riechzentrum.

Die dort ankommenden Geruchsreize werden direkt an das limbische System weitergeleitet. Das ist eine Struktur, die unter anderem auch für unsere Gefühle zuständig ist. Hier entscheidet sich, ob wir jemanden riechen können, ob wir Nahrung als gut bewerten und ob wir uns in unserer Umgebung wohl fühlen.

Die sich anschließenden Nasennebenhöhlen sind das wichtigste Kontroll- und Reinigungssystem für die Atemluft, in dem die Luft auch gleich erwärmt und befeuchtet wird.

Nasennebenhöhlen und der „richtige Richer“

Wer einen guten Riecher hat, hat auch ein gutes Gespür für eine Situation, heißt es nicht umsonst. In dieser Formulierung steckt die doppelte Bedeutung schon mit drin. Wer einen guten Riecher hat, hat auch ein gutes Gespür für eine Situation, einen guten Instinkt, der bei der Orientierung hilft.

Der richtige Riecher entscheidet im großen Leben so wie im Kleinen, auf der Schleimhaut von Nase und Nebenhöhlen: Wer ist Feind und wer ist Freund? Oder was gehört hier hin und was ist gefährlich und macht krank – wie Bakterien oder Viren? Diese „gute Nase“ brauchen wir auch im Alltag, um zu ermessen, wer uns gut tut und wer nicht.

Die Weisheit des Geruchssinns

Das zeigt anschaulich, wie dicht Geruchssinn und Gefühl miteinander verbunden sind. Instinktiv zieht uns Wohlriechendes an – leckeres Essen, Blumenwiesen oder Menschen – und instinktiv stößt uns schlecht riechendes ab z.B. verdorbene Lebensmittel, Ekeliges, Ungesundes und Menschen, die wir nicht gut riechen können oder Situationen, die uns komisch vorkommen – wo es uns stinkt!

Die Weisheit unseres Geruchsinns geht soweit, dass Wissenschaftler festgestellt haben, dass wir „instinktiv“ über den Geruch sogar den genetisch passenden Partner / die passende Partnerin auswählen.

Der Volksmund ist wie immer klar und weise. Wenn jemand „die Nase voll hat oder jemanden nicht riechen kann“, wissen wir sofort, was gemeint ist. Ich beschreibe das so gründlich, weil die Nase und ihre für uns so wichtigen Sinne weithin unterschätzt werden.

Krankheit als psychosomatischer Ausdruck eines inneren Konflikts

Vieles von dem, was ich beschrieben habe, läuft unbewusst ab – deshalb ist es um so wichtiger, dass dieser Sinn funktioniert. Wir verlassen uns sozusagen stillschweigend darauf.

Um so schlimmer, wenn es hier Störungen gibt bzw. die Nase nicht mehr „mitspielt“. Auch das ist eine entlarvende Formulierung: bei was spielt sie denn eigentlich nicht mehr mit? Beim „Gute Miene zum bösen Spiel“ – Spiel?!

Ist es nicht so, das wir ganz oft unsere gesunde Wahrnehmung wegdrücken (müssen), also unterdrücken, um bei den anderen „mitspielen“ zu können? Sei es weil wir das Gefühl haben, sonst beruflich oder in unseren Beziehungen unter Druck zu geraten, oder weil wir Sorge haben, unseren Alltag nicht zu schaffen?

Krankheit entsteht durch den Konflikt in unserem Inneren zwischen dem, was wir selber spüren und wollen, also unserer Innenwelt – und dem was wir sollen oder glauben zu sollen, also unserer Umwelt.

Wenn wir in einen solchen Konflikt hinein geraten, versuchen die meisten von uns, die entstehende Spannung zunächst zu überbrücken, Klärung herbei zu führen oder weiter zu machen wie bisher – damit es keiner merkt. Der Konflikt wird stärker, wenn das, was wir fühlen, unvereinbar erscheint mit dem Wertesystem, das wir erlernt haben.

Dieses verinnerlichte Wertesystem kann uns das Gefühl vermitteln, es sei unadäquat, Gefühle wie Ärger, Wut und Enttäuschung auszudrücken. Oder das Bedürfnis nach Abstand oder auch das Bedürfnis nach Nähe und Anerkennung. Vielleicht haben wir sogar in unserer Kindheit gelernt, dass es falsch ist oder gefährlich, unsere Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche überhaupt „wahrzunehmen“.

Psychosomatik: Nasennebenhöhlen-Entzündung und innere Konflikte

Wenn es nicht gelingt, den Konflikt zu lösen oder wenn wir in uns selber keinen „gangbaren Weg“ finden, eine Lösung herbei zu führen, werden die damit verbundenen Gefühle abgespalten, um weiter funktionieren zu können. Das geschieht meistens unbewusst. Der Konflikt rutscht dann eine „Etage“ tiefer und Krankheit entsteht. Der Körper nimmt uns sozusagen das Problem ab.

Der innere Stress, der durch die konflikthafte Situation entsteht, die sich nicht lösen lässt, wirkt sich auch negativ auf das Immunsystem aus. Der Körper wird geschwächt und ist nicht mehr in der Lage zwischen Gut und Schlecht zu unterscheiden, eine Erkältung bricht sich Bahn.

Auf diese Weise wird der Ärger in Form einer „Entzündung“ verarbeitet und kann als „eitriges Sekret“ ausgeschieden werden.

Die Symptomatik, die daraus entsteht, beeinflusst unser gesamtes Wahrnehmungs- und Ausdrucksvermögen: Kopfschmerzen, mangelnder Geruchssinn, Sehstörungen, belegte Stimme, Heiserkeit und Räuspern. Abgesehen davon, das wir unseren „guten Riecher“ verlieren, bleibt uns manchmal auch die Stimme weg, es verschlägt uns die Sprache!

Das Gute daran ist: Wir hören nicht mehr richtig, riechen nicht mehr gut und wir riechen vielleicht auch selber nicht mehr gut! Dann kommt uns auch keiner zu nahe! Manche können auch durch die Kopfschmerzen nicht mehr so gut sehen und denken. So werden wir auf wunderbare Weise aus der belastenden Situation herausgezogen und können erstmal Abstand gewinnen. Die Nebenhöhlenentzündung schirmt uns förmlich vom Leben ab. Viele beschreiben das Gefühl so, als hätten sie einen Helm auf.

Durch Ruhe und Abstand (Krankschreibung) können Körper und Seele genesen. Lässt sich der Konflikt jedoch weiterhin nicht lösen, kommt es zunächst zu wiederholten Erkältungen. Durch den ständigen Sekretfluss im Rachen kann sich nun die Infektion auf die Ohren und in die Bronchien ausbreiten und bei langen, chronischen Verläufen sogar die Lunge in Mitleidenschaft ziehen.

Praxisbeispiel Nasennebenhöhlen-Entzündung

Ich möchte hier einen Fall aus meiner Praxis vorstellen, der mir bzw. meiner Klientin und mir die tiefe Verbindung zwischen dem inneren Konflikt und ihrer Krankheit sehr nahe gebracht hat.

Krankheit und beruflicher Druck. Chefsekretärin, 59 Jahre.

Die Chefsekretärin des Bezirksleiters eines großen Wohnungsbauunternehmens kam wegen der Folgen einer Nasennebenhöhlenentzündung mit anschließender Lungenentzündung in die Praxis. Sei war zu der Zeit wegen der Lungenentzündung auch in ärztlicher Behandlung.

Im Gespräch stellte sich heraus, dass sie die Nebenhöhlenentzündung schon drei Jahre mit sich herumgetragen hatte, bevor sie zu einer Lungenentzündung wurde. Damals hatte es Umstrukturierungen in ihrer Firma gegeben. Sie hatte gute Kollegen verloren und in ihrem direkten Umfeld eine neue Kollegin bekommen.

Diese hatte eine völlig andere Arbeitseinstellung, an manchen Tagen erschien es als ob sie eine Stunde von der Eingangstür bis zu ihrem Arbeitsplatz brauchte. Auch ging sie während der Arbeit schon mal einkaufen und machte regelmäßig Rauchpausen. Dadurch war sie viel abwesend.

Meine Klientin, die sehr zuverlässig war und ihrer Arbeit gerne nachging, versuchte um größere Störungen zu vermeiden, die Anrufe mit zu beantworten und die Anliegen ihrer Kollegen mit zu erledigen. Dadurch kamen die nun immer öfter mit ihren Anliegen direkt zu ihr. So versuchte sie, alles am Laufen zu halten. Wodurch bei ihren Vorgesetzten fälschlicher Weise der Eindruck entstand, alles wäre ok.

Nase voll

Da sie nur eine 25-Stunden-Stelle hatte, machte sie nun jeden Tag Überstunden und ärgerte (entzündete) sich darüber, dass sie ständig neben ihrer eigenen Arbeit die Arbeit ihrer Kollegin mit machen musste.

 Was sie aber am meisten ärgerte war, dass sie ihre eigene Arbeit nicht schaffte.

Der Ärger zeigte sich auf der körperlichen Ebene zunächst als Erkältungen, die wiederholt auftraten. Sie hatte das „Nase-voll-Syndrom“.

Sie versuchte dann auch durch verschiedene Gespräche mit der Kollegin und der Chefin die Situation zu verbessern. Leider ohne nennenswerten Erfolg. Innerhalb von drei Jahren schlich sich nach und nach eine chronische Nebenhöhlenentzündung ein. Die genauso chronisch und zäh war wie ihre Arbeitssituation.

Sie schluckte aber nicht nur ihren Ärger herunter sondern auch den ganzen zähen, entzündlichen dickflüssigen Schleim, der ständig hinten „im Geheimen“ durch ihren Rachen sickerte. Trotz der Antibiotika-Gaben durch den Arzt breiteten sich die Bakterien immer weiter in ihrem Körper aus. Durch das Herunterschlucken des entzündlichen Sekrets bekam meine Klientin erst chronische Bronchitis, am Ende eine Lungenentzündung und wurde schwer krank. In diesem Stadium kam sie zu mir zur Behandlung.

Sie hatte mittlerweile auch einen Lungenfacharzt gefunden, der sie nun erstmalig mit dem passenden Lungenantibiotikum behandelte. Neben der antibiotischen Behandlung durch den Arzt begannen wir mit der homöopathischen Behandlung mit ihrem Konstitutionsmittel.

In dem Maße in dem es ihr besser ging, befassten wir uns ihrem inneren Wertesystem, und ihren inneren Überzeugungen, die sie so hatten handeln lassen.

Alte Überzeugungen ihrer Eltern kamen auf den Tisch, die sie dazu erzogen hatten sich für andere derartig aufzuopfern, ihre Schwierigkeiten mit Wut umzugehen wie z.B. bei Zeiten ihren Ärger zu äußern, sowie gesunde Grenzen zu ziehen mussten neu erarbeitet werden. Dazu musste sie zunächst richtig gehend lernen, ihre Grenzen, Wünsche und Bedürfnisse überhaupt zu spüren.

Viele von uns sind schon in der Kindheit darauf „trainiert“ worden zu funktionieren. Dadurch lernen wir immer wieder aufs Neue, den Kontakt zu unserem eigenen Inneren, zu unserer Wahrnehmung und zu der Weisheit unseres Körpers abzuschneiden. Es wird dann im Laufe der Jahre immer schwieriger, wieder damit in Kontakt zu kommen, zu der eigenen Wahrnehmung durch zu dringen.

Deshalb hatte sie die chronischen Symptome der Nebenhöhlenentzündung zunächst auch gar nicht „wahrgenommen“!

Zu einem Schlüsselerlebnis wurde eine Aufstellung des Symptoms. Dabei wurden ihr zum ersten Mal die Beschwerden wie Hitze und Rötung deutlich spürbar bewusst. Denn obwohl die Nebenhöhlenentzündung zu dem Zeitpunkt vollständig abgeklungen war, tauchten während der Aufstellung diese Symptome wieder auf. So erhielt meine Klientin einen bewussten Zugang zu ihren Gefühlen und konnte diese deutlich wahrnehmen. Erstaunlich war für sie die Erkenntnis, wie stark die Entzündung in den Nebenhöhlen auf der körperlichen Ebene ihren Ärger über die Situation widerspiegelten. Ihre Nase und die Nebenhöhlen hatten ihr sozusagen die Wut abgenommen.

Seit der Behandlung spürt sie viel schneller, wenn ihr etwas zu viel wird, wenn sie wieder aus Höflichkeit versucht ist, über ihre Grenzen zu gehen. Anders ausgedrückt: Sie spürt jetzt, wenn ihre Nebenhöhlen anfangen zu kribbeln und sie weiß dann: Irgendetwas ist zu viel.

Ihr Körpersymptom ist heute ein liebevoller Hinweisgeber, so dass sie frühzeitig reagieren kann – bevor sie wieder krank wird.

Nasen-Nebenhöhlen: verborgene Symptome

Dieser Krankheitsverlauf ist kein Einzelfall. Durch die anatomischen Besonderheiten der Nebenhöhlen bleibt die Symptomatik oft im Verborgenen – bis schlimmere Symptome auftauchen.

Wie oben schon beschrieben, sind die Symptome vielgestaltig und teilweise verwirrend, da das Nasensekret über den Umweg durch den Rachen zu Husten und Heiserkeit führt oder die Entzündung in die Ohren zieht. Manche entwickeln nur Kopfschmerzen oder den Schluckimpuls scheinbar ohne Schnupfen.

Das Verborgene macht die Krankheit so wichtig und schwerwiegend. Jeder kann sich sofort fragen: „Was kann ich nicht spüren?“ „Was ist verboten in meinem Leben? Welches Gefühl, welcher Impuls, welche innere Wahrheit hat hier gerade keinen Platz?“
„Welches verborgene Gefühl nimmt mir mein Körper gerade ab?“

Oft kann man schon an der Signatur also an den Symptomen, ablesen worum es geht.

  • Was in Ihrem Leben bereitet Ihnen Schmerzen? Welche Erfahrung, welches Gefühl, welche Problem schmerzt Sie immer noch?
  • Welches Gefühl, welcher Konflikt bereitet Ihnen z.B. Kopfzerbrechen oder entzündet bzw. erzürnt Sie?
  • Wen oder was können Sie nicht mehr riechen oder wem möchten oder hätten Sie schon längst einmal etwas husten sollen?

Dass es solche „verborgenen“ Krankheiten gibt, ist sicher ein Zeichen unserer Zeit, weil wir doch alle so anständig, lieb und erfolgreich sein wollen – oder?

Gesundheit als Gleichgewicht

Gesundheit entsteht, indem wir immer wieder ein gesundes Gleichgewicht zwischen unserer Innenwelt und unserer Außenwelt herstellen.

Dafür ist es wichtig, wohlwollend auf die Symptome und Krankheiten unseres Körpers zu schauen und sie als wichtigen Hinweis zu verstehen anstatt sie ausschließlich „weg machen“ zu wollen. Die Weisheit des Körpers ist immer von bestechender Klarheit – wenn wir uns darauf einlassen können.


 

Coaching

Gerne begleite ich Sie bei Ihrem individuellen Heilungsprozes in 60- oder 90minütigen Einheiten. Neben der Körperorientierten Psychotherapie, Gesprächen und Klassischer Homöopathie biete ich auch Coaching beim Waldspaziergang an und mit Pferden. Die Behandlung wird von allen privaten Krankenkassen übernommen, Beihilfen und Zusatzversicherungen, die Heilpraktikerleistungen mit einschließen.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. (H.Hesse)

Starter-Paket:
Für all diejenigen, die mit neuer Kraft und Selbstvertrauen in den Sommer starten wollen.
2x Coaching (à 90 Min.) wahlweise auch mit Ernährungsberatung, Waldspazierung, Körperarbeit:
1x Coaching mit Pferden:
Euro 295,- :

Dieser Artikel ist Teil der Themenseite(n):

Über den Autor

Avatar of Anette Dröge

ist Heilpraktikerin, Autorin und Dozentin für Psychotherapie und bietet körperorientierte Psychotherapie, Coaching, Gruppenarbeit, Klassische Homöopathie und Coaching mit Pferden an.

„Mir liegt die Verbindung von Mensch und Natur am Herzen. In meiner Arbeit verbinde ch deshalb die Welt des Denkens und Fühlens mit der inneren Weisheit des Körpers und der Schönheit der Natur. Ich arbeite seit 1998 in eigener Praxis mit Körperorientierter Psychotherapie und Coaching, Klassischer Homöopathie, Entspannungsverfahren und Coaching mit Pferden.“

Kontakt
Tel.: 0172-3004511

5 Responses

  1. Carina
    ChroniSche Erkrankung der nnh

    Hallo ich habe chronische Probleme u würde sie gerne angehen leider weiß ich nicht an wen ich mich wenden kann im Raum 87700 Memmingen ?! Bitte um Auskunft ob es in der Gegend jemanden gibt der so arbeitet. Mit freundlichen Grüßen Carina

    Antworten
  2. Ute

    Wieso bitten Sie um Spenden, wenn Ihre Website voller Werbung ist, ist das nicht genug Sponsering?
    Mit freundlichen Grüßen
    Ute Rübisch

    Antworten
    • Profilbild von Redaktion
      Redaktion
      Ehrenamtlich

      Hallo,

      die Einnahmen über die Werbung reichen bei Weitem nicht aus, um die Kosten zu decken – daher würden wir uns sehr über Spenden freuen.
      Viele Mitarbeiter und Autoren arbeiten ehrenamtlich für Sein.de, das ist schön – aber wir würden uns auch sehr freuen, Autoren bezahlen zu können.

      Grüße
      Die Redaktion

      Antworten
  3. Matthias Nädler
    Chronische Sinusitis als Möglichkeit meines Ichs nicht bipolar zu sein.

    Auch ich sehe in meiner Krankheitsgeschichte Parallelen, nur hat sich vor gut 10 Jahren – nachdem mir mein HNO-Arzt mitteilte, ich hätte keine Sinusitis mehr (vorangegangen waren über 20 Jahre bis zu acht Entzündungsprozesse jährlich und entsprechende Antibiotikagaben) meine Bipolarität durchgesetzt, die heute Bestandteil meines Lebens ist. Wie in dem Artikel, kann auch ich die Sprichwörter auf mich anwenden und sehe mittlerweile ihre tiefere Bedeutung in meinem Leben. Zudem lerne ich -ich denke, mein neues Leben lang- zu üben, hinzufallen, wieder aufzustehen, mich zu sammeln und weiterzugehen.

    Antworten
  4. Uschi Hartmann

    Ich habe dieselbe Krankheits geschichte, dieselben Symptome. Bitte finden sie mir einen Kontakt, eine Therapie in meiner Umgebung. Ich bin wohnhaft in der Schweiz, in Chur GB.
    Vielen herzlichen Dank
    und freundliche Grüsse
    Uschi Hartmann

    Antworten

Hinterlasse einen öffentlichen Kommentar

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*