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Wenn Spiritualität und Physik sich treffen

Bieten schwarze Löcher die Antwort nicht nur auf zahlreiche wissenschaftliche, sondern auch spirituelle Fragen? Manjir Samanta-Laughton meint: ja. Ihr Buch „Punk Science“ eröffnet eine spannende wissenschaftliche Vision, in der Wissenschaft und Spiritualität zu einer Einheit verschmelzen, die sich gegenseitig auf verblüffende Weise erklärt und ergänzt. Dabei werden die Grundfesten des etablierten kosmologischen Modells gründlich erschüttert und ein neues, atemberaubendes Bild unseres Universums entfaltet sich.

Da Manjir viele ihrer Einsichten aus intuitiven Eingebungen und Visionen gewonnen hat, gibt es von der etablierten Wissenschaft erwartungsgemäß wenig Beifall. Zähneknirschend muss die Wissenschaft jedoch auch zugeben, dass diese Ketzerin, die noch dazu eigentlich Medizinerin ist, mit ihrem Modell des Universums seit über zehn Jahren viele der großen neuen Entdeckungen in der Astrophysik korrekt voraussagen konnte – Entdeckungen, die das Standardmodell mehr und mehr in Frage stellen. Wir haben mit Manjir über ihre Theorie gesprochen.

 

Manjir wir haben viele spannende Dinge zu besprechen, also lass uns mitten reinspringen. Vielleicht fangen wir mit einem sehr zentralen Thema deines Buches Punk-Science an: Den schwarzen Löchern. Kannst du erklären, was ein Schwarzes Loch ist und wie sich deine Sichtweise von der etablierten Wissenschaft unterscheidet?

Schwarze Löcher sind ein Konzept, das sich aus Einsteins Theorie ergab, die Raumzeit könnte sich so stark krümmen, dass ein Ort von unendlicher Dichte und Gravitation entsteht. Man vermutete, dass eine solche Singularität dann entstehen könnte, wenn ein Stern von einer bestimmten Masse und Dichte in sich selbst zusammenbricht. Der Begriff „Schwarzes Loch“ wurde in den 1960er Jahren geprägt und damit wurde auch ein Star von vielen ein Science-Fiction-Film geboren – das schwarze Loch, dargestellt als ein großes, verschlingendes Monster, das alles um es herum mit seiner unendlichen Schwerkraft aufsaugt und sogar das Licht verschlingt.

So blieb die Situation bis in die 1970er, als Stephen Hawking erkannte, dass schwarze Löcher an ihrem Ereignishorizont – dem Punkt ohne Wiederkehr sozusagen – schwach strahlen. Dadurch waren schwarze Löcher nicht mehr ganz so schwarz, aber es hat nicht wirklich einen Unterschied gemacht – ihren schlechten Ruf hatten sie nach wie vor.

Das änderte sich um die Jahrtausendwende, als unsere neuen Teleskope uns einen tieferen Einblick ins All ermöglichten. Wir begannen zu begreifen, dass es im Zentrum jeder Galaxie ein Schwarzes Loch gab! Man konnte das erkennen weil die Sterne in der Mitte sehr schnell kreisen – etwas, das nur eine sehr große Anziehungskraft verursachen kann. Aber nicht nur im Zentrum jeder Galaxie wurden schwarze Löcher gefunden, sondern auch überall in der Galaxie verstreut. Den Theorien zufolge, die wir damals von schwarzen Löchern hatten, sollten sie eigentlich seltene Ereignisse sein, aber wir mussten erkennen, dass die Beweise eine andere Geschichte erzählten.

 

Interessant, dass sich ein schwarzes Loch im Zentrum jeder Galaxie befindet. Du und andere Forscher wie Nassim Haramein behaupten sogar, es gibt ein Schwarzes Loch im Zentrum jeder Struktur – vom kleinsten Teilchen bis zu einer Galaxie. Etwas, das du das Black-Hole-Priciple nennst. Kannst du uns eine grobe Vorstellung davon geben, was das Black-Hole-Prinzip ist und welche Implikationen es für die Kosmologie und unser Verständnis der Schöpfung hat?

Wir sind gerade an einem sehr interessanten Wendepunkt in der Wissenschaft. Unsere lang gehegten Überzeugungen werden durch die Beweise unserer eigenen Teleskope erschüttert. Ab Mitte der 1990er Jahre, während meiner medizinischen Laufbahn, begann ich, die Nachrichten und neuesten Erkenntnisse bezüglich schwarzer Löcher zu verfolgen. Ein Aspekt faszinierte mich besonders: Es schien, dass Schwarze Löcher tatsächlich sehr schnelles Material emittierten – fast mit der Geschwindigkeit des Lichts. Es gibt Elektronen ab – bei 95% der Lichtgeschwindigkeit. Und Positronen aus Antimaterie werden ebenfalls ausgespuckt – auch mitten in unserer Milchstraße. Und dann werden manchmal auch Gammastrahlen beobachtet. Also all das passte nicht zu dem Bild, dass schwarze Löcher alles um sie herum verschlingen.

Im Jahr 2003 hatte ich eine plötzliche Einsicht, die mein Leben für immer verändern sollte. Ich sah, dass Schwarze Löcher tatsächlich die kreativen Quellen des unendlichen Lichts sind. Der Großteil dieses ewigen Lichts ist vor uns verborgen, da es jenseits der Barriere liegt, die wir als die „Lichtgeschwindigkeit“ bezeichnen. Ich sah, dass die Lichtgeschwindigkeit keineswegs die ultimative Grenze ist, sondern nur eine Repräsentation der Begrenzungen unseres Bewusstseins in dem, was wir „diese Dimension“ nennen könnten – unsere Alltagsrealität. Es gibt eine Welt jenseits der Lichtgeschwindigkeit, aber es ist nicht die physische Welt aus Teilchen mit Masse.

Also Schwarze Löcher sind eigentlich Quellen des ewigen Lichts. Dieses Licht entsteht aus dem Zentrum des Schwarzen Lochs, der Singularität, ergießt sich spiralförmig durch die Dimensionen herab und erreicht schließlich den Rand unserer Wirklichkeit – das, was wir als die Lichtgeschwindigkeit bezeichnen. Es ist an diesem Punkt, wo sich das Lichtteilchen eines Photons aufspaltet in ein Elektron und ein Positron. Dies sind die Partikel, die wir beobachten können, wenn sie von den Schwarzen Löchern mit annähernder Lichtgeschwindigkeit ausgespuckt werden – etwas, das die Mainstream-Physiker ziemlich verwirrt hat. Aber der Prozess hört da nicht auf – in einer Art von Atmung verbinden sich die Partikel wieder zu Licht in Form von Gammastrahlen. Schwarze Löcher sind darum die Quelle der sogenannten Gamma-Ray-Bursts, die wir überall im Kosmos beobachten können.

 

Was wir dem Black-Hole-Principle zufolge bekommen, ist eine Art fraktales Universum, in dem sich die gleichen Strukturen in verschiedenen Maßstäben immer wiederholen. Was bedeutet das konkret in physikalischer Hinsicht?

Ja, wir leben in einem fraktalen Universum, wo die gleichen Muster auf allen Ebenen vorkommenden. Ein weiterer Aspekt der Einsicht, die ich im Jahr 2003 hatte, war, dass Atome ebenfalls kreative schwarze Löcher sind. Ich sah, dass die Quantensprünge eines Elektrons der Atmung eines galaktischen Schwarzen Lochs entsprechen. Das brachte mich zu der Erkenntnis, dass das Universum ein Fraktal ist. Allerdings war mir die Erkenntnis nicht genug. Nach der Veröffentlichung meiner ersten These in 2003, verbrachte ich die folgenden Jahre mit der Prüfung der Daten. Ich fand heraus, dass es sehr wohl „Atembewegungen“ in Gasen nahe dem Zentrum unserer Galaxie gibt, die von aktuellen orthodoxen Theorien nicht erklärt werden können. Ich fand heraus, dass auf mysteriöse Weise das Verhalten von einfach allem von Planeten, Kometen, Roten Zwerge und sogar Quarks den gleichen Mustern folgt. Eine der Signaturen dieses Schöpfungs-Prinzips ist, dass konzentrierte Jets (Ausstöße) von einem Körper emittiert werden – in der Regel an zwei Polen – oft in unregelmäßigen Abständen. Einige Beispiele hierfür sind die Jets der Sonne, Radioaktivität und die Gamma Ray Burst Repeater.

Eines der erstaunlichsten Beispiele dafür tritt in der Atmosphäre unseres eigenen Planeten auf. Es wurden in der oberen Atmosphäre der Erde Gamma Ray Bursts gefunden, die beinahe genauso leistungsstark sind, wie die von galaktischen Schwarzen Löchern und die mit Gewittern in Zusammenhang stehen. Was ist ein Blitz anderes, als ein mächtiger Strom von Elektronen? Die NASA hat gerade diese terrestrischen Gammastrahlen-Blitze untersucht, wie sie genannt werden – und wie vom Black Hole Principle vorhergesagt, entsteht bei dem Vorgang Antimaterie.

Je mehr von diesen Dingen ich mir ansah, desto mehr erkannte ich, dass die akzeptierten Theorien vieler Phänomene tatsächlich auf unbewiesenen Vermutungen basieren, die als wissenschaftliche Tatsachen verehrt werden. Die Tatsache, dass die Beobachtungen zum Teil nicht mit den Theorien übereinstimmen, scheint die meisten Wissenschaftler nicht zu stören. Zu meinem Erstaunen konnte ich aufgrund meiner Theorie jedoch immer wieder Vorhersagen über Dinge machen, die wir im Kosmos noch entdecken müssten – und die dann tatsächlich entdeckt wurden. Eines der dramatischsten Beispiele hierfür sind zwei-lappigen Gammablitze, die erst vor zwei Jahren in unserer eigenen Milchstraße gefunden wurden. Es war ein Schock für die Astrophysik, aber wenn man das Black-Hole-Prinzip kannte, war es alles andere als eine Überraschung.

Die Daten selbst zeigen uns die Antworten. Es gibt viele Rätsel der Kosmologie, wie zum Beispiel warum das Universum gleich aussieht, egal wohin wir unsere Teleskope richten. Wenn der Urknall wirklich passiert wäre, dann würden die Strukturen immer jünger erscheinen, je tiefer wir in den Raum blicken, da ihr Licht mehr Zeit benötigt, um zu uns zu gelangen und wir deshalb in die Frühzeit des Universums schauen würden. Aber das ist nicht das, was wir sehen. Wir sehen, junge und alte Sterne gleichermaßen. Das hat den Kosmologen erhebliche Kopfschmerzen bereitet.

Was das für die Wissenschaft bedeutet ist, dass die Schöpfung nicht in einem Moment geschehen ist. Die Schöpfung passiert überall, auf jeder Ebene, in jedem Augenblick. Es gibt bereits Wissenschaftler, die aufgrund der Daten von der Urknall-Theorie ablassen und dafür plädieren, dass wir uns von dieser Sichtweise wegbewegen. Man nennt sie die Alternative Cosmology Group. Wir befinden uns derzeit in einer Revolution in der Wissenschaft – und die kommt nicht aus dem New-Age-Bereich, sondern von den Kosmologen selbst. Wir beginnen zu begreifen, dass vielleicht alles, was wir zu wissen glaubten, falsch sein könnte – und das ist eine Aussage von den Physikern selbst. Sie gehen wahrscheinlich nicht so weit wie ich mit dem Black-Hole-Principle, aber meine Theorie hat sich bewährt in Bezug auf ihre Vorhersagekraft und es ist ein Teil des Umbruchs unseres wissenschaftlichen Paradigmas.

 

In der etablierten Physik haben wir momentan eine merkwürdige Situation: Uns wird gesagt, dass 95 Prozent des Universums aus einer ominösen dunklen Materie und Energie bestehen, die nicht zu beobachten ist und von der wir keine Ahnung haben, was sie sein könnte. Das bedeutet, wir kennen überhaupt nur 2-5 Prozent der Schöpfung! Und noch schlimmer: Selbst wenn wir nur diese 5 Prozent betrachten, haben wir zwar recht gute mathematische Theorien für sehr große und sehr kleine Maßstäbe, aber sie haben fast nichts gemeinsam und können überhaupt nicht miteinander kombiniert werden. Es ist fast entmutigend. Wenn ich dich recht verstehe, sagst du: Wir müssen die Physik komplett neu denken, weil wir die wesentlichsten Punkte komplett falsch verstanden haben. Kannst du zusammenfassen, wo aus deiner Sicht im Moment der zentrale Irrtum liegt?

In Bezug auf deinen ersten Punkt ist es in der Tat eine merkwürdige Situation, dass wir nicht wissen, woraus das Universum besteht. Das sogenannte Standardmodell der Kosmologie ist trotzdem mit flaschenweise Champagner gefeiert worden, weil die Kosmologen endlich das Gefühl hatten, sie hätten eine echte wissenschaftliche Theorie, die von Daten gesichert ist.

In meiner Theorie liegen diese 98% des Universums – die für uns unsichtbar sind – jenseits der Lichtgeschwindigkeit. Es sind die „höheren Dimensionen“, wie man sie nennen könnte. Sei sind nicht physischer Natur und wir können sie nicht mit einem Körper betreten, der unterhalb der Lichtgeschwindigkeit existiert oder sie mit physikalischen Instrumenten messen. Doch das Licht selbst und auch das Bewusstsein können sich über diese Barriere hinweg bewegen. Dies ist, was wir die mystische Erfahrung nennen und Menschen haben in diesem Zusammenhang oft ein Licht beschrieben, das heller ist als alles, was sie je zuvor gesehen haben.
In Bezug auf die Möglichkeit einer großen vereinheitlichten Theorie – der Schlüssel liegt im Licht, das aus der Mitte der schwarzen Löcher kommt. Da es sich durch die Dimensionen bewegt und effektiv verlangsamt, erzeugt es eine Art von Kraft. Unterhalb der Lichtgeschwindigkeit nennen wir diese Kraft die elektromagnetischen, starken und schwachen Kräfte (strong and weak force). Oberhalb der Lichtgeschwindigkeit nennt man sie Gravitation. Die Winkel sozusagen, unter dem das Licht untersucht wird, ergibt den Teilchenzoo, den wir in unseren Teilchenbeschleunigern gefunden haben. Es ist alles eins – wie die Geschichte von den blinden Männern, die verschiedene Teile eines Elefanten beschreiben und sich nicht einigen können, ob der ein Elefant aussieht wie ein Seil, oder eine Säule oder ein Fächer. Wir untersuchen verschiedene Aspekte der einen Quelle, der einen Kraft und denken, dass es sich um unterschiedliche Entitäten handelt, obwohl das nicht der Fall ist.

Der zentrale Irrtum in der etablierten Physik ist, dass wir auf das fokussiert sind, was unterhalb der Lichtgeschwindigkeit liegt, aber das ist nicht die ganze Geschichte. Das ist, wo das physische Universum liegt – aber um zu verstehen, dass es mehr als das Universum gibt und um die fehlenden 98% des Universums zu finden, muss man erkennen, dass es viel mehr gibt, als nur die physische Realität – und das ist für die meisten Wissenschaftler zu viel, um es emotional zu verarbeiten.

Viele Menschen sind sich dessen gar nicht bewusst, aber unsere Physik hat bis heute keine Ahnung, was Gravitation ist. Kannst du n deine Theorie sie erklären?

In meiner Theorie ist Gravitation grob gesagt die Kraft der Bewegung des Lichts aus einem Schwarzen Loch in Form einer phi-Spirale, vor dem Erreichen der Lichtgeschwindigkeit.

Warum nimmt die etablierte Physik Modelle wie das deine nicht wirklich ernst? Was sind die wesentlichen Einwände – und was kannst du darauf erwidern?

Einige Physiker sind in der Tat mit mir in Verbindung getreten und unterhalten sich mit mir, auch wenn sie meist nicht wagen, das vor ihren Kollegen zuzugeben. Die Wissenschaft ist in einer Ära, in der es nicht mehr nur um Forschung, sondern auch um Geld und Politik geht. Ich habe in der Tat viele Erkenntnisse vorausgesagt, welche die etablierten Astrophysiker selbst heute nicht erklären können.

Einer der wichtigsten Einwände, die sie haben, ist, dass meine Theorie anzuerkennen, auch bedeutet zu akzeptieren, dass es eine nicht-physische Welt jenseits der Lichtgeschwindigkeit gibt. Aber einige Mainstream-Theorien wie die Variable Speed ​​of Light, hinterfragen die Lichtgeschwindigkeit bereits – auch wenn diese Theorien innerhalb der Physik sehr umstritten sind. Ich habe nie erwartet, dass Mainstream-Wissenschaftler das überhaupt akzeptieren werden, weshalb ich gleich ein Buch namens Punk Science veröffentlicht habe, das sich direkt an die Öffentlichkeit richtet. Es ist nicht dazu gedacht, sich an den Mainstream der Wissenschaft anzubiedern. Die werden viel länger brauchen, das alles zu akzeptieren, als die breite Öffentlichkeit und haben mehr persönliches Interesse, dies nicht zu tun.

Ein weiterer großer Punkt deiner Theorie ist die Rolle des Bewusstseins, das für dich das eigentliche Material der Schöpfung ist. Es gab und gibt in dem Zusammenhang viel Reden über das Nullpunkt-Feld. Was ist in deinen Augen ist das Verhältnis von Nullpunkt-Feld, Bewusstsein und dem Raum-Zeit-Medium?

Das ewige Licht der schwarzen Löcher ist auch das Licht des Bewusstseins. Bewusstsein ist das eigentlich fundamentale unserer Wirklichkeit und das ist auch eine logische Schlussfolgerung von einigen Physikern. Das Nullpunkt-Feld hingegen kann definiert werden als ein fraktales Meer aus schwarzen Löchern – wie von Heisenberg ursprünglich gedacht, aber dann änderte er seine Meinung.

Auf deiner Webseite fragst du: Leben wir in einem Universum mit vielen Dimensionen des Bewusstseins? Wenn ja, können wir andere Dimensionen mit unserem Bewusstsein erreichen? Ich möchte dir diese Frage zurückreichen: Ist das so? Und was sind wir Menschen dann wirklich? Seelen? Nur eine Illusion im kosmischen Verstand?

Wir sind eingenständige Einheiten von Bewusstseins. Das ist wahrscheinlich, was du eine Seele nennst. Allerdings sind diese Einheiten des Bewusstseins nicht auf eine Dimension beschränkt. Obwohl die Erfahrung, die wir hier haben uns verführen kann, zu glauben, dass wir nur physisch sind, erleben viele Menschen jetzt aus erster Hand, dass sie nicht nur auf diese Wirklichkeit begrenzt sind. Dies ist, wo wir das Reich der Spekulation betreten, aber ja: Ich glaube, wir sind Teil eines einzigen Geistes, wie es auch die Bohmsche Quantenphysik andeutet. Wir sind das eine Bewusstsein, das auf sich selbst zurückblickt. Das ist, wo der Torus ins Spiel kommt – eine atmende Geometrie, die auf sich selbst zurückblickt. Warum geschieht dies? Vielleicht, weil die Einheit sich nur durch Differenzierung in eine Vielheit selbst erkennen kann. Wir sind jeweils einzigartige Aspekte des einen Geistes auf einer einzigartigen Reise. Unser Bewusstsein in dieser Dimension wird bewusst verschleiert, so dass wir das ganze Bild nicht erkennen können. Auf diese Weise gehen wir durch zahlreiche Erfahrungen, sowohl von Schmerz und Leid als auch von Freude. Dies ist alles Teil des großen Plans, durch den der eine Geist über sich selbst lernen kann. Am Ende geht es nur um Liebe. Das ist letztlich alles, was existiert.

Das Zentrum eines Schwarzen Lochs im Zentrum einer Galaxie, das Zentrum eines Atoms, eines Planeten oder Sterns – es ist alles das gleiche Zentrum! Es enthält das ungeteilte Ganze. Wir alle sind mit allem verbunden und jede Ebene von uns erschafft aus dem universellen Geist.

 

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Alle Bilder: NASA

 

Buch

Punk Science

Manjir Samanta-Laughton

 

O Books

Sprache: englisch

 

ISBN-10: 1905047932
ISBN-13: 978-1905047932

 

 

Über den Autor

Avatar of Dr. Manjir Samanta-Laughton

wurde durch ein plötzliches und unerwartetes Kundalini-Erwachen im Alter von 18 Jahren über Nacht vom Skeptiker zum Mystiker. Eigentlich studierte Medizinerin, widmete sie nach ihrem Erlebnis viele Jahre ihres Lebens dem Versuch, ihre mystischen Einsichten in wissenschaftlicher Form ausdrücken zu können. Herausgekommen ist das Buch „Punk Science“, das auf einmalige Weise Spiritualität und Wissenschaft miteinander verbindet. Inzwischen hat Manjir zwei weitere Bücher geschrieben, hält Vorträge und lebt mit ihrem Partner in England.

7 Responses

  1. Eva Knoll

    Nachdem ich eigentlich keine Wissenschaftlerin bin, mich aber mit ihr eingehend befass(t)e, ebenso wie mit Mystik, bin ich vor Jahren ebenfalls zu diesem Schluss gekommen, teils durch Meditation, teils durch rationales Denken. Nicht, dass ich alles, was die Autorin dazu sagt, verstanden hätte, aber grundlegend kann ich ihr für dieses Buch nur ausdrücklich gratulieren.

    Mit Respekt und freundlichen Grüßen
    Eva

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  2. Erik

    Das aufgedeckte Rätsel der Schwarzen Löcher

    Schwarze Löcher entstehen z. B. am Ende der Existenz eines Riesensterns bei einer Hypernova, wobei die (nach innen gerichtete) Schwerkraft über die expansiven Kräfte (der beendeten Kernfusion) siegt. Der Kollaps des Kerns vollzieht sich dabei so rasant, dass mit dem Ende des Kollaps die äußere Schicht des Sterns mit immenser Geschwindigkeit weggeschleudert wird. Schwarze Löcher beherbergen in ihrem Zentrum eine Sternleiche, deren Anziehungskraft so enorm ist, dass in ihrem Umfeld bis zum sogenannten Ereignishorizont, der die Sternleiche kugelförmig umgibt, kein Lichtstrahl nach außen dringt.

    Die Erläuterung dieses Phänomens durch ein Beispiel:
    Wenn die Geschwindigkeit einer durch das Weltall fliegenden Galaxie rund 200.000 km/s beträgt, stehen für die Erreichung der maximal möglichen Lichtgeschwindigkeit noch rund 100.000 km/s zur Verfügung. Sollte die Anziehungsgeschwindigkeit einer Sternleiche mehr als 50.000 km/s ausmachen, erzielt die Anziehungsgeschwindigkeit am Ereignishorizont jene rund 50.000 km/s (= die Hälfte der zur Verfügung stehenden rund 100.000 km/s), und es entsteht ein sogenanntes Schwarzes Loch, weil aus dieser Region kein Licht mehr ins Weltall dringt.

    Die Erklärung: Das Licht einer Lichtquelle, die sich genau am Ereignishorizont befindet, unterliegt der Reisegeschwindigkeit der Galaxie von rund 200.000 km/s und der Anziehungsgeschwindigkeit von rund 50.000 km/s in Richtung der Sternleiche. Damit stehen für dieses Licht am Ereignishorizont nur noch rund 50.000 km/s in die entgegengesetzte Richtung (weg von der Sternleiche) zur Verfügung, weshalb der Lichtstrahl den Ereignishorizont nicht verlassen kann. Dieser Lichtstrahl ist somit netto mit rund 200.000 km/s (mit der Galaxie) unterwegs, weil sich die beiden entgegengesetzten Geschwindigkeiten von jeweils rund 50.000 km/s aufheben.

    Befände sich ein Lichtstrahl innerhalb des Schwarzen Lochs, würde er die Reisegeschwindigkeit der Galaxie von rund 200.000 km/s ebenso mitmachen. Die Anziehungsgeschwindigkeit im Schwarzen Loch (bzw. innerhalb des Ereignishorizonts) wäre z. B. 51.000 km/s. Dadurch bliebe für einen Lichtstrahl, der von der Sternleiche wegleuchten würde, nur noch eine maximale Geschwindigkeit von rund 49.000 km/s übrig – zu wenig, um zum Ereignishorizont zu gelangen bzw. das Schwarze Loch zu verlassen.

    So trivial lässt sich das Geheimnis um die Schwarzen Löcher lüften. Eine angebliche „Krümmung des Raums“ oder „der Stillstand des Zeitablaufs“ innerhalb eines Schwarzen Lochs wirken dagegen wie ein Hokuspokus der Relativitätstheorie. Siehe auch: ‚Die Welt der Relativität – alles falsch? Korrekturen zur Relativitätstheorie‘ mit ISBN 9788490391730

    Antworten
  3. Ralf Paul

    Schwarze Löcher, die Dunklen Sonnen

    Zum Thema Schwarze Löcher gibt es ja die wildesten Spekulationen, zu der ich vielleicht eine weitere hinzufügen kann.
    Allerdings sei auch gleich am Anfang darauf hingewiesen, dass nichts mit Dunkler Materie zu tun hat und sich durchaus mit klassischer Physik erklären lässt.
    Die größten Energiemengen entstehen bei der Kernfusion in einer Sonne.
    Hier werden zwei Wasserstoffatome zu Helium verschmolzen, bei gleichzeitiger Umwandlung von Materie in reine Energie und je nach Alter und Größe entstehen in einer Sonne aus leichten Elementen schwerere Elemente. Wie in der klassischen Physik üblich hat fast Alles einen Gegenspieler. (Aktion=Reaktion), was auch in diesem Fall gilt.
    Der klassische Gegenspieler zur Kernfusion, welche wir noch immer nicht beherrschen, ist die Kernspaltung, wie bei einer Atombombe was wir zwar einigermaßen können aber nicht so elegant wie unser Universum. Bei der Bombe wird wie der Name Kernspaltung schon vermuten lässt, schwere Elementen in leichtere Elemente umgewandelt, wobei wieder ein Teil der Masse direkt in Energie umgewandelt wird. Sicher ist eine Atombombe als Mittelpunkt einer Galaxie sicher nicht sehr schön aber es ist die treffendste Beschreibung.
    Allerding ist das Universum wie immer etwas cleverer, auch wenn uns Einstein auch hier helfen kann, da er sogar die Notwendigkeit erklärt. Was würde passieren wenn es nicht so wäre? Das „große Fressen“ würde dafür sorgen das ein Schwarzes Loch immer schwerer wird und mit jedem Happen unkontrollierbarer, denn die Geschwindigkeit der Masseaufnahme würde ständig zunehmen, was zwangsläufig zum Untergang der Galaxis führen würde.
    Da dies aber noch nicht beobachtet wurde, scheint dies nicht häufig vorzukommen.
    Also muss Das Schwarze Loch eine Möglichkeit finden, auf sein Gewicht zu achten und die Umwandlung von schweren Elementen in „Leichtere“ ist unter Abgabe von Energie die einfachste Möglichkeit und wäre meine logische Wahl wenn ich das gebaut hätte.
    Auch wenn man dort keinen Urlaub machen möchte, ist die Lösung prinzipiell elegant.
    Kommen wir also zu Einstein und Eleganz. Da es sich hier um ein dreidimensionales Ereignis geht, verwende ich nicht das bekannte E=mc² sondern die Weiterentwicklung für dynamische Energie, Ed=mc²c1³. Die Masse ist hierbei sicher der größte Unsicherheitsfaktor, denn nach E=mc² müsste die Masse gigantisch sein wo mit ich immer so meine Probleme habe. Weshalb ich es mal „rückwärts“ versucht habe, denn wir wissen ja oft mehr wie wir glauben.
    So lässt der Wert für die Geschwindigkeit mit der sich eine Galaxie durch das Universum bewegt relativ genau ermitteln, was uns Wert für c bzw. c² vorgibt bei der Rotationsgeschwindigkeit müssen wir etwas raten, wobei uns Einstein aber auch helfen kann, auch wenn es diesmal die spezielle Relativitätstheorie ist. Hier erklärt er uns, das eine Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit welche 300.000 km/s beträgt schon eine Verformung von Raum und Zeit einsetzt. Bleibt also nur noch zu klären wie weit man sich diesem Wert annähern muss. Wenn wir davon ausgehen, dass 3*10^5 km/s die Obergrenze der Geschwindigkeit ist so wäre in einem zweidimensionalen System der Verformungspunkt bei c²= oder >3*10^5 km/s, was einer Geschwindigkeit entspricht, welche durchaus von einigen hochenergetischen Teilchen erreicht wird aber von keinem größeren Objekt.
    Ausgehend von diesem Lösungsansatz sollten wir für c1³ den gleichen Wert annehmen.
    Wenn c1³>300.000 km/s ist haben wir auch eine Erklärung dafür weshalb der Energieaustritt bei einem Schwarzen Loch polar ist und sich auf zwei Punkte beschränkt, da ja die Rotationsgeschwindigkeit am Äquator eines Objektes am höchsten ist und erst zu den Polen hin abnimmt, sind die Pole der einzige Punkt, an dem Energie austreten kann.
    Das an den Polen sich die Energie als Gammaburst zeigt ist hierbei auch kein Zufall, denn Gammastrahlung ist auch ein wesentlicher Bestandteil bei eine Atomexplosion nur das es sich hierbei um einen gesteuerten Kernspaltungsprozess handelt und nicht um ein Ratespiel.
    Im Prinzip ist es wie eine Atombombe in einem Schnellkochtopf mit zwei Sicherheitsventilen.
    Nur sind in diesem Fall die Schwerkraft und die hohe Rotationsgeschwindigkeit der Topf der das Ganze zusammen hält. Die Masse ist hierbei immer noch ziemlich groß aber sicher viel geringer wie bei den Vermutungen nach E=mc², denn vieles spricht auch hier für die Geschwindigkeit als den dominierenden Faktor, denn die Masse fällt ja nicht einfach in ein Loch sondern fließt eher ab wie in einem Abfluss, was ein Zeichen für starke Rotationskräfte ist. Interessanter Weise können wir anscheinend sogar das Licht einfangen und die Zeit verbiegen ohne das wir irgendein physikalisches Gesetz verletzen oder irgendwelche Dunkle Materie oder anderer exotischer Energien benutzen.

    Mit freundlichem Gruß
    Ralf Paul

    Antworten
  4. Peter

    Ohne behaupten zu wollen, dass ich die Weisheit von Manjir letztunendlich verstanden hätte, durchlief mich doch ein freudiger Schauer der Erkenntnis beim lesen des Artikels. Natürlich widerspricht ihre Weisheit nicht z.B. der buddhistischen, daoistischen oder hinduistischen Weisheit, sondern bestätigt sie viel mehr und das ist gut so. Z.B. fiel mir spontan mein alter Freund Shiva ein der umkreist von Feuern/Sonnen in göttlicher Ekstase die Schöpfung tanzt. Mit einer seiner rechten Händen schlägt er die Trommel schafft den Rythmus mit seiner linken Hand hält er ein Feuer und gibt das Licht. Gleichzeitig zerstampft er mit den Füßen die Ignoranz. Und das ist auch das, was ich jetzt von den s.g. schwarzen Löchern erwarte. Inzwischen ist es meine bewährte Praxis geworden mein trübes Qi, vor allem emotionale und mentale Schlacken, an das Zentrum der Milchstraße zu verantworten, auf das sie zertört werden. Gleichzeitig und danach versorge ich mich bewusst mit neuer Power aus dieser Richtungund von der Erde. Diese Reinigung und Nährung hat sich kürzlich auch bei grippalen Infekt sensationell bewährt. Als Qi-Gong-Pratizierender wollte ich bislang traditionell die Reinigungsaufgabe der Erde überlassen. Mir fiel aber auf, dass sich Pfützen trüben Qis beim ausleiten um die Füße bilden, die gar nicht abfließen wollten. Diese und andere Erfahrungen haben mir bestätigt, dass es stimmt, dass unsere Großmutter Erde von unserem menschlichen Bewusstseinsmüll so überladen ist, dass ihre Kapazitätsgrenzen überschritten sind. Hinzu kommt, dass wir (Menschheit) ständig und radikal fortschreitend ihre physische und biologische Struktur zerstören. Da bin ich jedenfalls froh jetzt auf eine gute Art und Weise meinen Müll entsorgen zu können. Es gibt nach einer Vision von W. Black Elk die Möglichkeit die Erde zu unterstützen durch monotones Trommeln, Obertongesang und/oder Didgerido, verbunden mit der entsprechenden Intention bzw. Gebet. Für mich ist die Schöpfung in ihrer Diversität um so fantastischer und erhaltenswerter mit der Kenntnis der universellen Gesetze die ihr zugrunde liegen. Meiner Ansicht nach ist es absolut notwendig uns selbst und die Erde, deren Teil wir sind, von den individuellen und kollektiven Müll also Egozentrik, Gier, Neid, Gewalt, Hass usw. zu befreien, der uns inzwischen wie ein schwarzer Ozean ertränkt. Erst dann ist ist ein globaler Bewusstseinswandel im Sinne von Einsicht möglich. Gern hätte ich folgende Fragen beantwortet: Was genau ist eigentlich Qi im Black Hole Prinzip und was ist es im Bezug zu Licht, physikalischen Kräften, stofflicher Materie? Habt ihr auch ähnliche Erfahrungen und Ambitionen wie ich? Wie können wir am besten zusammen wirken um Heilung zu erreichen?

    Liebe lichte Grüße

    Peter

    Antworten
  5. Pistepirkko

    666 =
    zähle das Alphabet in Sechserschritten durch
    A=6
    B=12
    usw.
    Addiere die Werte der Buchstaben C O M P U T E R und du erhältst den Wert 666.
    Vegl. Die Offenbarung des Johannes
    Ohne das Mal des Tieres wird kein Handel möglich sein.

    Oder moderner:
    Ein Ring sie zu knechten

    Antworten
  6. ingod960

    „der zentrale Irrtum der Physik, … wir (sind) auf das fokussiert, was unterhalb der Lichtgeschwindigkeit liegt. „… „die fehlenden 98% des Universums“… werden dadurch nicht gefunden…

    Interessante Gedanken. Erinnert mich an längst bekanntes:
    Eigentlich eine uralte Erkenntnis, und schon in der Bibel vor 3000 Jahren vom weisen Salomo in seinem Buch „Prediger“ formuliert:
    „…es gibt nichts Neues, unvergängliches, ‚unter der Sonne'(!) Alles ist ‚eitel‘, ‚Haschen nach Wind‘ “ Prediger 1,9.14.; 2,11

    Antworten
  7. Tommy Rasmussen

    27.05.2012 – Manjir Samanta-Laughtont : „Wir begannen zu begreifen, dass es im Zentrum jeder Galaxie ein Schwarzes Loch gab!“

    „Nassim Haramein behauptet, es gibt ein Schwarzes Loch im Zentrum jeder Struktur – vom kleinsten Teilchen bis zu einer Galaxie.“

    Manjir Samanta-Laughtont : „Schwarze Löcher sind eigentlich Quellen des ewigen Lichts…wir leben in einem fraktalen Universum, wo die gleichen Muster auf allen Ebenen vorkommenden… Wir untersuchen verschiedene Aspekte der einen Quelle, der einen Kraft und denken, dass es sich um unterschiedliche Entitäten handelt, obwohl das nicht der Fall ist….Wir sind eingenständige Einheiten von Bewusstsein….Ich glaube, wir sind Teil eines einzigen Geistes…Vielleicht, weil die Einheit sich nur durch Differenzierung in eine Vielheit selbst erkennen kann….Wir sind jeweils einzigartige Aspekte des einen Geistes auf einer einzigartigen Reise. Unser Bewusstsein in dieser Dimension wird bewusst verschleiert, so dass wir das ganze Bild nicht erkennen können. Auf diese Weise gehen wir durch zahlreiche Erfahrungen, sowohl von Schmerz und Leid als auch von Freude. Dies ist alles Teil des großen Plans, durch den der eine Geist über sich selbst lernen kann. Am Ende geht es nur um Liebe….“
    http://www.sein.de/geist/weisheit/2012/punk-science-koennen-schwarze-loecher-die-hoeheren-dimensionen-erklaeren.html
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/27/punk-science-konnen-schwarze-locher-die-hoheren-dimensionen-erklaren/

    Max Planck 1973: “Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft…“
    http://www.revolution-2012.com/blog/2010/10/der-spirit-von-2012/

    18.01.2012 – Supermassereichen Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com:80/2012/01/astronomen-wollen-erstmals-das-schwarze.html

    06.12.2011 – Astronomen finden Schwarze Löcher in fernen Riesengalaxien – Die galaktischen Monster verfügen über eine Masse von rund 10 Milliarden Sonnen und verschlingen sogar das Licht auf einer Fläche, die der fünffachen Größe unseres Sonnensystems entspricht.
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com:80/2011/12/astronomen-finden-grote-schwarze-locher.html

    16.12. 2008 – Das Schwarze Loch unserer Galaxis – Astrophysiker des Max-Planck-Instituts für Extraterrestrische Physik in Garching bei München haben nunmehr den endgültigen Beweis für ein supermassives Schwarzes Loch im Mittelpunkt unseres Milchstraßensystems gefunden.
    http://info.kopp-verlag.de/news/das-schwarze-loch-unserer-galaxis.html

    29.03.2012 – Im Zentrum unserer Galaxis lauert, wie in vielen anderen Milchstraßensystemen auch, bekanntlich ein riesiges Schwarzes Loch mit einer Masse von mehreren Millionen Sonnen….Es gibt mittlerweile Indizien für ein Heer aus Tausenden kleinerer Schwarzer Löcher, die das mächtige Zentralobjekt umkreisen und um sich herum Sternhaufen ansammeln…..
    http://info.kopp-verlag.de:80/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/schwarze-loecher-als-rauswerfer.html

    „Das Atom ( die Hülsenglobe ) ist ein Galaxienhaufencluster, dann kommt der Galaxienhaufen als Sonnenweltengebiet, dann die Sonnenweltenalle als Galaxien, dann die Kugelsternhaufen als Sonnengebiet, in der unsere Sonne zu Hause ist ( hier der Sirius mit seinen ihn umkreisenden Sonnen ).“

    [MEr.01_012,14] Ihr müsset nicht hinaufschauen auf die hohe weitgedehnte Tafel, sondern da ganz zu unterst sehet hin, da ihr früher den linken Fuß der ganzen Figur gesehen habt, und da zwar am äußersten Ballen des kleinen Zehens. Dieses Kügelchen ist diejenige Hülsenglobe, innerhalb welcher sich auch eure Erde befindet.

    [MEr.01_012,36] Sehet unter diesem verlorenen Sohne, der da Luzifer heißt, wird demnach jeder einzelne Mensch für sich verstanden ……………

    [MEr.01_013,15] Schließlich mache Ich euch nur noch darauf aufmerksam, daß Ich derzeit nicht nur euch, sondern auch schon vielen anderen verlorenen Söhnen entgegengekommen bin.

    http://www.j-lorber.de/

    Wir leben schon in der Hölle ( = die Materie ). Das materielle Universum ist nicht unendlich, sondern endlich, hat Menschenform und heisst Luzifer. „Der verlorenen Sohn“ ist Luzifer.

    Also:

    Schwarze Löcher in den Galaxien sind Centralsonnen, die um Mittelcentralsonnen kreisen, die um eine Urcentralsonne kreisen. All das zusammen ist eine „Hülsenglobe“ (Atom) in Luzifer.

    Manjir Samanta-Laughtont : „Am Ende geht es nur um Liebe.“
    http://www.sein.de/geist/weisheit/2012/punk-science-koennen-schwarze-loecher-die-hoeheren-dimensionen-erklaeren.html

    666:

    [GEJ 2.77.2] Nimm die Zahl 666, die in guten und schlechten Verhältnissen entweder einen vollendeten Menschen oder einen vollendeten Teufel bezeichnet!

    [GEJ 2.77.3] Teile du die Liebe im Menschen gerade in 666 Teile; davon gib Gott 600, dem Nächsten 60 und dir selbst 6! Willst du aber ein vollendeter Teufel sein, dann gib Gott sechs, dem Nächsten sechzig und dir selbst sechshundert!

    http://www.j-lorber.de/

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