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Andere und uns selbst so sein zu lassen, wie wir sind – das ist Liebe. Reiki kann ein Weg sein, sich diese Wertschätzung zu zeigen und mit in den Alltag zu nehmen.

Mit dem authentischen Reiki verwandeln sich unsere Beziehungen – zu uns selbst und zu unseren Mitmenschen. Sie werden authentischer und gleichzeitig liebevoller. Weil wir uns an die grenzenlose Quelle universaler Energie anschließen, werden Beziehungen nicht aus der Illusion des Mangels, sondern aus dem Bewusstsein der Fülle eingegangen und unterhalten. Wir entwickeln immer mehr den Wunsch, den anderen zu beschenken, ob unsere Arbeitskollegen, unsere Kinder, unsere Eltern oder unsere Partner. Viele Probleme auf der Welt haben ihre Ursache darin, dass die meisten Menschen vergessen haben, sich an die universale Quelle anzuschließen. Fast jeder versucht, dem Anderen Energie „abzuluchsen”, weil die persönliche Energie begrenzt ist. Frustrationen und Enttäuschung sind so vorprogrammiert. Die Lösung: sich durch Reiki mit dem unerschöpflichen Reservoir kosmischer Energie dauerhaft verbinden!

 

Liebe: das Ende von Manipulation

Was viele unter „Liebe” verstehen, ist eine Strategie des Egos, eine Art Kuhhandel. Du gibst dem anderen etwas, um etwas retour zu bekommen. Die spanische Sprache ist in dieser Hinsicht ehrlich: „Te quiero” heißt sowohl „Ich liebe dich”, als auch „Ich will dich haben.” Jemanden lieben oder jemanden haben zu wollen ist für das Ego dasselbe. Wahre Liebe kennt keine Besitzansprüche und versucht auch nicht, den Partner zu ändern. Das Ego hält Hingabe für unnötig, schließlich meint es ja, diesen Menschen zu lieben. Wer seinen Partner ändern will, liebt ihn nicht. Du liebst nur dann den Menschen wirklich, wenn du damit fertig bist, ihn zu manipulieren.

Mit dem authentischen Reiki lernen wir bedingungslose Liebe oder Hingabe. Wir nehmen vollkommen an, was ist, in uns selbst und im Anderen. Erst dann erleben wir tiefen, inneren Frieden, Stille, Lebendigkeit und damit unsere Essenz, also uns selbst, unsere wahre, göttliche Natur, die wir bisher im Objekt unserer Liebe gesucht haben. Wer weiß, dass er in seiner Essenz Liebe ist, hört auf, danach zu suchen, sondern findet sie überall. Nur Hingabe kann dir das geben, was du vom Objekt deiner Liebe erwartest. Wer nach Liebe sucht, wird sie nicht bekommen. Ich bin Liebe, und solange ich sie bei jemandem suche, bleibt mir das verborgen. Ich bin Liebe, und eine größere Nähe gibt es nicht. Wenn du die Liebe deines Lebens kennen lernen willst, schau in den Spiegel! Wenn du weißt, wer du bist, kommst du mit allen Menschen klar. Es braucht nur einen, der klar sieht, und das bist du. Der ideale Partner ist der, den du gerade hast. Wenn es dir gelingt, den Menschen zu lieben, mit dem du zusammen bist, hast du die Liebe zu dir selbst gefunden.

 

Echte Liebe macht frei

Nur Beziehungen, die keine Bedingungen stellen, sind erfolgreiche. Solche Beziehungen basieren auf bedingungsloser Liebe und sind damit ganz und gar frei. Wenn die menschliche Seele frei ist, dann ist sie voller Liebe und Freude. Liebe ist ein Kind der Freiheit. Liebe will nichts verändern. Wenn unsere Liebe groß ist, verlieren wir den Wunsch, den Anderen einzuschränken oder zu begrenzen. Im Gegenteil, wir entwickeln die Einstellung: „Ich will für dich das, was du für dich willst.” Wer vom Anderen etwas will, statt dafür zu sorgen, dass er bekommt, was er will, liebt ihn nicht wirklich. Wir alle suchen nach einer Person, die uns das haben lässt, was wir vom Leben haben wollen. Das Paradoxe: Wenn wir zum Partner aus tiefstem Herzen sagen: „Ich wähle für dich das, was du für dich wählst”, wird uns der Partner nie verlassen.

 

Annehmen transformiert

Mit Reiki lernen wir, alles innerlich zu umarmen, was wir uns ohnehin erschaffen als Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller unseres eigenen Lebens. Immer wenn wir annehmen, was ist, taucht etwas viel Tieferes auf. Sogar „negative Gefühle” wie Hass werden transformiert und transzendiert, sobald wir die Tatsache annehmen, dass wir sie empfinden. Der Hass ist dann vielleicht noch da, aber wir sind an einem tieferen Ort angekommen, wo er uns nicht mehr so viel ausmacht. Wir freuen uns nicht, haben aber unseren inneren Frieden wieder gewonnen, unseren kostbarsten Seinszustand.
Reiki verändert die Schwingung hinter unseren Worten – „Der Ton macht die Musik”. Die Reiki-Energie verbindet Herz- und Halschakra. Wir missbrauchen unsere Stimme nicht mehr als Waffe, sondern verwenden sie als Mittel, dem Gegenüber unsere bedingungslose Liebe zu zeigen. Wenn wir den anderen verbal und mit unserer Stimme angreifen, geht dieser zum Gegenangriff über oder emigriert innerlich. Damit erreichen wir gar nichts. Eigentlich ist es ganz einfach: Wir behandeln unsere Mitmenschen so, wie wir von ihnen behandelt werden wollen. Mit Reiki demonstrieren wir unserem Gesprächspartner: „Ich akzeptiere und schätze dich.” Vor diesem Hintergrund können wir uns dann auch mal berechtigte Kritik erlauben. Der andere wird sie annehmen können, weil er merkt, dass wir ihn nicht ablehnen, sondern nur etwas an seinem Verhalten nicht verstanden haben oder nicht gut finden.

 

Wir sind Freude

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Der Unterschied zwischen Vergnügen und Freude ist so groß wie von hier bis zum Ende des Universums. Vergnügen ist der verzweifelte Versuch, sich mit etwas anzufüllen. Freude ist das, was wir in unserer Essenz sind. Der Wunsch nach Vergnügen entstammt dem Mangelbewusstsein. Freude kommt aus dem Gewahrsein der Fülle. Freude ist Kommunion, ist Einswerden, ist die Feier des Lebens und der Liebe. Einswerden mit dem Partner ist nur möglich, wenn wir uns ihm ganz und gar schenken. Wenn wir eins werden, berühren wir uns so tief, dass uns die Tränen kommen. Das ist wahrhaft Lieben. Wer diesen Zustand erreicht hat, wer nichts mehr vom Partner will, hat das Gefühl, das große Los gezogen zu haben.

„Ich will, was du willst, weil ich dich liebe.” Wahre Liebe ist gewaltig, ist riesig. Du – dein Ego – stirbst in diese Liebe hinein. Mit dieser Liebe kann man nichts anfangen, man kann sie nur sein.

 

Jede Begegnung ist heilig

Mit Reiki wird unsere Kommunikation authentischer. Authentische Menschen sind so selten geworden, dass allein dies von unseren Mitmenschen und Partnern energetisch honoriert wird. Unser Selbstbewusstsein wächst, weil wir immer mehr wissen, wer wir sind. Damit können wir auch andere in ihrer Andersartigkeit würdigen. Wir hören auf, uns selbst und andere ständig zu kritisieren und zu beurteilen. Und erkennen, dass Andere Be- und Verurteilen ein Gefühl von Pseudo-Lebendigkeit erzeugt, weil es das Ausschütten von Stresshormonen stimuliert, ähnlich wie das Lesen der BILD-Zeitung. Das wahre Gefühl von Lebendigsein ist viel tiefer und basiert auf Hingabe, die auch Kommunion genannt werden kann. Wir fühlen uns eins und verbunden mit unserem Gegenüber als Brüder und Schwestern im Licht. Du kannst nur mit den Augen der Liebe wirklich sehen, heißt es in „Der kleine Prinz”. Dies ist wahre Kommunikation: das Erkennen und Feiern von uns selbst im Anderen. Die Hindus sagen bei jeder Begegnung „Tat twam asi”, „Auch das bist du.” Ob wir mit unserem Liebsten zusammen sind oder mit der Kassiererin an der Supermarkt-Kasse reden: Jede Begegnung ist heilig und eine kostbare Gelegenheit, sich zu erinnern und zu demonstrieren, was die größte Version der großartigsten Vision ist, die wir jemals von uns hatten.

1. Bild: © Patrizia-Tilly-fotolia.com – Das Ende gegenseitiger Manipulation bringt Freiheit: Ich will das für dich, was du für dich willst.
2. und 3. Bild: © Ralf-Udo_Thiele-fotolia.com – Kann das denn sein: Die Liebe meines Lebens … bin ich selbst!!!

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