Anzeige

Russell Brand, ein britischer Comedian mischt seit seinem spirituellen Erwachen die internationale Medienlandschaft auf – und wird damit zum Sprachrohr des Bewusstseinswandels.

Russell Brand – Faszinierende Ausnahme im Medien-Zirkus

Russell Brand ist ein Phänomen, wie es die moderne Medienlandschaft bisher noch nicht gesehen hat. Als ich vor etwa einem Jahr auf ihn aufmerksam wurde, habe ich mich sofort verliebt und seither mit wachsender Begeisterung und Faszination seine Metamorphose vom überdrehten Quatschkopf zu einem der authentischsten und mitreißendsten Katalysatoren für einen Bewusstseinswandel beobachtet.

Mal ehrlich: Welcher Ex-Heroin-Junkie außer Russell Brand schafft es, nach einer Karriere als Stand-Up-Comdian und Teenie-Star, gleichzeitig sowohl für die MTV Music Awards als auch für einen Kongress für Transzendentale Meditation als Moderator gebucht zu werden, in sämtliche große US-Talkshows von Conan bis zu David Letterman eingeladen zu werden, um danach mit BBC-Newsnight-Legende Paxman gepflegt über Revolution und Bewusstseinserweiterung zu philosophieren, nebenbei von GQ zum Mann des Jahres gewählt zu werden um fast gleichzeitig mit Amerikas führendem Verschwörungstheoretiker Alex Jones über die erwachende Gesellschaft, Mind Control und Spiritualität zu sprechen, dazwischen den Dalai Lama vor tausenden Menschen in den Manchester Arena zu interviewen, zuvor von der britischen Regierung als Fachmann in die Kommission für den Kampf gegen Drogen geladen zu werden, um gleich danach mit den Neo-Schamanen Daniel Pinchbeck über den spirituellen Bewusstseinswandel zu philosophieren, dazwischen im schlechtesten Frühstücksfernsehen dreckige Witze zu machen, kurz zusammen mit Gitarristen der Sex Pistols eine eigene Talkshow zu leiten (in der dem fassungslosen TV-Publikum David Icke und andere bizarre Gäste um die Ohren gehauen werden), um dann von einer der größten intellektuellen linken Zeitungen Englands als Gast-Chefredakteur verpflichtet zu werden? Mir wäre niemand bekannt.

Russell Brand, das trojanische Pferd in der Medienindustrie

Für Menschen wir mich, die seit Jahren versuchen, über alternative Medien Impulse für einen Bewusstseinswandel zu setzen, ist ein Mann wie Russell Brand wie ein Geschenk des Himmels. Wie oft habe ich mir gewünscht, all die wichtigen Themen endlich mal im Mainstream zu sehen, dass sich endlich mal jemand aus der Medienindustrie traut, von seinem Herzen aus zu sprechen, statt aus Angst vor Ausschluss und ausbleibenden Jobs hübsch das aufgesetzte Hollywood-Spiel mitzuspielen. Als ich Russell das erste mal im Fernsehen sah, war das ein Moment, wie bei den ersten Occupy-Videos: Jetzt geht’s wirklich los! Es ist passiert, Russell Brand lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Der Bewusstseinswandel hat den Mainstream erreicht.

Wie ein trojanisches Pferd der Medienindustrie nutzt Russell Brand seit etwa zwei Jahren jeden einzelnen Medienauftritt, um herzliche spirituelle Botschaften, tiefe Kritik an Politik, Medien und dem kapitalistischen System und leidenschaftliche Plädoyers für Menschlichkeit und einen planetaren Bewusstseinswandel zu verbreiten. Er erreicht ein Publikum, dass vielleicht noch nie von diesen Ideen gehört hat, bringt sie an Orte, an denen sie bisher Tabu waren und er tut es auf eine Weise, welche die Menschen daran erinnert, dass sie all das eigentlich selbst schon lange wissen. Er ist ein Sprachrohr für die Herzen von Millionen von Menschen geworden.

 

Charme, Humor und erwachte Intelligenz

Aber es ist nicht nur was Russell Brand macht, sondern wie, was mich so unglaublich an ihm fasziniert. Und ich bin mit meiner Begeisterung wahrlich nicht alleine. Alle lieben Russell Brand: die Teenies, der Mainstream, die Intellektuellen, die Spirituellen, die Verschwörungstheoretiker, die politische Linke. Einfach alle. Und das, obwohl er eigentlich nirgendwo reinpasst, sich an keine Regeln, keine Stereotypen oder Kategorien hält, obwohl er tatsächlich ziemlich unberechenbar ist.

Mühelos navigiert er zwischen tiefen spirituellen Einsichten und völlig grenzwertigem Humor, zwischen Revolutionärem und Profanen, zwischen ernsten Gesprächen auf höchstem sprachlichen Niveau und kindlich überdrehtem Schabernack. Nichts von alledem nimmt er ernst. Russell Brand ist der Hofnarr der Medienindustrie, er darf alles, er darf die Wahrheit sagen, weil er es lachend tut, charmant, ohne je jemanden damit anzugreifen, und mit einem liebevollen Humor.

Russell Brand ist nicht nur deshalb so erfolgreich, weil er extrem gutaussehend, hochintelligent und rhetorisch brillant ist, sondern weil er einfach überall er selbst ist, egal wo er ist. In einer Medienlandschaft, die voll ist mit falschen Fassaden, mit Künstlichkeit und Lügen, wirkt die Authentizität dieses Mannes wie eine Provokation und eine Erlösung zugleich. Und auch in der spirituellen Szene, die sich weitgehend viel zu erst nimmt und im Nacheifern überkommener Stereotype verloren hat, ist Russell Brand ein willkommener frischer Wind. Er zeigt, das Bewusstsein auch lustig, sexy und provokant sein kann. Das man große Botschaften nicht nur mit ernster Miene, sondern auch mit leidenschaftlichem Humor vermitteln kann: Sein aktuelles Stand-Up-Comedy-Programm „Messiah Complex“ befasst sich mit Che Guevara, Mahatma Ghandi, Jesus und Malcom X.

 

Russell Brand und die Medien

Der Mainstream hat inzwischen seine liebe Not mit ihm, aber das Publikum liebt Russell, deshalb bleibt er vorerst im Geschäft. Einem Geschäft, dem er ans Bein pinkelt, wo er nur kann. Längst Mediengeschichte ist sein eigentlich unscheinbarer aber inzwischen legendärer Auftritt, in dem er die Moderatoren eines US-Nachrichtenmagazins in ihrer ganzen Verlogenheit und Inkompetenz liebevoll bloßstellt. Ebenso legendär sein Auftritt bei seiner Wahl zum GQ Mann-des-Jahres, wo er seinen Award mit einer Dankesrede entgegennimmt, in der er charmant aber unverblümt auf die Oberflächlichkeit der Veranstaltung und die Kollaboration des Hauptsponsors Hugo Boss mit den Nazis hinweist. Immer wieder ruft er vor Millionenpublikum zu friedvoller Revolution, zivilem Ungehorsam, spiritueller Bewusstseinserweiterung und dem Hinterfragen der manipulativen Mainstream-Medien auf.

Russell Brand = Irre + gut

Ganz klar: Russell Brand ist völlig durchgeknallt, voller Charakterfehler, alles andere als ein Heiliger oder Gelehrter. Er ist er selbst. Bis zu seinem spirituellen Erwachen vor ein paar Jahren war er genaugenommen eigentlich schwer zu ertragen. Auch heute lässt er keinen Zweifel aufkommen, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat und damit ganz zufrieden ist. Und gerade das lässt ihn klarer und vertrauenswürdiger erscheinen, als viele andere Menschen, die ihren Wahnsinn unter einer dicken Schicht von Glamour oder psychologisch-spirituellem Make-Up verstecken und dabei heimlich mindestens so verkorkst sind. Brand ist nicht nur subjektiv empfunden herrlich verrückt, er hat das auch schriftlich und ist per Diagnose bipolar und leidet an ADHS.

In esoterischen Maßstäben, ist er wohl der Prototyp eines Indigo-Kindes – mit einer recht typischen Indigo-Karriere: Mit hohem Bewusstsein und erstaunlichen Fähigkeiten hier inkarniert, festgestellt, dass der Planet in einem schlimmen Zustand und man selbst völlig im falschen Film ist, mit Erschrecken bemerkt, dass man zudem die Nummer verloren hat, mit der man nach Hause telefonieren könnte, der Unerträglichkeit der Welt durch Drogen entflohen, deren Rausch der Sehnsucht nach spiritueller Heimat noch am nächsten kommt, erkannt, dass man damit nichts erreicht, sich der Spiritualität zugewandt, dieses Bewusstsein in die Welt getragen und damit schließlich aktiver Katalysator eines Bewusstseinswandels geworden.

Ich denke, dass ist das wirkliche Geheimnis von Russell Brands Erfolg: Er ist ein Erinnerer und Mut-Macher für eine ganze Generation junger bewusster Menschen, die ein tiefes Wissen in ihren Herzen tragen, mit dem sie sich aber ständig falsch in der Welt fühlen. Da ist dieses tiefe Wissen, aber es passt nicht in die Welt. Weder die Eltern, noch die Schule, noch die Medien, noch die Freunde sprechen darüber – bis endlich dieser Typ im Fernsehen auftaucht, und all diese Dinge sagt, die man heimlich schon immer dachte. Mancher wird vom Sofa aufspringen und „Ja! Hurra!“ rufen, endlich! Es ist wie ein Aufschrei der Freiheit für Millionen bewusster junger Menschen, die in einem System, aufwachsen, dass sie seelisch zu zermürben droht und in dem sie nur schwer ihren Platz finden. Fast wäre es Brand selbst so gegangen.

Erst vor wenigen Jahren bekam er seine Heroin-Sucht in den Griff – durch Meditation und Yoga. Seither tingelt er unermüdlich von Talkshow zu Expertenrunde, um begreifbar zu machen, dass Drogensucht eine spirituelle Krankheit ist, Symptom einer nicht erfüllten spirituellen Sehnsucht. Brand ist beileibe nicht der einzige spirituelle und empfindsame Mensch, der den Umweg über die Drogen nimmt.

Das Inspirierendste an Brand für mich ist jedoch seine Authentizität, die sich nirgendwo anbiedert, keinem spirituellen oder hippen Ideal nacheifert (zumindest nicht mehr) – und auch nicht nach den Regeln des Systems spielt. Es gibt nichts zu erreichen, außer dir selbst.

 

Russell Brand – Witze für Gott

In einem Interview mit Daniel Pinchbeck erzählt Brand von seiner Begegnung mit einem indischen Swami, den er fragt, ob er in einen Mönchsorden eintreten solle. „Nein“, habe der Swami geantwortet, „nimm das, was du tust, und tu es für Gott. Wenn du gut Witze erzählen kannst, dann erzähl sie für Gott.“

Ich denke, das ist eine wichtige Botschaft, in einer Zeit, in der zu viele bewusste Menschen scheinbar entweder Therapeut, Coach oder Satsang-Lehrer werden wollen. Darum geht es nicht. Nimm das, was du kannst und tu es für Gott. Wenn du einfach du selbst bist, bist du eine Kraft für Veränderung und Transformation, dort wo du bist. Wenn du einfach du selbst bist, wirst du Menschen wirklich berühren und bewegen, wo auch immer du bist, was auch immer du machst. Versuche nicht, irgendwelchen Idealen oder Bildern nachzueifern, tu was du tust, tue es auf deine Weise, tue es für Gott und tue es mit Leidenschaft. Du musst dich nicht entscheiden zwischen dem „spirituellen Weg“ und dem, was dich begeistert. Du bist deine eigene Regel. Oder wie Brand es einem leicht überforderten australischen Moderator so schön um die Ohren gehauen hat:

„Du darfst dich nie in Referenz zu anderen, externen Koordinaten definieren. Du musst dich innerlich definieren, aus deiner Beziehung zu einem höheren Wesen. Erkenne dich selbst als Manifestation eines höheren Prinzips, einer höheren Frequenz. Dies ist nur die sichtbare Manifestation. […] Du kannst das nicht mit deinem Intellekt verstehen, aber du fühlst es intuitiv. Bring dich auf Linie mit diesem Zeug und du strahlst wie die Sonne.“

Brand Schauspiel-Karriere dürfte mit seinen letzten Medienauftritten ein jähes Ende gefunden haben. Was soll es schon, es ist ihm egal, er hat die Nase voll vom Medien-Zirkus. Es ist ihm egal, was Menschen denken, und was passiert. Er ist einfach er selbst und spricht seine eigene Wahrheit. Das ist in meinen Augen die wichtigste Botschaft, die es in dieser Zeit gibt, der einzig nachhaltige Weg zu wirklicher Veränderung.

Brand und der Bewusstseinswandel

Das Brand überhaupt im Mainstream-Fernsehen solche Dinge sagen kann, ist genauso bemerkenswert wie sein Mut, es zu wagen. Ein Russell Brand wäre noch vor zwanzig Jahren undenkbar gewesen oder er wäre wie etwa Bill Hicks ein Geheimtipp geblieben, den alle anderen für Irre halten.

Heute wird er selbst von großen Zeitungen wie dem New Statesman ernst genug genommen, dass sie ihm eine ganze Ausgabe überlassen. Weil die Menschen sich in Brand erkennen, weil eine ganze Generation eine Resonanz zu dem hat, was er sagt und verkörpert, weil er Dinge anspricht, die viele fühlen, aber keiner sagt. Russell Brand ist ein Medienphänomen, wie es nur in einer erwachenden Welt stattfinden kann.

 

Video-Tipps zu Russell Brand

Interview mit der Huffington Post – http://youtu.be/S3PalrfEF4g

Interview mit Daniel Pinchbeck – http://www.youtube.com/watch?v=6PYpHFwcITI

Interview mit Jeremy Paxman – http://www.youtube.com/watch?v=3YR4CseY9pk

Best of 2013 – http://www.youtube.com/watch?v=EezMg3PoT6Q

Zitate – http://www.youtube.com/watch?v=3kkpxi6MayY

Auftritt US-Nachrichtensendung – http://youtu.be/ADJhErmJuoQ

Auftritt GQ-Awards – http://youtu.be/inB-6R1-4ng

 

Bilder

9 Responses

  1. Maria

    Klasse Artikel!
    Russell Brand entstaubt mir echt das Hirn, wenn ich mich mal wieder spirituellen, politischen oder sonstigen ego-zentrierten Fanatismen hingebe — und damit meine ich auch insbesondere die Lahmheit meines in konventionellen Bahnen denkenden Bewusstseins.
    Zwar glaube ich, dass Russells Aussagen momentan erst an der Oberfläche dessen kratzen, was wir wirklich wahrnehmen müssen, um uns zu befreien. Im Grunde verbleibt er inhaltlich bei dem, was wir in der Occupy-Bewegung bereits vor zwei Jahren durchgekaut haben — aber er verpackt es extrem gut zusammen!
    Und seine unkomplizierte Authentizität, Menschlichkeit, seinen Geist und Humor empfinde ich als eine wahre Bereicherung.
    Mehr davon!

    Antworten
  2. Erik Wolter

    Ich finde den Text absolut klasse. Vielen Dank dafür. Ich habe Russel Brand erst vor ein paar Tagen erstmalig in einem Video gesehen, und war absolut hingerissen, obwohl ich wohl nur etwa die Hälfte von seinem Englisch verstanden habe….

    Antworten
  3. Karolina

    Vielen Dank für diesen äußerst interessanten Artikel, den ich sehr gerne gelesen habe. Spiritualität wird gerade ganz großer Pop und Russell Brand ist ganz sicher eine der wichtigen Figuren innerhalb dieser Bewegung.

    Das hat natürlich auch Nachteile für die spirituelle Szene. Populärkultur verändert, was sie berührt. Sie vereinfacht, entfremdet, entkernt politisch-historisch. Damit es eben jeder versteht. Das ist ja im Grunde Pop: etwas, das jeden erreicht, das jeder versteht. So wird natürlich auch Spiritualität jetzt stark ästhetisiert. Es ist kein Zufall, dass gerade der schöne Ex-MTV, Ex-Junkie enfant terrible Russell Brand das Aushängeschild dieser Bewegung wird. Russell Brand meint das durchaus alles ernst. Aber gerade darin ist er hipper als die Hipster in Berlin-Kreuzkölln.

    Aber das ist ja auch gar nicht weiter schlimm. Gesellschaftliche Veränderungen haben meistens auch eine ästhetische Ebene, so funktioniert das nun einmal. Das Wichtige ist doch, dass es funktioniert! Die Suche (und Notwendigkeit) nach spiritueller Erfüllung ist im Neoliberalismus der 10er Jahre so stark geworden, dass sie von der Mainstream-Kultur nicht mehr ignoriert werden kann. Wir haben es heute nicht mehr mit einer Minderheit zu tun, sondern mit einem ganzen Pop-Phänomen. Freuen wir uns! Freuen wir uns über Russell Brand und wofür er steht: für diese neue spirituelle Flutwelle, die mehr und mehr Menschen erreicht.

    Antworten
  4. Cora

    Bitte – legt doch mal eure gutgläubig-esoterisch verblendete Sichtweise ab und seht noch einmal genauer hin!

    Jeder, ja wirklich jeder in dieser Hollywood-Elite-Industrie gehört zu denen, die den normalen Menschen schlecht gesonnen sind bzw. als Marionetten für manipulative Zwecke gebraucht werden.

    Auch ein Russel Brand gehört dazu!

    Keiner, der wirklich etwas Sinnvolles und Hilfreiches in Sachen Esoterik und Spiritualität zu sagen hätte, würde jemals von des US-Medien „durchgelassen“ werden.

    Das hier ist ein ganz perfides Spiel, nach dem Motto „Teile und Herrsche“- die Eliten haben auch Alex Jones an der Leine. Er ist mitnichten ein Aufklärer sondern ein falscher Hase!!!

    Geht diesen gestörten Machenschaften doch nicht auf den Leim!

    Antworten
  5. David (Autor)

    Hm Saskia,

    so wie du den Artikel liest, habe ich ihn nicht gemeint. Habe spirituelles Erwachen jetzt in „Coming-Out“ geändert, vielleicht trifft es das ja eher.

    Auch das Indigo-Kind war eher mit einem Augenzwinkern gemeint. Ansonten geht aus dem Artikel doch klar hervor, das Brand eine ordentliche Macke hat. 🙂

    Kronen verteile ich also eigentlich nicht, aber ich finde, fasznierende Menschen schön!

    Grüße
    David

    Antworten
  6. Saskia

    Puh, da herrscht mal wieder ganz dicke esoterische Luft in der SEIN.

    Da wird dann gleich von „seinem spirituellen Erwachen“ gesprochen. Von einem „Indigo-Kind“. Und als Sprachrohr eines Bewusstseinswandel.

    Warum muss man den Menschen immer gleich so eine (esoterische) Krone aufsetzen? Weil man selber keine aufhat? Peinlich…

    Antworten
  7. WellenbeobachterHH

    Ein wirklich viel beachtetes Interview. Hier eine deutsche Übersetzung des Artikel in der NewStatesman und ein Video dazu:

    http://www.hh-violette.de/spirituelle-revolution-in-england/

    Da erleben wir gerade ein geschichtsträchtiges Statement und eine wichtige Momentaufnahme bezüglich des planetaren Bewusstseinstandes 2013…!!!

    Antworten

Hinterlasse einen öffentlichen Kommentar

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*