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Ist Handystrahlung nun gefährlich oder nicht? Wie wirkt sie auf den Menschen? Was bedeutet die Belastung durch Elektrosmog und Strahlung, wenn wir den Menschen als ein Schwingungswesen begreifen? Welchen Effekt hat elektromagnetische Strahlung auf den menschlichen Körper?

 

Alles ist Schwingung

Alles ist Energie und Schwingung. Und alles in der Natur steht in Resonanz zueinander, in einem sensiblen Gleichgewicht der Schwingungen. Doch so wie der Mensch zunächst das grobe ökologische Gleichgewicht auf dieser Erde durcheinander gebracht hat, so ist er seit gut 60 Jahren nun auch in den Bereich der Schwingung vorgedrungen. Radio, Fernsehen, Funkverkehr, Hochspannungsleitungen, Handynetz, WLan und andere Drahtlos-Verbindungen: In den letzten dreißig Jahren haben wir diesen Planten in ein flirrendes Schwingungschaos verwandelt.

Sehen oder hören können wir diesen permanenten Schwingungs-Stress leider nicht – oder zumindest nur mit Hilfsmitteln. Spüren tun wir ihn unbewusst aber vielleicht doch – und unser Körper sowieso. Die Folgen sind weder erforscht noch absehbar. Immer mehr aber zeichnet sich ab, dass selbst die pessimistischsten Gegner der „Verstrahlung“ von der Realität noch übertroffen werden.

Geschöpfe der Resonanz

Die Beziehung von Lebewesen zu den natürlichen Schwingungen der Erde und ihrem Magnetfeld ist noch immer kaum erforscht. Erst seit relativ kurzer Zeit ist erwiesen, dass sehr viele Tierarten und auch der Mensch über einen Magnetsinn verfügen – also das Erdmagnetfeld direkt wahrnehmen können. Zugvögel und wahrscheinlich auch Bienen benutzen diesen Sinn zur Navigation, beim Menschen ist sein Sinn ungeklärt und fast unerforscht. We er genau funktioniert finden wir gerade erst heraus. Spezielle Moleküle, entweder die sogenannten Cryptochrome oder das sogenannte Magnetid machen diesen Sinn wahrscheinlich möglich.

Aber wir sind höchstwahrscheinlich auch noch auf anderem Wege mit den Schwingungen der Natur verbunden: Die Hirnfrequenzen des Menschen entsprechen zum Beispiel den so genannten Schumann-Resonanzen, den Resonanz-Schwingungen in der Erdatmosphäre. Experimente aus 1970 in einem Bunker, die Professor Richard Wever am Max-Planck-Institut durchgeführt hat haben gezeigt, dass sich der Gesundheitszustand der Versuchspersonen verschlechtert, wenn er von dieser Grund-Schwingung der Erde abgeschirmt wird und dass sich der Zustand wieder verbessert, wenn die Frequenz auch nur künstlich eingespielt wird. Die niedrigste Schumann-Resonanz liegt bei 7,8 Hertz – der gleichen Frequenz, die auch häufig bei Heilern und Meditierenden festgestellt werden kann. Angesichts des unendlichen Spektrums von möglichen Schwingungen, ein erstaunlicher „Zufall“. Hat sich das Leben und das Bewusstsein auf der Erde in einem harmonischen Verhältnis zu den Schwingungen der Erde entwickelt? Bildet vielleicht alles Leben und Bewusstsein auf diesem Planeten ein harmonisches Schwingungs- und Resonanzgefüge?

Auch die Physik sagt uns mittlerweile, dass alles Energie und Schwingung ist. Der Mensch ist damit wie alle anderen Wesen vor allem ein Schwingungs- und Resonanz-Wesen. Doch die sensiblen Polarisationen, Rhythmen und Mikro-Vibrationen des menschlichen Körpers sind bisher in ihrer Bedeutung kaum erforscht. Klar ist aber: Die Schwingungen im menschlichen Körper werden durch die Umgebungsschwingungen beeinflusst. Die sogenannte Phasen-Kopplung (Entrainment) sorgt dafür, dass das System des Menschen sich auf die umgebenden Felder einschwingt. Was aber, wenn diese Schwingungen völlig unnatürlich, disharmonisch, und arhythmisch sind?

Das Sterben der Bienen und Vögel

Auch wenn wir noch nicht wissen, welchen Einfluss das Strahlungschaos auf den Menschen hat, bei den Tieren zeichnet sich fast so etwas wie eine Katastrophe ab. Besonders bekannt ist wohl das mysteriöse globale Massensterben der Bienen (Colony Collapse Disorder). Der Großteil der Forschungen konzentriert sich derzeit auf Mikroben, Pestizide und andere Umwelteinflüsse. Eine wirkliche Erklärung aber gibt es bisher nicht, denn die Umwelteinflüsse sind weltweit sehr verschieden. Aber zahlreiche Experimente haben nun gezeigt: Diese Effekte könnten auch auf Elektrosmog zurückzuführen sein, der global mittlerweile sehr ähnlich ausgeprägt ist (z.B. Stever und Kuhn, Uni Landau).

Auch zeitlich würde dies zusammenpassen, denn das Massensterben setzte etwa mit der Ausbreitung der Handy-Netze ein. In den letzten 20 Jahren gab es nun immer mehr unerklärte Rückgänge und Massensterben bei Bienen, mit Sterberaten von zum Teil 70 Prozent, bei vier amerikanischen Arten sogar 98 Prozent, aber auch bei Wandervögeln und Schmetterlingen.

Dass dafür allein Elektrosmog verantwortlich ist, ist alles andere als erwiesen. Gemeinsam haben aber alle diese Arten ihre Orientierung am Erdmagnetfeld und eine erwiesene Sensibilität für elektromagnetische Strahlung.

Elektrosensitiv: Leiden unter dem Elektrosmog

Auch eine wachsende Anzahl von Menschen reagiert nach eigener Einschätzung sehr stark auf Elektrosmog. Diese Sensitivität ist als „Krankheitsbild“ von der WHO zwar nicht anerkannt, wird aber von der WHO als „Elektrosensitivität“ oder „Elektromagnetische Hypersensitivität“ bezeichnet. Diese Menschen klagen über Kopfschmerzen, Tinnitus, Übelkeit, Schlaflosigkeit, Gliederschmerzen, Schwindel und zahlreiche andere Symptome, wenn sie verschiedenen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind. In Blindstudien konnte aber bisher nicht nachgewiesen werden, dass es tatsächlich einen Zusammenhang mit elektromagnetischen Strahlungen gibt.

Fest steht aber, dass alle Menschen in der ein oder anderen Form auf diese Strahlung reagiert. Denn alles im menschlichen Körper, vom Hirn bis in die Fußspitzen, funktioniert über elektrische Signale und Mikroschwingungen, die von der Umwelt beeinflusst werden. Wenn wir Leben und Bewusstsein messen wollen, messen wir Elektrizität: Das Elektrokardiogramm (EKG) und Elektroenzephalografie (EEG) messen jeweils elektrische Phänomene – Leben ist also auch für die Schulmedizin im wesentlichen ein elektromagnetisches Phänomen. Alles Leben ist daher wohl irgendwie „elektrosensitiv“ – die Frage ist nur wie stark.

Die WHO geht von 2-4 Prozent Elektromagnetisch Hypersensitiven aus. Das einzige Land, was diese „Krankheit“ anerkennt und behandelt, ist derzeit Schweden. Noch immer nimmt die Belastung mit Elektrosmog jedoch exponentiell zu – immer mehr und immer stärkere Handymasten und allgegenwärtiges WLan sei es gedankt. Es bleibt abzuwarten, ob nun immer mehr Menschen die Symptome entwickeln, die bisher den „hochsensitiven“ vorbehalten waren.

Ein Problem bei der Feststellung dürfte sein, dass sich viele Effekte erst nach der Belastung über einen langen Zeitraum einstellen. Krebs zum Beispiel manifestiert sich nach übereinstimmender Erkenntnis vieler neuer Studien erst nach etwa 7 Jahren starker Belastung durch Elektrosmog. Die große Flut der durch Elektrosmog verursachten Krankheiten dürfte sich also erst in den nächsten Jahren zeigen.

Handy-Strahlung und die Wirkung auf den Menschen

Auch wenn zahlreiche Studien mittlerweile belegen und auch höchste Gerichte es als erwiesen ansehen, dass der Einfluss von zum Beispiel Handy-Strahlung auf den Menschen verheerende Folgen hat, so gibt es bislang noch keine Erklärung, warum. Denn die Mainstream-Forschung, die oft von den Mobilfunk-Konzernen finanziert wird, konzentriert sich derzeit auf die so genannte „thermische Wirkung“ der Strahlung.

Der niedrigschwingende Bereich des Elektromagnetischen Spektrums wird als „nicht-ionisierende“ Strahlung bezeichnet – ihre Energie ist zu gering, um chemische Verbindungen zu spalten und es wird daher angenommen, dass ihr einziger biologischer Effekt der sei, das Gewebe zu erwärmen (thermischer Effekt). Im Gegensatz dazu werden die Schwingungen oberhalb des sichtbaren Spektrums, zum Beispiel Röntgenstrahlen und Gammastrahlen, als „ionisierende Strahlung“ bezeichnet, ihr schädlicher Effekt auf Körper und DNA ist wohl bekannt.

Der thermische Effekt der „nicht-ionisierenden Strahlungen“ wurde vom Menschen schon an anderer Stelle eingesetzt: Die Frequenz der Handy-Signale (900 Mhz; 1,8 GHz) liegt nur knapp neben der Frequenz, die in Mikrowellenherden (2,4 GHz) eingesetzt wird. (WLan nach dem Standart IEEE 802.11n ist mit 2,4 oder 5Ghz sogar identisch mit Mikrowellenherden)

Als einzige biologische Wirkung von Handy, WLan und anderen Strahlungen wird daher vom Mainstream die Erwärmung des Gewebes angenommen. Diese Energieabsorption des Gewebes wird getestet und als sogenannter SAR-Wert (Spezifische Absorptions-Rate) für alle Handys bestimmt und unter einem festgelegten Grenzwert gehalten. (Dieser gilt jedoch nur bei Erwachsenen, bei Kindern ist der Schädel viel dünner und die Absorptionsrate viel höher.) Mittlerweile sichern sich viele Handy-Hersteller zudem rechtlich ab, indem sie in der Bedienungsanleitung festlegen, dass das Handy nie näher als 1,5 Zentimeter an den Körper gebracht werden darf – auch beim Telefonieren. Alles andere ist „unsachgemäße Verwendung“.

Aber biologische Systeme sind mehr als nur rohes Fleisch, das Energie absorbiert. Immer mehr Forschungen weisen darauf hin, dass dem thermischen Effekt der nicht-ionisierenden Strahlungen biologisch gesehen kaum Bedeutung zukommt. Der SAR-Wert würde dann also etwas messen, was völlig irrelevant ist.

Nicht-thermische Effekte von EM-Strahlung

Biologisches Leben ist möglich durch eine Reihe von elektromagnetischen Vorgängen in einem wässrigen Medium. Die Signalübertragung von Nerven und Zellmembranen ist ein fein abgestimmtes System elektromagnetischer und chemischer Signale.

Bereits 1970 wurde bewiesen, dass sehr schwache elektromagnetische Strahlung mit sehr niedrigen Frequenzen die Rate beeinflussen, mit der Kalzium die Zellmembranen im Gehirn passieren kann. Eine Folgestudie in 1976 machte zudem die überraschende Entdeckung, dass dieser Effekt ein „Fester“ hatte, dass heißt, er wurde nicht mit steigender Intensität der Strahlung immer stärker, sondern nahm zunächst zu und ab einem bestimmten Punkt wieder ab. Nur wenn die Strahlung eine bestimmte Frequenz und eine bestimmte Intensität hatte, veränderte sie die Eigenschaften der Zellmembran. Beachtenswert ist dabei, dass die „biologisch relevanten“ Strahlungsstärken in sehr schwachen Intensitäten lagen, weit unter heutigen Grenzwerten.

Diese Erkenntnisse sind mittlerweile von vielen weiteren Forschern bestätigt und erweitert worden. Elektromagnetische Strahlung hat in bestimmten „biologischen Fenstern“ nicht-thermische Auswirkungen und kann die DNA-Synthese, das Verhalten der Zellmembranen, die Hormon-Rezeption, die ATP-Synthese, die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke und viele andere zentrale biologische Funktionen beeinflussen.

Der genaue Mechanismus scheint je nach Fall verschieden zu sein. Zum einen verändert die Strahlung elektrische Potenziale an Zellmembranen, die dadurch ihre Eigenschaften verändern, aber es gibt auch noch andere Theorien.

Ying Li und Paul Heroux zum Beispiel haben eine solche vorgelegt: Sie wiesen nach, dass extrem schwache elektromagnetische Felder die Struktur von Wasser verändern können und auf diese Weise zahlreiche Vorgänge im menschlichen Körper beeinflussen.

Andere Forscher konzentrierten sich hingegen auf den rhythmischen Puls und die Modulation von EM-Strahlung, die zur Informationsübertragung genutzt werden. Auch hier kam man vielfach zu dem Schluss, dass die Informationsübertragung durch ihre Pulsation biologische Systeme beeinflussen kann. Dieser Einfluss muss dabei nicht immer negativ sein: Immer mehr Forscher konzentrieren sich auch darauf, wie elektromagnetische Felder auf positive Weise eingesetzt werden können und damit ein völlig neues medizinisches Paradigma einer Medizin der elektromagnetischen Felder eröffnen könnten.

Ein weiteres Feld aktueller Forschungen beschäftigt sich außerdem mit dem Einfluss von Elektromagnetischer Strahlung auf die Zirbeldrüse und damit auf den Melatonin-Haushalt. Alles deutet derzeit darauf hin, dass EM-Strahlung die Ausschüttung von Melatonin unterbindet. Melatonin regelt den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers und die circadian-rhythmischen Vorgänge im Körper, es ist ein wichtiges Antioxidans und reduziert so die sogenannten freien Radikale, die für viele Krankheiten als ursächlich angesehen werden. Melatonin-Mangel wird unter anderem in Verbindung gebracht mit Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Müdigkkeit und Krebs.

Noch fast unerforscht sind die quantenphysikalischen Effekte – ein weites Feld, dass auch in der Biologie immer wichtiger wird.

Komplexität

Je tiefer man in die Forschungen zum Thema eintaucht, desto deutlicher werden die Grenzen des mechanischen Weltbildes. Und desto klarer wird auch, wie komplex, sensibel und doch perfekt das biologische System des Menschen ist, wie delikat abgestimmt auf eine natürliche Umgebung, mit ihren natürlichen Energie-Feldern. Angesichts der wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahre wirkt es fast grotesk, dass sich in der öffentlichen Debatte immer noch auf den thermischen Effekt der EM-Strahlung konzentriert wird – eine Sichtweise, welche die tatsächliche Funktionsweise biologischer Systeme quasi völlig ignoriert und fast mittelalterlich anmutet.

Der Mensch beginnt gerade erst zu verstehen, wie die unsichtbaren elektromagnetischen Felder unseren Körper beeinflussen – in negativer, wie in positiver Weise. Felder, Strahlung, Schwingung und Resonanz könnten damit zu den interessantesten Forschungsfeldern der nahen Zukunft gehören.

Erstaunlich ist auch mal wieder, wie achtlos der Mensch mit Technologien hantiert, deren Auswirkungen er nicht im Geringsten versteht oder einschätzen kann – etwas, dass uns gerade schon bei der Atomtechnologie, dem Plastik und der Gentechnik auf die Füße zu fallen droht.

Bis wir verstehen, was wir da eigentlich tun, bleibt es jedem selbst überlassen, wie sehr er sich Handy, WLan und Konsorten aussetzen will – oder sogar Maßnahmen zu seinem Schutz ergreifen möchte. Eine Wahl hat man aber leider auch nicht ganz, denn mittlerweile ist die ganze Welt in ein flirrendes, pulsierendes, dissonantes Feld von Schwingungen verwandelt worden, etwas das auch der Wissenschaft zu schaffen macht. Denn es gibt heute keine Kontrollgruppe mehr, keine Menschen, die diesen Störquellen nicht täglich und ständig ausgesetzt sind. Der Ausgang dieses kollektiven Experiments ist ungewiss.

 

Links zum Thema

Geräusche verschiedener EM-Strahlungen

Dokumentation „Resonance – Beings of Frequency“

 

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6 Responses

  1. Inge Therkorn

    lieber David,
    was du geschrieben hast, ist genau richtig. Wir sind Geschöpfe der Resonanz.
    auch ich spüre die handy,dect,wlan-kurz mobilfunkschwingung so stark!
    ich wusste lange Zeit nicht, warum ich krank bin- es ist die Heilerschwingung- ich bin massiv elektrosensibel und hab schon überlegt, mir einen Strahlenschutzmantel zuzulegen. Ganz viele Menschen haben dieses Problem, sie werden krank und wissen nicht warum- schau mal Uli Weiner´s website- er ist übrigens auch ein whistleblower- er lebt auf der „Schattenseite“ des Lebens- wie so viele – die Werte sind ja viel zu hoch!
    ich könnte dir noch viel mehr erzählen….

    herzliche Grüsse

    Inge

    Antworten
  2. checko

    Grenz- und Richtwerte hochfrequente Strahlung (Auswahl)
    Alle Angaben [mW / m²] (Milliwatt!)

    Russland (Summe Hochfrequenz) 100
    Schweiz (je GSM-Mobilfunkanlage 1800 MHz) (Innen) 95
    (..)
    ICNIRP / WHO / EU-Ratsempfehlung (1800 MHz zB GSM) 9 000
    Deutschland (1800 MHz zB GSM) 9 000

    Quelle: www.salzburg.gv.at/infomappe-elektrosmog-2.pdf

    D.h. In Deutschland kann, mit Empfehlung der WHO/EU, jeder Bürger langsam und legal gegrillt werden.

    Ich werde ja generell misstrauisch, wenn jemand Grenzwerte einzelner Gerät auflistet. Aber wenigstens die theoretische Addition und Charakteristik einzelner Strahlungsquellen könnte man ja hinbekommen.
    Auch nicht schlecht wäre zu realisieren, das GSM zum telefonieren gedacht ist und UMTS zur Datenübertragung. Grob gesagt: GSM = sich hauptsächlich selber belasten, UMTS = die ganze Umgebung mitbelasten (da Datenübertragungen fast aussschließlich Downloads sind, welche vom Mobilfunksender ausgehen).

    Antworten
  3. Felix Dürrwald

    Hallo,

    hier muss man wirklich viel Glauben aufbringen, aber um nur mal ein paar Dinge gerade zu rücken:

    „immer mehr und immer stärkere Handymasten und allgegenwärtiges WLan sei es gedankt“
    – Der neue Standard für Mobilkommunikation (UMTS)verwendet nur noch 125mW statt den bei GSM üblichen max. 2W Sendeleistung. Zudem strebt die Zelle an immer die minimal mögliche Sendeleistung zu benutzen. Man kann hier wohl von einer Verringerung der Belastung um den Faktor 80 sprechen. Der neue WLAN Standard mit 5GHz verringert die Belastung ebenfalls, da höherfrequente Wellen weniger stark in Objekte eindringen und es damit zu weniger Belastung kommt (Skin-Effekt). Hier von „immer stärkeren Sendemasten“ zu sprechen ist unseriös.

    „Die Frequenz der Handy-Signale (900 Mhz; 1,8 GHz) liegt nur knapp neben der Frequenz, die in Mikrowellenherden (2,4 GHz) eingesetzt wird.“
    – Ein Faktor von 2/3 ist nicht „nah“… nichtmal knapp. Mikrowellenherde haben Leistungen von bis zu 1000W. WLAN-Installationen (alle Geräte, Router, Laptop, Tablet…) dürfen in Dtl. nicht mehr als 100mW Leistung abgeben. Das ist Faktor 10.000!

    „[…]dass das Handy nie näher als 1,5 Zentimeter an den Körper gebracht werden darf“
    – Die Werte gehen von einer Belastung für den gesamten Körper aus. Ich stimme zu, dass man Kinder nicht zu lange mit Handies telefonieren lassen sollte, jedoch strahlen alle modernen Handies vorwiegend über ihre Rückseite ab (und müssen das auch) um die Belastung für den Körper zu reduzieren. Die tatsächlich auf den Körper wirkende Leistung ist damit viel geringer als die insgesamt abgegebene Leistung des Handies. Seriöse Studien über die Wirkung dieser Leistung über den thermischen Effekt hinaus gibt es nicht, d.h. aber nicht, dass es eine gibt, oder diese schädlich ist.

    Ich werde ja generell misstrauisch, wenn jemand „Handy-Strahlung“ und „Mainstream-Forschung“ schreibt. Aber wenigstens die Fakten könnte man ja hinbekommen.

    Grüße,
    Felix Dürrwald

    Antworten
  4. Guido V.

    Lieber David,
    Danke für diese gelungene Übersicht eines komplex erscheinenden Themas. So verrückt es klingen mag, doch dieses ganze Dissonanzgewitter verschiedenster Quellen ist eine Notwendigkeit in der Austestung, wie weit, durch Künstliches beeinflusst und irritiert, das Natürliche das Gesamtgefüge der Realität noch zusammenhalten kann:

    “ Haben Sie schon einmal von HAARP gehört ? Geben Sie diesen Begriff mal bei GOOGLE oder BING ein, und ignorieren Sie den Beigeschmack der Verschwörungstheorien, den Sie schnell entdecken werden. Warum ich diesen Begriff ausgerechnet jetzt, kurz vor Projektvollendung, erwähne ? Weil HAARP ein stellvertretendes Bild für all die anderen Ursachen ist, die, gerade uns Menschen, aber auch unzählige andere Lebewesen, daran hindert zu erkennen, welche Antwort zu welcher Frage gehört. Und wieder schweife ich kurz ab und komme auf die Zahl 42 zurück, aus der Romanreihe Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams … auch unter The hitchhickers guide to the universe bekannt. Am Ende der Erzählung spuckt der Supercomputer die Zahl 42 als Antwort aus … doch weiß niemand mehr die Frage, die dem Computer gestellt wurde. Wie im Kleinen, so im Großen. Paralleluniversum. Multiversum.
    Doch ich war bei HAARP und all den anderen Bildern von Multifrequenzgeneratoren, die zunehmend ihren Teil zu einem weltumspannenden Dissonanzwerk beitragen, seien es Mikrowellen, Handys, W-LAN und andere Funknetzwerke, Radio- und TV-Stationen, GPS, Navigations- und Satellitensysteme, Radar, sowie viele weitere fortschrittliche Errungenschaften der Expansion, die unablässig ihre Frequenzen, Amplituden, Intervalle und Intensitäten … wilden, spontanen weißen Farbspritzern gleich … über das Gesamtbild der Realität legen … bis schließlich, im Zenit der Unordnung, wenn die Sonne am höchsten steht, und die Tiefenwirkung gänzlich verloren geht, vor lauter Frequenzchaos und Konsonanz- und Dissonanzmischmasch, das Zuordnen aller Fragen und Antworten maximal erschwert sein wird.
    Mit zunehmender Expansion machen wir die Nacht mehr und mehr zum Tag. Immer mehr Zyklen, denen aktive Unordnung zugrunde liegen, werden von solchen durchdrungen, denen reaktive Unordnung als Nährstoff dient … Stichwort künstliche Beleuchtungen. Uns Menschen bleibt keine andere Wahl, gilt es doch die energetische Grundlage, den Fluss, der ALLEM zugrunde liegt, realistisch abzubilden, der Ordnung wegen. Und trotz aller elektromagnetischen Interventionen, wie ich sie gerade aufgezählt habe, und zu denen auch das Licht zählt, erscheint uns die Nacht immer dunkler, auch wenn wir bestrebt sind, sie zum Tag zu machen. Die Wirklichkeit und die Realität driften immer weiter auseinander, die Grundresonanz verliert sich mehr und mehr im Frequenzwirrwarr. Wie weit kann diese Entwicklung vorangetrieben werden ? Wie weit kann ein Kind mit seinem Verhalten gehen, bis Mutter und Vater reagieren ? Wie oft kann man etwas Verbotenes tun, bis spürbare Konsequenzen die Folge sind ? Wie lange muss ich lernen, üben, trainieren, wiederholen, bis ich der Schnellste, Beste, Erste bin ? Was muss ich alles tun, um dauerhaft glücklich zu sein ? Wie lange kann Unordnung ungehemmt fließen, bis die Ordnung sich ihrer annimmt und ihren Expansionsdrang bremst ? Wie viel Unordnung ermöglicht das Universum bzw. wie viel Unordnung passt in ein Universum hinein, ohne dass es, energetisch gesehen, platzt ? All das testen wir, das Leben, aktuell aus, allen voran der Mensch, denn eine Expansion ohne Menschen kann als solche nicht wahrgenommen werden.“

    http://www.gold-dna.de/seite15.html

    Gruß

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