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Welcher Fehlsichtige wünscht sich das nicht: endlich wieder klar sehen ohne Brille oder Kontaktlinsen. Dorothea Gerardis-Emisch hat aufgrund eigener Erfahrungen ein Seminar mit anschließendem Übungsprogramm entwickelt, das in wenigen Monaten den Abschied von den „Sehkrücken“ ermöglichen soll.

Die Augen sind unser wichtigstes Sinnesorgan. Ihr anatomischer Aufbau und ihre Funktionen sind äußerst vielseitig. So gibt es zum Beispiel in den äußeren Augenmuskeln bis zu sechs verschiedene Muskelfasern. Das gibt den Augen die Möglichkeit, ein bis drei Blicksprünge pro Sekunde zu machen. Das sind die schnellsten Bewegungen von allen Muskeln in unserem Körper.

Alle Funktionen der Augen, ihrer Muskeln und deren Blutversorgung erfolgen durch die Augennerven und letztlich durch das Gehirn. Mehr als die Hälfte – zirka 60 Prozent – aller Nervenfasern in unserem Körper sind mit den Augen verschaltet. Dadurch können organische Krankheiten Veränderungen auf der Iris bewirken, welche bei der Irisdiagnose sichtbar sind.

Sehen ohne Brille – Was hilft wirklich?

Mein im Folgenden beschriebenes Wissen über die Augen habe ich mir erarbeitet, nachdem mir im Alter von vierzig Jahren eine Lesebrille verschrieben wurde. Als ich sie zum ersten (und letzten) Mal aufgesetzt hatte, fühlte ich nach knapp dreistündigem Lesen, dass sich meine Weitsichtigkeit verstärkt hatte. Um mein Sehproblem loszuwerden, machte ich eigene wissenschaftliche Studien über die Augen und erprobte die Wirkungen sämtlicher Augenübungen, die ich weltweit finden konnte. So stellte ich für mich ein Programm zusammen, mit dem ich schon nach wenigen Wochen erfolgreich war.

Ich konnte wieder kleinste Buchstaben lesen und kann auch heute noch ohne Brille nah (zum Beispiel zwei Millimeter kleine Buchstaben) und fern (die Liniennummer von einem Bus aus der Entfernung von rund 70 Metern) klar sehen.

Bald kam mir in den Sinn, dieses Wissen auch weiterzugeben. Etwa zwei Jahre später, nachdem ich meine Heilpraktikerpraxis in Athen, wo ich lebe, eröffnet hatte, führte ich erstmalig einen sechswöchigen Kursus für „Klares Sehen ohne Brille“ durch, für den die Teilnehmer dreimal wöchentlich zum Unterricht kamen.

Ich wusste genau, dass alle Kursteilnehmer, egal wie stark die Kurz- oder Weitsichtigkeit war, innerhalb dieser sechs Wochen eine Sichtverbesserung haben würden. Diese Erfahrung sollte ihnen dabei helfen, das spezielle Augenübungsprogramm, das sie von mir bekommen hatten, so lange durchzuführen, bis sie sich für immer von ihrer Brille verabschieden konnten. Manche von ihnen erreichten dies bereits während des Kurses.

Ständig neue Forschungen: Die Brille ablegen

Mit der Zeit gelang es mir, den Kurs zu einem mehrstündigen Seminar zusammenzufasssen. Die Rückmeldungen bestätigten diesen Entschluss: Der längste Zeitraum der Durchführung des Programms bei starker Kurzsichtigkeit bis zum Ablegen der Brille betrug vier Monate und drei Wochen, der kürzeste zehn Tage. Im letzteren Fall rief mich eine Frau aus Patras elf Tage nach dem Seminar an und sagte mir mit Stolz und voller Freude: „Dorothea, ab heute tragen meine Tochter und ich keine Brille mehr.“ Beide hatten eine leichte Kurzsichtigkeit.

Mit ständig offenen Sinnen für Neues, das meinen Schülern helfen könnte, noch schneller das Ziel zu erreichen – nämlich nie wieder „Sehkrücken“ zu benötigen – , fand ich immer mehr hilfreiches Wissen wie das über die Polarität der Augen. Neu war für mich, dass es überhaupt eine Polarität bei den Augen gibt. Bei meinen Untersuchungen entdeckte ich, dass sie bei Männern und Frauen unterschiedlich ist. Den Plus-Pol findet man bei Männern am rechten Auge und bei Frauen am linken. Da ich bereits Methoden zum Austesten von Krankheiten, Situationen und Begebenheiten entwickelt hatte, konnte ich auch die Polarität der Augen messen.

Dabei habe ich bei meinen Augenseminaren die Erfahrung gewonnen, dass bei ungefähr 80 Prozent der Menschen mit Augenproblemen die Polarität umgekehrt ist – also bei einem Mann beispielsweise der Plus-Pol am linken Auge und Minus am rechten. Bei etwa 10 Prozent haben beide Augen die gleiche Polarität, und nur bei rund 10 Prozent ist die Polarität normal. Bei Letzteren gibt es kaum Augenprobleme. Aus Forschungsinteresse habe ich die Polarität bei Kindern zwischen vier und elf Jahren mit gesunden Augen gemessen. Bei allen war die Polarität in Ordnung. In meinen Augen­seminaren messe ich immer die Polarität der Augen und normalisiere sie, wenn nötig. Nach dem Polaritätsausgleich ist in der Regel bereits nach kurzer Zeit – manchmal auch sofort – eine Entspannung der Augen zu fühlen.

Augen: Spiegel der Seele

Da die menschliche Seele mit allen ­Teilen des physischen Körpers ihres ­Seelenträgers und mit all seinen Energiekörpern verbunden ist, können Emotionen der Seele in das Gehirn und die Augen übertragen werden. Dadurch entstehen das Strahlen der Augen bei Freude, das Zusammenziehen bei Zorn und die Erweiterung der Pupillen bei Überraschungen. Die Augen können alle Emotionen der Seele zum Ausdruck bringen. Daher sagt man auch: „Die Augen sind ein Spiegel der Seele.“  

Durch das Zusammenwirken von ­Gehirn und Seele und mittels der Verbindungen der Gehirnnerven mit den Organen der verschiedenen Organsysteme in unserem Körper und den Augen können sich organische sowie seelische Gesundheitsstörungen negativ auf die Sehkraft auswirken. Das beruht nicht nur auf den Nervenverbindungen zwischen Augen und Gehirn, sondern auch – und meistens sogar primär – auf seelischen Gründen, auf die die Seele mittels Krankheitssymptomen aufmerksam machen will.

Es gibt zum Beispiel verschiedene seelische Gründe für Weit- und Kurzsichtigkeit. Beispielsweise durch Situationen, in denen die Seele weder die Gegenwart (schlechtes Sehen im Nahbereich) noch die Zukunft (schlechtes Sehen im Fernbereich) sehen möchte. Dies kann bereits bei Kindern vorkommen, die anfangs leiden, wenn sie in den Kindergarten kommen, oder in der zweiten Grundschulklasse, wenn sie Hausaufgaben zu machen haben und ihnen die gewohnte Zeit zum Spielen fehlt.

Auch bei Problemen in späteren Lebensphasen oder in fortgeschrittenem Alter entstehen Fehlsichtigkeiten. Wenn zum Beispiel die ersten sogenannten Alterserscheinungen mit den entsprechenden Gesundheitsproblemen auftauchen, denken die Menschen, dass von nun an diese Probleme immer schlimmer werden und bis an ihr Lebensende dauern. Das kann sowohl zu Weitsichtigkeit als auch zu Kurzsichtigkeit führen oder auch zu beidem.

Die wahren Ursachen der ­Fehlsichtigkeit

Es gibt aber auch Ursachen für Sichtschwäche und Probleme verschiedenster Art aus anderen Inkarnationen. Das kann man durch entsprechende Untersuchungen feststellen, so dass man an der Wurzel des Problems ansetzen kann. Nach dem Löschen dieser Ursachen vermindert sich die Stärke des Problems sofort. In wenigen Fällen verschwindet es sogar ganz. In meinen Augenseminaren prüfe ich darum, ob für die Augenprobleme meiner Schüler aus diesem Leben oder früheren Inkarnationen Ursachen existieren, und lösche sie gegebenenfalls.

Die verschiedensten Probleme im täglichen Leben sowie in bestimmten Situationen zeigen immer wieder den starken Zusammenhang zwischen Augen, Seele, Gehirn und damit verbundenen Organen. Diese Vernetzung ist ein Geschenk der Natur. Sie liefert wertvolle Hinweise für uns selbst wie auch für Therapeuten, so dass wir diese Zusammenhänge erkennen und dementsprechend das jeweilige Problem behandeln können.

Dementsprechend wirkt sich auch eine spezielle Augenmassage, die ich vor zwei  Jahren in mein Augenseminar-Programm aufgenommen habe, nicht nur positiv auf die Augen, sondern auch auf das Gehirn und die Seele aus. Über diese Massage kann nach einiger Zeit sogar der „geistige Horizont“ erweitert werden.

Seit Anfang April dieses Jahres beschäftige ich mich mit speziellen Forschungen zur  Yin- und Yang-Energie. Dabei habe ich herausgefunden, dass bei Männern die Yang-Energie im physischen Körper als Ganzem im Normalfall 53 Prozent beträgt und bei Frauen 47 Prozent sowie umgekehrt bei Männern die Yin-Energie 47 Prozent und bei Frauen 53 Prozent. Es war zu erkennen, dass sich eine beträchtliche Ungleichheit der gesamten Energie von Yin und Yang im menschlichen Körper ebenfalls negativ auf die Augen auswirkt, was durch die Nervenverbindungen zwischen den Organen, dem Gehirn und den Augen zustande kommt.

Ich habe bereits bei mehreren Personen die Energie von Yin und Yang im physischen Körper als Ganzheit gemessen und wieder ins Gleichgewicht gebracht, wodurch nicht nur bei kranken Organen, sondern auch bei Augenproblemen eine Verbesserung zu erkennen war. Zu den Augenseminaren gehört darum ab jetzt auch eine Messung des Energiezustandes von Yin und Yang im physischen Körper als Ganzem und eine Harmonisierung, wenn notwendig.

 


Seminar: „Ich sehe wieder klar“

Mo, 8. Juni 2015 im Heilpraktikerzentrum, Schloßpark 8, 01796 Pirna (nahe Dresden)
Di, 9. Juni in der ­Görresstraße 28, 12161 Berlin, ­Souterrain, separater Eingang links vom Haus.

Zeit: 17 bis ca. 23 Uhr
Kosten: 120 €

Info und Anmeldung unter:
Tel. 0160-970 073 47 oder 0030 – 6977 515733,  dorogem@gmail.com

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