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Die Fähigkeit unseres Körper zur Selbstheilung können wir gezielt mit Übungen für Körper, Geist und Seele ankurbeln. Jürgen Ryżek über den Ablauf der Selbstheilung, über das Gießkannenprinzip und warum das Herz für die Selbstheilung wichtiger ist als wir denken.

Sich selbst heilen ist nichts Besonderes. Wir tun es ununterbrochen Tag für Tag, ohne es überhaupt zu merken. Wie kann das sein? Unsere Haut schuppt kaum sichtbar, Nägel und Haare wachsen nach, die Hornhäute werden abgenutzt und erneuern sich, die Nase läuft. Und jede Zelle hinterlässt eine Lücke.

30 Milliarden Zellen ersetzt unser Körper an jedem einzelnen Tag. Das ist nötig, allein um unsere Gesundheit zu erhalten. Hinzu kommen so kleine Missgeschicke wie beim Zwiebelschneiden, wo wir uns um die Wundheilung nicht kümmern müssen.

Ohne unser Zutun werden die verletzten Blutgefäße zusammengezogen, damit weniger Blut fließt und es in der Wunde besser gerinnen kann. Zwar schaffen es trotzdem manche Keime hinein in das Gewebe, aber um die kümmert sich ein Trupp weißer Blutkörperchen, der gleichzeitig losgeschickt wurde, um solche Bakterien zu vernichten. All diese Prozesse reinigen das verletzte Gewebe und schirmen es ab, eine Kruste bildet sich, die Wunde verheilt, die Haut regeneriert sich. Der Organismus heilt sich selbst, er erneuert jede einzelne Zelle, die ausfällt.
Selbstheilung ist das Wesen eines jeden Organismus auf der Erde.

Auch, wenn wir an so große Dinge denken wie „Selbstheilung bei Krebs“, „Selbstheilung nach zerschmetterter Wirbelsäule“ oder „Selbstheilung nach Herzinfarkt“, geht das im Grunde auf dieselbe Art. Nur ein bisschen anders.

Wie der Körper für die Selbstheilung in Stimmung kommt

In beiden Fällen ist das Stammhirn maßgeblich beteiligt. Es ist für die essenziellen Lebensfunktionen zuständig. Bei großer Kälte zum Beispiel frieren — wenn dem Körper zu wenig Energie zur Verfügung steht — zuerst die Gliedmaßen von außen her ab, angefangen bei den Zehen und Fingern. Unser Herz aber schlägt weiter, das Blut wird gepumpt, und wir atmen. Was auch immer da draußen geschieht, das Stammhirn sorgt dafür, dass wenigstens die überlebenswichtigen Vorgänge weiterhin funktionieren. Es hält Herzschlag, Blutdruck und die Atmung und mehr am Leben.

Jetzt wird es spannend für das Thema „Selbstheilung“, Denn jetzt können wir selbst etwas beitragen und unseren Organismus ein bisschen in die richtige Richtung manövrieren. In das Stammhirn hinein nämlich reicht das limbische System, ein Netzwerk innerhalb des Gehirns, in dem die psychischen Prozesse abgewickelt und gespeichert werden. Die Zusammenarbeit der beiden sieht im Ergebnis etwa so aus, dass bei Angst der Herzschlag beschleunigt wird, der Blutdruck steigt und die Atmung schneller geht und vieles mehr. Gleichzeitig werden Hormone und Enzyme in den Blutkreislauf gebracht. Diese stoffwechselaktiven Substanzen sorgen für die lebensnotwendigen biochemischen Vorgänge, wenn es um Aufbau, Umbau und Abbau des Organismus geht.
Wir alle sagen hin und wieder, dass uns „das Herz aufgeht“, oder etwas uns „auf den Magen schlägt“, manchmal „läuft uns eine Laus über die Leber“, etwas „geht uns an die Nieren“ oder wir sind einfach nur „sauer“. So weise ist der Volksmund seit jeher.

Gefühle und Emotionen, das wissen wir also, zeigen Konsequenzen im Körper. Solange die Psyche in Harmonie ist, werden absterbende Zellen einfach 1:1 ersetzt. Entstehen aber negative Gefühle und Emotionen, dann verändern sich die Substanzen, die ausgeschüttet werden, und die sorgen mit der Zeit durch ihre abgewandelte Wirkung dafür, dass die Zellen nicht mehr passgenau ersetzt werden, sondern verändert. Das nehmen wir dann als Wehwehchen, Zipperlein oder Beschwerde wahr.

Am Ende hilft alles Hoffen nicht, wir werden krank. Spätestens jetzt wäre es gut zu verstehen, dass das alles nicht zwangsläufig passiert, es passiert nicht, „weil wir eben so sind“ oder „weil das mit zunehmendem Alter eben so ist“. Oder weil es sonst etwas gibt, das wir angeblich nicht beeinflussen können. Nein, wir sind in dieser Sache keine Opfer, das Ganze entwickelt sich Schritt für Schritt durch unser — bewusstes oder unbewusstes — Zutun, und jeder Schritt ist wieder Ursache für den nächsten Schritt. Eins baut auf das Andere auf.

Die gute Nachricht ist: Jeder weitere Schritt aber gibt uns die Möglichkeit, diese Entwicklung aufzuhalten. Wir können sogar umkehren und den Weg zurückgehen.

Selbstheilung funktioniert über das Herz

„Man sieht nur mit dem Herzen gut“ (Antoine de St. Exupéry)

Was der Kleine Prinz da für sich entdeckt hat, wird in allen spirituellen Traditionen dieser Erde seit Jahrhunderten und Jahrtausenden gelebt. Neu ist, dass seit einigen Jahren die Erkenntnis der Neurobiologie bekannt wird, dass auch das Herz ein kleines Gehirn hat, ein neuronales Netzwerk. Es umfasst zwar „nur“ etwa 40.000 Neuronen, aber die liefern Informationen direkt an das Stammhirn. Sie erinnern sich: Im Stammhirn werden Emotionen und stoffwechselaktive Substanzen gesteuert.

Nach dem Bauchhirn nun also auch ein Herzhirn?

Ja. Außerdem umgibt das Herz ein Magnetfeld, das 500-5000mal stärker ist als das Magnetfeld unseres Gehirns. Das erinnert stark an die Lehre von den Energiezentren, den Chakras, und daran, dass das Herz im Zentrum dieser gesamten Chakra-Energie steht. So wie durch das Magnetfeld (Reichweite 4-5 Meter rundherum) reicht unsere Energie auch mit dem Herz-Chakra weit über unseren physischen Körper hinaus. Durch diese beiden Felder sind wir mit allem um uns herum verbunden.

Nehmen wir also harmonische Schwingungen von da draußen bewusst in uns auf, etwa die Energie unserer Liebsten, die Energie von Bäumen und Blumen und so fort, dann „sehen wir mit dem Herzen“, dann werden diese positiven Energien sofort im Stammhirn psychisch und für den Stoffwechsel verarbeitet.

Auf diesem Weg erhält und steuert die Herz-Energie den Körper, sie kann krankhafte Prozesse aufhalten und sogar umkehren. Das ist keine Zauberei, sondern Neurobiologie und Physiologie.

Der erste Schritt zur Selbstheilung: Wahrnehmung

Die Frage ist nur: Was bedeutet uns das, was wir dort draußen wahrnehmen? Finden wir es wertvoll? Abstoßend? Bedrohlich? Angsterregend? Oder, oder, oder …? Empfinden wir seelisch und spüren wir körperlich die Herzenswärme in uns? Oder nicht?

Je nachdem, wie wir etwas bewerten, fällt die Herz-Nachricht aus, die unmittelbar danach zum Gehirn geschickt wird … und dann die beschriebenen Vorgänge auslöst.

Die Herz-Nachricht gibt die Richtung vor, und genau so läuft die Sache dann. Erst anschließend kommt der Verstand zum Zug, er darf herausfinden, wie der Weg am besten zu gehen ist und wie Hindernisse überwunden werden können. Hat er als Vorgabe mit negativen, disharmonischen Gefühlen zu arbeiten, dann hat er viel zu tun und muss immer wieder Hindernisse überwinden, und seine Vorschläge fallen natürlich ganz anders aus als bei positiven, harmonischen Gefühlen, die Wege ebnen können.

Halten wir einmal kurz ein mit Weiterlesen, prüfen wir einmal, ob wir „mit dem Herzen sehen“. Lässt unser Weltbild zu, dass wir die Herzenswärme in uns nicht nur fühlen, sondern körperlich spüren? Wie sieht unser Weltbild aus, welchen Glaubenssätzen folgen wir, wie fühlt sich unsere innere und äußere „Haltung“ an, wie unsere Einstellungen? Erkennen wir, welche Gedankenmuster und Handlungsmuster unser Leben bestimmen?

An dieser Stelle entscheidet sich, ob wir den Weg der Selbstheilung gehen wollen. Einmal angenommen, wir leiden unter einer Krankheit, dann wissen wir nun, dass diese nicht zuletzt das vorläufige Endergebnis von tief sitzenden Gefühlen und darauf folgenden Entscheidungen ist — bewussten und unbewussten. So etwas geht in der Regel nicht von heute auf morgen, Krankheit entwickelt meist sich über Jahre hinweg im Verborgenen, bis sie schließlich sichtbar wird.

Spätestens aber, wenn wir sie sehen, können wir uns an das sizilianische Sprichwort erinnern „Wenn sich nichts ändert, bleibt alles beim  Alten“. Selbstheilung nämlich erfordert Veränderung und Wandel. Am besten in jeder Situation innerlich gelöst und flexibel bleiben. Wenn wir aber — ausgelöst von altbekannten Gefühlen — immer wieder dieselben, krankmachenden Substanzen durch unseren Organismus schicken, wie soll da etwas besser und gar heil werden?

„Zornig auf einen anderen zu sein, ist wie einen Becher Gift trinken und hoffen, dass der andere davon stirbt“ (Buddha)

Körper, Seele und Geist: Das Gießkannenprinzip

Am Beispiel des geschilderten Räderwerks von Gefühl und Stoffwechsel ist schon deutlich geworden, dass der Organismus unsere innerliche Einstellung und Haltung nach dem Gießkannenprinzip breit streut, jeder Teil des Organismus erhält den ihm angemessenen Teil.

Dieses Prinzip geht aber über den Körper weit hinaus, es ist umfassend. Wie unser Inneres sich auch im Äußeren niederschlägt, haben der große Psychologe Carl Gustav Jung und der Physik-Nobelpreisträger Wolfgang Pauli gemeinsam herausgefunden. Von ihnen stammt die Vorstellung, das alles, was von Gefühlen hervorgerufen wird, sich auf den anderen Ebenen unseres Lebens niederschlägt. Weil das gleichzeitig geschieht, nannten die beiden das Synchronizität.

Jedes äußere, körperliches Problem hat folglich eine ganz individuelle innere Ursache und Bedeutung. Dasselbe gilt für Schwierigkeiten der Seele. Auch für die Art unseres Denkens. Und — wenn man Jung und Pauli glauben will — sogar für Ereignisse, in die das Leben uns verwickelt. Alles in unserer kleinen persönlichen Welt will uns etwas sagen.

Wie Selbstheilung in der Praxis funktioniert

Was also können wir tun, um anzufangen mit der Selbstheilung? Da der Organismus seine Energien nach dem Gießkannenprinzip verteilt und alles, was geschieht, synchron, also gleichzeitig auf allen Ebenen passiert, können auch wir auf allen Ebenen unseres Lebens beginnen.

Bei allem, was wir tun, geht es darum, sensibler für den eigenen Organismus und das eigene Wesen zu werden, intensiv zu spüren (den Körper), zu fühlen (die Seele) und zu erkennen (den Verstand). Seien wir wach und absolut präsent, im Leben und vor allem während wir üben. Ohne diese bewusste Achtsamkeit machen Übungen wenig Sinn.
Und: Seien wir neugierig. Was kann unser Körper uns verraten, welches Geheimnis verbirgt sich hinter den kleinen Gefühlen und Emotionen unseres Alltags, nach welchem Muster denken und urteilen wir wieder und wieder?

Selbstheilungsübungen für den Körper

Für den Körper rangiert die Ernährung vor allem anderen. Auf einer förderlichen Grundlage bieten sich Bewegungskünste an, die nicht als gymnastische Übung durchgeführt werden, sondern die zugleich mit Gefühlen und Bildern arbeiten. Die Körperarbeit sollte alle Bereiche des Organismus miteinander verbinden: Körper, Seele und Geist. Ein guter Lehrer des Qigong beispielsweise, oder des Tai Chi vermittelt die Künste auf diese Art. Tai Chi gilt aus diesem Grund seit Jahrhunderten als „innere Kampfkunst“.

Qigong-Übungen werden überwiegend stehend und an einem festen Platz ausgeführt (es gibt auch andere). Beim Tai Chi braucht man meist mehr Platz, es gibt aber auch einen Bewegungsablauf, die „Bewegte Stille“, der mit einem Übungsraum von einem Quadratmeter auskommt, also gut fürs Wohnzimmer oder Hotelzimmer geeignet.
Beim Yoga verhält es sich bezüglich der „inneren Arbeit“ genauso. Als Stretching-Übung bleibt Yoga weit unter seinen Möglichkeiten. Auf den Lehrer bzw. die Lehrerin kommt es an. Wie wird die Kunst vermittelt? Esoterische Weisheiten und nebulöse Begriffe sind nicht gefragt, es kommt auf unsere jeweils individuelle Wahrnehmung an.

Selbstheilungsübungen für die Seele

Für die Seele sind zum Beispiel die Übungen der Psychosynthese empfehlenswert. Der Name deutet es schon an: Die Übungen verbinden die verschiedenen Bereiche des Organismus.

Es gibt Übungen zur Visualisierung, für den Tastsinn, für den Geruchs-, Geschmacks- und Gehörsinn. Hier eine kleine Übung für die kinästhetische Wahrnehmung, geeignet zum Einstieg in die Arbeit an sich selbst:

Stellen Sie sich einen weiten, einsamen Strand vor. Sie gehen entlang der Wellenlinie. Der Sand ist weich und vom Wasser angenehm kühl, Ihre Füße sinken ganz leicht ein, die heranrollenden Wellen laufen leicht am Strand aus, umfließen Ihre Füße, lassen sie noch ein Stück tiefer sinken. Sie spüren intensiv den körnigen Grund, sie nehmen wahr, wie sie einsinken — wie tief? — und empfinden, wie das Wasser über Ihre Füße streicht und Sie mit dem Meer verbindet.
Sie gehen und richten Ihre ganze Aufmerksamkeit auf die Empfindung bei der Bewegung. Wenn Sie sicher sind in unserem Spüren, kommen Fragen hinzu: Wie fühlen Sie sich? Was machen Ihre Gedanken, während Sie den Strand und das Wasser spüren? Lassen Sie sie vorüberziehen wie die Wolken über dem Meer und rücken wieder die Empfindung der Bewegung in den Vordergrund.

Selbstheilungsübungen für den Geist

Für den Geist eignen sich alle Übungen aus dem Mentaltraining. Aber es gibt noch mehr. Wie wäre es, ein Tagebuch zu schreiben, um ganz nah heranzukommen an die inneren Bewegungen der Seele? Oder wir machen uns die folgende Übung zur Gewohnheit:

Nicht alles, was Ihnen mit der Familie, den Kollegen, beim Einkaufen usw. passiert, läuft immer optimal. Für jede Situation, in der Sie sich anders und aus späterer Sicht besser hätten verhalten können, schreiben Sie einen kleinen Zettel, z. B. „ungeduldig mit Leni“. Dann lassen Sie die Situation noch einmal auf Ihrer inneren Leinwand ablaufen und sehen sie „mit dem Herzen“. Aus diesem neuen Geist entschuldigen Sie sich dann bei sich selbst und bei Leni und legen den Zettel in ein Kästchen mit der Aufschrift „Verzeihen, Vergeben, Vergessen“.
Am besten funktioniert das, wenn Sie es sofort tun. Aber es geht natürlich auch abends als eine kleine Rückschau auf unseren Tag. Wann immer Sie das Bedürfnis haben, öffnen Sie in das Kästchen und spüren die Herzenswärme aufsteigen.

Die genannten Übungen eignen sich als Einstieg. Aber das alte Sprichwort gilt auch hier: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“

Kleiner Kratzer oder schwere Krankheit: Selbstheilung funktioniert immer

Selbstheilung ist das Wesen eines jeden Organismus auf der Erde, hieß es am Anfang. Ja, das Prinzip der Selbstheilung gilt immer, unabhängig von äußeren Begebenheiten. Heilung aus dem Selbst kann deshalb spontan sein, wie es manchmal passiert. Aber sie kann auch gewollt und geplant sein, wenn wir uns bewusst daran orientieren, wie der Organismus funktioniert.

Die geplante Selbstheilung ist eigentlich nichts anderes als eine liebevolle Hinwendung zu dem, wer und wie wir hinter allen Masken wirklich sind. Sehen wir diesem Wesen hinter den Masken in die Augen, dann kann Selbstliebe entstehen. Das ist der entscheidende Punkt der Änderung. Deshalb ist wahre Heilung immer Selbstheilung.
Krankheit ist kein Zustand, Krankheit ist ein Weg zur Selbstheilung, ein Weg zurück zum heilen Leben. Ein Weg, der manchmal steinig erscheint, weil er unweigerlich an Stationen vorüberführt, in denen die eigenen Schwächen als Bilder an den Wänden und Skulpturen im Raum ausgestellt sind.

Und deshalb sind Krankheit und Selbstheilung auch Wege zu immer tieferer Selbstliebe. Ja, Selbstheilung kann jeder, vor allem aber kann Selbstheilung jeder lernen. Wer gelernt hat, sich selbst zu lieben, wer sich selbst „mit dem Herzen“ sieht, wer sich tief im Herzen selbst als wertvoll erkennt jenseits aller erbrachten Leistungen, Kompromisse und Zugeständnisse, der muss nicht mehr heil werden, der ist schon heil.

Schauen wir in die Natur. Blicken wir auf die prallen Knospen, die zart entfalteten Blüten, die kraftvollen Stämme der Bäume, die unschuldigen und frechen Spiele der Schwalben, das gelassene In-sich-Ruhen freier Wildtiere, die Schönheit und Majestät von Sonnenaufgang und mächtigen Wolkengebilden, dann sehen wir der Schönheit der Selbstheilung zu, der immer neuen Schönheit des Wachsens und des Wandels im Leben. Der immer neuen Schöpfung unserer großen und kleinen Welt. Selbstheilung ist Schöpfung in jedem einzelnen Augenblick. Selbstheilung ist wirklich das Wesen von allem auf der Erde. Auch unser eigenes Wesen.

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Über den Autor

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ist Initiator und Moderator des ganzheitlichen Online-Magazins für Selbstheilung Mensch vital. Beiträge zum Magazin mit Themen rund um die Selbstheilung sind gern willkommen.

In seiner praktischen Arbeit stellt er als Dao-Yoga-Lehrer den Körper in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Er ist für ihn die lebendige, in jedem Augenblick aufs Neue gestaltete Skulptur der Seele, in der sich Seele, Fühlen, Denken, Energie und Physiologie treffen. Ihm und seinen Bewegungen zwischen Anspannen und Entspannen, Zentrieren und Öffnen, Aktivität und Stille gilt seine Leidenschaft. Bodenhaftung garantiert.

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