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Menschen, die von einer schweren Erkrankung betroffen sind, suchen verzweifelt Hilfe bei schulmedizinischen wie alternativen Therapiemethoden. Doch oftmals stellt sich keine Besserung ein. Hier kann eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte die entscheidende Wende bringen. Die noch weitgehend unbekannte Dance-Movement-Therapie (DMT) hat sich dabei als wirksame Therapieunterstützung erwiesen.

 

„Gesundheit ist ein anhaltender Zustand vollständigen physischen, seelisch-geistigen und sozialen Wohlbefindens“ – so definiert die Weltgesundheitsorganisation den Zustand der Gesundheit. Vielen Menschen in unserer technisch hoch entwickelten Gesellschaft steht dieses Wohlbefinden leider nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung. Wer von einer schweren Krankheit betroffen ist, sucht häufig auch nach Erklärungsmodellen. Doch ich persönlich kann nicht entscheiden, ob Krankheit einfach durch falsche Lebensweise und eine damit einhergehende energetische Dysbalance hervorgerufen wird oder beispielsweise aus einer karmisch nicht aufgelösten Vergangenheit stammt. 
Eines jedoch weiß ich ganz gewiss: Veränderung zum Positiven, bis hin zur vollständigen Gesundheit, ist für jeden Menschen möglich. Diese Erkenntnisse resultieren aus einer jahrzehntelangen Erfahrung mit Veränderungs- und Heilungsprozessen in meinem persönlichen und beruflichen Umfeld. Vollständige Heilung ist auch bei Menschen noch möglich, die von den klassischen Systemen aufgegeben wurden: ES IST NIE ZU SPÄT.
Ich hatte mir deshalb vor vielen Jahren überlegt, ob es nicht möglich wäre, für Menschen mit schwerer Krankheit eine Hilfestellung und Unterstützung anzubieten, die davon ausgeht, dass es für jeden möglich ist, wieder die vollständige Gesundheit zu erlangen – ein Angebot zu schaffen, das Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen oder die Krankheit vielleicht sogar aufzulösen vermag. Natürlich sollte ein solches Angebot kostenfrei sein, allein schon aus energetischen Gründen – ich mag einfach aus dem schweren Leid anderer Menschen keinen Gewinn ziehen.

 

Wie die DMT entstanden ist

Manchmal findet man die wichtigsten Dinge im Leben buchstäblich auf der Straße. So war es auch mit der Dance-Movement-Therapie. Beim Besuch eines Freundes in Hongkong lernte ich eine Dame kennen, die mir mein Freund als seine frühere Sekretärin vorstellte. Obwohl sie eigentlich längst hätte tot sein sollen, war sie erkennbar bei bester Gesundheit. Die Ärzte hatten ihr weniger als ein halbes Jahr zum Überleben gegeben. Diagnose: Krebs im Endstadium. Dann, so erzählte sie, traf sie „diesen Mann“. Er war ihr von einem Leidensgenossen empfohlen worden. Er praktizierte eine ganz unkonventionelle Methode der Therapieergänzung, die so ganz im Gegensatz zu den herrschenden Meinungen über Krankheit und Gesundheit stand. Und er hatte damit schon vielen hundert anderen aussichtslosen Fällen geholfen. Solch ein Erfolg konnte kein Zufall sein. Ich war sofort interessiert. Sie lud uns zu einer der Sitzungen ein, und das Ergebnis vieler folgender Gespräche und der intensiven Auseinandersetzung mit den Wurzeln der chinesischen Medizin sowie einer Kenntnis der Aktivierung innerer Energieströme findet sich in der modernisierten Form der DTM wieder.

Was ist DMT?

Dance-Movement-Therapie ist intuitive Bewegung zum Rhythmus einer speziellen Musik. Sie vermittelt dem Erkrankten ein anderes Körperbewusstsein und eine gesteigerte Wahrnehmung der eigenen Reaktionen. Dies führt dazu, dass er sehr viel präziser wahrnehmen kann, was dem Körper im jeweiligen Augenblick wirklich hilft und gut tut. 

Zudem stabilisiert DMT mental und stärkt die Körper-Psyche-Verbindung. Sie geht von der Annahme aus, dass Gefühle und Bewegungen das Unbewusste ansprechen und ohne den Umweg über das Bewusstsein direkte Veränderungsprozesse einleiten können. So haben positive Gefühle, die durch Bewegungen innerhalb der DMT ausgelöst werden, direkten Einfluss auf den Genesungsprozess. Dieses Konzept der DMT findet bereits seit vielen Jahren Anwendung und wird ständig weiterentwickelt.

 

 

Ablauf der Dance-Movement-Therapie

Die DMT besteht aus Bewegungen des ganzen Körpers zu Musik, die eigens für DMT entwickelt wurde. Nach und nach lernt der Anwender, sich auf seinen Körper und dessen Reaktionen einzustellen. Die Anwendung der DMT besteht aus mehreren Phasen. In der Eingewöhnungsphase lernt man sich zunächst mental in diese ungewöhnliche Therapieform einzufühlen. Bewegungen in spezieller Form werden nicht gelernt, sondern Bewegung passiert wie von selbst. Am Anfang geschieht dies unter Anleitung (von einer CD oder einem mp3-Player), um ein Gefühl für die einzelnen Bewegungen und deren Kombinationen zu bekommen. In den späteren Phasen kann der Anwender selbst bestimmen, wie „es sich bewegen möchte“. 

Der Nutzen dieser freien Bewegung besteht darin, dass sich ein Gefühl für den eigenen Körper und seine Bedürfnisse entwickelt. Hier wird die Fremdbestimmung aufgehoben und durch das ganz eigene Körpergefühl ersetzt. Bewegung erhält darüber hinaus auch eine symbolische Funktion. Sie kann das Seelenleben des Anwenders widerspiegeln und dadurch beim Abbau von Stress helfen. Nach und nach wird dann die Anwendung der Dance-Movement-Therapie immer freier. Irgendwann blendet sich die Umwelt vollständig aus, man erreicht die ausschließliche Konzentration auf sich selbst. Dieser Teil innerhalb der Dance-Movement-Therapie wird als „kreativer Prozess“ bezeichnet.

 

 

Anwendungsgebiete

Die DMT wird mittlerweile in vielen Bereichen angewandt. So findet sie ihren Einsatz nicht nur bei schwer kranken Menschen, sondern auch in Rehabilitationszentren, in pysychotherapeutischen Einrichtungen, Pflegeheimen sowie in pädagogischen Einrichtungen und innerhalb von präventiven Gesundheitsprogrammen. Nicht nur bei der Behandlung bereits vorhandener Erkrankungen kann die Dance-Movement-Therapie sehr gute Erfolge verzeichnen, sondern auch, wenn es darum geht, den Körper zu stärken, bevor überhaupt eine Erkrankung entsteht. Denn durch ein gutes Körpergefühl, über das die Signale des Körpers frühzeitig erkannt werden und der Betroffene rechtzeitig und harmonisch gegensteuert, lassen sich Erkrankungen einfachst vorbeugen. Auch bei Patienten mit „Burn-Out-Syndrom“ ist die ergänzende Anwendung mit der Dance-Movement-Therapie sinnvoll.

 

 

DMT ist nicht alles

Die Erkenntnisse der chinesischen Heilkultur haben mich sehr beeindruckt und zum Nachdenken angeregt, so dass ich mich auch weiter gefragt habe: „Wie kann ich mit meinem Wissen und meiner Erfahrung bei anderen Menschen eine Veränderung einleiten, damit die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden?“

Dieses Thema hat mich über Jahre hinweg beschäftigt. Ich wollte für schwerkranke Menschen über die DMT hinaus eine Hilfe und Unterstützung schaffen, die als Ergänzung zur therapeutischen Behandlung eingesetzt werden kann. So veröffentliche ich jetzt nach fünf Jahren intensiver Beschäftigung und vielen Experimenten mit diesem Thema ein komplettes Anwendungsformat (incl. allem, was es braucht, um DMT zu erlernen und zu praktizieren), das, ergänzend zu anderen Therapieformen, die Selbstheilungskräfte aktiviert und die Energieströme im Körper wieder ins Fließen bringen kann. Begleitet wird diese Entwicklung von der Umsetzung der Erkenntnisse über unbewusste Heilungsprozesse und Neuroplastizität* in Form von Suggestionstrancen und geleiteten Entspannungsübungen. Die gesamten Ergebnisse gibt es zusammengefasst unter dem Titel „Unheilbare Gesundheit“ kostenfrei im Internet zum Download (www.unheilbare-gesundheit.de).


*Neuroplastitzität: die Eigenschaft von Synapsen, Nervenzellen oder auch ganzen Hirnarealen, sich in Abhängigkeit von der Verwendung in ihren Eigenschaften zu verändern.


Abb: © Patrick_Roth-fotolia.com

Über den Autor

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Gründer und Geschäftsführer von kikidan media in Berlin, ist Berater und internationaler Trainer. Er führt offene Workshops auf dem Gebiet der Persönlichkeitsentwicklung durch. Mit den Techniken von IBAL (Installation Based Accelerated Learning) und seinem Coaching-Modell unterrichtet er eine breite Palette von Themen. Außerdem bietet er in unregelmäßigen Abständen Ausbildungen in Hypnose und NLP an.

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