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Die grüne Seite des Büroalltags

Schenken wir jemandem etwas, möchten wir damit meist zum Ausdruck bringen, dass uns diese Person wertvoll und wichtig ist. Doch nicht immer ist ein Geschenk in schick glitzernde Folie verpackt und gleich als solches ersichtlich. Man kann auch Unterstützung schenken, ein ethisch wertvolles Konzept oder gar eine nachhaltige Unternehmensidee.

 

Gerne herrscht ja das beliebte Stammtischvorurteil, dass umweltfreundlich oder besonders menschlich orientierte Projekte wirtschaftlich einfach nicht lebensfähig sind. Doch die memo AG zeigt seit Ihrer Gründung, dass ein Unternehmen gleichzeitig ehrgeizige betriebswirtschaftliche Ziele verfolgen, sich sozial und ökologisch engagieren und von Anfang an schwarze Zahlen schreiben kann.

Ihren Anfang machte die memo AG mit Büromaterialien und Verpackungen –Produktbereiche, die sonst eher selten ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken. Mülltrennung, ja klar. Glasflaschen und Zeitung sortieren, den Stromschalter immer brav ausmachen und die Bio-Salami zum nachhaltig und lokal gepflückten Salat – all dies sind für viele Menschen heutzutage erfreuliche Selbstverständlichkeiten. Aber wer denkt – abgesehen von gruseligen Erinnerungen an verwischte Kopien auf grauem Ökopapier aus Schulzeiten –schon daran, dass auch der schicke Kugelschreiber für die Notizen, die Tasse mit dem Firmenlogo oder das gerade genutzte Klebeband umweltverträglich hergestellt werden können?

 

Auch im Alltag und Büro nachhaltig wirtschaften

Denn seien wir ehrlich – die Hoffnung auf das papierlose Büro dank Computertechnologie ist längst als hinfälliger Mythos entlarvt. Und so fließt ein unglaublicher Strom an Papier und anderen hochwertigen Materialien täglich durch unsere Arbeitsbereiche – meist leider gen Mülltonne. Aber wenigstens ist dies heutzutage auch in ökologisch nachhaltiger Form möglich.

Dass aktiver Klimaschutz, Nachhaltigkeit und bewusster Konsum nicht nur Lippenbekenntnisse, sondern Basis eines umfassenden Firmenkonzepts sind, beweist der jährlich erscheinende und fast 50 Seiten starke Nachhaltigkeitsbericht der mehrfach preisgekrönten memo AG. Interessierte können hier nachlesen, wie die Grundpfeiler der Unternehmensphilosophie (Ökologie, Ökonomie, Soziales, Qualität) im Alltag umgesetzt werden. Zum Beispiel, indem man die Nutzung von Recyclingpapier in Schulen fördert, Transportwege kurz hält, regenerative Energien nutzt und mit einem ausgefeilten Abfallmanagement zur Vorbeugung und Verwertung arbeitet. Schon seit 1992 bietet die Firma mit dem System der „Wertstoff-Box“ eine Möglichkeit zur kostenlosen Rücksendung verbrauchter Produkte und Umverpackungen an.

Jeder Artikel der Produktpalette wird nach strengen Umwelt- und Sozialkriterien geprüft. Die ressourcenschonende Herstellung, die praktische Handhabung, ein für den Verbraucher bezahlbarer Preis und – in der heutigen Zeit äußerst selten – die Langlebigkeit von Produkten sind entscheidend. Dieses Konzept hat sich durchgesetzt: Inzwischen beliefert memo circa 120.000 Privat- und Gewerbekunden mit einem Sortiment, das nicht mehr nur Bürobedarf abdeckt, sondern sich inzwischen auch auf Büro-, System-, Gartenmöbel, Naturtextilien und Werbeartikel erstreckt.

 

Erfolg – nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter

Fast klingt es ja zu perfekt, dabei sind es Maßstäbe, an denen sich jeder gute Unternehmer idealerweise orientieren sollte: Ein weiterer wichtiger Bestandteil bei memo ist die Zufriedenheit der Angestellten, das gute Betriebsklima, flache Hierarchien, Gesundheitsförderung, Arbeitssicherheit und ergonomische Arbeitsplätze. Sogar eine firmeneigene Kinderbetreuung für die Ferienzeit ist vorhanden. Entscheidende Faktoren, die zum stetigen Wachstum beitragen, sind auch die Wertschätzung für den einzelnen Menschen und seine erbrachte Arbeit, maßgeschneiderte Weiterbildungen, eine gerechte Entlohnung und – bei langjährigen Mitarbeitern – auch die Kapitalbeteiligung am wirtschaftlichen Erfolg.

 

Bewusster Konsum

Klar, „Made in China“ wird kein Hersteller unterbieten können. Doch die Freude über den Billigkauf ist letztlich sehr kurzlebig. Billighersteller können nur mit Dumpingpreisen auf den Markt treten, indem sie ihre Angestellten ausbeuten, die Umwelt verschmutzen und mindere Qualität fertigen. Kurzfristiger Profit wird auf Kosten der Zukunft gemacht. Billig ist im Grunde eine Illusion. Und wer weiß schon, ob die verwendeten Materialien denjenigen, der das Produkt benutzt, nicht schleichend vergiften? Es sprechen im Grunde alle Argumente für Produkte, die nachhaltig und menschengerecht erzeugt wurden. Unsere Welt und sich selbst mit einem guten Gefühl zu beschenken, braucht einfach nur die Entscheidung, sie auch zu kaufen.

 


www.memo.de

 

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