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Vernachlässigung, fehlende Liebe, Bindung und Respekt, sowie psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt in frühester Kindheit führen zu traumatischen Erfahrungen, die eine Aufspaltung der kindlichen Persönlichkeit in drei Anteile zur Folge haben können. Dieses Traumamodell nach Prof. Dr. Franz Ruppert inspirierte Alexandra Ehlert zur Selbsterforschung und führte sie auf den Weg zu ihrer eigenen Traumatherapie.

Durch meine Eltern erfuhr ich zahlreiche chronische Traumatisierung, die in mir ein Bindungs-, Verlust-, Existenz-, Gewalt-, Liebes- und Symbiose-Trauma auslösten. Den Großteil meines Lebens verdrängte ich all dies und führte bis Mitte 30 ein sehr leistungsbezogenes Leben, in dem ich mich unabhängig und stark verhielt. Aber in manch stillen Momenten wunderte ich mich, dass ich scheinbar so unbeschadet aus meiner Kindheit hervorgegangen war.

Natürlich war das Gegenteil der Fall. Wie ich heute weiß, hatte ich lediglich den Großteil meiner Erlebnisse abgespalten. Erst als ich unter chronischer Erschöpfung und sozialer Phobie litt, begann ich meine Erlebnisse aufzuarbeiten. Es war der Angang eines langen Weges, auf dem ich an traumatisierten inneren Kindern, Verleugnungs-, Zwangs- und Hörigkeitsmustern, Täter-Introjekten, Gedanken- und Gefühlsimplantaten, Selbstbestrafungsprogrammen und emotionalen Abgründen Station machte und mich schrittweise transformierte.

Nach Jahren der Aufarbeitung stellte ich allerdings fest, dass mir ein Neuanfang nicht gelang. Ich fühlte mich immer noch depressiv, orientierungslos, verlassen und ohne Lebensfreude. Monatelang war ich sehr verzweifelt und stellte den Sinn der tiefenpsychologischen Aufarbeitung in Frage. Was hatte ich von all den nachträglich durchlebten Abspaltungen, den zahlreichen Erkenntnissen über meine Fremdbestimmung oder den Gewinn an Klarheit über meine destruktiven Glaubensmustern, wenn ich mich immer noch in einem alten Bewusstsein gefangen fühlte!?

In dieser orientierungslosen Zeit stieß ich auf das Trauma-Modell nach Prof. Dr. Franz Ruppert, in dem die Aufspaltung nach traumatischen Erfahrungen in drei Persönlichkeitsanteile aufgezeigt wird: das Trauma-Ich, das Überlebens-Ich und das Gesunde-Ich. Die Bewusstseinsmerkmale dieser drei Ich-Anteile machten mir schnell klar, dass ich noch viel zu wenig Zugang zum Bewusstsein meines Gesunden-Ich hatte.

Deutlich wird dies durch die Beschreibung der Anteile:

Traumatherapie: Das Bewusstsein des Trauma-Ich

In das Bewusstsein des Trauma-Ich werden die Erfahrungen abgespalten, die Gefühle von Ohnmacht, Hilflosigkeit, Ablehnung, Demütigung, Verlust, Ungerechtigkeit, (Todes-) Angst, Verlassenheit, Unverständnis, Ausgeliefertsein oder Schmerz beinhalten, die in der bedrohlichen Situation weder kognitiv, noch emotional zu bewältigen waren. Gleichzeitig kann die existenzielle Bindung zu den Eltern aufrechterhalten werden, indem die Eltern auch weiterhin als „gute Eltern“ eingestuft werden können.

Allerdings bedingen die unaufgearbeiteten Abspaltungen im Trauma-Ich, dass es im Verlauf des Lebens zu weiteren Reinszenierungen1 oder Reviktimisierungen2 kommen kann. Ebenso können die späteren Beziehungen im Berufs- und Privatleben der Beziehungs- und Bindungsproblematik mit den Eltern entsprechen. Dies kann sich wie z. B. in Nähe-Distanz-Problematik, Aufopferung, Unterwürfigkeit, Fremdbestimmung, Missbrauch oder Lieblosigkeit zeigen.

Damit traumatischen Abspaltungen bewusst verarbeitet werden können, müssen sie zu einem späteren Zeitpunkt in das Bewusstsein des Gesunden-Ichs integriert werden. Das Gesunde-Ich verfügt über die Stärke, die Klarheit und alle notwendigen Fähigkeiten, die schmerzhaften Erfahrungen anzunehmen und zu integrieren.

Dem steht allerdings häufig das Überlebens-Ich im Weg, wie es auch bei mir der Fall war.

Traumatherapie: Das Bewusstsein des Überlebens-Ich

Der Überlebens-Anteil ist der Schutzmechanismus der Psyche, der in der traumatischen Situation das Verhalten steuert und so das Überleben sichert. Gleichzeitig schützt dieser Anteil auch in/nach traumatischer Erfahrung das Überleben, indem es die Erlebnisse und die damit verbundenen Gefühle blitzschnell abspaltet. Mit der Abspaltung der traumatischen Erfahrungen und Gefühle wird das Gesunde-Ich geschützt.

So groß der Nutzen des Überlebens-Ich in der bedrohlichen Situation ursprünglich war, steht er der späteren Auflösung des Traumas am deutlichsten im Wege, da in seiner Vorstellung die vergangene Bedrohung immer noch real ist. Für den betroffenen Menschen bedeutet dies, dass er jederzeit (unbewusst) damit rechnet, dass sich die ursprüngliche Gefährdung in der aktuellen Zeitqualität wiederholen kann.

Das erklärt, weshalb traumatisierte Menschen wenig Zugang zum Bewusstsein ihres Gesunden-Ich haben, weil es vom Überlebens-Ich immer noch für schutzwürdig gehalten wird.

Das führt zu einer inneren Gefangenschaft (Schutzhaft) und zu einer Vermeidungshaltung gegenüber dem Leben. Schlimmstenfalls verbieten sich Betroffene sogar jegliche Lebensfreude oder Glück, weil das von den früheren Tätern systematisch bestraft wurde. Deshalb versucht das Überlebens-Ich im Verlauf des gesamten Lebens alles zu vermeiden, was seiner (veralteten) Einschätzung nach eine Gefährdung auslösen könnte.

Hinzu kommt eine tief verankerte Überzeugung des Überlebens-Ich, die gleichfalls eine Aufarbeitung der Erlebnisse vollständig blockieren kann: Es glaubt nicht an die Stärke und Intelligenz des Gesunden-Ich, die traumatischen Erfahrungen verarbeiten und integrieren zu können.

Daher entwickelt das Überlebens-Ich ein komplexes Bewusstsein aus Strategien zur Verdrängung des Trauma-Ich. Diese können von kontrollierendem Verhalten, Perfektionismus, Verleugnung der Geschehnisse, Leistungszwang, falschen Identifikationen (Äußerlichkeiten, Geld, Beruf, Religion, Esoterik…), einem stark übersteigerten Selbstwertgefühl bis hin zu Narzissmus, Angst vor schmerzhaften oder belastenden Gefühlen, bis hin zu vielseitigen Sucht- oder Zwangsverhalten reichen.

Viele der angeführten Verdrängungs-Strategien kenne ich von mir selbst und kann sie auch immer wieder bei anderen traumatisierten Menschen beobachten. Inzwischen weiß ich, dass allein das Gesunde-Ich die Aufarbeitung des Traumas vornehmen kann.

Traumatherapie: Das Bewusstsein des Gesunden-Ich

Das Gesunde-Ich hat den Willen zur Wahrheit und Klarheit über alle Lebenserfahrungen, auch über die schmerzhaften. Es ist willensstark und bereit, die traumatischen Erfahrungen zu erkennen und zu akzeptieren. Daher bleibt das Gesunde-Ich ruhig, wenn Gedanken und Gefühle des Trauma- oder Überlebens-Ich auftauchen. Das Gesunde-Ich ist sich seiner Aufgabe und Verantwortung des Managements über die Gedanken und Gefühle der anderen Ich-Anteile bewusst.

Wie zuvor aufgezeigt, verfolgen das Trauma- und Überlebens-Ich eigene Ziele, Strategien und Wünsche und kreieren eine ganz eigene Welt aus Gedanken und Gefühlen, die in der Regel im Widerspruch zu den Gedanken und Gefühlen des Gesunden-Ich stehen. Das Gesunde-Ich verfolgt eine wahrhaftige Lebensgestaltung, die den Wunsch nach gesunden Beziehungen, Akzeptanz, Selbst-Liebe, Selbstbestimmung, beruflicher Erfüllung, Familie und Eigenverantwortlichkeit zum Ziel hat. Darüber hinaus schätzt das Gesunde-Ich Menschen, Situationen und Möglichkeiten realistisch ein und besitzt ein gesundes Warnsystem vor Gefahren.

Es verfügt über den unverfälschten Selbstwert, der jedem Mensch inhärent ist. Das Gesunde-Ich besitzt nach wie vor ein Urvertrauen und ist sich seiner individuellen Fähigkeiten und Talente bewusst. Daher kann der Anteil (eigene) Grenzen erkennen und setzen, Möglichkeiten erkennen und Chancen beherzt nutzen. Gelingt dem Gesunden-Ich etwas nicht, geht die Welt nicht unter, sondern es wird konstruktiv an einer Lösung oder Neuorientierung gearbeitet.
Das Gesunde-Ich bildete also den Wesenskern unserer wahren Identität und ist der Teil in uns, nach dem wir uns schon immer gesehnt haben.

Das Gesunde-Ich ist in der Lage, sämtlichen Gedanken und Gefühlen nicht mehr blind und ungeprüft zu vertrauen, sondern sie auf ihre Aktualität und Richtigkeit zu überprüfen und gegebenenfalls zu transformieren. Durch die Vorherrschaft der anderen Ich-Anteile existierte es bislang im Hintergrund des Daseins, so dass die Ausprägungen seiner neuronalen Strukturen im Gehirn wenig bis stark verkümmert sind. Dies kann aber korrigiert werden.

Der Nutzen der Neuroplastizität des Gehirns

Das Gehirn ist dank seiner Neuroplastizität in der Lage, sich zu reorganisieren. Das allerdings setzt voraus, dass das Gehirn seine Informationen aus dem Bewusstsein des Gesunden-Ich beziehen kann.

Nachdem mir diese Tatsache bewusst geworden war, entzog ich den Gedanken und Gefühlen meines Trauma- und Überlebens-Ich immer mehr die Aufmerksamkeit. Ich hatte meine Erlebnisse hinreichend aufgearbeitet und ich war nicht länger bereit, in der lebensvermeidenden Haltung meines Überlebens-Ich zu verharren.

Zunächst führte das Loslassen von alten und gewohnten Denk- und Gefühlsmustern zu einer Leere in mir, in der ich mich kaum noch in der Lage fühlte, überhaupt etwas zu denken. Das war für mich ein sehr merkwürdiger Zustand, der einige Monate andauerte. Bislang war es mir möglich gewesen, schnell zu denken und klar zu analysieren. Aber nun war da eine Art „Bewusstlosigkeit“, in der es mich sehr viel Mühe kostete, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen. Gleichzeitig konnte ich mich immer schlechter erinnern, was auch meine traumatischen Erfahrungen verblassen lies, so dass auch die damit verbundenen schmerzhaften Gefühle zusehends verschwanden. Auch das war zunächst sehr ungewohnt, denn mein emotionaler Schmerzkörper vermisste das Leid. Insofern musste ich eine starke „Leidkontrolle“ ausüben, indem ich schmerzhaften Gedanken und Gefühlen keine Energie mehr zur Verfügung stellte.

Was mich aber überraschte, war die Tatsache, dass in dieser Zeit meine Suizidgedanken rapide zunahmen. Erst später verstand ich, dass ich mit dem schrittweisen Entzug der Aufmerksamkeit auf mein Trauma- und Überlebens-Ich große Teile meiner Persönlichkeit tatsächlich sterben lies. Rückblickend war dieser Sterbeprozess die Chance auf meinen Neuanfang.

Die Stärkung des Gesunden-Ich

Nach einigen Monaten der relativen Gedanken- und Gefühllosigkeit und dem Nichtstun, bemerkte ich innerhalb von 2 bis 3 Wochen eine starke Zunahme von Zuversicht, Selbstwert und Schöpferkraft. Ich war wesentlich zentrierter und konnte andere Menschen oder politische Geschehnisse mit mehr Gelassenheit beobachten. Gleichzeitig fielen letzte Schleier, die eine klare und gesunde Sicht auf mich selbst, auf andere Menschen und auf das Leben bislang stark getrübt hatten. Es fühlte sich erleichternd an, dass ich nach 44 Jahren endlich neue Gedanken und Gefühle wahrnehmen konnte.

Dies führte zu einer ganzen Reihe von weiteren Veränderungen in mir: Auch mein Perfektionismus, meine Selbst-Angriffe und -Verurteilungen, die Ohnmachtsgefühle, Depressionen und Orientierungslosigkeit verschwanden zusehends.

Ich achtete weiterhin auf eine „Gedanken- und Gefühlshygiene“, damit ich nicht in alte Muster zurückfiel. Aber nach wenigen Wochen war auch das nicht mehr notwendig, da ich anhand der Energiequalität eines Gedanken sehr schnell spürte, ob dieser meinem Gesunden-Ich oder meinem Trauma-/Überlebens-Ich entsprungen war.

Das Gesunde-Ich denkt, fühlt und handelt viel leichter und freier, weil seine Energie viel stärker ist.

Die Reorganisation meines Gehirns schritt voran, indem ich veraltete neuronale Verbindungen meines Traum- und Überlebens-Ich immer mehr verkümmern, und die meines Gesunden-Ich erstarken lies. Ich befinde mich auch heute noch in diesem Prozess der Stärkung meines Gesunden-Ich, den ich mit Leichtigkeit weiterverfolge. Er beschenkte mich mit einem Selbst- und einem Urvertrauen, wie ich es bis dahin nicht gekannt hatte.

 


1 (ggf. unbewusster) Wiederholungszwang
2 wiederholt Opfer werden

Literaturhinweis:
Franz Ruppert: Trauma, Angst und Liebe
Kösel 2012, ISBN: 978-3-466-30966-5

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6 Responses

  1. Brigitte Brausam-Hansen
    Heilung aus eigener "Anstrengung" - geht das?

    Vielen Dank für das Teilen Ihrer Wahrheit und Ihre Offenheit und Authentizität in Ihrem Artikel. Ich freue mich so sehr für Sie, dass Sie einen so guten Weg gefunden haben und ihn auch weitergeben und kann Ihnen in Vielem aus eigener Erfahrung zustimmen, auch wenn ich z.B. andere Begriffe für die drei „Ichs“ verwende…

    Ich habe auch nahezu 35 Jahre nach Wegen der Heilung vor allem für mich selbst gesucht und meine persönliche Antwort in meiner dann neu gefundenen Beziehung zu Gott und fortschreitende Erlösung (in immer noch andauernden Prozessen) , erst viele Jahre später in Jesus gefunden. Alles was ich selber, aus eigener Kraft probiert habe (mentale Konzepte haben bei mir zum Beispiel nie funktioniert, die Gefühls-Automatismen waren so stark, dass sie mich fast ein Jahrzehnt in Atem hielten) hat einfach nicht funktioniert! Umso bemerkenswerter finde ich, dass Sie das scheinbar ohne Gott geschafft haben, wenn ich Sie richtig verstehe…ist das so!?
    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Heilung auf Ihrem Weg und dass Ihr gesundes Ich stark, schützend und wohlwollend in Ihnen wirkt…ich denke, es ist das was ich, „den von Gott in uns angelegten gesunden, göttlichen Kern“ nenne….

    Herzliche Grüße, Brigitte Brausam-Hansen

    Antworten
    • Alexandra Ehlert
      Alexandra

      Liebe Frau Brausam-Hansen,

      vielen Dank für Ihren liebevollen Kommentar und die Schilderung Ihrer Erfahrungen.

      Natürlich ist Gott immer an meiner Seite bzw. in mir und viele Themen gebe ich anheim. Aber mein irdischer Weg ist die Erforschung und Transformation meines Bewusstseins und dabei hilft mir die Psychoanalyse ausgezeichnet. Das ist schon sehr anstrengend und schwierig, aber für mich eine willkommene Herausforderung, dafür bin ich hier.

      Grundsätzlich ist mir aus eigener Erfahrung wichtig, dass jeder seinen ganz persönlichen Weg der Heilung und Erlösung findet, egal wo und wie.

      Ich glaube, dass es hierfür viele göttliche Wege gibt und jegliche Dogmen den Heilungsweg erschweren bzw. blockieren können. Geistige Flexibilität, Methodenvielfalt, Natur, Alleinsein (!) und der Wechsel zwischen Muse und Konzentration sind meines Erachtens einige wichtige Parameter in einem langen Heilungsprozess.

      Ich freue mich für Sie, dass Sie die Erlösung gefunden haben!

      Herzliche Grüße
      Alexandra Ehlert

      Antworten
      • Brigitte Brausam-Hansen
        Klare Antwort 🙂

        Liebe Frau Ahlert,

        ich stimme Ihnen zu, dass jeder Mensch die Freiheit hat, seinen eigenen Weg zu suchen und zu gehen.
        Aus persönlicher Erfahrung, jenseits aller Dogmen sage ich klar, dass es letztendlich nur einen gibt, der die Wahrheit, der Weg und das Licht ist. Und das ist Jesus Christus, der sich mir gezeigt hat, ohne dass ich ihn bewusst gesucht oder vorher verstanden habe. Diese Erfahrung wird niemandem aufgezwungen. Sie ist ein Geschenk, dass wir zur rechten Zeit annehmen können oder auch nicht.
        Ich persönlich vertrete, dass es keinen anderen/besseren Weg zur Liebe mehr geben wird, nicht als Drohung oder Dogma sondern als tief im eigenen Innen gefühlte Wahrheit dieser Zeit, die einen großen Wandel zur Liebe mit sich bringt. Und natürlich muss das niemand glauben, der dies nicht glauben will oder kann.
        Gerne teile ich meine Erfahrungen auf dem Weg zur Erlösung (ganz angekommen bin ich auch noch nicht) mit Ihnen, wenn Sie je einen entsprechenden inneren Impuls dazu fühlen. Es geht so viel einfacher als wir Menschlein immer so denken 🙂

        Alles Gute!
        Bridgette

  2. Tina

    Danke für den Artikel. Vieles davon hört sich stark nach mir und meinen Schwierigkeiten an. Habe schon viel Therapie hinter mir und habe dennoch das Gefühl, dass ich noch nicht alles aufgearbeitet habe. Jetzt denke ich, dass eine Traumatherapie sinnvoll und hilfreich bei mir sein kann. Nochmals danke!

    Antworten
    • Alexandra Ehlert
      Alexandra

      Liebe Tina, vielen Dank für Dein Feedback und ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem weiteren Weg der Aufarbeitung. Herzliche Grüße Alexandra

      Antworten

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