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Der Beginn des neuen Maya-Zyklus und des gregorianisches Neujahrs 2006 liegen so eng beieinander wie seit 260 Jahren nicht mehr.

Wer den Jahresbeginn mit allen seinen guten Vorsätzen diesmal wirklich effektiv nutzen will, dem sei empfohlen auf „Maya-Zeit“ umzusteigen. Ein neuer 260-tägiger „Maya-Spin“ (Durchlauf), der am 30.12.2005 fast zeitgleich mit dem Start des gregorianischen Jahres beginnt, macht dies so leicht wie selten zuvor. Diese einzigartige Chance gilt es zu nutzen, denn Menschen, die ihre Lebensplanung und den praktischen Alltag im Einklang mit der natürlichen Zeit gestalten, verzeichnen nicht selten enorme Entwicklungssprünge.

Vorstellen kann man sich das so: Das gregorianische Jahr, das von den meisten Menschen als eine geometrische Kreisform wahrgenommen wird (oft sogar als auswegloses Hamsterrad), steht in Resonanz mit einem Massen-Bewusstsein von Stagnation, Opfertum oder etwa Mangel. Parallel dazu existieren jedoch viele andere Kraftfelder, eben auch das konstruktive Feld der Maya-Energien, darstellbar durch eine aufsteigende Spirale. Bleibt man in diesem Denkmodell, kommen sich Kreis und Spirale nun einen Augenblick lang sehr nahe. Wer jetzt bereit ist, seine festgefahrene Gleisbahn zu verlassen, kann problemlos umsteigen, wie von einem langsamen Laufband auf ein wesentlich schnelleres, das einen Moment lang seine Geschwindigkeit verringert hat. Natürlich funktioniert der Umstieg jederzeit – mit dieser Leichtigkeit allerdings erst wieder in 260 Jahren…

Entwicklungs-Tendenzen im Jahr 2006 inspiriert vom universellen Maya-Kalender
Das Maya-Jahr, das am 26. Juli 2005 begann, schwingt gesellschaftlich gesehen in Resonanz mit der Maya-Energie „Gelber Samen 13“. Das bedeutet einerseits, dass wir uns am Ende eines 13-jährigen Zyklus befinden, dessen aktuelles letztes Jahr uns zu Regeneration und Neuorientierung auffordert. Wo soll es hingehen mit einem Staat, der sich mehr und mehr zurückzieht? Vielleicht nutzen wir dies, um uns wieder aktiver einzubringen? Die Gelbe Energie von KAN (so der mayanische Name) unterstützt uns dabei, unsere innersten Talente zu entfalten und selbständiger zu werden. Seit 1993 schon klopft diese Aufforderung an (wohlgemerkt auf gesamtgesellschaftlicher Ebene): Zeigt, was ihr könnt und wer ihr seid! Mit dem 26. Juli 2006 betreten wir dann eine neue 13-jährige Etappe unter der Zeit-Qualität „Roter Mond 1“ – dem Status Quo des Massenbewusstseins entsprechend wohl eine eher heftige, jedoch äußerst vielversprechende Zeit.

Denn die gesamte nächste 13er Etappe bis 2019 steht unter diesem Einfluss. MULUC, der Rote Mond, befördert einerseits die Erinnerung an unser wahres Selbst – wozu haben wir eigentlich ursprünglich diese Gesellschaft gegründet, welche Werte machen uns aus, welches soziale Miteinander ist uns gemäß? Andererseits bringt er Bewegung in erstarrte Situationen: Was ewig blockiert hat, wird jetzt unter Umständen mit Wucht verschwinden müssen. Betonköpfe werden in dieser Reinigungszeit kaum Überlebenschancen haben. Wie Mutter Erde auf diese Tendenzen reagieren wird hängt davon ab, wie viele von uns diese Entwicklungschancen annehmen.

Am Jahresanfang 2006 ist auf individueller Ebene zudem bewusstes Beginnen angesagt. Nur alle 260 Jahre kommt es vor, dass gregorianisches Jahr und mayanischer Tzolkin (Kalender, startet am 30.12.) fast gleichzeitig starten. Eine hervorragende Gelegenheit, um den Januar zur Umsetzung von Langzeitvorhaben – am besten in Einklang mit den Zeit-Qualitäten über 260 Tage – zu nutzen. Dieser Umstand verspricht ungekannte Reibungslosigkeit und Dynamik.

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