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Bereits vor Jahren machte ein baltischer Pharmazeut, Chiropraktiker und Naturheilkundler ( Name ist der Redaktion bekannt ) eine Entdeckung, die die Schulmedizin revolutionieren und mithelfen könnte, das deutsche Gesundheitssystem aus seiner Misere zu retten. Sein für Deutschland und Europa zugelassenes Medizinprodukt kann teure Medikamente, aufwändige Therapieverfahren und im Endeffekt auch Operationen ersetzen und Mensch, Umwelt und Kassen entlasten.

Jeder Mensch, jedes Lebewesen und auch jeder Gegenstand sendet Schwingungen aus und nimmt sie aus der Umwelt auf. Fein aufeinander abgestimmt bildet dieses System im menschlichen Organismus die Lebensenergie, die die Grundlage für seine Existenz ist. Dieses sensible System reagiert sehr empfindlich auf äußere Störungen wie ein Zuviel an Ozon, Elektrosmog, Radioaktivität, Erdstrahlen, Wasseradern, Umweltgifte, schlechte Ernährung, Stress und psychische Probleme.

 

 

Was geschieht dabei im menschlichen Körper?

Das Gehirn sendet Schwingungsimpulse aus, die von Zelle zu Zelle weitergegeben werden. Dies kann nur über einen Ionenaustausch durch die Zellwände hindurch geschehen. Dieser Transport von elektrischer Ladung zwischen den Zellen verbraucht 30 – 70 % des Energiebedarfs der Zelle. Ist die Zelle aufgrund äußerer Einflüsse, eines ungesunden Lebenswandels oder psychischer Belastung geschwächt oder in ihrer Funktion gestört, kann sie diese Leistung nicht mehr erbringen. Hält dieser Zustand über einen längeren Zeitraum an, entsteht Krankheit. In dieser Situation greifen viele Menschen auf Medikamente zurück. Die meisten Medikamente jedoch enthalten mehr Fremdstoffe als Wirkstoffe und belasten den Körper noch zusätzlich.

 

Wie kann dem abgeholfen werden?

Der Erfinder fand eine Möglichkeit, Lebensenergie in Form bestimmter Schwingungen und Medikamente so auf einen Magnetstreifen zu speichern, dass diese von dort direkt über die Haut an den Körper weitergegeben werden. Dem Körper wird damit die benötigte Energie zugeführt und die körpereigene Immunkraft aktiviert, damit er wieder gesund werden kann. Der Erfinder bediente sich dabei früher der Radionik, inzwischen aber eines Verfahrens, das auf dem wissenschaftlich bekannten „Gyromagnetismus“ basiert. Das Trägermaterial ist ein Dreieck oder Rechteck mit abgerundeten Ecken aus Plastik, auf dessen Rückseite ein Magnetstreifen eingeschweißt wurde – ähnlich wie bei einer Kreditkarte. Auf diesen Magnetstreifen wird die entsprechende Schwingung oder Rezeptur des Medikaments gespeichert. Der Magnetstreifen muss dann direkt auf der Haut getragen werden, am besten auf dem Solar Plexus. Diesen Punkt durchlaufen wichtige Meridiane (Magen-, Milz-, Pankreas- und 3-fach-Erwärmer-Meridian), über die, neben Lymphe, Blut und Zellwände, die Verteilung der Schwingung im Körper erfolgt. Nach 4 – 7 Monaten ist der Bio-Chip, je nach Schwere des Defizits, das ausgeglichen werden soll, aufgebraucht und muss ausgetauscht werden.

 

Wobei hilft der Bio-Chip?

Seit Jahren wandte der Erfinder seine Erfindung in seiner eigenen Praxis mit sehr guten Erfolgen an. Er brachte damit Schmerzen aller Art, Migräne, Asthma, .Allergien, Gelenk- und Muskelbeschwerden, Potenzprobleme, Ödeme, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Stress, Depressionen, Schlaflosigkeit, Übergewicht, Nikotinabhängigkeit und Erkältungen zum verschwinden, erzielte Verbesserungen bei Neurodermitis, Diabetes, Rheuma, Gicht, Herzkrankheiten, Krebs u.v.m. und holte sogar einen Komapatienten wieder ins Leben zurück.
Eine besondere Rolle spielt dabei das Serotonin, dessen Produktion im Körper durch eine bestimmte Schwingungsfrequenz (10 Hz) gefördert werden kann, die wiederum durch den Chip übertragen wird. Auch schützt der Chip vor künstlichen Strahlen wie Elekrosmog, Radioaktivität, Erdstrahlen und Wasseradern. Untersuchungen der NASA, einer Spezialklinik für Dermatologie in Bayern, der FU Berlin an der „Förster Sonde“ und dem Weizmann-Institut in Israel bestätigen die Wirksamkeit seiner Erfindung.

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