Anzeige

Alles Leben kommt aus dem Wasser – doch wie konnten sich die komplexen Formen der heute lebenden Organismen bilden und welche Prozesse erhalten und heilen diese Lebewesen? Die Antwort findet sich in der schöpferischen Macht des Wasserwirbels, die auf der Fähigkeit des Wassers beruht, Kräfte aus geistigen Welten anzuzapfen.

 

Leben bedarf der Möglichkeiten von Sinneswahrnehmung, von Metamorphose* und der Fähigkeit des rhythmischen Pulsierens (An- und Abschwellung im Takt). Alle drei Talente finden ihre perfekte Realisation im Wasserwirbel. Dieser wirkt nicht nur formgebend, sondern bietet auch durch seine lemniskatische* Strömungslenkung auf hyperboloiden* Bahnen dem Wasser für seine Regeneration optimale Bedingungen, um immer wieder vollkommen neutraler Vermittler lebensspendender Kräfte zu sein.

 

Wasser als Vermittler

Bewegtes Wasser verfügt dem Ingenieur Bernd Kröplin zufolge erwiesenermaßen über alle dem Menschen eigenen Sinne und kann feinste Informa- tionen durch Einlagerung von Kräften in dem Wasser innewohnenden Oberflächen* wie ein Gedächtnis speichern und diese per Kraftübertragung durch gelenkte Strömung im Wirbel formgebend an andere Stoffe weiter leiten. So werden aus der reinen Bewegung ruhende Formen gestaltet, wie es uns unter anderem die Ribbelmarken im Sand des ufernahen Flachwassers zeigen. Dazu muss das Wasser vollkommen neutral sein und seinen Vermittlerauftrag exakt erfüllen, ohne Verfälschung von Information. Diese Aufgabe kann es nur dann lösen, wenn es einer völlig natürlichen und unbelasteten Umgebung entspringt. Wenn zum Beispiel Wasser mit hohem Druck durch enge Rohre geleitet wird, gehen größtenteils seine inneren Oberflächen verloren, die die Voraussetzung der Vermittlungsfähigkeit des Wassers sind.

 

Der Wasserwirbel als „Schöpfer“

Aufgrund der Ähnlichkeit mit dem Sonnensystem und unserer Galaxie ist der Wasserwirbel ein Tor zwischen kosmischen Kräften und unserem Lebensraum. Die Geometrie des Wasserwirbels lässt die Rotationsgeschwindigkeit von seinem Rande her bis ins innere Zentrum auf unendlich hohes Tempo (v = ∞) steigen. Der Druck im Zentrum sinkt damit (theoretisch) auf weit unter Vakuumniveau, also auf – ∞*. So zeigt sich im Wirbel das „saugende Prinzip“, auf dem der Krafteintrag in das Wirbelwasser beruht. Der Wirbel schöpft sich sozusagen seine eigene Kraftquelle selbst. Ein Trick, aufgrund dessen Leben auch mühelos gegen die Schwerkraft vorgehen kann, zum Beispiel, indem es Bäume nach oben wachsen lässt.

 

Von der Idee zur Form

Dieses (aus der Sichtweise der klassischen Physik betrachtet) sehr ominöse Wirbelzentrum mit unendlich stark saugender Kraftquelle aus dem „Nichts“ ist das Tor zu geistigen, nicht-stofflichen Räumen, aus denen Ideen (auch die Idee von Heilung) und Baupläne von Organismen, einschließlich der zu ihrer Bildung benötigten Kräfte, vom Wasser aufgenommen werden. Wasser ist daher das Bindeglied zwischen Geist und Materie, und mittels Verwirbelung der Realisator aller kosmischen Prinzipien und Ideen in der materiellen Welt.

 

Technische Nutzung

Durch vielfältige Umweltschädigungen gibt es weltweit kein unbelastetes Wasser mehr. Allerdings können technische Lösungen zur Wasserverwirbelung das Wasser seinem natürlichen Zustand wieder etwas näher bringen, indem die Apparaturen möglichst natürlichen Vorbildern folgen, zum Beispiel dem menschlichen Herzen, und sowohl dem „saugenden Prinzip“ als auch dem Pulsationsprozess bei geeigneter Geometrie der Systeme genügend Raum schenken. Dies haben beispielsweise Viktor Schauberger in seinen Plänen und Wilfried Hacheney in seinen Maschinen weitgehend realisiert. Aber auch andere Verfahren geben Wasser die Gelegenheit, sich an seine Fähigkeiten zu „erinnern“.


Erläuterungen (*):

Metamorphose: Die völlige Umgestaltung einer Form eines bestimmten Stoffes, der sozusagen im „Nichts“ verschwindet und daraus wieder wie  auferstanden als etwas völlig Neues erscheint.

Lemniskate (∞ = Zeichen der Unendlichkeit): Ein unendlicher 8-förmiger geschlossener Bahnverlauf.
 
hyperboloid: Der Bahn einer Hyperbel folgend.

Innere Oberflächen: Im bewegten Wasser gleiten verschiedene „Strömungsarme“ und -fäden spiralförmig aneinander vorbei und bilden in sich schraubenförmig verwundene „Grenzflächen“.

Negativer Druck: Ein negativer Druck ist weniger als das perfekte Vakuum, welches den Druck p = 0 hätte. Bsp: Die Geldmenge in einem leeren Portemonnaie beträgt 0 und übt auf den Besitzer eine gewisse Kraft aus zur Erlangung neuen Geldes. Die Kraft wird noch größer, wenn der Besitzer des Portemonnaies Schulden hat. Dann wird die vorhandene Geldmenge negativ. Bei     – ∞, also unendlich hohen Schulden, werden entsprechend starke (geistige) Kräfte wirksam, um diesen Zustand zu ändern.

Abb: © Chrionny – Fotolia.com

Hinterlasse einen öffentlichen Kommentar

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*