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Es ist nicht der Guru, der spirituelle Lehrer oder Begleiter, der dich ins Licht führt. Er führt dich höchstens hinter’s Licht. Ganz besonders dann, wenn er voraus geht und er von dir will, seinen Weg zu gehen. Er steht dir vor der Sonne, weil er sich selber als Sonne versteht und du sollst seinen Glanz erkennen, dich in seinem Licht sonnen.

Selbst wenn sein Weg für ihn erfolgreich war, es ist nicht dein Weg. In Wirklichkeit ist es aber nicht der Guru, der dir vor der Sonne steht, sondern es ist der Schatten des Sockels auf welchen du den Guru erhoben hast, der dir die Sonne verhüllt. Es ist deine Projektion eines Guru. Ein Guru, welcher an deiner Entfaltung interessiert ist, wird dich vorausgehen lassen. Er wird dich deine eigenen Erfahrungen machen lassen. Er wird dich aus dem Hintergrund begleiten und wenn nötig hinter dir stehen, um dich aufzufangen. Wenn du ihm nur folgen willst, ob freiwillig oder auf seine Anweisung hin, dann folge lieber einem echten Esel, der findet wenigstens zurück in den Stall.

Lass den Guru auf seinem Sockel verfaulen, und trete aus dem Schatten des Sockels hervor. Wende dich selber dem wahren Licht zu und erfahre, dass letzten Endes nur du selber der einzig für dich wahre Guru sein kannst. Selbstverständlich kannst du dich einem Guru, einem Lehrer, Coach oder Begleiter anvertrauen. Es gibt Momente, da solltest du es vielleicht sogar tun. Sie können Brücken für dich sein, die dich zu neuen Ufern bringen Und wie bei Brücken üblich, musst du über den Guru hinüber gehen, du musst ihn überbrücken, um auf deinem Weg bleiben zu können.

Den Guru prüfen

Wenn du die Hilfe eines Guru’s annehmen willst, dann achte darauf, ob seine Worte dein Herz und deinen Verstand gleichermassen berühren. Achte darauf, dass er auf dich eingeht und nicht von dir verlangt, dass du dich ihm anpassen sollst. Achte darauf, dass er Wert darauf legt, dich in jeder Hinsicht zu völliger Unabhängigkeit zu verhelfen. Achte darauf, dass er nicht deinen Glauben beeinflussen will, dass er dir erklären mag, WIE du denken sollst. Aber verlasse ihn, wenn er dir erklären will, WAS zu denken sollst. Achte darauf, dass es ihm wichtig ist, dass du auf dem Boden der Realität bleibst, gut geerdet und verankert bist. Achte darauf, dass er dir nie direkt oder indirekt sagt, dass er oder seine Gruppierung weiss, was Gott will. Achte darauf, dass er dich nicht aus deinem alltäglichen Umfeld isoliert. Wenn du fühlst und davon überzeugt bist, dein Umfeld zu ändern – was durchaus Sinn machen kann – dann finde selber ein eigens neues und passendes Umfeld für dich.

Achte darauf, dass du jederzeit über alles frei und unbelastet entscheiden kannst, was das Verhältnis zu deinem Guru betrifft. Achte darauf, wie er über „Andersgläubige“ , „Abgesprungene“ oder andere Berater redet. Achte darauf, ob das was er sagt im Einklang ist mit dem was er selber tut. Achte darauf, ob er sich als „Heiliger“ oder „Erleuchteter“ bezeichnet, oder sonst Ausdrücke verwendet die ihn als Auserwählten kennzeichnen. Verlasse ihn aber auch, wenn er dich als Auserwählte kürt. Achte darauf dass der Guru nicht in deine Privatangelegenheiten eingreift, ausser du bittest ihn explizit darum.

Achte darauf, in welchem Ton und welchen Zwischentönen er mit dir kommuniziert. Achte darauf, dass du wirklich alles in die Tiefe verstehst und akzeptiert, was er dir sagt. Achte darauf wie er reagiert, wenn du Zweifel äusserst oder den Mut hast, seine Aussagen zu hinterfragen. Bleibt er ruhig und gelassen oder putzt er dich weg. Achte darauf, dass er dich immer stärkt und fördert und niemals erniedrigt oder unterdrückt. Achte darauf, ob er auch scherzen und lachen kann. Achte darauf, ob er auch ein Mensch mit heiteren und weniger heiteren Zeiten ist, oder ob alles an ihm abprallt wie bei einer Haut aus Teflon. Ob er Menschen aus sich heraus liebt, oder nur darüber redet. Die meisten spirituellen Lehrer sind leer und warten auf immer neue „Opfer“, damit diese die Leere dieser „Täter-Guru’s“ auffüllen. Sie betäuben ihre Ethik mit dem Wissen, dass es auf einer höheren Ebene keine „Opfer und Täter“ gibt.

Achte darauf, ob seine Antworten auswendig gelernte Sprüche und Zitate sind, oder ob sie seinem Herzen entspringen. Achte darauf, dass seine Antworten wirklich auf deine Fragen eingehen und nicht als Floskeln daherkommen, um unerwünschte Fragen zu umschiffen. Achte darauf dass seine Worte nicht nur süsse Belanglosigkeiten sind, die dir in deiner momentan schwierigen Situation verständlicherweise sehr gefallen. Und schlussendlich achte darauf, dass der Guru deine wirtschaftliche und finanzielle Situation nicht massgeblich verändert. Bitte achte auf dich, du bist es dir wert.

 

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9 Responses

  1. Jürgen Quednau

    Liebe Berater, Coaches und Therapeuten,

    ein Wegweiser weist den Weg, wie das Wort schon sagt. Dass das nicht zu sich hin sein kann, ist nur logisch. Eine andere Interpretation wäre an den Haaren herbei gezogen.

    Ein Therapeut (und das sollte auch für Berater und Coaches gelten) weist eben NICHT den Weg, sondern unterstützt dabei, den eigenen Weg (wieder) zu finden und gehen zu können.

    Sorry, aber es geht nicht um das, was welcher Gott/Heilige/Erleuchtete/Wissende auch immer will, sondern um das, was der Patient/Klient/Gast will.
    Auch wenn eine wie auch immer geartete Spiritualität ein Thema für Berater, Coaches oder Therapeuten ist; nach wie vor gilt für ALLE eine entsprechende Abstinenz, was eigene Meinungen, Einstellungen oder Werte betrifft: Nicht ihr gebt die Richtung vor, sondern euer Gast!!! Ihr seid nicht die Richter über das Verhalten eurer Gäste, sondern die Anwälte ihres Seelenlebens!!!

    Wer diese Regel nicht beherzigt oder missachtet, begegnet seinem Gast nicht auf Augenhöhe, sondern macht sich selbst zu dem, was hier so eifrig kritisiert wird.

    Esoterische Weltverbesserer haben zweifellos Konjunktur. Es geht nicht um irgendeine Weltanschauung, sondern um die Menschen! Ihr seid Dienstleister, vergesst das nicht!!

    Mit freundlichen Grüßen

    Jürgen Quednau

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  2. AbuYazid

    Also wirklich schwer ist es nicht einen echten Guru zu erkennen.
    Man muss nur drauf achten ob er stille Momente meidet und ständig quatscht wie ein Handelsmann.
    Anonsten natürlich 🙂 die Worte und die Stille die von einem meister ausgeht sollten einen schon berühren.
    Doch, selbst wenn man an einem scharlatan geratet, so dauert es nich lang bis der schleier fällt, oder er (unbewusst) durch die existenz gelenkt dir doch genau das sagt was wichtig war.
    Das spürt man dann schnell am Herzchakra.
    Ich kann euch samarpan empfehlen.
    www.samarpan.de
    Mit Onlinestream, email support usw
    Und das alles natürlich gratis.
    Man kann aber spenden. (freiwillig)
    Seht euch nur seine Onlinesatsangs an.
    Wie still er sein kann, fast unmöglich denkt man sich.

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  3. tula rula

    @ vigor calma

    es geht nicht um ständige stupide lektionen und wiederholungen, sondern um es schnell zu begreifen, dass alles konsequenzen hat.
    ich sehe ganz deutlich, dass wir trotz vielen lektionen keine konsequenzen lernen und dadurch schmerzhafte wiederholungen erzeugen.
    denn wir zerstören permanent unsere umwelt, unsere kinder und tiere und nennen es stolz arbeit und kultur. und weh, wenn sich ein kind weigert in die schule zu gehen oder ein tier aus der massentierhaltung zu entfliehen versucht… dann bauen wir noch höhere mauern und noch kleinere chip für die kontrolle von mensch und tier. kein vogel darf aus diesem kz entflieht. ist das nicht so?
    auch für die psychische kontrolle wird gesorgt, indem wir immer mehr psychologen, soziologen und coaches ausbilden und diese trolle mit steuergeldern füttern.
    aber dann warnen wir uns gegenseitig vorm bösen wolf und vorm bösen guru. das ist doch voll spookie.

    Antworten
  4. vigor calma

    Jede Lektion kommt genau richtig, zur rechten Zeit, zur rechten Person, durch die rechte Person, oder durch ein Tier, eine Pflanze, ein Objekt. Es liegt einzig an mir, ob ich mich der Lektion öffne, und es liegt einzig an mir, ob ich mich manipulieren oder ausnehmen lasse. Vor-Sicht ist hilfreich, und manchmal ist auch der Fettnapf äüßerst hilfreich.

    Antworten
  5. Sabine

    kritischer schöner Beitrag…könnte ich alles unterschreiben, dennoch finde ich, es fehlt mir da noch etwas…

    Ja in der Tat ist es haarsträubend wieviel Erleuchtung man an einem Wochenende an jeder Ecke, natürlich zu einem „angemessenen“ Preis findet…bekommt der angebliche Guru sein Ego gestreichelt….

    Doch das ist ganz sicher kein Guru, sondern ein Vollidiot der sich sein eigenen Untergang kreiert und es noch nicht einmal bemerkt…Diese Geschäftsidee geht leider nach hinten los. Denn diese Universum konfrontiert einen mit den Auswirkungen seines Handelns und es ist ziemlich egal ob man daran glaubt oder nicht. Ursache und Wirkung sind eins.

    Dennoch, wenn jemand Mediziner werden will, kommt keiner auf die Idee, nicht von dem Wissen und der Erfahrung die die Menschheit bis dahin gemacht haben zu profitieren.Man lernt von einem Professor. Wieso ist es so abwegig bei etwas so subtilen wie Spiritualität darauf zu verzichten? Wahrheit ist ansteckend, Liebe und Mitgefühl auch.

    Wenn man an einen schlechten Arzt gerät, geht man einfach zu einem anderen oder?
    Es ist wahr das meiste was man unter dem Begriff „Guru“ findet, davor sollte man sich hütten, das führt zu nichts.
    Und ja der Guru ist die Wahrheit in uns, aber diese einfache Wahrheit zu wissen und zu leben ist sicher ein Unterschied. Man kann sich auf dem Spirituellen Weg so herrlich selbst verarschen….

    Ein echter Guru ist unverwechselbar, hat man einen echten Meister vor sich gibt es kein Zwang, der Meister ist in JEDEM Moment ein Beispiel. Er lebt Wahrheit, Liebe, Mitgefühl vor, in jeder Sekunde, egal in welcher Situation. Es entstehen für jeden Menschen in seiner Nähe einfach so ohne Bedingungen Situationen die einen wachsen lassen, und einem helfen mit dem tatsächlichen Guru, nämlich in uns, in Kontakt zu kommen. Ein Meister bedrängt niemals, er ist geduldig wie die Erde.

    Sich auf einen echten Guru einzulassen, hat sicher nicht mit Willensschwäche zu tun, auch nichts mit finanzieller Versklavung, oder sonst irgendwelcher Bindungen, im Gegenteil die Verbindung zu einem in der Wahrheit verankertem Menschen befreit von aller Sklaverei. Aber sich auf so etwas einzulassen erfordert Mut unzällige Male auf die Nase zu fallen, sich immer wieder zu hinterfragen, zu Zweifeln, alles hinschmeissen zu wollen um dann doch wieder die Wahrheit zu begreifen und daran zu wachsen.Sich einem Meister hinzugeben hat nichts mit Schwäche zu tun, Hingabe kann niemals unter Zwang geschehen, und man gibt sich auch keiner äusseren Person hin, es hat nichts von Entmündigung,man stellt sich der Wahrheit, hört auf gegen das Leben zu kämpfen, sondern es geschieht ein natürliches aktzeptieren, mit immer tieferen Erkennen.

    Menschen sind an verschiedenen Punkten in ihrem Erkennen, wer mit der Wahrheit und Liebe in sich WIRKLICH in Kontakt ist, kann sich sicher auf den formlosen Meister einlassen. Aber wer bitteschön ist das??? Ich sehe wenige Menschen die diese Wahrheit leben. Wer das kann wunderbar, aber was ist mit denen die dazu nicht in der Lage sind? In jedem Fall ein echter Meister befreit dich immer auch von sich selbst. Und ein echter Meister ist sicher daran interessiert hinterfragt zu werden, meiner Erfahrung nach wird blinde Hingabe nicht akzeptiert…

    Möge Licht Liebe und Erkenntnis mit Jedem von Euch sein,
    egal wo Euer Weg euch langführt….

    Sabine

    Antworten
  6. sarayu

    Lieber Monsieur Cézoé,

    ich verstehe Ihre Besorgnis sehr, denn gerade Sie als Coach tragen eine gewisse Verantwortung für jene, die sich Ihnen anvertrauen.

    Quintessenz dieses Artikels ist für mich persönlich jedoch: Stärke dein Ego, traue niemandem, notfalls nicht einmal dir selbst. Vielleicht ein Weg für andere, aber nicht für mich persönlich.

    Ich höre lieber auf mein Herz, auf meine Wahrnehmung. Es führt mich zu den Begleitern, die im Hier und Jetzt für mich richtig und wichtig sind.

    Ich bin 24 Stunden, 7 Tage pro Woche in diesem Haus (Körper), da ist es für mich persönlich mehr als notwendig jemanden von außen drauf schauen zu lassen. Es ist auch viel angenehmer gewisse Impulse von außen zu bekommen.

    Wenn ich im Innen angstvoll bin, werden mir immer wieder Menschen begegnen, die mir die Angst spiegeln. Ebenso verhält es sich mit Misstrauen, Unsicherheit, etc. …

    Selbst im tiefsten Tief wird das zu mir kommen, was wichtig und richtig ist.

    Ein persönlicher Exkurs zu meinem „Aufwachprozess“:

    Als ich wirklich nicht mehr weiter wusste, bat ich zum 1. Mal in meinem Leben Gott um Hilfe.

    14 Tage später hatte ich „zufällig“ meinen „Wegbegleiter“ gefunden, der wie „zufällig“ alle oben genannten „guten Eigenschaften“ erfüllte, ohne dass ich ihn je daraufhin testen musste.

    Das was es mit mir im positiven Sinne macht ist immer der beste „Beweis“.

    Alles Liebe!

    Antworten
  7. Mathias

    Schön, dass auch mal so ein Artikel veröffentlicht wird.

    Ich gehe davon aus, dass nahezu jeder, der als „Wegbereiter“ vorgesehen ist, gezielt geprüft wird, ob er seine Gaben zum höchsten Wohle aller/ eines Rat Suchenden
    einsetzt – oder aber ob er sein Ego hofiert und sich zum „Guru“ (im westlichen Sprachgebrauch) aufschwingt.

    Das zu erkennen und damit in seiner Ent-Wicklung einen weiteren Schritt nach vorn zu gehen, gelingt aber nur sehr selten allein. Ich bitte alle Kirchenhasser bereits jetzt um Vergebung für mein Beispiel:
    selbst der Papst hat einen Beichtvater.

    Ein „guter“ Coach wird immer „nur“ Hilfe zur Selbsthilfe geben. Und er (sie auch!) wird irgendwann, bei einem neuen Terminwunsch, die Frage stellen, „warum machst du das denn nicht selbst?“ – und zwar mit den „Werkzeugen“, welche er dem Hilfe und Rat Suchenden an die Hand gegeben hat.

    Damit dieser sich selber helfen und so ent-wickeln kann.
    Damit dieser dann andere Rat Suchende coachen kann.
    Und so weiter, bis es keine Rat Suchenden mehr gibt und die Welt wieder ein Platz ohne Dunkelheit ist.

    Gemessen an der allgegenwärtigen Scharlatanerie, die mir unter anderem bereits das bloße Wort „Esoterikmesse“ unangenehm gemacht hat, wird dieser Prozess allerdings noch eine ganze lange Weile dauern.

    Noch ein kleiner Tipp für die „Differentialdiagnose“ ob man es mit einem Guru-Ego zu tun hat:

    Die Quelle sowie Erzengel Michael und Uriel um die Energien der Wahrheit und der Klarheit bitten. Und das eigene Ego vorübergehend vom „Spielfeldrand“ auf die „Zuschauertribüne“ schicken.

    Dann fragen, ob der Coach den eigenen freien Willen achtet.
    Falls man nicht schon vorher bemerkt hat, dass er (oder sie!) das Seminar „xyz“ anpreist, wie Sauerbier. (Oder nach der Lektion 1 aus dem Handbuch für schlechte Verkäufer – mit zunehmender Aggressivität auftritt.)

    Hoffe, ich konnte ein klein wenig nützlich sein.

    Herzlichst

    Mathias

    PS:

    Andererseits – jeder wird dorthin geführt, wo er (sie auch!) Resonanzen generiert/ noch Erfahrungen benötigt. Oder wünscht. So ein freier Wille macht schon mal so manche wundersame Sache… 😉

    Antworten
  8. Alex

    Lieber Bertrand Cézoé! Ihre Warnung ist wichtig und sehr gut begründet. Auch der Kommentar von Biggi Berchtold ist super.
    Leider ist es zu befürchten, dass diese (Guru)Hörigkeit zu tief im kollektiven (unter)Bewusstsein sitzt und irreparabel ist. Denn alle Menschen werden schon in der Schule strategisch auf Obrigkeit programmiert (durch Lehrer, Sozialpädagogen, Psychologen, Politiker, Priester und andere Betreuer). Wenn 8-12 Jahre lang eine erhobene Lehrerfigur sich einprägt, bleibt man unwiderruflich Untertane. (Die Ungehorsamen werden therapiert, kriminalisiert, isoliert). Und da sich der Untertane immer Herrchen sucht (selbst wenn er einen Herrchenstatus erreicht), werden diverse Gurus und Coaches immer Konjunktur haben (zumindest bis der Schulzwang abgeschafft wird).
    Ich glaube, dass dieses Thema sehr viel Aufmerkasamkeit braucht und der Artikel „Schule macht dumm“ noch mal zu empfehlen ist.
    http://www.sein.de/gesellschaft/zusammenleben/2009/schule-macht-dumm.html

    Antworten
  9. Biggi Berchtold

    Super Artikel!

    „Bedeutungsschwangeren Unterweisungen von selbsternannten Gurus, Priestern oder Sektenführern brauchen wir ebenso wenig weiter lauschen um Heilung herbeizuführen. Wir werden sozusagen erwachsen und können das nun alles selbst. Gründen Sie daher eine eigene Sekte, mit Ihnen selbst als einziges Sektenmitglied.“

    Auszug aus meinem 2009 geschriebenen und 2010 erschienenen Buch:

    Das Rumpelstilzchen-Prinzip – Mit Blick zurück nach vorne – Ultimo 2012?

    JETZT auch als ebook unter:

    http://www.amazon.de/Das-Rumpelstilzchen-Prinzip-ebook/dp/B006ZSVLFO/ref=dp_olp_1

    Sollten Ihr, liebes Sein-Team an einem Verkauf des Buches ebenfalls interesse haben, meldet Euch bei mir.

    Herzensgruß
    Biggi Berchtold

    Antworten

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