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Sexuelle Übergriffe in Köln: Waren die Silvester-Übergriffe von Köln geplant? Wenn ja, warum und zu welchem Zweck? Wer steckt dahinter?

Tiefpunkt der Debatte

Die Reaktionen auf die Übergriffe von Köln dürften den vorläufigen Tiefpunkt der öffentlichen Debatte erreicht haben. Selbst Menschen, die ich bis vor Kurzem noch für halbwegs differenziert und zurechnungsfähig hielt, melden sich nun mit dubiosen Aussagen in sozialen Medien zu Wort.

Es ist schon seltsam: Der gemütliche Deutsche, der durch kein Unrecht, keinen Krieg, keine sozialen Missstände auf die Straße zu bringen ist – beim Thema Ausländer reagiert er wie ein Pawlowscher Hund auf die Reize der Medien.

Andererseits ist es kaum verwunderlich, hier werden die denkbar emotionalsten Themen, die Urangst vor dem unzivilisierten Grauen bedient und einige Reflexe, die scheinbar doch tiefer in der deutschen Psyche verankert sind, als man glauben mochte.

Waren die Übergriffe von Köln geplante Anschläge?

Durch die reflexhafte Reaktion auf die Geschehnisse werden dann auch wichtige Fragen gar nicht erst gestellt. Fragt sich denn niemand, warum sich zeitgleich und unmotiviert in Hamburg, Köln, Düsseldorf, Ansbach, Nürnberg, Traunreut und sechs weiteren deutschen Großstädten Menschen versammeln um Frauen zu betatschen? Wie groß ist die Chance, dass dies zufällig und unabhängig geschieht? Kaum beachtet ist auch, dass dies nicht nur in Deutschland der Fall war, sondern in diversen Städten, wie zum Beispiel dem finnischen Helsinki. Glaubt wirklich jemand, diese Übergriffe seien völlig zufällige, spontane Vorkommnisse?

Selbst BKA-Chef Holger Münch hat offenbar nicht die dafür nötige Fantasie – genauso wenig wie Bundesjustizminister Heiko Maas: „Niemand kann mir erzählen, dass das nicht abgestimmt oder vorbereitet wurde.“ Beweisen konnte die Polizei eine Koordination zwar bisher nicht, aber die tappt scheinbar überhaupt ziemlich im Dunklen.

Es macht einen großen Unterschied, ob man die Übergriffe als spontanen Ausdruck einer allgemeinen Frauenfeindlichkeit unter Flüchtlingen begreift, oder als organisierten Anschlag einer Bande von Gewalttätern. Auch die Berichterstattung ist zweifelhaft: Immer wieder ist von Tausenden übergriffigen Flüchtlingen in Köln die Rede – tatsächlich war es vermutlich ein recht kleiner Teil der Menschenmengen, welche die Übergriffe tatsächlich verübt hat, während es sich beim Großteil um aufgeheizte Schaulustige handelte – was ebenso verwerflich ist, aber eben doch ein Unterschied. Vielleicht hat es in Köln wenig mehr als 10-20 organisierte Gewalttäter gebraucht, um die Situation aufzuheizen und das nun entstandene öffentliche Bild zu erschaffen.

Was steckt hinter den Übergriffen von Köln?

Wenn es sich bei den Aktionen in Köln, Hamburg, Frankfurt und Helsinki um geplante Aktionen gehandelt hat – wer steckt dahinter? Und zu welchem Zweck?

Der IS läge nahe, immerhin haben westliche IS-Kämpfer mehrfach verlautbart, dass der IS die deutsche Rechte und besonders Pegida als wichtige Verbündete ansieht. Der warme Empfang der muslimischen Flüchtlinge in Deutschland war eine große Niederlage für den IS: Wie sollte er die Muslime überreden, ihre freundlichen Gastgeber zu töten? Wie weiter behaupten, der IS sei die einzig wahre Zuflucht für Muslime, wenn diese gerade vor dem IS in die Hände der Gottlosen flüchteten und dort mit Liebe empfangen werden? Es ist darum erklärtes Ziel des IS, die Stimmung in Europa gegen die Flüchtlinge zu drehen, um besser Muslime in Europa radikalisieren zu können. Allerdings tragen die Aktionen von Köln kaum die bisherige Handschrift des IS, wie ein Vergleich mit den aktuellen Anschlägen in Istanbul erneut zeigt.

Andererseits hätte ein Anschlag wie in Istanbul nicht die gleiche Wirkung gehabt: Bei solchen Anschlägen richtet sich der öffentliche Hass gegen Terroristen, nach den Vorfällen an Silvester trifft er Flüchtlinge im Allgemeinen.

Wer sonst könnte von den Anschlägen profitieren? Diese Frage dürfte noch einige Theorien hervorbringen. Was erreicht wird, liegt jedenfalls auf der Hand: Die Spaltung der deutschen Gesellschaft, die Zerstörung der Öffentlichen Ordnung, ein Rechtsruck in der Politik und ein großer Schritt in Richtung Polizeistaat werden die Folgen sein. Das Internet ist jetzt schon voll von Rufen nach mehr Polizei, mehr Überwachung, mehr Zäunen, mehr Datenspeicherung, nach Bewaffnung und der Bildung von gewalttätigen Bürgerwehren. Sowohl die Rechten als auch die Linken, als auch die Muslime, als auch der Staat werden sich radikalisieren. Was sich hier anbahnt, ist ein Bürgerkrieg im Kleinen – mit der unvermeidlichen Reaktion der Politik.

Wer hätte noch vor fünf Jahren gedacht, dass man Deutschland mit derart einfachen Mitteln an den Rand eines Bürgerkrieges bringen kann?

Spaltung

All dies soll freilich nicht als Entschuldigung für die Kölner Übergriffe gelten. Es sollte auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir tatsächlich ein Problem mit dem Frauenbild im Islam haben. Wobei allerdings gerade syrische Muslime hier eher eine liberale Position einnehmen.

Trotzdem könnte es sein, dass gerade fast alle geschlossen in die falsche Richtung blicken. Wer sich jetzt vor den „Deutsche gegen Flüchtlinge“-Karren spannen lässt, macht sich ungewollt zum Handlanger des IS und vermutlich noch ganz anderer Interessengruppen, lässt sich instrumentalisieren für eine gezielte Spaltung der deutschen Gesellschaft.

Die Ausländer-Frage ist unsere Bruchstelle. Jede Gesellschaft hat so eine Bruchstelle: In der Ukraine waren es pro- und antirussische Bewegungen, in der arabischen Welt der Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten, in den USA ist es Schwarz und Weiß. Diese Bruchstellen sind die Themen, an denen man ein Land mit sehr einfachen Mitteln zerbrechen kann. Wer immer den öffentlichen Frieden zerstören und ein Land in eine Spirale aus Gewalt stoßen möchte, muss diese Bruchstelle identifizieren und den damit zusammenhängenden Konflikt verstärken und anheizen – „teile und herrsche“ ist seit jeher ein wichtiges Mittel der Kriegsführung.

Genau das passiert möglicherweise gerade in Deutschland. Und wenn dem so ist, dann ist es erschreckend, wie viele Menschen blind in diese Falle laufen.

Ja, wir werden ein Problem bekommen mit der Integration der Flüchtlinge, ja es wird einen Zusammenprall der Kulturen geben, ja es wird unsere Gesellschaft unsicherer und brüchiger machen und ja: es gibt westliche Werte, auf die wir zurecht stolz sind, die wir einfordern und verteidigen müssen gegen absurde Ideologien aus dem Mittelalter. Aber wer sich jetzt an einer pauschalisierenden Fronten-Bildung beteiligt, tut seinem Land keinen Gefallen und wird dadurch keinen Frieden schaffen, sondern macht sich zu einem Opfer gezielter Manipulation und gießt Benzin in die ersten Flammen eines drohenden Mini-Bürgerkrieges.

31 Responses

  1. Crazy Buddha
    Sind Flüchtlinge für Chemtrails verantwortlich?

    Verschwörungstheorien?

    Als nächstes wird wieder an Chemtrails geglaubt und der alte 9/11 Hut aus der Kiste gezaubert. Also mal ehrlich, was die spirituelle Szene definitiv nicht braucht, sind hanebüchene Theorien über geheime Verschwörungen…

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  2. Grossstadthase
    komischer Stellvertreteranspruch im Artikel

    David – Du gibst Seminare?!?!?!

    In was denn? So ganz ohne Ärger kann ich diesen Artikel nicht hinnehmen.

    Ich erwarte dass das Gerede über die Sexuellen Übergriffe und Diebstähle zu weniger Tätern führt, vielleicht gehen mehr Frauen endlich mal in Selbstverteidigungskurse.

    Genau deswegen halte ich aber deine Stellvertreterrolle hier für vollkommen überflüssig!

    Ich habe Bekannte aus dem Flüchtlingslager in Tempelhof, junge Syrer die immer wieder wollen, dass ich mit ihnen ausgehe, damit sie Frauen kennen lernen können.

    Ist es denn so neu, dass der durch Armut / Mangel erzeugte Stress dazu führt, dass Leute einfach nur noch ficken wollen?!?!

    Also diese Abstraktionen hier was über die Gesamtgesellschaft, über IS und die Ukraine hier mit den Topf werfen zu müssen eher komisch, aufgeblasen, machtorient, als ob Joachim Gauck nicht schon genug den ewigen Mahner markiert.

    Schade, eigentlich hatte ich mich eigentlich gefreut mal wieder die SEIN aufzuschalgen.

    Nebenbei erinnert sich jemand an die HOGESA, Hooligans gegen Salafisten?!

    JA, da sind 5000 Leute marodierend durch Köln gezogen, und keiner wollte es gemerkt haben.

    Was ist mit den hunderten Nazis bei denen manche sogar Äxte mit durch die Leipziger Südstadt geschleppt haben sollen?

    Danke David, dass wir mit deiner Welterklärung nach deiner „Ausländerfrage“ nicht auch noch die Judenfrage politisch korrekter lösen sollen.

    Antworten
    • Grossstadthase
      Schöner Scheitern

      ?! !

      Es wird einen Kampf der Kulturen geben?!?! Warum spielst du mit so hochaufgeladenen Vokabeln?

      Warum machst du dich so kraftlos und polarisierst mit der unsinnigsten Frage die sich stellt, ob die nun organisiert waren spielt doch eine völlig untergeordnete Rolle, und so wichtig scheint dir die läpischen Auszahlungen des Asylbewerberleistungsgesetzes nicht zu sein, oder dass mit einem zehntel des Bundeswehretats alle Flüchtlinge zumindestens in D locker versorgt werden können.

      Armut spielt für dich keine Rolle, damit du eine eher konservative Show hinlegen kannst um an Ende zu beschwichtigen und das so allgemein gehalten, dass die wirklich betroffenen nichts davon haben, aber hoch die Weltpolitik.

      Hier ist ein Link zu einem deutschen Arzt, der in einem Flüchtlingslager arbeitet und deutlich konkreter und humaner rangeht, und macht:

      https://www.facebook.com/raphaele.lindemann/posts/1129635500380936

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    • bernd
      Blauägig ?

      Jeder hat die Möglichkeit, solche Artikel wie den von David für sich zu analysieren und dazu sachlich Stellung zu beziehen.
      Sich über den Anderen zu erheben halte ich dagegen genau für das, wofor David vollkommen zu Recht warnt.
      Einen Autor einfach runter zu machen, seinen Artikel mit Sprüchen zu zerpflücken und durchaus mit Beweisen untermauerten Fragen über 9/11 als Unfug abzutun, ist reine Polemik und erscheint mir sehr Arrogant und „Allwissend“ sei Dir das Recht zugebilligt hier so aufzutreten – allein, es zeigt einen Entwicklungsbedarf, mehr nicht …

      Ich gehe nach allem was man in „Nichtregierungsmedien“ finden kann und oft auch mit verifizierbaren Quellenangaben nachprüfbar ist, auch von geziehlter Strategie aus und zwar Globaler wer es nicht glauben mag sollte weiter die Erläuterungen des „Stratfor“ – Bosses ebenso wie seine Bücher ignorieren. Die Strategen, die hier überall etwas nachhelfen fühlen so sicher, sie sagen es was sie wollen …

      Antworten
  3. julia
    Sexualisierte Gewalt war immer ein Mittel der Kriegsführung

    Danke für diesen Text!!! Er spiegelt viel von dem, was mir in diesen Tagen durch den Kopf geht. Die Frage zu stellen, wer von den Ereignissen profitiert, ist nicht nur legitim sondern unbedingt notwendig. Für all jene Kräfte, die ein Interesse an Spaltung und Eskalation haben, war das ein „brillanter“ Volltreffer.
    Und nein, diese Betrachtungsweise verhöhnt in keiner Weise die betroffenen Frauen! Systematische sexualisierte Gewalt ist eine uralte „Methode“ der Kriegsführung, mit dem Ziel, den Gegner an seinem verletzlichsten Punkt zu treffen. Einem Punkt der ganz gewiss eine emotionale Reaktion auslöst. Das hat leider super geklappt.

    Ich hab Angst, wohin uns das alles treibt!

    Antworten
    • julia
      Gelassenheit!

      Eine Ergänzung, um Missverständnissen vorzubeugen: Bei „Kräfte, die ein Interesse an Eskalation und Spaltung haben“ denke ich zuerst an die organisierte Rechte in Deutschland und Europa, wie auch an den IS. Beide scheinen mir einiges gemein zu haben. Ganz gleich, ob die Ereignisse inszeniert waren oder nicht, sie spielen ihnen in die Hände. Das Beste, was wir daher tun können, ist mal Durchatmen und wieder mehr Gelassenheit in die Auseinandersetzungen bringen. facebook und Bildzeitung beiseite legen und Menschen persönlich begegnen, anstatt nur über „die“ zu reden.

      Antworten
    • Eva Maria
      Herzlich willkommen für den Frieden

      Was jetzt ganz offensichtlich und für alle endlich auch sichtbar passiert, wurde lange vorbereitet,aufgeschrieben, sogar ganz offen zugegeben und ist u.a. in den Schriftwerken des „Propheten Europas“ einem gewissen Coudenhove-Kalergi, sehr übersichtlich dargestellt und von jedem Interessierten nachzulesen.

      Wem die Buchform zu lang ist, der kann sich die Hochglanz Paneuropa Hefte zu Gemüte führen in der auch „Der Krieg für den Frieden“ proklamiert wird.
      Und wer den Frieden bestimmt ist auch klar festgelegt.

      Auch ein Buch des Kaiserenkels Otto v.Habsburg kann hier weiterhelfen.Er selbst sieht den Paneuropa-Gründer Kalergi im Range des alttestamentarischen Moses und sich selbst als dessen Sohn Isaac, der die Ziele des Moses II. zur Vollendung zu bringen gedenkt, die da lauten:

      Durch Chaos zur Neuordnung.

      Eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse soll die ,lt.Moses von des Habsburgers Gnaden“ tumben Toren und den „Junkertypus“ des „Inzuchtmenschen“-so wie wir ihn heute noch ertragen müssen, für immer ausmerzen.

      Dabei nimmt er allerdings in Kauf, daß sein Menschenzuchtmischlingsprojekt „unter unglücklichen Auspizien“ völlig Verkorkstes hervorbringen kann.Über Entstehung der F1 Generation denkt er bei seiner Hybridenzucht allerdings nicht erkennbar hinaus.Vermutlich sieht er sein Zuchtprojekt schon als konsolidiert an wenn die drei Zutaten zusammengemischt sind.So würde er vermutlich schon als Pflanzenzüchter scheitern.

      Daß dieses Chaosprogramm schon sehr lange geplant wurde und auch durchgeführt-nach Plan-darauf weist er ebenfalls in der ihm eigenen eher schnörkellosen Darstellung hin:

      Udssr und USA seien nur“zum Schein feindliche Parteien“, sie wurden gegründet ,um die alten Strukturen zu zerstören, die das schöne Chaos verhindern könnten, und ihre Führungsschicht rekrutiere sich aus derselben – genetisch rein zu erhaltenden Quelle-der „Herrenrasse von Geistes Gnaden“, zu der er sich vermutlich selbst zählt und deren „Rassegesetze“ ebenfalls in Zeitschriften, die z.B. auch in Universitätsbibliotheken einzusehen sind, proklamiert werden.

      Diese, laut Kalergi „Herrenrasse von Geistes Gnaden“ soll sich allerdings auf gar keinen Fall eurasinegroidisieren, denn sie soll ja über die Mischlinge herrschen, die vorher so unhandlich und störrisch in Kulturkreisen und Nationen aufgeteilt waren.

      Wenn aber nun jeder ein einmaliges Einzelexemplar ist, fallen ja auch diese lästigen Eigenschaften weg, die einer Orwellschen Monopolführung im Wege stehen.Figuren, die vermutlich gar keine eigene Kultur besitzen, außer der, über das Fußvolk herrschen zu wollen. Tax-Farming sozusagen.Eine völlig logische Fortführung bzw.Vervollkommung der aktuellen Wirtschaftsentwicklung.

      Und um diese Menschenzucht nun endlich global in Gang zu setzen,müssen natürlich zu den Europoiden noch die fehlenden genetischen Einkreuzungen kommen.Umgekehrt wäre es wohl langwieriger, weil jene einfach lieber an ihren Häuschen bauen und sich noch ein kleinen Rest Individualität und Selbstherrschaft bewahren wollen.

      Deshalb werden die fehlenden Teile nun herbeigebombt und gebeten herbeizuwandern.

      Herzlich willkommen!

      Und hier ist es natürlich am besten, junge geschlechtsreife und paarungsbereite Männchen herbeizubitten(denen es anscheinend völlig egal ist, was mit dem nicht so mobilen Teil ihrer Leidensgenossen passiert-verteidigen wollen sie diese wohl nicht), denn die können ja mehrmals täglich ein neues Menschenprodukt erzeugen, während so ein Weibchen ja leider neun Monate mit einem einzigen zu Gange ist.
      Hilfreicherweise soll der Islam diesem Ziel sehr positiv gegenüberstehen, denn die Ungläubigen dürfen unbeschränkt beglückt werden.

      Es besteht allerdings mehr als ein Verdacht, daß die Planungs-und Durchführungsclique, auch schmeichelhaft als globale Elite bezeichnete Ansammlung meist schauerlich wirkender Antlitze mit der großen Affinität zu Geldgeschäften, vielleicht lediglich die Quintessenz sind dessen, was ein Großteil vieler Menschen als „ökonomisch geschickt, vernünftig,geschäftstüchtig, diplomatisch etc.“ betrachtet-so lange man nicht selbst darunter leidet natürlich.

      Die gewohnheitsmäßige und als durchaus sinnvoll empfundene und z.T. auch proklamierte systematische Ausbeutung von Natur,Tieren,schwächeren Mitmenschen,Materie, ohne Schamgefühl oder bestenfalls entschuldigend mit der pragmatischen Erklärung „Wenn ich es nicht mache, dann macht es ein anderer“ kann ja eigentlich nur einen Schluß zulassen:

      Die Goldene Regel ist unbekannt.

      Ich denke, der Pergamon Altar steht auch nicht ohne Grund mitten in Berlin und wird dort so liebevoll gehegt.

      Und sein Sockel auch nicht ohne Grund dort wo er dereinst errichtet wurde.

      Fragt sich, was momentan mit diesem Altar mit migrantischer Sockelung gemacht wird.Vielleicht wird er gerade wieder in Betrieb genommen?

      Antworten
  4. Michael
    Das Chaos breitet sich aus!

    Immer mehr junge Leute haben keine Aufstiegschancen mehr. Familie, Kinder, Haus, Sicherheit … vergiss es! Bei uns zu ewigen Praktikanten verdammt. Da bringst es zu nix. die Vetriebenen jungen Männer wurden gleich aus dem Familienhaus komplett rausgeschmissen, weil von humanitären Maßnahmen zerbombt. Weil etwas besseres als den Tod finden Sie hier allzumal. Wenn das keine Absicht ist…!

    Antworten
  5. Matthias
    Einige Ergänzungen

    Wenn die Frauenschändungen geplant waren, dann können sie auch von den Tätern selbst geplant worden sein, wir leben im Jahr 2016, da macht man das ganz einfach mit seinem Smartphone und sozialen Netzwerken.
    Verniedlichungen („vielleicht nur so 20 Täter…“) sind eine Frechheit gegenüber den Opfern. Meine Frau und ich waren in der Silvesternacht in Hannover in unserer alten Lieblingsdisco, vor 5 Jahren noch ein „alternativer“ Club mit eher linksorientierten Gästen. Jetzt fanden wir gut 20 Prozent schwarze Afrikaner dort vor, die sich in scheußlicher Weise an meiner Frau vergriffen: Sobald sie sich aus meiner unmittelbaren Nähe entfernte, wurde sie aggressiv von diesen Afrikanern angesprochen und angegrapscht, überall, auch an den Brüsten. Wir fühlten uns hilflos, denn auf ihren wütenden Protest reagierten diese Personen nicht, und ein Eingreifen von mir hätte sicherlich meine körperliche Unversehrtheit gefährdet. So verließen wir dann die Lokalität alsbald.
    Auch beim Einkaufsbummel in Hannover dominieren arabische und afrikanische Personen und ihre unserer Kultur fremden Verhaltensweisen (Rempeln, Lautstärke) zunehmend das Bild. Daher bitte nicht auch hier bei sein.de diese Verniedlichungen des Problems! Das ist herablassend und lieblos gegenüber den beeinträchtigten Deutschen.
    Weiterhin: Warum wird nicht ebenfalls die Alternative angesprochen: Nur gut 20% der Einwanderer kamen 2015 aus Syrien (Statistisches Bundesamt). Der Rest kommt wegen des deutschen Reichtums. Diese jungen Männer sind überwiegend menschlich und fachlich für die Integration in unsere Gesellschaft ungenügend entwickelt (nicht mangelhaft, nicht ausreichend, nicht befriedigend, erst recht nicht gut oder sehr gut). Warum nicht eine direkte Rückführung in ihre Heimat? Warum geschieht dieses nicht direkt am Mittelmehr? Es wäre logistisch einfach zu bewältigen. Warum nicht? Warum sollen die Deutschen sich bemühen, während die Einwanderer in Schutz genommen werden? Wer hat dieses Land aufgebaut? Die Araber und Afrikaner? Warum sollen wir uns also von diesen Menschen derartiges gefallen lassen, können wir nicht mindestens erwarten, dass sie sich wie Flüchtlinge verhalten? Sagt man nicht immer, sie würden uns einen Mehrwert bringen? Sie bringen offensichtlich mehr Probleme als Mehrwert Warum wird diese Alternative (konsequenter Rücktransport als Standard-Methode) nicht diskutiert? Es wird auch in diesem Artikel zunächst grundlegend angenommen, diese Menschen müssten hier aufgenommen werden. Warum?

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    • Facepalm
      Vergewaltigungsmobs sind ein bekanntes kulturelles Phänomen aus Norafrika - Verschwörungstheorien hingegen gefährlich für die Sicherheit der Frauen in diesem Land

      „Wie groß ist die Chance, dass dies zufällig und unabhängig geschieht?“

      Sehr groß. Diese Mobs – Zusammenrottungen junger Männer an zentralen Plätzen – mit gewalttätigen Übergriffen gegenüber Frauen sind in Nordafrika und im Nahen Osten nichts Ungewöhnliches. Nicht umsonst gibt es Webseiten, u.a. ägyptische, die „sichere Zonen“ ausweisen und eine tagesaktuelle Übergriffsstatistik führen. Denn auch verschleierte Frauen bleiben von sexuellen Übergriffen durch diese gewalttätigen Männermobs nicht verschont.

      Das war vor 30 Jahren schon so. Jede Frau, die sich zum Weihnachtsfest auf den Platz vor der Geburtskirche nach Bethlehem wagte, kann ein Lied von widerwärtigstem Begrapschwerden durch muslimische Männer singen. Und das waren „nur“ Palästinenser.

      Solche Verschwörungstheorien sind angesichts des bekannten kulturellen Phänomens „Vergewaltigungs-Mob“ absoluter Nonsense und dazu auch noch gefährlich; denn sie lassen uns Frauen angesichts einer realen Gefahr ungeschützt stehen. Danke, Männer! Ganz großartig.

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  6. Ralph
    Der NWO Fahrplan

    Wer sich schon über die letzten Jahre mit der NWO beschäftit hat erkennt hier den Fahrplan.Destabilisierung einer intakten Gesellschaft,Polarisierung ,Gruppenbildung(Teile und Hersche) ,Chaos und dann eine daraus entstehende „NEUE“Ordnung.
    Z.B Diktatur etc.Das kann mann hier schon gut erkennen.Das es in der Transformations Zeit rauh wird ,war zu erwarten.Ebenso das die sogenannten „Eliten“die mit allen Mitteln versuchen werden die Aufmerksamkeit der Menschen auf das Negative zu fokusieren.Eine große Aufgabe jetzt in der eigenen Mitte zu bleiben.Lassen wir diesen Zug nie ankommen !

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    • Tauriel
      die Spielernaturen an der Börse sichern sich ihre Löwengewinne

      Hallo Ralph,
      so denke ich auch.
      Es wird gerade ein groß angelegtes Verwirrspiel durchgezogen.
      Wer hat daran Interesse? Die Finanzelite.?!
      Ist es nicht merkwürdig, dass sie sich solcher „Flitzpiepen“ bedienen, die normalerweise keinen Alkohol trinken, in der Silvesternacht aber total enthemmt eingeübte Szenarien verwirklichen? Jemand muss Deutschland dafür insbesondere aufmischen wollen.
      … Der Benzinpreis ist niedrig wie nie, Carsten Maschmeyer taucht wie aus heiterem Himmel in den Medien auf und possiert mit seinen Lieblingsgirls ….. jetzt werden reiche Flüchtlinge abkassiert. …. Das ist ein teuflisches Spiel.
      Meine fazit: An den Börsen sitzen nun mal Spielernaturen.
      Namaste
      Tauriel

      Antworten
  7. Shinzon
    Kritisches Hinterfragen statt rassistischer Parolen

    Das ist auf jeden Fall inszeniert. Und jene, die jetzt pauschal gegen Ausländer hetzen, ignorieren völlig, dass unter den 32 Verdächtigen auch ein Amerikaner und drei Deutsche sind. Vielleicht die V-Mann-Führer? Würde mich nicht wundern, wenn die meisten Ermittlungen zu keinem Ergebnis führen bzw. nur ein paar der nützlichen Idioten vor Gericht stehen werden, wie damals bei der Sauerlandzelle.

    Ich bin in einem eigenen Artikel ebenfalls zu ähnlichen Schlussfolgerungen gelangt. Schön, dass ich nicht alleine bin.

    Antworten
  8. Tl
    Was passiert?

    Danke für diesen Bericht!

    Ich habe ewig über dieses Thema nachgedacht, ich glaube tatsächlich dass auch hier böses Blut im Spiel ist. Die Sorge davor, was kommt ist riesig, wir leben in brüchigen Zeiten, ich möchte keinen Krieg sehen, ich will es wirklich nicht. Ich habe mal gelesen dass 2016 ein Krieg ausbricht, der 3 Weltkrieg, langsam habe ich das Gefühl das er kommt. Aber was tun? Hoffen dass alles gut wird? Das auch der blinde endlich sehen was hier los ist?

    Antworten
    • bernd
      Sind wir der Frieden, den wir uns wünschen, uneingeschränkt ...

      Wir sind aufgefordert, in uns den Frieden und die Liebe zu schaffen, die wir in der Welt sehen wollen. Das das schwer erscheint und Kraft kosten könnte … ich will glauben, dass es Kraft schenkt und leicht ist, wenn wir verstehen das es von Dunkelheit und Angst loszulassen gilt.
      Uns mit Gott verbinden und ihm alle Liebe zuströmen lassen, die wir gerne selber spüren möchten wird in beiden Richtungen Erfolg schenken – allein, wir müssen diesen Weg finden, es ist die Chance die wir alle haben.
      Mit diesem Mut und der Kraft im Aussen dann Menschen begegnen
      ist sicherlich der Schlüssel.

      Antworten
  9. Ralf
    Danke für die Worte.

    Danke für diesen Artikel. Es war relativ schnell mein Gedanke, dass es, wenn es verabredet war, jemanden geben muss, der davon nutznießt. Und da hast du den Punkt sehr gut getroffen. Meine Freundin ist Migrantin, ihr Name steht als Inhaber an unserem Ladenlokal…und wir haben langsam Angst.

    Man kann langsam die Gesellschaft teilen in Vermittler und Spalter. Letztere sind leider inzwischen bereit, die Vermittler mit Gewalt zu bekämpfen. Ehrenamtliche Helfer geben sich schon nicht mehr gerne zu erkennen.

    Bittere Zeiten, danke für den Text!

    Antworten
  10. Thomas N.

    Hallo!

    ,,Trotzdem könnte es sein, dass gerade fast alle geschlossen in die falsche Richtung blicken. Wer sich jetzt vor den ,Deutsche gegen Flüchtlinge‘-Karren spannen lässt, macht sich ungewollt zum Handlanger des IS und vermutlich noch ganz anderer Interessengruppen“
    Könnte sein, vielleicht, vermutlich, denkbar – mehr kann ich aus dem Text nicht herauslesen. Fundiert sieht anders aus.

    ,,Wer sonst könnte von den Anschlägen profitieren? Diese Frage dürfte noch einige Theorien hervorbringen“ Kaffeesatzleserei ist das, mehr nicht.
    Mal als Versuch einer Antwort: So ungewöhnlich ist es nicht, dass an Silvester Menschen zusammenkommen. Womöglich ist das als Antwort zu einfach – ohne Verschwörungstheorie kommt man heutzutage als ordentlicher Geschichtseschreiber halt nicht mehr aus.

    Antworten
  11. Hades
    Blödsinn

    So ein wachsinn! Herr Rotter erhält wohl sein Gehalt von mehreren Stellen. Es ist eine Schande was Sie hier schreiben. Also sind alle Polizeiberichte gefälscht? Polizisten werden grundlos ihres Dienstes enthoben, weil sie die Wahrheit ans Licht bringen? Es ist einfach nur ekelhaft wie sie mit den Opfer jener Nacht umgehen. Sie haben nur alle Angst vor dem kommenden Wandel. Das Volk wacht endlich auf und befreit sich von den Fesseln!

    Antworten
    • Ralf

      Wer verhöhnt denn hier die Opfer oder stellt die Polizeiberichte in Frage? DAS ist Schwachsinn, das zu behaupten, das wurde mit keiner Zeile gesagt. Die Übergriffe waren widerlich, aber es klingt nicht unwahrscheinlich, dass es Firestarter gab. Und wenn es die gab, ist die Frage nach dem „wer hat was davon?“ legitim.

      Dass es nicht „normales Verhalten von Flüchtlingen“ war, passt einfach nicht in ihr Weltbild, welches deutlich in den Worten „Das Volk wacht endlich auf und befreit sich von den Fesseln!“ rauslesen kann.

      Kommen sie mal klar.

      Antworten
      • Facepalm

        >>aber es klingt nicht unwahrscheinlich, dass es Firestarter gab.<<

        Doch. Das klingt äußerst unwahrscheinlich. Vor allem weil solche Zusammenrottungen junger Männer mit sexueller Gewalt gegen Frauen seit vielen Jahren ein bekanntes kulturelles Phänomen aus Nordafrika sind, über das auch schon vor Köln berichtet wurde.

  12. Rika

    Ja, es wird Zeit, dass diese so naheliegende These endlich ausgesprochen wird. Offenbar hat insbesondere auch die Presse noch immer nicht verstanden, wie und mit welchen Mittel daesh funktioniert und wie Pegida und daesh sich gegenseitig „bedienen“. Danke für diesen Artikel.

    Antworten
  13. Klaus Koch
    Die Machtsicherung des Imperiums

    Spätestens seit 2014 läuft in Deutschland die Vorbereitung diese, ich würde nicht sagen „kleinen“ , Bürgerkrieges. Die Frage, die sich mir stellt ist nur : Wie weit ist unser Staat selbst in diese Vorbereitung involviert? Oder ist es tatsächlich „nur“ ein Angriff von außen. Ich bin zutiefst überzeugt davon, dass die geostrategischen Interessen der USA in den 2000-er Jahren durch Deutschland und andere Europäische Staaten zu tiefst gestört wurden, indem eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland entstand. Beginnend mit dem Maidanputsch in der Ukraine, den die USA mit Hilfe ihrer Geheimdienste organisiert haben und den darauf folgenden Aufständen im Donbass und der Abspaltung der Krim wurde die antirussische Propaganda zielgerichtet eingesetzt, um diese Wirtschaftskooperation wieder zu zerstören. Da das offenbar nicht zielstrebig und intensiv genug von Deutschland mitgetragen wurde, hat man sich entschlossen, auch die deutsche Wirtschaft so zu schädigen, dass ein weiteres gemeinsames Erstarken mit Russland verhindert wird. Es wird gegenwärtig auf allen möglichen Gebieten gleichzeitig versucht, diese Schwächung zu ermöglichen. Wirtschaftssanktionen, Bestrafungen einzelner Unternehmen (Commerzbank, Deutsche Bank, VW, Daimler) und das in Gang setzen der Migrationswelle, der Aufbau (und mit Sicherheit die verdeckte Finanzierung) von unterschiedlichen „Bürgerbewegungen“ (PEGIDA, LEGIDA, WSD, ANTIFA, ANTIDEUTSCHE usw.) , die Organisation der Zuspitzung von Konflikten, Terroranschläge zur Verängstigung und Einschüchterung der Bevölkerung, all das sind Methoden, die wir aus den zumindest 25 Jahren nach dem gleichen Schema ablaufen ablaufend kennen. Die Strategie des beherrschten Chaos nennt man das in den USA und genau diese Strategie ist die Leitstrategie der US-Regierungen der letzten 25 Jahre, die sie weltweit einsetzen. Es sieht ganz danach aus, dass auch Deutschland aus diese Weise weiter beherrscht werden soll.

    Antworten
  14. Uwe Prink
    Eine nur teilweise brauchbare Analyse

    Der Grundgedanke Ihres Artikels ist mir sofort nach den Vorkommnissen in den Sinn gekommen und es hat mich ebensowenig wie Sie gewundert, dass das Thema nirgends erwähnt wurde. Ihre Analyse ist in Teilen okay, bis auf das postmoderne Deutschenbashing („. . . die Urangst vor dem unzivilisierten Grauen bedient und einige Reflexe, die scheinbar doch tiefer in der deutschen Psyche verankert sind, als man glauben mochte.“) Öffnen Sie bitte die Augen und schauen Sie sich bei anderen Völkern in der europäischen Nachbarschaft um und Sie werden eines besseren belehrt. Weiterhin ist der Hinweis auf „10-20 organisierte Gewalttäter“ eine höchst gefährliche und, mit Verlaub gesagt, naive Verniedlichung. Bis jetzt geht man größtenteils von nordafrikanischen jungen Männern aus, die sich teilweise als Syrer ausgeben, die gezielt auf Raubzug in Deutschland sind. Deren Frauenbild erklärt die sexuellen Auswüchse. Wichtig wäre es jetzt, Strategien zu verwirklichen, damit das Land nicht zur Diktatur wird. Das ist mit dieser entscheidungsschwachen Regierung nicht zu machen und führt somit schnurstracks in den Rechtsruck, den man wieder bei den Nachbarländern sehen kann. Die Beschreibung der Konsequenzen sind hier nicht kurz abzuhandeln.

    Antworten
  15. FG
    Widerspruch in der eigenen Argumentation

    Ähm.
    Gleich am Anfang widerspricht der Autor seiner eigenen Argumentation:

    1. Erst heißt es „Glaubt wirklich jemand, diese Übergriffe seien völlig zufällige, spontane Vorkommnisse?“
    2. Dann heißt es, Justizminister Maas habe nicht die nötige Fantasie (um sich ein koordiniertes Vorgehen vorzustellen) und direkt im Anschluss wird Maas zitiert mit: „Niemand kann mir erzählen, dass das nicht abgestimmt oder vorbereitet wurde.“

    Noch mal das Ganze im Zusammenhang:

    „Durch die reflexhafte Reaktion auf die Geschehnisse werden dann auch wichtige Fragen gar nicht erst gestellt. Fragt sich denn niemand, warum sich zeitgleich und unmotiviert in Hamburg, Köln, Frankfurt und anderen deutschen Großstädten Menschen versammeln um Frauen zu betatschen? Wie groß ist die Chance, dass dies zufällig und unabhängig geschieht? (…) Glaubt wirklich jemand, diese Übergriffe seien völlig zufällige, spontane Vorkommnisse?

    Selbst BKA-Chef Holger Münch hat offenbar nicht die dafür nötige Fantasie – genauso wenig wie Bundesjustizminister Heiko Maas: „Niemand kann mir erzählen, dass das nicht abgestimmt oder vorbereitet wurde.“ „

    Antworten
    • Profilbild von David Rotter
      David Rotter
      Verständnis

      Nein, das ist kein Widerspruch, sowohl Münch (BKA) als auch Maas (Justizminister) gehen von einem Koordinierten Vorgehen aus.

      Die fehlende Fantasie bezog sich auf den vorhergehenden Satz.

      Grüße

      Antworten
  16. Dieter Mack
    Dieter Mack

    Die Mehrheit der Deutschen ist nicht fremdenfeindlich und pöbelt auch nicht auf den Straßen rum! Die Mehrheit der Deutschen stellt sich allerdings auch nicht auf die Bahnhöfe und begrüßt die dort eintreffenden Zuwanderer aus aller Welt mit Beifall. Könnte es sein, daß die Mehrheit der Deutschen völlig normal reagiert? Mitleid mit den Kriegsopfern empfindet, die über unsere Grenzen fluten? Aber die vielen jungen Männer, die da alleinreisend mit den Flüchtlingen ins Land kommen, mit einiger Skepsis betrachtet? Die die Öffnung unserer Grenzen für den unkontrollierten Zustrom von Menschen aus aller Welt für voreilig hält? Denen ein simples „wir schaffen das“ nicht genügt, wenn gleichzeitig die gesamte Organisation zur Aufnahme der Migranten zusammenbricht? Die sich in ihrer Skepsis bestätigt sieht, wenn es zur Massenbelästigung von Frauen in deutschen Städten kommt? Die diese Männer, die sich dort versammelt haben, nicht für hilfsbedürftige Kriegsflüchtlinge aus Syrien hält? Was für ein Ausweg bleibt dem Bürger, wenn er den Eindruck hat, das ihm im politischen Raum niemand mehr zuhört? Er macht sich bemerkbar, und er klopft an die Türen, hinter denen die alten Gespenster sitzen! Ist nicht auch dies völlig normal?

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    • Martin

      So seh ich das auch!
      Ich denke wir deutschen haben das Problem, dass wir aufgrund unserer Geschichte über unsere Einstellung zu Fremden sehr viel nachdenken (erstmal kein Problem), aber viele kommen dadurch irgendwann zu einer starren Position, die sie fortan reflexartig und unverrückbar vertreten. Offenheit kann jedoch sowohl Entrüstung als auch Empathie bedeuten, je nachdem, wie sich die momentane Situation darstellt. Offenheit verallgemeinert nicht, weder das Negative, noch das Positive.

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  17. Schleppi Simone
    Bericht zu den Übergriffen von Köln

    Schon einige Zeit hab ich die Übergriffe sehr differenziert gesehen und ja, wem nützt das alles. Ich danke für diesen offenen Bericht. Sie haben mir gezeigt, das ich nicht allein mit diesem Denken bin.

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    • Jürgen

      Sehe es auch so und der Bericht hilft mir meine Gedanken noch besser ausdrücken zu können. Besonders der Bürgerkrieg (im Kleinen) bereitet mir Sorgen – der ist ja schon immer ein wenig da . jetzt wird es vielleicht schlimm

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    • astrofreak
      Die Revolution wird von Deutschland ausgehen

      Diese Übergriffein Köln waren meiner Meinung nach beabsichtigt.
      Es geht darum, das Volk zu destabilisieren. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die kritische Masse so gross ist, dass die nötigen
      Veränderungen in Gang gesetzt werden.

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