Das machen, was mir wichtig ist

von Lieselotte Wertenbruch

Ich layoute den redaktionellen Teil des Magazins. Ich gestalte gerne die Dinge in meinem Leben, die mir wichtig sind. Die Themen von SEIN interessieren mich schon lange und daher freue ich mich, seit Mai diesen Jahres als Grafikerin mit im Team dabei zu sein. Die Arbeit gibt mir das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, und gleichzeitig lerne und erfahre ich neue Dinge durch die interessanten Artikel. SEIN habe ich durch meinen langjährigen Yogalehrer Stefan Datt und seine Frau Miriam kennengelernt, die viele Jahre das Berliner Yogafestival veranstaltet haben und eine Yogaschule in Charlottenburg betreiben (Lernen in Bewegung). SEIN hat als Kooperationspartner das Yoga-Festival unterstützt und die Verteilung der Zeitung zum Berliner Yogafestival organisiert. Meine Vision für SEIN ist es, dass das Netzwerk von Menschen, die sich mit den Themen Spiritualität und Umwelt beschäftigen, immer weiter wächst und sich das globale Bewusstsein durch diese Verbindung verändert. Mögen die Artikel und Beiträge des SEIN weiterhin informieren und inspirieren – online und als Magazin.

Ein sinnstiftendes Projekt

von Anja Walter

Ich bin verantwortlich für die Anzeigenakquise und für das Layout der Specials und Teile der Anzeigenseiten. Für mich ist es bereichernd, an einem sinnstiftenden Projekt mitzuwirken – und genau das ist SEIN durch die Ausrichtung der Artikel wie auch der Anzeigen auf Heilung, Bewusstsein, Wandel, positive Informationen. Immer wieder gibt es Artikel – manchmal sind es auch nur einzelne Sätze – die mich besonders berühren, zum Beispiel von Michaele Kuhn oder Isabel van Roon. Und da ich selbst seit zwanzig Jahren Yoga praktiziere, ist die Arbeit am jährlichen Yoga-Special immer ein besonderes Highlight für mich. Auch ist es wunderbar, in einem wertschätzenden Team mitzuarbeiten.

Unabhängige Nachrichten in einer medienüberfluteten Welt

von Lena Grabowski

Seit fast einem Jahr gehöre ich zum Team der Online-Redaktion des SEIN-Magazins und bearbeite darin an einem Tag in der Woche bevorzugt folgende Themenbereiche: Umwelt- und Klimaschutz, Ökologie und Nachhaltigkeit, Ganzheitsmedizin, humanistische Therapieverfahren und soziales Miteinander. Beruflich bin ich ansonsten in den Alternativtherapien und der Ganzheitsmedizin zuhause. Über viele Jahre hinweg habe ich an Bucherscheinungen der genannten Themen mitgewirkt und als Dozentin Ausbildungsinhalte sowie Skripte entwickelt. Für traumatisierte Kinder schreibe ich therapeutische und stärkende Naturmärchen. Bei alledem habe ich meine Freude am Schreiben entdeckt. Als das SEIN-Magazin eine neue Redakteurin für den Online-Bereich suchte, nahm mich ein guter Freund mit zur Redaktionssitzung. Ich wurde dort nicht nur direkt herzlich empfangen, sondern bin seitdem in ein unglaublich schönes, menschliches Team hineingewachsen. Ich schätze den Verlag und das Team wirklich sehr und erfahre dort Menschlichkeit, authentisches Miteinander und eine tiefe, ehrliche Wertschätzung. Das Sein-Magazin unterstütze ich, weil ich freie und unabhängige Nachrichten in einer medienüberfluteten Welt absolut wichtig finde. Die Themen dieses Magazins sind nachhaltig, weltoffen, freigeistig und herzlich. Sie sind kritisch und berühren unseren Zeitgeist. Sie regen zum Nachdenken, Umdenken, Neuhandeln und mehr an und können somit einen positiven Beitrag zu einem notwendigen gesellschaftlichen (Bewusstseins-) Wandel leisten. Mein redaktioneller Einsatz dient besonders einer bewussten ökologischen Bewegung, dem Klima- und Umweltbewusstsein und der Vermittlung humanistischer und ganzheitsmedizinischer Therapieverfahren. Ich freue mich noch auf viele weitere gemeinsame Jahre mit all diesen schönen Menschen, die hinter dem Sein- Magazin stehen.

Für einen gelungenen Start ins Leben werben

von Simone Forster

Ich bin bei SEIN bzw. beim One World Verlag, weil ich schon immer etwas machen wollte, was Sinn macht, etwas, womit ich anderen Menschen helfen kann, was in die Tiefe geht und wesentlich ist. Kurz bevor ich vor 4 1/2 Jahren schwanger wurde, stellte mich eine Freundin dem Verlag vor. Es brauchte keine klassischen Bewerbungsschreiben, sondern lediglich einen gefühlten Blick ins Herz, ein freundliches Wort und eine Umarmung und die Sache war besiegelt, dass ich von da an auch zur „SEIN-Familie“ gehörte und das vom One World Verlag herausgegebene Magazin Geburt in Berlin und die bald online gehende Webseite www.geburt.de als Redakteurin betreuen darf. Durch die Schwangerschaft und die Geburt meiner mittlerweile zwei Kinder könnte ich mir nichts Schöneres vorstellen, als mich genau mit meinen Herzensthemen zu beschäftigen. Mit meiner Arbeit möchte ich den Schwangeren Mut machen, sich von ihren Ängsten und dem kollektiven Geburt-istgleich- Schmerz-Bewusstsein zu befreien. Ich möchte darüber aufklären, warum es wichtig ist, die Schwangerschaft, die Geburt und diese einzigartige Verbindung zum Kind vom ersten Moment an in voller Liebe zu leben. So wie die SEIN wertvolle Impulse für ein besseres, achtsameres, glücklicheres, naturverbundeneres und harmonischeres Leben setzt, so möchte ich mit Geburt in Berlin und www.geburt.de für einen gelungenen Start ins Leben werben, denn wer Liebe sät, wird Liebe ernten…

We are Family

von Marion Augustin

Im Jahre 2000 bin ich „wie die Jungfrau zum Kind“ zum Verlag gekommen. Eigentlich wollte ich mit einem anderen Unternehmen in der Bürogemeinschaft in der Akazienstr. 28 arbeiten. Klar war mir schon damals, dass ich meine persönliche und die berufliche Ausrichtung (Selbsterfahrung und Bewusstseinsarbeit) zusammenbringen wollte. Dass ich so rasch an eine Quelle geführt geführt wurde, war mir erst mal nicht bewusst. Ziemlich schnell erkannte ich schon im Praktikum, dass es viel Bedarf an meinen erdenden Strukturen als Steinbock gab. Ich bekam am Ende des Praktikums auch sogleich eine Stelle als Assistentin der Geschäftsführung und durfte nach zirka dreieinhalb Jahren ab der Limited-Gründung 2004 den Verlag eigenverantwortlich als Geschäftsführerin leiten. Vieles wurde umgestellt und teilweise auch ein neues Team eingestellt, von dem bis vor ein paar Monaten noch fast alle hier im Verlag tätig waren. Es war eine sehr bewegende, wundervolle und erfahrungsreiche Zeit. Ich merkte einmal wieder, wie sehr mir die Teamarbeit gefällt und dass mir eine alternative Teamführung am Herzen lag. Drei Jahre später war erst mal genug gelernt und der Inhaber kehrte zurück an seinen Platz als Geschäftsführer, während ich mir mal wieder eine neue Herausforderung suchte. So gründete ich 2008 das Netzwerk und die Veranstaltungsorganisation „Gutes Gelingen“. Außer den ersten zwei Jahren war ich eigentlich immer in irgendeiner Weise weiterhin mit dem Verlag verbunden. Sei es als „Vertrieblerin“ oder bei einzelnen Projekten.

Dann, als 2016 eine Lücke entstand, kehrte ich auch wieder ins Büro zurück. Alles war mir noch immer sehr vertraut. Mittlerweile bin ich zusätzlich auch im Anzeigenmanagement tätig, was mir auch wirklich Freude macht. Seit dem Umzug des Verlages ist mir der Weg aus Kladow nach Frohnau arg weit und ich haderte das eine oder andere Mal, doch immer wieder merkte ich, dass mir die Zeitschrift SEIN und das wirklich gute Team ans Herz gewachsen sind nach mittlerweile 19 Jahren. Nun stehen wieder neue Entwicklungen an und der Verlag, wie auch jedeR Einzelne im Team, geht in eine neue Phase. Wachstum überall. Wir sind alle gespannt, wo es den Verlag hinführt.

Ein Raum für inneres Wachstum

von Shermin Arif

Vor fast 15 Jahren zog ich nach Berlin – in diese mich anfangs überwältigende, riesige Stadt voller Gegensätze, Licht und Schatten. Irgendwie geriet ich nach meinem Studium durch mehrere „Zufälle“ als Praktikantin an „SEIN“ und bekam hier die Möglichkeit, nach und nach zu wachsen. Kolleg/innen wurden im Laufe der Jahre zu lieben Freund/innen und der Verlag und die Mitarbeiter/innen begleiteten mich als sichere und stützende Konstante durch mein Leben und tragen mich durch Kummer und Freude. Aus der unsicheren Praktikantin ist eine Redakteurin des Magazins geworden, die sich ihrer Stärken und Fähigkeiten bewusst ist. Und was besonders wichtig ist: In meiner Redaktion finde ich immer ein offenes Ohr, kann Herzensprojekte angehen und auf mein „SEIN“ zählen, wenn es nötig ist.

Ein Geist von einem weiten Herzen geprägt

von Lydia Poppe

Ab 2004 bin ich von Wuppertal häufig nach Potsdam gependelt und zwei Jahre später lebte ich bereits hier. Von Anfang an las ich das SEIN-Magazin und fand mich darin wieder. Damals war es noch schwarz-weiß und hatte ein anderes Layout. Drei Jahre später, durch die Suche nach Angeboten für Meditation und Yoga, reifte in mir der Wunsch, auch für Potsdam ein ganzheitliches Magazin herauszubringen. Es ist jetzt genau zehn Jahre her, es war im Herbst 2009, dass ich mit Aman, dem Herausgeber, die ersten Gespräche darüber führte. Schließlich wurde daraus www.sein-brandenburg.de!

Eine kleine Umfrage zeigte, dass fast alle Potsdamer Bekannten und Freunde interessiert waren an Nachrichten und Veranstaltungen zu ganzheitlicher Gesundheit und bewusstem Leben. Gesagt, getan: 2010 ging die Brandenburg-Seite online. Es ist ein Forum, in dem erstmals Angebote für Körper, Seele, Geist und für ein nachhaltiges Leben in der Region zu finden sind, dazu Einsichten und Impulse, Adressen und Veranstaltungen. Seit 2013 erscheint zudem einmal im Jahr als schlankes Heft das SEIN-Special „Lebenskunst in Brandenburg“. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, hier eigene Themen und meine innere Suche mit meiner beruflichen Entwicklung zusammenbringen zu können. Ein schwerer Schicksalsschlag lehrte mich zu der Zeit, dass immer Entwicklung und Wachstum möglich sind. Es gibt keine Ausrede. So vieles ist möglich, also auch: glücklich zu werden. Jeder kann die Schatten ablegen und in sich selbst die hellen Räume freilegen. Auch eine schwierige Kindheit oder Schicksalsschläge sind Erfahrungen, aus denen ich mich „herauswickle“. Aus Schwierigkeiten lässt sich eine Kraft gewinnen, mit der sehr viel möglich ist.

Mit der Zeit habe ich eine Leidenschaft für Brandenburg und seine Menschen entwickelt, möchte hier etwas beitragen, gute Nachrichten verbreiten, die Angebote zu den Menschen bringen sowie die therapeutisch und spirituell arbeitenden Profis in ihrer Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Daneben betreibe ich daher ein Büro für Öffentlichkeitsarbeit. Mir liegt die Vernetzung der Akteure am Herzen, und seit 2018 gibt es das Potsdamer Netzwerk für ganzheitliche Gesundheit und Bewusstsein, das ich initiiert habe und koordiniere. Im Spätsommer 2019 haben wir den ersten Potsdamer Erlebnistag durchgeführt. Im SEIN-Team konnte ich meine Interessen und Gedanken immer einbringen. Als Sozialpädagogin hatte ich früher in der Freizeitpädagogik und im Stadtteil-Management gearbeitet und bin glücklich, nun eine neue Plattform gefunden zu haben, die heute besser zu mir passt. Für die Hilfe und tolle Kooperation mit dem One World Verlag bin ich sehr dankbar. Hier weht ein Geist, der nicht auf Konkurrenz und Hierarchie baut, sondern mich von Anfang an gewähren ließ und immer von einem weiten Herzen geprägt war und ist. Bitte helft uns, dass diese Arbeit auch weiter Früchte tragen kann.

Das nächste Potsdamer Netzwerktreffen findet am Fr, 29.11. von 15-18.30 Uhr statt. Anmeldung bei Lydia Poppe unter lydiapoppe@posteo.de

Frei von Zwang und Bevormundung sein dürfen

von Klaus-Peter Ruppert

Im kollektiven Zeitgeschehen war das Jahr 1993/94 eine besondere Schalt- und Schnittstelle, an der vieles zu Ende ging bzw. seinen Anfang nahm. In diesen und den folgenden Jahren war ich auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und entdeckte 1997 „zufällig“ in der Vorbergstraße in Berlin-Schöneberg einen kleinen Laden. Dort fragte ich nach Arbeit und kam somit mit dem Magazin „SEIN“ in Berührung. Zuerst war es nur ein Fahrerjob, aber durch die Verteilung des spirituellen Magazins SEIN – bis heute – lernte ich viele schöne, wache Menschen kennen, die mich inspirierten. Durch die Verbindung und den Austausch mit ihnen, also mit den SEIN-Mitarbeitern, den Lesern und mit denjenigen, die das Magazin durch ihre Anzeigen unterstützten, bekam ich ein Gefühl von Zugehörigkeit, wie zu Hause zu sein. Begeistert und freudig fuhr ich durch die Stadt und verteilte „SEIN“, denn „SEIN“ bedeutete für mich auch sein zu dürfen, frei von Zwang und Bevormundung – und damit begann mein innerer Weg. Es war und ist mir ein inneres Anliegen, durch meine Arbeit, durch die Verteilung eines kostenlosen Magazins mit Informationen, die vor allem der Selbsterkenntnis und dem Selbstverständnis dienen, auch andere zu inspirieren. Heute nach 25 Jahren und vielen positiven Feedbacks der Wertschätzung durch die Leser sehe ich den Wert von innerer Erkenntnis, gesunder Ernährung, Bewusstsein und freier Information noch viel deutlicher und klarer als damals, als ich das „SEIN“ entdeckte, und ich möchte jeden inspirieren, nichts zu glauben, sondern sich selbst zu erkennen und vorgegebene Dinge zu hinterfragen, um etwas zu einem friedvolleren, liebevolleren und freudigeren Leben beizutragen.

Familiäres, respektvolles Verhältnis

von Nik Kulas

Als ich beim Café und Kino am Ufer bis zum letzten Tag mitwirkte, gab mir Usch Schmitz den Tipp, mal bei Arhat (für mich Klaus) vorstellig zu werden, da er immer einen tüchtigen Fahrer mit Erfahrung und Geduld bräuchte. Das tat ich auch sogleich und wurde nach nur sechs Monaten in die tiefere Struktur des SEIN-Vertriebs á la Klaus Ruppert herangeführt und manage seitdem gemeinsam mit Klaus den kompletten Vertrieb; und wir wurden Freunde. Da ich in meinem bisherigen Lebenslauf sehr viel an Erfahrung (im vertrieblichen Sinne) aufweisen konnte, fehlte mir dieser Baustein, von einem erfahrenen Organ, die wichtigen Substanzen aufzunehmen und mit meinen Erfahrung zu mischen. So bin ich, mit ein paar Lücken, seitdem im Vertrieb des SEIN-Magazins – und das sehr gerne. So lernte ich auch alle im SEIN-Team besser kennen und so begann auch ein familiäres, respektvolles Verhältnis, das mir einen besonderen Wert gibt. Hier lernte ich auch die Mutter unseres Sohnes kennen.

Author: Oliver Bartsch

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