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In Wittenberg wird schon bald die Gründung eines neuen Staates erfolgen – so der Plan des Vereins NeuDeutschland. In den letzten Jahren haben der erste Vorsitzende Peter Fitzek und sein Team die theoretischen Grundlagen erarbeitet und mittlerweile auch ein Staatsgebiet erworben. In den kommenden Monaten können sich Staatsbürger in spe informieren, was für die Staatsgründung alles erforderlich ist und wie sie selbst daran mitarbeiten können.

 

Es tut sich etwas im Lande! Die Rufe nach einer Verfassung werden immer lauter. Vielen Menschen ist bewusst, dass das Grundgesetz für die BRD keine staatliche Verfassung und die Bundesrepublik kein echter Staat ist, sondern nur als eine Übergangslösung für eine bestimmte Zeit errichtet wurde. Die Zeit, dies zu verändern, ist nun gekommen, denn nationale und internationale Probleme erscheinen immer unlösbarer – und die Täuschungen der Politik werden immer offensichtlicher.

Es gibt viele engagierte Aufklärer und einige durchaus eindrucksvolle Erfahrungen einzelner Initiativen. Doch all diese Engagements für eine echte staatliche Ordnung führen leider auch zu unterschiedlichen Betrachtungen und Distanzierungen voneinander — es entsteht der Eindruck, dass den Initiatoren die ganzheitliche Lösung fehlt, in der sich alle Menschen wiederfinden können…

In Wittenberg, dem Ort, von dem aus so manche Reformation schon ihren Anfang genommen hat, keimt eine Saat mit enormem Potenzial heran. Der als gemeinnützig anerkannte Verein NeuDeutschland und die gleichnamige Stiftung leben diese Lösung bereits seit Jahren: Ein eigenes wertegedecktes stabiles und zinsfreies Geld wird dort von der einzigen und wohl sichersten Alternative zu einer Bank im Gebiet der Europäischen Union herausgegeben, der Kooperationskasse, die ohne Diktate der Bankenaufsicht arbeitet. Selbst beim Totalausfall des Euro sind die Einlagen der Sparer sicher, weil sie mit Realwerten mehrfach gesichert sind und in eine echte Währung gewechselt werden können.

 

Überschüsse fürs Gemeinwohl

Es gibt auch eine Alternative zu den Krankenkassen – die NeuDeutsche Gesundheitskasse. Sie arbeitet so effizient, dass sie mit etwa 20 Prozent geringeren Beitragssätzen gegenüber den privaten Krankenversicherungen auskommt – die Ausgaben für Gesundheitsdienstleistungen liegen nur bei 15 Prozent. Die damit enormen Überschüsse werden ausschließlich gemeinwohlfördernden Projekten zugeführt.

Auf den Bannern und Flyern von NeuDeutschland steht: „Wir gründen den Staat Deutschland neu und Sie machen mit!“ – NeuDeutschland lädt damit seine über 2.200 Mitglieder ein, sich in ihre Verantwortung zu begeben und Botschafter für die Vision eines neuen Deutschlands zu werden. Die in einem Gründungs-Seminar zu vermittelnden Erfahrungen sollen die teilnehmenden Mitglieder für mehr stärken: mehr Mut, groß zu denken. Mehr Engagement, die Gemeinsamkeiten in bestehenden Visionen tatkräftig zu bündeln. Mehr Zuversicht, dass genau jetzt der richtige Zeitpunkt für große Veränderungen gekommen ist. Mehr Weitsicht, damit die trennenden Konditionierungen im Denken der Menschen endlich überwunden werden.

„Aus der Bundesrepublik wird Deutschland“. Seitdem diese Mitteilung veröffentlicht wurde, wird der Verein von Anrufen und Mails überschwemmt. Sogar viele Menschen in den Behörden und Institutionen unterstützen diese Initiative im Rahmen ihrer Handlungsmöglichkeiten. Anleger im In- und Ausland bringen hohe Summen auf, um die zukunftsweisenden Projekte und die Infrastruktur zu finanzieren. Diplomatische Beziehungen des Vereins mit wichtigen Ländern sollen helfen, das neue Pflänzchen zu stärken und zu sichern. Die Mitglieder setzen ihre ganze Kraft ein, damit der Übergang gelingt. Der Vorsitzende Peter Fitzek schwärmt begeistert: „Täglich eröffnensich unglaubliche Möglichkeiten, die nur darauf warten, verwirklicht zu werden – alles fügt sich wie durch Wunder zueinander!“

 

Friedlicher Übergang

In dem Gründungsseminar lernen die Teilnehmer, wie ein friedlicher Übergang in das neue freiheitliche Deutschland vollzogen wird. Der Verein hat dazu das Fundament gelegt und zeigt auf, was jeder tun kann, der daran teilhaben möchte. Die Infrastruktur des Vereins hat sich in den letzten Jahren dank vieler Spenden enorm erweitert: Es gibt eine neue Veranstaltungshalle mit Platz für bis zu 1500 Teilnehmer, in denen das Event auch stattfindet, ein neues Verwaltungsgebäude, das Gesundheitshaus und viele andere Orte, von denen sich das friedliche Wirken des neuen Staates in die Region drum herum ausdehnen kann. Projekte wie die Pyrolyse, mit der aus Altreifen Diesel, Benzin und Kohlenstoff hergestellt werden, sollen technologisch wegweisend sein. In Planung sind auch eine freie Schule, eine eigene Universität, eine alternativmedizinische Klinik und vieles mehr.

Prinzipiell ist die Teilnahme nur Mitgliedern des Vereins NeuDeutschland vorbehalten, aber von der Website des Vereins kann sich jeder einen Antrag auf Fördermitgliedschaft herunterladen, kostenfrei Mitglied werden und so teilnehmen.


Abb.: Noch ist die neu­erworbene Wittenberger Halle leer und trist. Doch fleißige Hände arbeiten jeden Tag an der Renovierung, da hier im Juni die ersten Großveranstaltungen zur Gründung eines neuen Staates stattfinden sollen.

22 Responses

  1. Arne Dietz

    Schauen wir uns mal die Mitglieder von Neudeutschland fitzekscher Prägung an; wir finden fast ausnahmslos vollkommen Verpeilte bis subtil Lebensunfähige, die meisten Sozialschnorrer bei dem Staat, dem sie doch das Lebensrecht absprechen, mit einem gerüttelten Maß an Dummheit gerade gesegnet sind dafür, einem wie Peter Fitzek kritiklos auf den Leim zu gehen. Man kann den meisten der Mitglieder alles Mögliche nachsagen, aber nicht dass sie Intelligenz haben. Peter, als einer in der Bundesrepublik mit seinen zu Recht von wirtschaftlichen Unkenntnissen getriebenen Misserfolgen, indes ist intelligent genug, das Intellektvakuum um sich für seine perfiden Geschäftsmodelle auszunutzen, die in der Summe einzig darauf zielen, Gelder für seinen hinter den Kulissen doch sehr aufwändig geführten Lebensstil zu aquirieren.

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  2. Brittabee

    Ich kenne das neue System um Herrn Fitzek nicht, lese hier also völlig wertneutral. Was mich jedoch stutzig macht, sind die vielen hetzerischen Stimmen gegen Herrn Fitzek. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

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  3. peter puter

    So weit, so gut. Aber mit so einem Vornamen für einen König geht gar nichts und ich weiß wovon ich rede ! Sonst ist ja alles ganz gut.

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  4. Peter

    Wenn ich mir das Video auf bewusst.tv zur Staatsgründung anschaue, ist nur noch fremd schämen angesagt.
    http://bewusst.tv/konigreich-deutschland/ Ab Min 38:40
    Wenn Fitzek so weiter macht, landet er wohl in der Klappse.

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  5. Chenzie

    Deutschland neu gründen? Wo lebt ihr denn?
    Die BRD ist kein Staat,erstrecht nicht Souverain,sie ist eine NGO.Unsere staatszugehörigkeit ist auch nicht „deutsch“,den staat gibts nicht.ebenso stehen wir noch unter besatzungsrecht.
    Urteil BVG von 1973: das deutsche reich ist mit der kapitulation der wehrmacht 1945 nicht untergegangen und existiert weiter,nur die regierung ist nicht handlungsfähig..
    Und ihr wollt mir was von „neues Deutschland“ erzählen?
    setzt unsere NGO ab,macht gute gesätze für die bürger,geht raus aus der EU und der NATO,macht einen friedesvertrag und eine verfassung.

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  6. Martin Schulz

    Hier ein Bericht zur Veranstaltung bei Extrem News

    http://www.extremnews.com/berichte/politik/1e7313fb0cd50a9

    Und hier das Video dazu:

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=rykrrgqvUGg

    Grüße aus Wittenberg

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  7. Alex

    @ Stefan Becker

    Wieso lästern Sie über Herrn Fitzek aber ignorieren die diktatorischen und hierarchischen Strukturen die in unserem Land allgegenwärtig sind (zB. Steuersystem, Schulsystem, Arbeitssystem, Gesundheitssystem etc), oder beweisen Sie doch, wo keine diktatorischen und hierarchischen Strukturen herrschen.
    Es war schon immer leichter kleine Leute fertig zu machen anstatt die großen Diktatoren zu kritisieren.

    „DAS MÄRCHEN VOM GERECHTEN STAAT – Wie er uns mit Steuern abkassiert“ http://video.google.com/videoplay?docid=-7738875006134609643

    DIE HARTZ-MASCHINE: Geschäfte mit der Arbeitslosigkeit (NDR)
    http://www.youtube.com/watch?v=R1C9nmntOmc

    Mehr Infos dazu „Nein-Partei: Das Recht, nein zu sagen“
    http://www.sein.de/news/2012/mai/nein-partei-das-recht-nein-zu-sagen.html

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  8. Stefan Becker

    Wir, Nicole und ich, waren 7 Wochen in Neutäuschland äh NeuDeutschland. Können nur sagen, glaubt nich alles was ihr hört und seht. Mehr Schein als Sein und noch dazu diktatorisch anmutende hirarchische Strukturen. Wer mehr wissen will kann sich gerne melden.
    LG Stefan

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  9. Leo

    @ Oliver !
    bist du nicht zufällig dieser Oliver, der hier im März viel Lobby für den Irankrieg gemacht hat ?
    http://www.sein.de/news/2012/maerz/iran-plaediert-fuer-vernichtung-aller-atomwaffen.html

    Wenn ja, dann bin ich jetzt erst recht geschockt.
    Ich finde es höchst zynisch und doppelmoralisch, daß du Lobby für Krieg gemacht hast und dich jetzt als Moralist und Demokrat aufspielst, um Kriegsstimmung gegen den friedlichen Peter Fitzek zu machen.
    Übrigens wie kommst du als angeblicher „Demokrat“ darauf, daß du dir dieses Forum durch deine Spenden kaufen kannst? Bekanntlich ist es undemokratisch und mafiös, Stimmen und Meinungen zu erkaufen oder so zu erpressen.

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  10. Bri

    vielleicht hilft das video ein paar unklarheiten aufzulösen 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=6vwkYeBpj-Q&feature=player_embedded

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  11. johannes

    Hat jemand mitbekommen, wie der Herr Heise darauf kommt, daß Peter Fitzek oder der Verein NeuDeutschland faschistoide Tendenzen haben? – Zitat: „Und Antisemitismus, Rassismus … Autoritarismus, Chauvinismus, festgelegte Geschlechterrollen bleiben eben Säulen eines gefestikten faschistoiden … Weltbildes.“
    Haben wir uns die gleichen Internetseiten angesehen? – frei von eingeschliffenen Betrachtungsmustern?
    Ich konnte beim Lesen der Informationen auf neudeutschland.org nichts dergleichen entdecken.

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  12. David (SEIN Redaktion)

    Hallo Oliver und Herr Heise,

    „monarisches Weltbild“ ist wohl etwas, das Peter Fitzeks Arbeitsweise beschreiben könnte – es gibt aber deutliche inhaltliche Unterschiede zu braunem oder rechtem Gedankengut – tatsächlich weit mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten – auch wenn es offensichtlich strukturelle Parallelen um das Thema Macht gibt. Das trifft für viele „Gurus“ mindestens ebenso zu.

    Wir haben seit einiger Zeit eine interne Diskussion um das Thema „Zensur“, die wir bald in einer Reihe von Artikeln auch an die Leser weiterreichen werden.

    Es ist nicht einfach in einer Redaktion, die demokratisch organisiert ist, klare inhaltliche Richtlinien zu erarbeiten, da die Meinungen sehr stark auseinander gehen. Wo zieht man die Grenze? Wie stark soll unser Filter sein? Wie gehen wir in solchen Fällen vor? Müssen alle Artikel durch eine Redaktionssitzung? Hat jeder ein volles Veto?

    Die Diskussion um diese Themen dauert nun viele Monate an.

    In Zukunft wird es vermutlich keine solchen unkommentierten Artikel von Autoren mehr geben, die aus unserer Sicht im „Graubereich“ unserer Zensurschere liegen, sondern eher eine kritische Auseinandersetzung oder Interviews, bei denen wir genau über die kritischen Themen sprechen.

    Grüße
    David

    Antworten
  13. Herr Heise

    Liebe Redadaktion,

    Ihr sagt: „Mit der rechten Szene hat er (Fitzek) nichts zu tun“. Glaub ich auch gern, dass er kein Mitglied der NPD ist, keiner Burschenschaft angehört und die lokale Kammeratschaft ihn eher vermöbeln würde, statt mit ihm Bier zu trinken. Jedoch hat rechtes Gedankengut eben nicht nur mit den Organisationen zu tun, in denen es gepflegt wird, sondern vielmehr mit den Einstellungen die einem politischem Handeln zu Grunde liegen. Und Antisemitismus, Rassismus (was sagt Herr Fitzek zu einem Europa ohne Grenzen, dass die Emanzipation des Menschen fördert und verwirklicht), Autoritarismus, Chauvinismus, festgelegte Geschlechterrollen bleiben eben Säulen eines gefestikten faschistoiden (von mir aus monarchistischen) Weltbildes.
    Mit besten Wünschen für einen freien und bewussten Journalismus grüßt,
    Herr Heise

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  14. Oliver

    @Redaktion

    Hallo!

    Dass jeder seine Wahrheit finden muss, wie Sie schreiben, setzt doch voraus, dass es Strukturen gibt, die mir das erlauben. Wenn aber ein Einzelner oder eine Gruppe meint im Namen der Liebe oder eines höheren Entwicklungsstandes zu sprechen und das dann noch mit faktischer Macht verbinden möchte, dann schaffen sie Strukturen, die ein freies Suchen nach Wahrheit unmöglich machen.

    Das aber steht im Gegensatz zu allem, wofür ich stehe. Daher möchte ich als Autor nicht mit deratigem Gedankengut eine Plattform teilen.

    Viele Grüße,

    Oliver

    Antworten
  15. Redaktion

    Hallo zusammen,

    an Peter Fitzek scheiden sich die Geister – auch bei uns in der Redaktion. Wir haben uns viele Male mit ihm getroffen und manches Streitgespräch geführt. Eines können wir sicher sagen: Mit der rechten Szene als hat er nichts zu tun – trotz dümmlicher Namensgebungen. Wer das nicht glaubt, soll hinfahren und sich mit ihm unterhalten.

    Alles Weitere mag jeder selbst entscheiden. Hier in der Redaktion gibt es fast jede denkbare Position von Bewunderung über Gleichgültigkeit bis Abscheu. Wir veröffentlichen so etwas, gerade *weil* sich daran die Geister scheiden und es eine Diskussion und eine innere Auseinerndersetzung födert, die uns zwingt unsere eigene Wahrheit zu finden über Politik, Deutschland, autoritäre Führerfiguren, Gesellschaft, Gemeinschaft der Zukunft, Macht usw.

    Peter Fitzek steht fast symbolhaft für einen bestimmten Ansatz. Jeder möge selbst entscheiden, ob dieser noch einen Platz in der Zukunft hat, oder nicht.

    Grüße
    Die Redaktion

    Antworten
  16. Oliver

    Dieser Satz aus der HP des NeuDeutschland sagt schon alles: „Die ganze Schöpfung funktioniert hierarchisch.“ Daraus wird dann darauf geschlossen, dass wir einen Herrscher brauchen, der nicht demokratisch kontrolliert ist. Gewaltenteilung, der demokratische Streit um den richtigen Weg existieren in diesem Konzept nicht.

    Damit ist das Bestreben dieser Organisation verfassungsfeindlich. Ich würde mir doch wünschen, Sie würden derartigen, eso-bräunlichen Spintisierern hier keine Plattform bieten und ein bißchen recherchieren, bevor Sie etwas veröffentlichen. Andernfalls kann ich hier selbst keine Artikel mehr einreichen – und werde auch nicht wieder spenden.

    Antworten
  17. WellenbeobachterHH

    Ich hab Peter Fitzek 2011 auf dem Geldkongress in Berlin erlebt. Ein sehr dynamischer Typ, der seine Energie einsetzt, um tatsächlich was auf die Beine zu stellen. Er kann gut reden. Und Projekte wie die Pyrolyse sind ja auch sehr begrüßenswert. Ebenso, dass sich die Menschen endlich mal mit ihrer Situation beschäftigen.
    ———————————
    Das war aber leider auch schon fast alles, was ich an positiven Aspekten dazu aufzählen kann.
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    Was Peter Fitzek da inhaltlich macht – seine Vorstellungen vom bürgerlichen Staat, von Geld und Gesellschaft, von Gesetzen und Verfassungen, sind in höchstem Maße bedenklich.

    Er bedient typisch kleinbürgerliche Stammtisch-Fantasien mit zinsfreiem Geld, welches angeblich „endlich dem Menschen dient“ u.ä. Heilsversprechen.

    Das basiert auf einer reduktionistischen Definition von Kapital, welche keiner näheren Prüfung standhält. Damit begibt er sich leider (vielleicht unbewusst) in die Nähe zu Demagogen brauner Natur, die in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts schon mit ähnlichen, viel zu simplen Lösungen versuchten Menschen zu locken und hinter sich zu vereinen – bis diese irgendwann vielleicht schon so sehr darin verstrickt sind, dass es kein Zurück mehr gibt, ohne sich für seine eigene Dummheit zu blamieren. Ein gefährlicher Mechanismus der Macht, den er da meint bedienen zu können.
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    Wirkliche Freiheit würde darin liegen, Macht in diesem Sinne abzuschaffen und anstelle dessen eine Ordnung ohne Herrschaft und äußere Fetischkonstrukte wie Geld aufzubauen.

    Wenn Fitzek da seine Energie reinstecken würde, dann würde noch viel mehr Leute begeistert ihre Unterstützung zuzusagen. Ich ebenfalls, denn er ist bestimmt ein sympathischer und patenter Kerl. So kann ich jedoch nur sagen – da sollte man sehr kritisch hinschauen, was er da treibt und nicht leichtfertig Halbwahrheiten Glauben schenken, die sich hinterher schnell als Irrtum erweisen können. Der grundlegende Ansatz stimmt bei ihm leider nicht…da hat er irgendwie mal was in den falschen Hals gekriegt, sozusagen…
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    „Deutschland muss sterben, damit wir leben können.“ (Zitat SLIME Refrain des Liedes „Deutschland“ 1981)

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  18. cori

    …es riecht leichtbraun wenn man sich näher mit diesem Thema beschäftigt, daher wohl auch die Gänsehaut.

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  19. Deep

    Und was macht dieser Mann als neue Trennlinien schaffen?
    Geld..egal was wer behauptet ist NIEmals abgeSICHERt.
    Dieser Mann ist genauso Machtgeil wie die von denen er nicht regiert werden will.
    Klar soll er sein Ding durchziehen, doch es ist keine kollektive Lösung..

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  20. BigKelle

    @Tanja Richter

    dann wird es zeit mal einen anderen blickwinkel zu betrachten liebe tanja,

    ich wünsche dir viele erfahrungen

    Kelle

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  21. Tanja Richter

    Ich finde viele Ideen, die diese Initiative Neudeutschland hat, gut und offensichtlich auch machbar. Doch ich bekomme immer wieder Gänsehaut, wenn ich anfange, mich damit zu beschäftigen. Mich stört z.B. gewaltig der Gedanke der Monarchie, die Peter Fitzek schaffen will. Und es stört mich gewaltig, dass ER derjenige ist, der Neudeutschland geschaffen hat.
    Wenn es freiheitliche Strukturen auf der Erde geben soll, dann müssen sie auch freiheitlich entstehen und von vielen Menschen erschaffen werden.
    Wenn Fitzek davon ausgeht, dass eine Monarchie notwendig ist, weil die anderen Menschen noch nmicht erwacht sind, dann lebe ich lieber mit nicht erwachten Menschen zusammen, als mit jemandem, der meint, regieren zu müssen, weil er es besser macht als die ganzen anderen Leute. Das haben wir bereits in den alten Strukturen. Dafür brauche ich kein Neudeutschland zu gründen.
    Dennoch möchte ich die Initiative, die Fitzek an den Tag legt, würdigen. Er hat sich mit Gesetz und Ämtern auseinander gesetzt und hat offensichtlich echt Ahnung von Möglichkeiten, die genutzt werden können.

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