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Immer wieder einmal hört man – im Zuge der Entwicklung neuer Heilmethoden –, dass Reiki sich überlebt habe. Doch Reiki ist keine ­Eso-Mode, sondern eine uralte Methode zur ­Bewusstseinsentwicklung, die auf zeitlos ­wirkenden kosmischen Symbolen basiert. Diese aktivieren Lichtenergie und damit Schwingungen auf den inneren Ebenen, die dann auf den äußeren Ebenen in Erscheinung treten und diese transformieren. Sie sind Schlüssel zu höheren Bewusstseinsebenen und aktivieren ausschließlich ganzheitlich wirkende, universelle Lichtenergie. Davon haben sich mittlerweile auch schon etliche Krankenhäuser überzeugen lassen.

 

Carl Gustav Jung, der große ganzheitlich wirkende Psychologe, bezeichnet kosmische Symbole als „Grundlagen des Menschseins“ und das Wissen um diese Symbole als „das höchste Wissen, das uns zur Verfügung steht“. Mit kosmischen Symbolen heilte er zahllose psychosomatisch Erkrankte. Damit ist Reiki die „Mutter“ vieler Energie-Medizinarten, und da beim authentischen Reiki ausschließlich universelle Heilenergie aktiviert wird, mit der Frequenz bedingungsloser Liebe, ist sowohl Manipulation ausgeschlossen als auch Verausgabung des Therapeuten oder die unerwünschte Aufnahme negativer Schwingungen.

Durch die Zusammenarbeit mit dem Höheren Selbst besteht die Möglichkeit von Heilung durch Erkenntnis. Das Erstaunliche an Reiki ist der Bewusstseinsschub, den die Praktizierenden oft sofort erleben. Reiki hilft damit beim inneren Wachstum, ist „ein Weg zur Erleuchtung mit Heilung als Nebeneffekt“ (Dr. Barbara Ray). Wer die Ursachen seiner Erkrankung erkennt und seine Einstellung zu bestimmten Themen seines Lebens ändert, „braucht“ die Krankheit nicht mehr, sie hat ihren Zweck erfüllt.

Mit Reiki helfen wir uns und anderen, menschliche Schwächen anzunehmen, unseren Schatten zu integrieren und damit der zu sein, der wir in Wahrheit sind. Wir lernen durch die Aktivierung des Herzchakras, uns und andere so zu lieben, wie Gott uns liebt: bedingungslos. In der Reiki-Meditation erfahren wir Stille und darin die Freude des Seins, bedingungslose Freude. Stille ist die Sprache Gottes, alles andere eine schlechte Übersetzung. Wer nicht in die Stille geht, geht leer aus, weil er sich in der Welt verliert. Im Orakel zu Delphi heißt es: „Erkenne dich selbst, und du findest Gott.“ Göttliche Energie als unsere wahre Natur.

 

Wer heilt, hat recht

In England arbeiten mehr als 2000 Geistheiler an Krankenhäusern. Ist die Schulmedizin mit ihrer Weisheit am Ende, übernehmen Geistheiler die Patienten. In den USA wird an mehr als 800 Krankenhäusern mit Reiki gearbeitet, und Reiki ist dort als Zusatzausbildung und Burnout-Prophylaxe für schulmedizinisches Personal wie Krankenschwestern und Krankenpfleger staatlich anerkannt. „Wer heilt, hat recht“, so der Leiter des ärztlichen Hartmannbundes, Dr. Montgomery. Diese Einstellung findet auch bei uns zunehmend Verbreitung. In immer mehr Krankenhäusern wird erfolgreich mit Reiki gearbeitet, beispielsweise im Rote-Kreuz-Krankenhaus in Lübeck, dem Unfallkrankenhaus Boberg in Hamburg, der Paracelsus-Klinik auf Helgoland, der Berliner Charité oder dem Filsbiburger Krankenhaus in Bayern.

800 Patienten wurden in den letzten drei Jahren in mehr als 4000 Reiki-Stunden im Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) mit Reiki behandelt, ausgeführt von vier Reiki-Therapeuten. 70 Mitarbeiter des Krankenhauses und eine Ärztin praktizieren Reiki privat. Der Schmerztherapeut Professor Dr. Hans-Detlef Stober leitete eine Studie, um die wirksamste Methode herauszufinden, die chronischen Schmerzpatienten helfen konnte. Im Angebot außerdem: Qi Gong, Yoga, Bio-Feedback, Progressive Muskelrelaxation und Achtsamkeitstraining. Die Erfahrungsberichte der Patienten waren eindeutig, bei allen Gesundheitsthemen schnitt Reiki am besten ab. Nur deshalb konnte sich Reiki im UKB etablieren. Die Berufsgenossenschaften, Träger des Krankenhauses, über­nehmen die Kosten für Reiki-Behandlungen während des Krankenhausaufenthaltes und darüber hinaus. In Einzelfällen wird auch das Erlernen des ersten Reikigrades finanziert. Nach der Schmerzabteilung hat Reiki im UKB auch alle anderen Reha-Bereiche wie Gleichgewichts- und Knie-Reha erobert.

 

In Kontakt mit sich selbst kommen

Seit 2007 wird Reiki auch beim BCI München am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in München-Nymphenburg praktiziert, vor allem für Frauen mit der Diagnose Brustkrebs. Professor Dr. Gerhard Schaller leitet das „Breast Care Institute“ des Krankenhauses. Er sagt: „Eine Krebserkrankung ist wie eine Pflanze, die ihre Samen verstreut, aber nur auf bestimmten Böden gedeiht.“ Mit Reiki findet die Umgestaltung des Bodens behutsam statt. Eine Brustkrebspatientin berichtet: „Mir wurde nach der ersten Reikibehandlung bewusst, wie lange ich mich nicht mehr gefühlt, sondern nur noch funktioniert hatte.“ Professor Schaller: „Viele, die hier herkommen, haben sich regelrecht verloren.“ Mit Reiki kommen sie in Bewegung, können sich er-leben, Vergangenes verarbeiten und wieder in Kontakt zu ihren wirklichen Bedürfnissen kommen. Sowohl am BCI München als auch am Unfallkrankenhaus Berlin laufen Studien zur wissenschaftlichen Begleitung von Patienten, die mit Reiki behandelt werden. Die bisherigen Ergebnisse sind sehr positiv.

Reiki ist allerdings viel mehr als eine Heil­methode. Im Englischen weist das Wort „wholistic“   sowohl auf „ganz“, als auch auf „heil“ und „heilig“ hin. Mit Reiki – es gibt allerdings bei diesem Einweihungsweg Qualitätsunterschiede, je näher der Lehrer an der Quelle ist, desto besser – wird unsere ganzheitliche Entwicklung gefördert. Je mehr wir mit der spirituellen Flamme unseres Wesenskerns in Verbindung kommen, jenseits des Auf und Ab unserer Emotionen und hinter der Rastlosigkeit des Verstandes, desto mehr empfinden wir Freude, Leichtigkeit, Optimismus, Sanftheit und Liebe. Die Welt hat dann nicht mehr die Macht, uns zu verletzen. Glückseligkeit, auf Sanskrit Ananda, wird uns zur zweiten – der eigentlichen – Natur. Im Frieden des Selbst lösen sich alle Probleme auf. Reiki er-innert uns daran: Unsere wahre Natur ist unser freudvolles, strahlendes Selbst voller Lebendigkeit, Schönheit, Frieden und Wahrheit. Und: Wir existieren, um durch unser wahres Sein Leben und Liebe auszudrücken.

Kostenloser Vortrag inkl. Probebehand­lungen mit Barbara Simonsohn in Berlin am Do, 24.10., 19 Uhr, OneWorldFamily-Center, Acricolastr. 24

Einweihung in Reiki, I. Grad 25.-27.10., II.Grad 26.-27.10.
Info und Anm. bei Katrin Heßler unter Tel.: 0170-836 94 22 oder info@heilpraxis-hessler.de oder bei Barbara Simonsohn, Tel.: 040-89 53 38, www.Barbara-Simonsohn.de

Buchtipps: Barbara Simonsohn, „Reiki“, Heyne-TB, und ­dieselbe, „Reiki – die sieben Grade. Mit Reiki im Licht der ­Fülle leben“, Hans-Nietsch-Verlag

2 Responses

  1. AmbaMerlinson

    Hallo Diva,
    ich hoffe meine Nachricht erreicht Dich irgendwie.
    Ich wünsche mir, daß Du Deine Absicht hinter Deinem Post mal ergründest.
    In Deutschland wird leider eine „Geiz ist geil“-Mentalität erzeugt. Billig wie geht sei am besten. (Dabei ist billig gekauft oft rausgeschmissen weil eben keine Qualität)
    Meine eigene Erfahrung mit Menschen ist leider die, daß, wenn man etwas geschenkt bekommt, es oft nicht so zu würdigen weiß als wenn man etwas dafür hergeben muss.
    Habe das zB bei Hundehaltern erlebt die kostenlos zu ihrem Tier gekommen sind.

    Bei einer Reiki-Einweihung dreht es sich ja nicht darum daß Du fürs lernen einen Obulus leisten sollst. Sondern dem Lehrer auch etwas Gutes tust. Irgendwie möchte auch er/sie leben.
    Der Lehrer in der Schule bekommt ja auch für den Unterricht den er hält und Lernstoff vermittelt einen Ausgleich in pekuniärer Form (über Inhalte und Zweck hier zu diskutieren wäre hier das Thema verfehlt).
    Auch die Mönche in Klostern müssen essen und trinken.
    Und wenn früher dort jemand hinkam um Rat oder Hilfe zu suchen hat er etwas zu essen oder trinken für die Brüder/Schwestern mitgebracht.
    Leben ist Geben und Nehmen. Da ist nichts verwerfliches dran.
    Ich halte Altruismus für eine gute Sache. Es ist allerdings nicht hilfreich wenn ein Reiki-Lehrer Schüler völlig ohne Gegenleistung für das vermittelte Wissen ausbildet/einweiht wenn er anschließend verhungert.
    Früher musste man um einen Handwerksberuf zu erlernen „Lehrgeld“ bezahlen.
    Da hat der Lehrling das Wissen mit Schinken, Holz zum Heizen oder, oder vergolten.
    Es bereichern sich nicht „einige, wenige an dem Wissen“ um Reiki.
    Ich will die Möglichkeit von schwarzen Schafen nicht ausschließen. Nur geht meine Erfahrung eher da hin, daß, verglichen mit Investment-Bankern, die schwarzen Schafe unter Reiki-Lehrern sich im Promille-Bereich aufhalten.
    Wer „dunkles“ sucht, wird es finden. Und wenns unter den eigenen Nägeln ist 😉
    Aber ernsthaft. Die Symbole lassen sich im Internet finden. Diese Seite hier hast Du ja auch gefunden.
    Die Symbole kann man vielleicht wie einen Schlüssel oder ein Werkzeug betrachten.
    Nur wäre es dann auch hilfreich wenn es jemand gibt der Zeit dafür aufbringt den Umgang damit zu erklären.
    Wenn Dir Reiki nicht passt, musst Du es nicht versuchen schlecht zu machen.
    Das ist alte Energie. Die führt eher zu „Spielen“ wie NATO in Ukraine.
    Aus dieser Energie wollen aufgewachte Menschen raus.

    Ich hoffe Du hattest einen guten Start ins Neue Jahr.
    Voll Licht und Liebe.
    Es grüßt Dich, Amba

    Antworten
  2. diva

    für mich stellt sich nur die frage, warum reiki und geld immer so nahe beisammen sind. wenn es sich doch um kosmische symbole handelt, so sind die doch für alle menschen da… doch warum machen so viele sogenannte «meister», so ein immenses geschäft? die arbeit, das lernen machen die ja nicht für einem. das tut man selber? aber sie verdienen sich an jedem grad eine goldene nase? warum? wer hat sie dazu authorisiert?
    ich finde alle kosmischen und spirituellen kräfte und erkenntnisse, gehören allen menschen und es kann nicht angehen, dass einige wenige sich daran bereichern und bestimmten, wer reiki geben darf oder wer z.b. mit tarot arbeiten darf.

    Antworten

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