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Für viele ist Zeitreisen ein Thema für Science-Fiction Romane. Kaum ein Wissenschaftler hätte sich vor kurzem ernsthaft damit befasst. Aber nun mehren sich die Stimmen und Berichte, dass das Reisen in der Zeit wahrscheinlich gar nicht so absurd und unwahrscheinlich ist. Schon in der Zeit, als Einstein seine Relativitätstheorie aufstellte und theoretisch nachwies, dass Zeit etwas Relatives ist, hat die US Navy offensichtlich (mit der anfänglichen Hilfe von Nicola Tesla) in ihrem sagenumwobenen „Philadelphia-Experiment“ bei dem Versuch, ein gesamtes Schiff unsichtbar zu machen, dieses kurzfristig und „aus Versehen“ in die Zukunft katapultiert. Ein später wieder aufgenommenes Forschungsprojekt unter dem Namen „Montauk-Projekt“ soll angeblich mit Zeitreisen bis zu einem weiteren Desaster weiterexperimentiert haben .

(Literatur zu „Montauk“: „Das Montauk Projekt“ – „Rückkehr nach Montauk“ und Pyramiden von Montauk“ von Preston B. Nichols & Peter Moch, erschienen im MVV Verlag. „Montauk V-Die schwarze Sonne – „Die Interviews zum Montauk Projekt“ erschienen in der Edition Pandora/Michaels Verlag. Hinweis: sämtl. Literatur nichts für Zartbeseitete!! Anm.d. Red.)

Während dies jedoch noch alles geheim und offiziell unbestätigt, deshalb also noch Spekulation ist, haben mittlerweile Astro- und Quantenphysiker ernsthaft begonnen, sich – zumindest theoretisch – dieser Thematik anzunähern. So nachzulesen in verschiedenen internationalen Fachzeitschriften. Und ausgerechnet das Physikgenie Professor Stephen Hawkins hat kürzlich Zeitreisen für möglich erklärt. Er sagte: „Wenn man Einsteins `Allgemeine Theorie der Relativität´ mit Quantenmechanik verbindet, könnten Zeitreisen möglich sein“. Es dürfte nur sehr energieaufwendig sein, ansonsten aber nicht viel Geld kosten. „Es bräuchte lediglich einen offenen Geist“.

Diesen offenen Geist und ein großes Wissen sowohl in klassischer als auch in esoterischer Physik, gepaart mit großer Experimentierfreudigkeit und daraus resultierendem Know-How scheint eine spirituelle Gemeinschaft in Italien zu besitzen. Ihre Bewohner behaupten, tatsächlich eine Kabine konstruiert zu haben, in der sie Menschen in die Vergangenheit schicken. Über eintausend Zeitreisen mit über hundert Leuten sollen gemacht worden sein und dementsprechend Spannendes haben sie zu erzählen und vorzuzeigen. Wenn ich die Apparatur nicht selbst gesehen hätte und die Selbstverständlichkeit, mit der diese Leute davon erzählen, hätte ich es nicht gewagt, diesen Artikel zu schreiben. Also, wer ist das, der solches behauptet?

Damanhur

Es handelt sich um eine spirituelle Gemeinschaft, die seit einiger Zeit durch ihren grandiosen, heimlich gebauten unterirdischen Tempelkomplex weltweit bekannt geworden ist: Das „magische Volk“ von Damanhur (Stadt des Lichtes). Über 500 Menschen leben mittlerweile in der vor 20 Jahren gegründeten Gemeinschaft 50 km nördlich von Turin. Diese Gemeinschaft hat auf allen Ebenen Erstaunliches erreicht. Esotera, Connection, Der Spiegel, Amica, RTL, VOX, ZDF-Auslandsjournal u.a. berichteten bereits. Die meisten normalen Journalisten verfielen der üblichen Vorverurteilung in Richtung Sekte und verpassten aus Unkenntnis das Wesentliche. Es hat aber auch einige positive Berichte gegeben so dass sich bereits auch einige Hundert Deutsche auf den Weg gemacht haben und sich von den unglaublichen Leistungen, die diese Gruppe volbracht hat, beeindrucken ließen. Ich selbst war bereits siebenmal vor Ort und konnte mich von der Integrität und dem unglaublichen Wissen dieser Gruppe überzeugen.
Als einen Aspekt ihrer vielfältigen spirituellen, magischen, sozialen, künstlerischen und zukunftsweisenden Arbeit will ich nun versuchen, die offensichtlich dort sehr real stattfindenden Zeitreisen und etwas von der sehr komplexen Theorie, die dahinter steht, zu beschreiben.

Der Begründer

Vorab sei erwähnt, dass der Gründer und Initiator der Gemeinschaft, des Tempels und der Zeitreisen, Oberto Airaudi, ein Mann mit schier unglaublichem Wissen ist. Das scheint unter anderem daran zu liegen, dass er sich an all seine früheren Inkarnationen und damit auch sein altes Wissen, erinnert. Er ist es, der die Grundlagen und die wesentlichen Impulse für alle dort wiedergefundenen und praktizierten esoterischen Wissenschaften gibt und gegeben hat.

Die Geschichte seiner eigenen ersten Zeitreise klingt schon sehr mysteriös und wurde uns im Rahmen eines einwöchigen Einführungsseminares erzählt. Sinngemäß war es so: Magie und Alchemie gehörten schon von Kindheit an zu Obertos Hobbies. Als Junge (mit 24 gründete er die Gemeinschaft) erschien ihm im Rahmen einer magischen Evokation ein alter Mann, der ihm unter anderem exakt einen Zeitpunkt, einen Ort und einen speziellen Code (Formel) nannte, mit der er eine Reise in die Vergangenheit machen könnte. Dieser alte Mann war er selbst aus einer anderen Zeit. Oberto, an solcherlei Dinge wohl gewohnt, tat, wie ihm geheißen und machte seine erste Reise nach Atlantis. Dort erhielt er die nötigen Informationen, um konkret den Bau einer Zeitmaschine realisieren zu können.
Viele Jahre später, während der Tempel, der eine wesentliche Rolle bei Zeitreisen spielt, im Geheimen weitergebaut wurde, ist für die Damanhurianer offensichtlich etwas selbstverständlich geworden, wovon andere nur träumen und phantasieren.

Das Geheimnis der Zeitreisen

Es braucht natürlich mehr als nur diesen einen Artikel oder ein paar Besuche in Damanhur, um der Komplexität der offensichtlichen Tatsachen, der dahinterstehenden Theorie und ihren praktischen Implikationen auch nur annähernd gerecht zu werden, da hier u.a. auch mehrere esoterische Wissenschaften und Techniken ineinandergreifen. Ich werde mich bemühen, es so einfach wie möglich und so weit, wie ich es selbst verstanden habe, wiederzugeben. Aber ich warne gleich: Es ist nicht leicht zu verstehen und zu verdauen.

Nach Aussage der Damanhurianer gibt es zwei Möglichkeiten, in die Zeit (bis jetzt nur Vergangenheit) zu reisen:
a) mit dem feinstofflichen Körper, indem man eine Person in der Vergangenheit „besetzt“, durch ihre Sinne wahrnimmt und mit ihrem Körper agiert. Dies ist jedoch nicht einfach, weil man die ganze Zeit einen Kanal durch das Raum-Zeitgefüge offen halten muss.
b) mit dem physischen Körper, der buchstäblich dematerialisiert und in der Vergangenheit materialisiert wird.

Jetzt werden natürlich gleich ein paar Schlaumeier sagen: Ja prima, einfach Video oder Kamera mitnehmen, das wäre dann der knallharte Beweis (z.B. die Pyramiden bei der Entstehung zu filmen). Ja, so schlau war ich natürlich auch. Leider kann man weder etwas Materielles mitnehmen noch kann man etwas Materielles zurückbringen – der Zeitreisende reist nackt. Die Damanhurianer betonen jedoch immer wieder, dass sie kein Interesse da-ran haben, irgendjemanden zu überzeugen und dass die Zeitreisen nur ein Aspekt ihrer umfangreichen Experimente sind, die wahre Natur der Materie und die Gesetze von Raum und Zeit zu verstehen.

Oberto hatte schon lange vor den Experimenten die Idee, den Maler Dovilio Brero auf eine (nicht-physische) Reise nach Atlantis mitzunehmen.

Als dieser mit ihm nach drei Tagen zurückkam, hat er ein Jahr lang in einem traumartigen Zustand über einhundert Bilder gemalt, von denen wir im Rahmen eines abendlichen Dia-Vortrages zwei Dutzend zu sehen bekamen. Ich glaube, es gab niemanden, der nicht von diesen Bildern schwer beeindruckt war. Bei einigen, die diese Bilder sahen, hat es „klick“ gemacht. Sie wussten, das sind keine Phantasiebilder, obwohl sie wahrlich sehr phantastisch anmuten.

Aber zurück nach Damanhur und der Praxis. Der Ort, an dem Oberto seine erste Zeitreise machte, war bzw. ist ein Ort hoher Energie. Das heißt, ein Ort, an dem sich mehrere „synchronische“ Linien (etwas ähnliches wie Leylines oder Energieströme) kreuzen. Diese Kreuzungspunkte sind sogenannte „Zeitminen“, die u.a. die nötige Energie bereitstellen, um solche Reisen machen zu können. Die Energie wird extrahiert durch die Anwendung von Kunst und Kreativität und die Art und Weise, wie das Erdreich nach exakten Kalkulationen ausgehoben wird. Eine Zeitmine ist ein geografischer, meist unterirdischer Ort, der sowohl natürlich als auch künstlich geschaffen sein kann. Er wird u.a. durch folgende Aspekte charakterisiert:

  • Vorhandensein von synchronischen Linien („ener gy rivers“) bzw. einem Kreuzungspunkt derselben.
  • einem Energiespeicher („Substanz-Nicht-substanz/ Zeit-Vital-Einheiten“)
  • unausgedrücktem freiem Willen
  • „ungesättigten“ Ereignissen

Das heißt, die Zeit setzt sich aus damanhurianischer Sicht aus „Zeitpaketen“ zusammen, die eine bestimmte Anzahl von Ereignissen und Formen beinhalten und ausserdem noch eine Reihe von unrealisierten, neutralen Ereignissen, die vom „freien Willen“ nicht genutzt wurden. Ein Zeitpaket umfaßt 66 Jahre. Dies ist jedoch nur eine Sichtweise des Ganzen, wenn man wie wir gewohnt ist, Zeit als eine Linie zu sehen, die aus der Vergangenheit in die Zukunft läuft. Damanhurianer sprechen von Zeitpaketen, wenn sie von einem Fluss in eine bestimmte Richtung sprechen. Es ist jedoch wichtig, daran zu denken, dass Zeit gleichzeitig ein „zirkulierendes Meer von ewiger Gegenwart“ ist. Zeitpakete sind „Behälter von Ereignissen und Formen“. Sie sind definiert durch „Momente göttlicher Aufmerksamkeit“. Jedes Zeitpaket hat einen bestimmten Rhythmus, der sich zyklisch in anderen Zeitpaketen wiederholt. Zeitreisen sind nur möglich in Zeiten mit geringerer Komplexität.

Die nicht gerade leicht zu verstehende, sehr komplexe Theorie und die Erfahrung zeigt, dass es relativ schwer bis unmöglich und auch sehr energieaufwendig ist, einige Jahre oder Jahrzehnte zurückzureisen, aber „relativ“ einfach, größere Zeitsprünge zu machen. So waren Damanhurianer angeblich schon bis im Jahre 59.000 vor Christus.

Wenn die Geschichten, die ich gehört und gelesen habe, nicht so konkret und selbstverständlich erzählt worden wären, ich hätte sie nicht geglaubt. Auch die Zeitkabine selbst (siehe Fotos) hat mich überzeugt, um nicht zu sagen, überwältigt. Man bedenke, dass dieser Tempel, in den Millionen investiert wurden und die Zeitkabine, die sehr komplex und kompliziert aussieht, nicht für die Öffentlichkeit gebaut wurden (um zum Beispiel Journalisten wie mich zu beeindrucken). Die Damanhurianer sind diesbezüglich auch überhaupt nicht an sensationslüsternen Veröffentlichungen und Leuten interessiert. Hinter alldem steckt offensichtlich ein Know-How, das alles, was ich bisher in esoterischen Kreisen gesehen habe, bei weitem übersteigt. Womit wir beim nächsten, dem praktisch-technischen Aspekt sind.

 

Die Zeit „biegen“

Als weitere Voraussetzung für die Zeitreisen dienen eine Vielzahl von „Selfe“. Diese alte, von Oberto wiederentdeckte Wissenschaft von feinstofflichen Wesenheiten, die in metallischen Strukturen (vorzugsweise aus Gold, Kupfer oder Messing) mit präzisen Maßen und Winkeln wirken, finden überall in Damanhur und besonders im Tempel und in der Zeitkabine Anwendung. Über 300 Tonnen (!) Material in einer Länge von 80 km dieser obskuren, faszinierend aussehenden Drahtgebilde in allen Größen sind im ganzen Tempel, meist unsichtbar, eingebaut. Während die vielen kleinen „Selfe“, die es als Armreifen, Ringe, Anhänger und zum Aufstellen gibt, für alle möglichen Zwecke, z.B. besseres Sehen, Erinnern, besseres Schlafen, zur Heilung usw. dienen, haben die tellergroßen Drahtgebilde mit den kleinen, mit einer farbigen, alchimistischen Flüssigkeit gefüllten Kugeln in der Hauptsache eine Funktion: die Zeit zu „biegen“! Wie sie das machen und was es konkret heißt, wurde mir natürlich nicht verraten. Nur soviel, dass sie anscheinend in der Lage sind, ein „halbkonstantes Feld“ zu erzeugen, in dem der Zeitreisende in außerzeitliche Bedingungen versetzt wird, in der seine totale Masse und die Zeit gleich Null sind. Dann kann man eine Person mit Hilfe von speziellen Codes und Koordinaten für bestimmte Zeitfrequenzen in eine spezielle Zeit innerhalb des „Zeitmeeres“, in dem alles gleichzeitig vorhanden ist, schicken. Dies ist wiederum nur in die oben erwähnten Zeitpakete möglich, zu denen der Zeitreisende durch eine ähnliche Frequenz eine Affinität hat. Dies ist anscheinend am ehesten gewährleistet, wenn der Reisende in jener Zeit bereits einmal inkarniert war. Allein hier wird schon klar, warum normale Wissenschaftler ohne esoterisches Verständnis, z. B. für den Reinkarnationsgedanken, keine Chance haben, das Ganze zu verstehen.
Außer den selfischen Strukturen finden Kristalle, elektromagnetische Felder, Laser, Oszillatoren „Spheren“, „Spheroselfe“ und alchemistische Objekte neben spezifischen magischen Techniken Anwendung. Spheren sind große Glaskugeln, die mit unterschiedlich farbigen alchemistischen Flüssigkeiten gefüllt sind, die u.a. wie Monitore verwendet werden. Über diese Kugeln (so behaupten die Damanhurianer) kann man optischen und akustischen Kontakt zum Zeitreisenden halten.

Temple of mankind

Ich weiß, das klingt alles sehr abgefahren, aber der ganze Tempelkomplex, der dreißig Meter tief und vierzig Meter weit in den Berg hineingebaut ist, ist selbst schon so „abgefahren“, dass ich es niemandem geglaubt hätte, der mir davon nur erzählt hätte. Man ist einfach nur sprachlos und fühlt sich wie in einem spirituellen Science-Fiction-Film, wenn man durch zahllose Geheimtüren, -gänge und Wendeltreppen über wunderbar künstlerisch ausgestaltete Säle und Räume in das zentrale Labor und Heiligtum geführt wird, in dem diese obskure Armatur steht. Mir ist auch nicht klar, wa-rum dieses, bei den meisten auf Unglauben gestoßene, Objekt jedem Journalisten gezeigt wurde. Mittlerweile hat man jedoch dazugelernt und beschreibt es als ein Gerät, mit dem paraphysische Experimente gemacht werden.

Nicht jeder kann Zeitreisen

Bevor ich zu einigen Beschreibungen von Zeitreisen komme, möchte ich noch auf einen anderen Aspekt hinweisen, der es zum Beispiel unmöglich macht, jeden beliebigen Neugierigen in der Zeit zu versetzen. Ein solches Experiment setzt von Seiten des Reisenden, egal ob physisch oder feinstofflich, ein großes Wissen und eine grundlegende Ausbildung über mehrere Monate voraus. Von hundert Freiwilligen wurden die dreißig Fittesten und mental Flexibelsten ausgewählt und über Jahre vorbereitet. Dazu gehörten auch Hypnosesitzungen, die ihr Unterbewusstsein mit allem programmierten, was sie im Notfall wissen mussten. Während der ganzen Reise besteht telepathischer Kontakt, der von mehreren Personen in der Gegenwart gehalten wird. Wichtig ist bei physischen Zeitreisen, genau den Ankunftsort zu markieren. Da sich dieses Zeittor bei längerem Aufenthalt weiterbewegt, muss man sich dessen sehr bewusst sein. Man kann nur von und durch diese Stelle zurückkommen. Von daher ist auch verständlich, dass man sich nicht erlauben kann, einen Journalisten wie mich nach Atlantis zu schicken, mit dem Risiko, mich dort in der Zeit zu verlieren. Man stelle sich die Schlagzeilen vor…

Aber nun lassen wir einmal einen Zeitreisenden konkret zu Wort kommen, der berichtet, was er im Jahre 4719 v. Chr. bei einem Kurztrip erlebte:

„Ich kam zwischen zwei sehr großen Bäumen an und hatte schnell wieder Kontrolle über meinen Körper. Die Sonne schien hoch oben von links durch das Laub der Bäume. Es gab sehr intensive Gerüche. In einiger Entfernung hörte ich ein Geräusch, als ob Baumklötze bewegt würden. Ich markierte den Ankunftspunkt und bewegte mich vorsichtig in Richtung der Geräusche. Ich kam an einem Blaubeerstrauch vorbei, pflückte mir eine Beere und roch daran – es hatte keinen Geruch. Ich probierte es; ein angenehmer, aber doch ziemlich saurer Geschmack. Ich folgte einem Pfad und näherte mich dem Geräusch. Es war ein Mann, der Holz stapelte. Er hatte langes Haar und war in weiches Leder gekleidet. Ich sah steinerne, holzschneidende Werkzeuge, die sehr scharf aussahen und in Stöcken mit groben Schnüren befestigt waren. Da hörte ich plötzlich das Signal, drehte mich um und begann in Richtung des markierten Punktes zu laufen. Der Mann sah mich und rannte hinter mir her. Ich hörte das dritte Signal und war noch ein ganzes Stück entfernt. Ich rannte wie besessen und der Typ immer hinter mir her. Ich erreichte den Ankunftspunkt – und weg war ich. In der Kabine angekommen war ich total erschöpft und hatte starke Krämpfe im Magen. Es war ein Gefühl von totalem Ausgelaugtsein.“

Ein Besuch in Damanhur

Was immer Sie von diesem Artikel halten mögen, ob Sie sich wundern oder zweifeln, das, was in Damanhur passiert und dort von engagierten und offensichtlich auch sehr real in der Gegenwart lebenden Menschen in zwanzig Jahren manifestiert wurde, grenzt am Wunderbaren. Davon kann sich jeder überzeugen, der offenen Geistes ist und sich die Zeit nimmt, mal ein paar Tage oder länger dort zu verbringen. Dies ist möglich im Rahmen von fünftägigen Einführungsseminaren, die regelmäßig monatlich mit deutscher Übersetzung dort abgehalten werden und die nach einer entsprechenden eintägigen Vorbereitung in einer Besichtigung des Tempels enden. Angemeldet kann man so eine Vorbereitung und Tempelbesichtigung auch in einer Gruppe von mindestens 5 Leuten buchen. Unangemeldet kann man an Sonntagen in Damanhur reinplatzen, wenn ab 14 Uhr Markt ist (dann sieht man aber keinen Tempel). Es gibt leider nur wenig deutsch sprechende Menschen in Damanhur, genauer gesagt eigentlich nur drei, und englisch sprechen auch nicht sehr viele. Jedenfalls ist Damanhur auch ohne Zeitreise und Tempel eine Reise wert und ich bin sicher, Sie werden in nächster Zeit noch öfters von Damanhur hören.

12 Responses

  1. operator
    anmerkung zeitreisen (der indigo)

    wir machen seit je her zeitreisen.
    ohne ausbildung, ohne irgendwelchen schnick, schnack,
    ohne drogen oder sonstigen kram

    ABER… „NUR“ um etwas aufzuklären
    wir halten nichts von den esoterikspinnern, auch nicht von den hobbyspirituellen oder wahnsinnigen die hier herumexperimentieren. wir haben diese gabe durch raum und zeit zu gehen, und zwar nicht nur in die vergangenheit, sondern auch in die zukunft.

    und wir haben auch kontakt zu zeitreisenden aus der zukunft, (die im übrigen gerne mit aliens verwechselt werden) der mensch der zukunft sieht jenen die man als aliens bezeichnet sehr ähnlich (aus div. gründen). eigentlich spielt es keine rolle dies hier kund zu tun. es ist nichts was die öffentlickeit wissen muss. wollte es nur im rahmen ihres artikels erwähnen um klar zu stellen, das vieles was ihnen gesagt wurde nicht notwendig ist, bzw. schlichtweg auch unlogisch ist.

    vor allem aber – der mensch aus unserer zeit SOLL, BRAUCHT UND DARF keine zeitreisen machen. (aufgrund unzähliger gründe, die nun zu weit führen würden).

    das es möglich ist – steht außer frage, wir praktizieren zeitreisen.
    aber nicht wie diese esoterik verrückten. und noch weniger in organisierten tourismus ausmaß. sollten sie es wirklich irgendwann hinbekommen – (also die physische zeitreise, die thelepatische ist relativ einfach) – dann wäre es nicht wirklich verwunderlich wenn sie zu schaden kommen – „denn sie wissen nicht was sie da tun“ trifft wiedermal vollkommen zu. der mensch ist grenzenlos in seiner dummheit (einstein, zitat kurzversion)

    danke für ihre „zeit“

    Antworten
  2. Jeanette
    Lebensverändernd

    Ich komme gerade aus Damanhur. Ohne mich vorher irgendwie zu informieren, nur über den Kommentar einer Freundin “ ich will mal nach Damanhur wenn ich dich in Italien besuche “ landete ich mit einer Berliner Freundin f 3 Tage dort. Die Tempel Anlage ist unvorstellbar – schön und spannend. Am ersten Tag besichtigten wir die verschiedenen Hallen und in einer, der größten aber nicht der wichtigsten, stoppte uns 5 Teilnehmern der Gruppe der Atem. Während einer kurzen Ruhepause, die man auch als Meditation bezeichnen kann, hatte ich ein derartig überwältigendes Gefühl, dass ich durchaus behaupten kann, nicht mehr dieselbe zu sein als die ich hinein ging. Mein Leben lief wie ein Film ab und ich spürte wie ich alles loslassen kann was mir bisher wichtig erschien. Damit meine ich in erster Linie Materielles bzw Verhaltensmuster. Ich bin ein sehr realistischer Mensch der sich wohl mit Spiritualität beschäftigt aber den Kopf meist eingeschaltet hat 😉 umso erstaunlicher, was ich dort ohne „menschlichen Einfluss“ spürte. Das muss ich mal verdauen – und dann gerne wieder hinfahren.

    Antworten
    • Profilbild von shumil
      shumil
      Danke, schöner Kommentar!

      Hallo,

      „Mein Leben lief wie ein Film ab und ich spürte wie ich alles loslassen kann was mir bisher wichtig erschien.“

      Ich frag dich einfach mal: als dieser Film ablief und dir hintereinander Situation für Situation aus deinem Leben gezeigt wurde, was für ein Gefühl hattest du da bei diesen Bildern zu den einzelnen Erlebnissen, hattest du die gleichen Emotionen wie in den jeweiligen Situationen (z.b. Weinen, Angst, Schreck, Scham, Schuld), oder war da ein übergeordnetes Gefühl wie „Alles war so in Ordnung in meinem Leben, genau so wie es passiert ist“.

      Ich frage darum so neugierig, weil bei meinem Nahtoderlebnis ebenfalls mein bisheriges Leben als Film abgelaufen ist …

      shumil.npage.de/nahtoderlebnis.html

      Alles Liebe!

      Antworten
    • operator
      wir indigo...

      als indigo kann ich viele punkte klar und deutlich widerlegen.
      vor allem aber jene die art der zeitreisen.

      – ist es so gut wie „unmöglich“ einen fremdkörper in einer anderen zeit zu „benutzen“
      grund – jeder körper, verfügt über eine art „sicherheitsmechanismus“ der gegen
      fremdbesetzung, oder benutzung ander schützt, diesen zu umgehen ist selbst für
      uns indigos so gut wie unmöglich. und wir gehören zu jener gruppe menschen die
      am weitest ausgeprägte spirituelle wahrnehung und damit verbundene fähigkeiten verfügen.

      – zweitens ist es durchaus möglich selbst mit kleidung, und technologie wie videokamera duch die zeit zu reisen. das deshalb, weil man nicht wirklich irngedwo hinreist, sondern eigentlich am fleck bleibt. schwierig wird es lediglich die aufnahmen zu machen, da sich die zeit bei dieser art der zeitreise nur überschneidet.

      – dritte art wäre mit einem „zeit“sphäre (zeitschiff), mit dieser reisemethode kann man alles mitnehmen was man mitnehmen möchte.

      da bereits im ersten drittel des beitrags derart viele, gravierende fehler vorliegen, (wofür sie als autor nichts können, woher sollten sie es besser wissen) – liegt es eigentlich fern den artikel weiter zu lesen, allerdings ist er sehr gut geschrieben, kompliment.

      OPERATOR
      indigo ( die wissenden )

      Antworten
  3. Martino

    …über einhundert Bilder gemalt, von denen wir im Rahmen eines abendlichen Dia-Vortrages zwei Dutzend zu sehen bekamen. Ich glaube, es gab niemanden, der nicht von diesen Bildern schwer beeindruckt war..

    Gibt es diese Bilder irgendwo im Internet zu sehen? bin sehr neugierig…
    🙂

    Antworten
  4. D.

    Ich bin zum ersten Mal in Fred Dodsons Buch Zeitreisen auf diesen Artikel gestoßen, der dort abgedruckt ist. Ich interessiere mich sehr dafür und bin beeindruckt von den Machenschaften von Damahur.

    Gern würde ich mich mal mit Ihnen unterhalten!

    Antworten
  5. atassi

    Ich bin über eine ausführliche Sendung des Internet-Radios „cropfm“ auf
    damahur aufmerksam gemacht worden – und bin nach weiterem Fundus im
    Internet mehr als überwältigt. Meine nächste Wohnmobilreise wird mit
    Sicherheit in die Richtung Turin gehen…

    Antworten
  6. Nina

    Ich komme gerade von Damanhur zurück und kann nur sagen: RESPEKT!!!
    Was diese Menschen geschafft haben und noch vorhaben erfordert ein entwickeltes Bewusstsein, was heutzutage noch nicht so verbreitet ist.
    Ein Besuch ist Damanhur auf jeden Fall wert!

    Antworten
    • operator
      zeitreisen sind möglich (quantenphysik)

      lieber dirk,

      menschen wie sie dachten auch…
      – die erde ist eine scheibe
      – der mensch kann nicht fliegen
      – atomspaltung sei nicht möglich
      – das universum sei im urknall entstanden
      – es gibt keine aliens

      genau solche menschen, die so dachten
      deren meinung sollte man nicht allzu ernst nehmen

      die wissenschaft wird moderne zeitreisen ermöglichen
      das ist so sicher wie das amen im gebt, und zwar mithilfe von quantenphysik und
      einsteins erkenntnisse zu raum und zeit.

      zeitreisen auf telepathischem weg waren immer schon möglich.
      nur weil sie diese nicht beherrschen, heißt es nicht das es niemand können darf.
      und menschen mit dieser gabe als drogenkonsumenten zu bezeichnen, zeigt für ihren grad an intelligenz bzw. intolleranz.

      danke für ihre aufmerksamkeit (zeit).

      Antworten

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