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Musik in 432 Hertz

Sie ist da, die neue Revolution in der Musik. Die Symbiose der uralten Ethnokulturen und der Rave-Kultur beginnt nun, sich die harmonischen Geheimnisse des Schöpfungsklanges zunutze zu machen, abgestimmt auf die Frequenzen des menschlichen Herzens und der DNS, die optimale Funktionsfähigkeit des Gehirns, den Herzschlag des Planeten. Verwendet werden Rhythmen mit 72, 108 und 144 Schlägen pro Minute sowie Instrumente, die auf 432 Hertz gestimmt sind.

Diese Sache gewinnt zusehends an Bedeutung: DJs, Musiker, Schamanen, Künstler, Wissenschaftler, Filmemacher sowie spirituelle Meister und hermetische Fachleute tun sich zusammen, um intelligentes Lernen in der „Omega-Generation 2012“ zusammenfließen zu lassen. Es beginnt mit „Universal Dances“ in Berlin.

Die Grundlagen

Unser Planet pulsiert achtmal in der Sekunde (8 Hertz, die Schumann-Resonanz). 8 Hertz ist auch der Rhythmus der Alphawellen des Gehirns, auf den unsere parallel operierenden Prozessoren, die beiden Hälften des Gehirns, synchronisiert werden, um sich gleichmäßig zusammen zu drehen.

Eine Multiplikation von 8 (Hertz) ergibt u.a. die Zahl 432 (54 x 8, und 3 x 72). Diese Zahl gilt bei der Mehrheit der bedeutenden Tempelkomplexe dieses Planeten als heilig. Zum Beispiel beträgt eine Seite der Großen Pyramide in Ägypten an ihrer Basis auf Höhe des Meeresspiegels 432 Erdeinheiten (51,49 cm). Bei der Meru-Pyramide von Borobodur, Java, finden sich 72 Stupas, und es gibt 432 Buddhas an dieser Stätte. Bei dem großen Toltekenkomplex von Teotihuacan in Mexiko misst die große Sonnenpyramide insgesamt an der Basis 864 STU (Standard Teotihuacan Units), also 2x 432.

Das sind die Zahlen, denen die Frequenz unseres Gehirns und unserer Biologie folgt und auf denen sie basieren. Beachten sollten wir auch, dass 432 ein Sechsfaches von 72 beträgt. Kein Wunder, dass das Herz dann, wenn es 72 Mal pro Minute schlägt, die geringste Mühe hat, Blut in die endokrinen Drüsen zu pumpen. Es pochen dann buchstäblich die Hologramme des Planeten und des Universums in ihm – 72 Schläge pro Minute ist der grundlegende Pulsschlag mitfühlender Liebe.

Delfine können unsere Gedanken hören, da ihr Sonar in den Infra- und Ultraschallbereich hineinreicht. Von daher sind unsere Alpha-Hirnströme für sie Musik. Für den Menschen sind 8 Hertz in nicht-schamanistischen Zuständen nicht hörbar. Aber man kann die Harmoniken dieser Schwingung hörbar machen, etwa 72 Hertz (9 x 8 Hertz), 144 Hertz (18 x 8 Hertz) und 432 Hertz.

Wir selbst sind Klang. Jede unserer Zellen ist ein Klangmandala, eine einzigartige Klangsignatur des Urmandalas. Wir sind eine Klangmodulation. Musik löst daher unmittelbar Resonanzen in Körper, Geist und Seele aus.
Die Sprache der Schöpfung

Ein weltweiter musikalischer Event auf der Basis der 432 Harmonik, die die Sprache der Schöpfung ist, könnte alle Kulturen, alle Technologien innerer und natürlicher Art, den Schamanismus, den Buddhismus, das äußerliche Internet und das innere Kommunikationsnetz, alle Musikkulturen, alle Bereiche der Kunst und die gesamte Menschheit zusammenbringen.

Werden Musikinstrumente auf 432 Hertz gestimmt, so kann die Musik so heftig sein, wie sie will, es entsteht eine Harmonik.

Kohärente Schwingungen verstärken die Harmoniken der DNS, und diese Musik ist für den Körper gesund, weil sie ihn so stimmt, dass er in Fraktalharmonik mit der Klangmatrix des Lebens selbstschwingt. Die DNS erinnert sich an ihre kohärente, dem goldenen Schnitt entsprechende Gestalt und regeneriert sich wieder. Klang erzeugt Veränderungen im Bewegungs-, Drüsen-, Verdauungs-, und Immunsystem. Jede Drüse und jedes Organ nimmt Klang auf und gibt ihn weiter.

Die Geschichte einer Revolution in der Musik

Mozart und die klassischen Musiker kann man mit den Punk-rockern unserer Zeit vergleichen. Sie gingen in ihren Städten auf wilde Tourneen, und alle, die mehr am Althergebrachten festhielten, sagten:“Nein, diese Musik ist ja das Allerletzte, schrecklich.“ Wie beim Punkrock heute! Was wir damals erlebten, war der Anfang einer Unabhängigkeitsbewegung, die wiederum ein Weg war, durch die universelle Sprache der Musik Intelligentes zu vermitteln: die Geheimnisse und Mysterien des Universums.

Dann waren wir irgendwann bei dem theosophisch inspirierten Elvis Presley angelangt, der den Rock`n`Roll für die Weißen initiierte. Elvis war ein Initiant des hermetischen Golden-Dawn-Ordens und sein Name findet sich auf der Liste der esoterischen Theosophen. Hinter dem Rock`n`Roll steckt, so wie er angelegt ist, etwas Okkultes, das nur wenigen bewusst ist, das nur selten zur Sprache gebracht, aber dennoch gut dokumentiert wurde. Mit Hilfe dieses archaischen Revivals rief die Rock`n`Roll-Szene eine neue Form der Musik und Unabhängigkeit ins Leben. Eine Musik, die sich für Freiheit und Frieden einsetzte, doch mit einem Hinkefuß, der dieser Bewegung auferlegt war: den Firmen, in deren Hand Verkauf und Marketing der Platten lagen.

Daraus entstand schließlich die „House – Music Revolution“, die im England des Jahres 1988 begann. Gegen die großen Labels stellten sie ihre eigene Musik her und nutzten eigene Untergrund- Widerstands- Vertriebswege.

Ein Schritt in Richtung Freiheit vom Big Business

Vielleicht waren die Mittel und Werkzeuge, die diese Musik anfangs einsetzte, zunächst einmal nicht die besten, aber es war eine Bewegung oder ein Vorwärtskommen weg von der Brust des unternehmerischen Machtstaats, der in die Rolle des Elternarchetypus geschlüpft war.

1994 kam es zu einem Meeting unterschiedlicher Organisationen der Rave-Bewegung, die sich darauf einigten, 2012 eine Party abzuhalten, die erstaunlicherweise „The Party at the End of Time“ heißen soll.

Diese ist für den 21. Dezember 2012 geplant. Das ist der Zeitpunkt, von dem es in der Kultur der alten Mayas heißt, er würde zur Kosmogenese und dem Zeitenende führen. Dieses Ereignis wird eine globale Verknüpfung aller musikalischen Rave-Parties auf dem ganzen Planeten darstellen, bei denen an heiligen Stätten und in ländlichen Gebieten das Ende der uns bekannten Zeit gefeiert werden wird.

Die Schwingung der Liebe ist 8 Hertz (oder ein Vielfaches davon)!

Einige Anmerkungen zum Kammerton, beruhend auf einem Text von Joga Dass (bearbeitet von Shako M. Burkhardt)

Der Kammerton ist ein genereller Bezugston in der Musik, auf den sich Musiker/innen einigen, damit sie mit verschiedenen Musikinstrumenten zusammen spielen können. Als Kammerton für die heutige Musik wurde, durch politische Entscheidungen in den 50er Jahren, der Ton A bei 440 Hz festgesetzt. Diese Frequenz hat aber keinen Bezug zur Natur. Es gibt hingegen den natürlichen

Kammerton C 256 Hz, der einem Kammerton A bei 432 Hz entspricht.

Einer der ersten, die sich mit der Bestimmung eines musikalischen Kammertones auseinandersetzten, Joseph Sauveur, fand als äußerste Wahrnehmungsgrenzen des Ohres
16 Hz für den tiefsten und 32.718 Hz für den höchsten Ton heraus. Sauveur legte daraufhin C 256 Hz (vierte Oktave von 16 Hz *)) als Kammerton fest. Er konnte beweisen, dass sich aus dieser Frequenz auch die natürlichen Schwingungszahlen der Stimmbänder beim Singen und die der Lippen beim Blasen und Pfeifen ableiten lassen sowie alle Eigentöne mittönender Rezonanzkörper, Hohlräume im menschlichen Körper und selbst die kaum wahrnehmbar kleinen Intervalle des Vogelgesanges.

Rudolf Steiner hatte sich schon in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts ausführlich mit dem C 128 Hz (eine Oktave unter dem C 256 Hz) auseinandergesetzt. Zitat: „Die Schwingung C 128 Hz hat, subjektiv gesprochen, beim Anhören etwas wie eine Wärmehülle um sich“. Das cortische Organ im Innenohr, das den Gleichgewichtssinn regelt, schwingt auf C 128 Hz.; Ohrenärzte und Neurologen benutzen Stimmgabeln, die auf C 128 Hz, 256 Hz etc. gestimmt sind. C 128 Hz und seine Oktaven (und somit auch der daraus abgeleitete natürliche Kammerton A 432 Hz) sind im Menschen verankert, sie wirken wohltuend auf ihn und lassen ihn vollkommen frei.

Einige zusätzliche Hinweise auf die Verankerung von 8 Hz (entspricht allen Tönen, die mit einem Vielfachen von 8 Hz schwingen) im Menschen:

Dr. Puharich konnte einen beständigen 8 Hz Puls an den Händen von Heilern messen. Er stellte fest, dass die Intensität dieses Signals ein Indikator für die Heilkraft des Heilers ist.
Dr. Robert Beck, ein Atomphysiker, fand heraus, dass alle Heiler während ihrer Heilarbeit das gleiche Gehirnwellenmuster von 7,8 -8 Hz aufweisen, unabhängig von Ihrer Methode oder den Widersprüchen zwischen ihren Methoden.

Forschungen im Institute of Heartmath in USA ergaben, dass das Herz im Zustand der Liebe auf 8 Hz schwingt. Das wiederum entspricht der Hauptresonanzfrequenz der Erde (Schumannfrequenz) und dem Bereich der Alphawellen im Gehirn.

Ein liebendes Herz, ein entspannter Geist und das elektromagnetische Schwingungssystem der Erde liegen also auf einer Wellenlänge.

Ohne großen Aufwand ist es heute möglich, jedes Musikinstrument auf C 256 Hz oder A 432 Hz einzustimmen und damit jede Form von Musik auf der Basis von 8 Hz zu spielen und zu hören. Es muss nur getan werden. Viel Freude beim Experimentieren!

Ananda und Vincenzo Bianco konnten eindrücklich während UNIVERSAL DANCES I zeigen, welchen Unterschied es macht, ob Musik auf der Grundlage 440 Hz oder neu mit 432 Hz erlebt wird. Auch die Teilnehmer berichteten über ein stark verändertes Hörerlebnis.

Die auf 432 Hz gestimmte Musik von Vincenzo Bianco und LIV ist seit kurzem auf CD erhältlich:

LIV: Universal Dances Vol 1.
ISBN 3-934063-21-7 EUR 17,—

 

Im gut sortierten esoterischen Fachhandel oder beim ELRAANIS Verlag, www.elraanis.de, 030-448 21 88

17 Responses

  1. derek von krogh

    blöd nur, dass, wenn man im falschen moment play drückt, die schwingungen asynchron und schlimmstenfalls sogar präzise gegenphasig zum puls des planeten laufen.

    da wirds dann gemäss der logik dieses artikels *richtig* unangenehm 🙂

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  2. schlo
    House-Revolution schon in den 80ern

    Hmm… also zu den ganzen Mutmaßungen zu den Frequenzen und natürlichen Schwingungen kann ich nicht allzuviel sagen, außer dass es mir recht bunt zusammengewürfelt und wenig belegt scheint. Wissenschaftlich haltbar ist davon wahrsch. das wenigste.

    Was ich aber sagen kann: die vom Autor sog. „House Music -Revolution“ gab es bereits schon früher: House entstand Anfang der 80er in den USA, in Chicago, und hat den Namen vom Club „Warehouse“ ebendort. House könnte man auch als die Rückführung des Disco in den Underground bezeichnen, da Disco nicht erst ’77 mit Saturday Night Fever begann, sondern dieses Jahr den Übergang vom Underground in den kommerziellen Mainstream kennzeichnet. Disco war bereits ein paar Jahre davor in New York entstanden, und war dezidiert anti-kommerziell und als Gegenbewegung ausgelegt: es war nämlich fast ausschließlich von homosexuellen Schwarzen und Latinos geprägt, die in anderen „Unterhaltungs-Kulturen“ keinen Platz fanden.

    Was der Autor mit dem Jahr 1988 anspricht, ist der Beginn der Rave-Kultur, das ein spezifisch britisches Phänomen ist, und das House, (Detroit-)Techno und Acid House aus den USA, aber auch aus Deutschland, Benelux und UK gemeinsam mit Extasy zu einer neuen, großen Bewegung werden ließ. ’88 wird oft auch „Second Summer of Love“ (nach ’69) genannt.

    Zur Vertiefung kann ich empfehlen:
    Simon Reynolds: Energy Flash (1998) – auch als „Generation Ecstasy“ und in versch. erweiterten Auflagen erschienen
    Ulf Poschardt: DJ-Culture (1995)
    Kai Fikentscher: You Better Work! underground dance music in New York City (2000)
    Tim Lawrence: Love Saves the Day: A History of American Dance Music Culture, 1970-79 (2004)
    Hillegonda Rietveld: This is Our House. House music, cultural spaces, and technologies (1998)

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  3. NVG

    Wow, ich konnte diesen Text nach einigen Absätzen nicht mehr weiterlesen, weil ich sonst in meine Tastatur gebissen hätte. Selten so eine willkürliche Zusammenwürfelung von Zahlen und völlig aus der Luft gegriffenen Behauptungen gesehen. Für jemanden mit Ahnung von tieferen Zusammenhängen in der Mathematik, Astronomie und dergleichen ist es geradezu eine Beleidigung und Herabsetzung seiner dafür nötig gewesenen geistigen Arbeit.

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  4. Anonymous

    Hallo,
    erweiternd dazu folgende Geschichte…
    Ich habe gelesen, Karajan ließ das ganze Orchester hochstimmen auf 444 Hz, das brachte diesen Sound mit dieser gewissen Brillanz, aber auch mit mehr Stress. Karajan soll ein Stresser-Typ gewesen sein.
    Noch eine Erfahrung: Wir haben eine Weltmusikband mit viel Elektronik, es dominiert die Loopmaschine, alles mit gewohnten 440 Hz. Vor einigen Jahren beschloss ich, die Band mit 432 Hz weiterarbeiten zu lassen. Also rechnete ich die Loops runter auf 432 Hz, im Ergebnis kam mir das Material wohlwollend vor, aber es fehlte subjektiv der Bumm – der Knall – diese direkte Aufforderung, sich bewegen zu wollen, zumindest was unser Live-Programm betrifft. Ich denke, das (junge) Publikum erwartet die (zeitgemäße) Stressvariante, was aber nicht so bleiben muss. Es ist eher so eine Art Zeitgeist, und so was verändert sich ebenso wieder …. 🙂

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  5. Claudia Hauri

    Kennt Ihr schon die Petition für 432 Hz? Rettet den Kammerton
    http://www.avaaz.org/de/petition/Rettet_den_Kammerton/?eOPVhcb
    Jetzt liegt es an uns allen etwas zu ändern 🙂 liebe Grüsse

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  6. Wees da Gaia

    … ist ja ächt interessant ! .. und mathematisch nachvollziehbar … 432 Hz … das ist also das Wundermittel in der Musik … faszinierend ! …

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  7. Woggu

    Die sog Schuhmann Frequenz 7,83 Hz hat sich nur wenig verändert, da sie physikalisch bestimmt ist durch den Abstand der Erdoberfläche und der Ionosphäre. Die Obertöne dieser Frequenz und der Nebenfrequenzen zur Schuhmann Frequenz haben sich allerdings erhöht.

    Zur Erhöhung der SchFr hätte sich der Durchmesser der Erde oder der Abstand der Erdoberfläche zur Ionosphäre ändern müssen.

    Andere solare Faktoren, z.B. Sonneneinstrahlung lassen die SchFr leicht schwanken.

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    • Fritz Dobretzberger
      Erdenjahr-Cis 136,10 Hz (a' = 432,1 Hz)

      Da der Autor die Schumann-Resonanz mit 8 Hz angibt, ist ihm scheinbar nicht bekannt, wie diese ermittelt wird (siehe korrekten Kommentar von Woggu). Wenn eine falsche Angabe als „Grundlage“ dient, müsste logischerweise alles was darauf aufbaut falsch sein, oder?

      Nun – Musik mit dem Kammerton a‘ 432 Hz resoniert aber tatsächlich harmonikal mit unserer Natur, vor allem am intensivsten mit einem Grundton Cis auf Basis von a‘ 432 Hz (genau gesagt 432,1 Hz). Ein solches Cis hat die Frequenz 136,10 Hz, was genau der 32. Oktave der Erde-Sonnenumlaufsfrequenz entspricht. Nicht nur klassische indische Sitarmusik oder buddhistische Mönchsgesänge klingt signifikant oft in dieser Frequenz, auch beim Kalium-Natrium-Ionenaustausch im Nervensystem ist diese Frequen messbar.

      Ausführliches hierzu unter
      http://blog.planetware.de/erde-sonnenumlauf/
      und
      http://www.planetware.de/tune_in/Erdjahr.html

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      • Renato
        Argumentationen zu Kammerton a' = 432 Hertz

        Im Internet bin ich auf der Suche nach überzeugenden Fakten für die Stimmtonhöhe von 432 Hz auf sehr kontroverse Aussagen gestossen, deren Wahrheitsgehalt ich nur selten zu klären vermag. Viele Aussagen überzeugen mich nicht. – Das Grusswort von Nikolaus Harnoncourt zum Symposium in Kirchzarten D im März 2013 lässt mich (als Musiker) aufhorchen. Harnoncourt ist bekannterweise kein Nachschwatzer und Mitläufer. Seine Aussagen beruhen auf persönlichen Überzeugungen, die er durch Nachforschungen gewonnen hat.
        Frage: Gibt es in dieser Richtung seriöses, überzeugendes Wissen?
        Vielen Dank für einen entsprechenden Hinweis

  8. Matina

    Noch eine Frage: Nach meinen Informationen hat sich die Schwingungsfrequenz der Erde, der Menschen etc. in den letzten Jahren stark erhöht. Das bedeutet m.E. dass auch die sog.Schumann- Resonanz nicht mehr der Realität entspricht. Gibt es in Bezug auf den angestrebten Kammerton von 432 Hz etc. dementsprechend neue Erkenntnisse? Ich bin schon sehr gespannt auf die Antwort. Besten Dank im voraus – mit herzlichen Grüßen Matina

    Antworten
  9. Reingard I. Matina

    Seit langem bin ich auf der Suche nach einem Geheimnis „hinter der Musik“ bzw. in der Musik, weil ich seit langem spüre, dass es in der Musik noch etwas Besonderes geben muss, das den gesamten Menschen erfasst etc. Wie schön, dass ich – anscheinend – in diesen Berichten ein Lösungs- Ansatz – entdeckt habe. Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Viel Erfolg bei Ihrer Suche und „ein segensreiches Neues Jahr“ wünscht mit herzlichen Grüßen Matina

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  10. Tommy Rasmussen

    Was zwischen den Schlägen geschieht, zwischen den Pulsschlägen

    „Die Schönheit von Musik liegt genauso sehr in dieser schöpferischen Leere zwischen den Tönen wie in den Tönen der Musik selbst. Das Zusammenfügen von Ton/ Note und Raum ist es, was der Musik Drama und Schärfe verleiht und was im Zuhörer tiefe Emotionen hervorruft. Man könnte sagen, dass der großartige Komponist für das Publikum den größtmöglichen Raum öffnet, um an der Öffnung zwischen den Noten teilzuhaben. Der Raum ist nicht dazu gedacht, eine ungefüllte Leere zu sein, sondern als Möglichkeit für den Zuhörer, um etwas vorher zu ahnen, um teilzunehmen, um es der Musik zu erlauben, in Resonanz zu gehen mit dem Instrument des menschlichen Körpers und der menschlichen Seele, um dort widerzuhallen und sich aufzubauen, sodass in dem Augenblick, wenn die nächste Note ertönt, bereits eine ergänzende schöpferische Bewegung im Zuhörer aufgebaut ist, die den musikalischen Ausdruck unterstützt.“

    „Wenn dieser kreative Raum nicht verstanden wird, dann trottet die Musik einfach nur von einem Ton zum nächsten auf eine flache, nicht-dimensionale Art und Weise, die zwar die Luft erfüllt, aber nichts dazu beiträgt, um den Geist zu inspirieren. Bei einer wahrhaft meisterlichen Komposition nimmt das Publikum nicht nur als Einzelperson teil, sondern die Musik entwickelt auch eine kollektive Antwort, in der die Zuhörer individuell in den „leeren Räumen“ mitwirken und in der sie sich mehr als nur jeder für sich alleine in einer kollektiven Gefühlsempfindung befinden, die wiederum zurück spielt zu den vorgetragenen oder vorgesungenen Noten und so wird die gesamte Partitur eine schöpferische Komposition von Komponist, Orchester und Publikum. Das sind magische Momente, die aus der Begabung der Schöpferkraft entstehen, zusammen mit einer ausgeprägten Kenntnis der Harmonien die möglich sind beim Abwechseln zwischen Ton und Leere.“ (Esu)

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