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Theta Healing als Brücke zu uns selbst

„ Diese Welt ist nicht von uns getrennt. Aufgabe unserer Zeit ist es, dies zweifelsfrei zu beweisen. Ist dies einmal getan, wird sich kein Sandkorn in einem Stundenglas jemals mehr auf eine Weise bewegen, die dir nicht gefällt.“
Rumi

Theta Healing ist ein Instrument der Energieheilung – wie viele andere auch. Und hätten wir nicht alles vergessen, was wir sind, wissen und können, so bräuchten wir diese Instrumente gar nicht. Doch so sind sie nun glücklicherweise da wie Brücken, die uns helfen, hinauszureichen durch die Begrenzungen unserer rationalen Welt und uns zu erinnern. Sie helfen uns, wieder Vertrauen zu fassen in unsere ureigenen Fähigkeiten und in das, was wir sind: machtvolle, lichtvolle Geschöpfe.

Beim Theta Healing begebe ich mich in einen tiefen meditativen Zustand, in den ich meinen Klienten automatisch mitnehme, indem ich mich bewusst von Herz zu Herz und von Geist zu Geist mit ihm verbinde. Unsere Gehirnwellen schwingen in Meditation auf der Theta-Frequenz, die dieser Methode den Namen gab. In diesem Zustand ist unser Unterbewusstsein weit geöffnet. Der Fokus liegt im Theta Healing auf der Arbeit mit Glaubens­sätzen, von denen die meisten still und unerkannt in unserem Unterbewusstsein schlummern. Denn, wie es Ein Kurs in Wundern so treffend formuliert, „Die Welt, die wir sehen, spiegelt lediglich unseren eigenen inneren Bezugsrahmen wider: die vorherrschenden Ideen, Wünsche und Gefühle in unserem Geist.“

Hinter allem, was geschieht, steht eine Entscheidung

So befassen wir uns also im Theta ­Healing damit, das Unter- und Unbewusste bewusst zu machen. Dies geschieht manchmal innerhalb von wenigen Minuten, manchmal braucht es eine Stunde, einige Tage, ein paar Wochen oder Monate, um ein Thema abschließend ans Licht zu bringen. Und es geschieht immer schneller. Und jedes Mal, wenn es uns gelingt, ein altes Verhaltensmuster, einen alten Glaubenssatz, ­eine Blockade oder ein Trauma aufzu­decken, loszulassen und zu verändern, bewegen wir uns in Richtung eines größeren Bewusstseins dessen, was wir sind. Uns wird mit jedem kleinen oder größeren Schritt der Veränderung und Heilung bewusster, was wir denken, fühlen und tun – und daher auch, warum wir es tun.

Wir entdecken die eigenen Entscheidungen, die hinter all dem stehen, was wir erleben – ob wunderschön, langweilig oder entsetzlich. Wir vertrauen mehr und mehr der All-Verbundenheit, der wir angehören. Und wir gewinnen das Vertrauen in uns selbst zurück und somit die Macht, neue Entscheidungen zu treffen und unser Leben so zu leben, wie wir es uns bewusst wünschen.

Je mehr unser Bewusstsein im Hinblick auf uns selbst und unsere All-Verbundenheit und das Verstehen, dass wir von nichts getrennt sind, wächst, um so einfacher, ruhiger und klarer werden unsere Beziehungen und unser Leben insgesamt. Denn welchen Sinn macht es, mit dem eigenen Spiegelbild zu streiten? Welchen Sinn würde es also machen, mit unserem Partner zu streiten, weil er scheinbar im Gegensatz zu uns steht? Wo es doch tatsächlich ­darum geht, dass zwei Anteile in uns selbst im Widerspruch zueinander ­stehen. Und unser Partner spiegelt uns dies lediglich und gibt uns damit einen wertvollen Hinweis auf das, was in ­unserem Inneren vor sich geht.

Theta-Reading: Lesen im allumfassenden Netzwerk

Theta Healing liefert oberflächlich betrachtet zunächst nur eine Möglichkeit, sich tiefliegende, unterbewusste und unbewusste Überzeugungssysteme, die uns lenken, bewusst zu machen und sie zu verändern. Es ist ein Lesen im grenzenlosen Energienetzwerk, dessen Teile wir alle sind. Jede Information steht hier zur Verfügung. Das weltumspannendende Internet ist ein wunderbares Symbol dafür.

In einem Theta-Reading „lese“ ich für meine Klienten in diesem Energienetzwerk. Jeder von uns kann das. Doch nicht jeder von uns ist offen dafür. Ich hatte mich ein halbes Leben lang mit ­inneren Bildern, meinem scheinbaren „Kopfkino“, gequält und dagegen ­angekämpft, bevor mir schließlich vor etwa fünf Jahren meine Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit bewusst wurde. Seit ich diese Fähigkeiten erkannt und verstanden habe, bleibt mir keine andere Möglichkeit mehr, als damit zu sein und dafür zu gehen.

Und das tue ich. Und wie glücklich macht es mich! Theta ­Healing war für mich der initiale Zugang zur Allverbundenheit. Inzwischen braucht es kein „Instrument“ und keinen „Zugang“ mehr. Ich halte mich intuitiv an das, was ich empfange, und folge meiner höheren Führung statt konkreten Anleitungen zu einem bestimmten Instrument oder einer Technik. Meinen Klienten sage ich immer: Ich bin deine Laterne, die du nutzen kannst, um dort, wo du nur Dunkelheit siehst und daher nichts „lesen“ kannst, Licht zu machen…

Eine Antwort

  1. shumil
    Und es geschieht immer schneller!

    Liebe Claudia,

    dieses ist mal ein Artikel, der mir sehr gefallen hat – im Gegensatz zu so machem Werbegeschreibsel …

    Ich fühle, dass nicht Geld dein Hauptanliegen ist sondern das Helfen, Heil zu werden – wobei der Weg ins Unterbewusstsein der (für mich) einzig wahre ist!

    Dazu passt auch, dass der Link zu deiner HP nicht funktioniert, wo ich ja immer sofort gucke, wie der oder die Autoren-in denn so drauf ist.

    Viel Erfolg, und dass du möglichst viele Menschen erreichst!

    Alles liebe von Shumil, den man auch googeln kann …

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