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Sechs Frauen gehen eigene Wege, denn sie glauben nicht, dass sie eine tödliche Krankheit haben. „I won’t go quietly“ ist ein filmisches Portrait dieser Frauen, das uns zeigen kann, wie wir HIV/AIDS überwinden können.

 

»Da es sehr förderlich für  die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.»  (Voltaire)

Russland

Die kleine Vera rennt immer im Kreis um den Spielplatz herum. Heute ist ihr 3. Geburtstag, die Familie besucht das erste Mal Moskau. Keiner ahnt etwas von dem Drama, dem die Kleine entronnen ist. Nach Meinung der Ärzte hätte sie abgetrieben werden sollen. Die Mutter testete während ihrer zweiten Schwangerschaft positiv auf HIV. Die Ärzte meinten, dass das Kind sowieso bald sterben würde, und setzten die Mutter unter Druck. Sie sollte unterschreiben, dass sie während der Schwangerschaft antiretrovirale Medikamente nehmen und ihr Kind nicht stillen würde. In einer kirchlichen Beratungsstelle bekam Tamara ein AIDS-kritisches Buch in die Hand. Auch die Tatsache, dass ihr Mann trotz vieler Jahre ungeschützten Geschlechtsverkehrs negativ getestet wurde, ließ Zweifel aufkommen. Tamara und Ivan fanden heraus, dass die ganze Theorie von HIV/AIDS nicht wahr ist. Tamara nahm nie Medikamente und erfreut sich bester Gesundheit. Vera ist quicklebendig, ebenso wie ihr 14 Jahre alter Bruder und ihre kleine acht Monate alte Schwester. Die Eltern lehnen es ab, ihre Kinder auf HIV testen zu lassen, weil sie wissen, dass dieser Test ein Betrug ist.

 

Österreich

»Ärzte schütten Medikamente, von denen sie wenig wissen, zur Heilung von Krankheiten, von denen sie weniger wissen, in Menschen, von denen sie nichts wissen« (Voltaire)

Barbara wird als 18-Jährige während eines Krankenhausaufenthaltes ohne ihr Wissen auf HIV getestet. Statt wie von den Ärzten vorhergesagt nach 3-4 Jahren zu sterben, hat sie ihr Leben verändert, hat angefangen, sich auf die Suche nach sich selbst zu machen und nicht an die Todesdiagnose geglaubt. Statt AIDS zu entwickeln, hat sie vier Kinder zur Welt gebracht. Das jüngste Kind war eine Hausgeburt und wurde von ihr gestillt. Der HIV-Test in der vierten Schwangerschaft war negativ ausgefallen. Die Behörden waren jedoch alarmiert; für sie ist diese „Krankheit“ unheilbar und ansteckend. Als die Kleine vier Monate alt war, wurde sie wegen einer Bronchitis ins Krankenhaus zwangseingeliefert. Dort wird nach vielen Untersuchungen behauptet, dass Muriel mit 99-prozentiger Sicherheit an AIDS erkrankt sei, weshalb sie insgesamt fünf Monate im Krankenhaus festgehalten wird. Während die Mutter duschte, kamen fünf Polizeibeamte und nahmen das Kind kurz vor seinem ersten Geburtstag der Mutter weg. Muriel lebt seitdem in einem SOS-Kinderdorf. Die Mutter wurde zu einer Haftstrafe von zehn Monaten auf Bewährung verurteilt, weil sie das Kind durch eine natürliche Geburt zur Welt gebracht, gestillt und es abgelehnt hat, ihm die AIDS-Medikamente zu geben. Das Sorgerecht für alle vier Kinder wurde ihr entzogen.

 

Der Glaube an die eigene Gesundheit

Dies sind zwei Biografien, die in dem Film „I won’t go quietly“ vorgestellt werden. An ihrem Beispiel wird klar, dass HIV/AIDS nicht das ist, was in den Medien dargestellt wird. Mutige Frauen zeigen, wie sie die Todesdiagnose überwinden. Statt auf Interesse und Forschungsneugier der Wissenschaftler und Ärzte zu stoßen, begegnen ihnen Widerstand, Verleumdung, Beschuldigungen und Sanktionen. Es ist nicht einfach, gegen den Strom zu schwimmen.

In der Regel glauben die betroffenen Menschen den Ärzten. Weil sie glauben, dass sie bald sterben werden, sterben sie dann auch mit hoher Wahrscheinlichkeit bald. Sie nehmen vertrauensvoll toxische Medikamente ein, weil ihnen gesagt wird, dass sie damit ihre Lebensdauer verlängern können. Die Leiden der Menschen sind vorprogrammiert. In den Beipackzetteln der Medikamente steht geschrieben, dass die Nebenwirkungen nicht von den Symptomen von AIDS zu unterscheiden sind. In Russland steht in den Beipackzetteln der AIDS-Medikamente als Nebenwirkung Tod.
Warum ist es so schwer, das Glaubenssystem HIV zu überwinden?

Wir werden seit 30 Jahren medial massiv beeinflusst. HIV ist ein Todesvirus, eine Seuche, die uns alle und insbesondere unser Sexualleben bedroht. Wer einmal infiziert wird, ist unweigerlich dem Tod ausgeliefert. Bilder von ausgezehrten Patienten verfestigen unsere Angst. Obwohl keine der Vorhersagen aus den 80er-Jahren, dass eine Seuche über uns hereinbrechen wird, eingetroffen ist, wird die HIV-AIDS-These nicht in Frage gestellt. Kritische Journalisten dürfen nicht berichten; es gab eine taz-Serie zu dem Thema, die bezahlt, aber nie gedruckt worden ist. Es gibt einen Dokumentarfilm „Die AIDS-Rebellen“, der vom WDR finanziert wurde, aber nicht gesendet werden durfte. Stattdessen hören wir alljährlich zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember, dass die Seuche insbesondere in Afrika grassiert. Warum in Afrika? Wie kann es sein, dass ein Virus sich in einem Land ganz anders verhält als in einem anderen? Warum sind in Afrika 50 Prozent Männer und 50 Prozent Frauen betroffen, in den westlichen Ländern aber 80 Prozent Männer und 20 Prozent Frauen? Ärzte, die in Afrika gearbeitet haben, berichten, dass bereits bestehende Krankheiten, die es schon lange dort gibt – wie Malaria, Tuberkulose etc. – heute als AIDS umdefiniert werden, weil es dann mehr Gelder gibt. Die eigentlichen Probleme der afrikanischen Länder wie Fehlernährung und schlechte Trinkwasserqualität werden aber nicht behoben. Ein Großteil der Entwicklungshilfe fließt in die Bekämpfung von „AIDS“. Wir verkaufen ihnen unsere tödlichen Medikamente zu einem Sonderpreis.

Die Krankheiten hinter dem Begriff „AIDS“ sind nichts Neues und die Schaffung eines neuen Krankheitsbegriffes ist durch nichts zu rechtfertigen. AIDS ist eine politisch-mediale Inszenierung mit großartigem „Erfolg“. Was hinter AIDS steht, wird von niemandem hinterfragt. Wer es wagt zu hinterfragen, bekommt massive Schwierigkeiten. Wissenschaftler dürfen nicht mehr publizieren, Journalisten bekommen keine Aufträge mehr. Und so bleiben wir stumm und expertengläubig, weil wir uns so nicht die Mühe machen müssen, selbst zu forschen.

 

Angst versus Vertrauen

Für die betroffenen Menschen ist es sehr schwer, das AIDS-Dogma zu überwinden, da sie, wenn sie einen Schnupfen oder Fieber oder sonst etwas haben, schnell wieder in die Angst verfallen können, mit einem Todesvirus infiziert zu sein. Außerdem verweigern viele Ärzte die Hilfe, wenn sie erfahren, dass ein Mensch einen positiven HIV-Test hatte, aber nicht die AIDS-Medikamente einnimmt. Hier sind wir alle als Bürger und Bürgerinnen aufgefordert, dieses gefährliche Dogma zu beenden. Je mehr Menschen aufhören daran zu glauben, dass HIV existiert und ein tödliches Virus ist, desto leichter wird es für diejenigen, die von dieser Fehldiagnose betroffen sind.

 

Was können wir tun?

Wir müssen uns immer wieder klar machen, dass wir als Volk der Souverän sind und unsere „Volksvertreter“ von uns beauftragt sind. Wenn wir erkennen, dass sie aus Unkenntnis, Ignoranz, Angst oder anderen Beweggründen derartige tödliche Irrtümer verbreiten, dann müssen wir uns wehren. Jede/r ist aufgefordert, an die zuständigen Abgeordneten und die Verantwortlichen auf Landes- und Bundesebene heranzutreten und sie nach dem Existenzbeweis von HIV zu fragen. Je mehr Menschen dies tun, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass das Lügengebilde HIV/AIDS in sich zusammenfällt.

 


Das von Pharmaindustrie und klassischer Medizin verbreitete Glaubenssystem „Aids“ und die wahren Fakten

 

Behauptung: Es gibt ein tödliches Virus HIV.
In der Wissenschaft wird eine Neuentdeckung zuerst in einer Fachzeitschrift veröffentlicht, um die Beweise zu präsentieren und sich der Überprüfung durch die wissenschaftliche Community zu stellen. Danach erst wird die Presse informiert. Im Falle von HIV ging man genau umgekehrt vor. Eine wissenschaftliche Arbeit, die die Existenz von HIV nachweist, gibt es bis heute nicht.1,2 Ein Virusnachweis, zu der die Reinigung, Isolation und dann die Fotografie eines von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus‘ gehört, in der u.a. der Durchmesser des Virus bestimmt wurde, ist bis heute nicht existent.3 Die deutschen Gesundheitsbehörden wurden mehrfach angeschrieben und gefragt, welche wissenschaftliche Arbeit die Existenz von HIV belegt. Ulla Schmidt antwortete im Jahr 2004, dass „HIV laut einem wissenschaftlichen Konsens als nachgewiesen gilt“4. Robert Gallo, der durch die US-amerikanische Regierung als Entdecker von HIV präsentiert wurde, war zuvor schon in anderen Kontexten als Wissenschaftsbetrüger entlarvt worden. Er ging deswegen beim Nobelpreis für HIV leer aus. Er war Teil eines Forschungsteams, das in den 60er-Jahren eingesetzt worden war, einen Virus als Verursacher von Krebs zu finden. Diesem Forschungsteam drohte mangels Forschungserfolg das finanzielle Aus. Gallo hat noch am Tag der Verkündung von HIV das Patent für den HIV-Test angemeldet.

Behauptung: Das Humane Immundefizienz-Virus HIV verursacht die Immunschwächekrankheit AIDS, die bis zum heutigen Tage nicht heilbar ist.
Einen ursächlichen Beweis dafür, dass HIV AIDS verursacht, kann es nicht geben, da es keinen Existenzbeweis für HIV gibt. Symptome eines geschwächten Körpers können ganz verschiedene Ursachen haben, wie z.B. Drogen- oder Medikamentenmissbrauch, Impfungen, Schockerlebnisse, Allergien, Mangelernährung und schlechte Trinkwasserqualität. Die verschiedenen Symptome können nicht mit der Idee eines Virus erklärt werden. Der Nobelpreisträger für HIV, Luc Montagnier, behauptet seit 2009, dass mit sauberem Wasser und Vitaminen jeder Mensch das Virus schnell loswerden würde.5

Behauptung: Das HIV kann durch HIV-Tests verlässlich im menschlichen Körper nachgewiesen werden.
Da HIV nicht nachgewiesen ist, kann es auch keinen Test geben, der ein HIV-Virus im menschlichen Blut nachweist. Dies steht wörtlich in der Packungsbeilage der HIV-Tests der Firma Abbott: „Gegenwärtig gibt es keine Methode, die geeignet ist, die An- oder Abwesenheit des HIV-Virus im menschlichen Blut nachzuweisen“6. Die HIV-Antikörpertests sind unspezifisch und nicht zuverlässig.7 Sie messen eine verstärkte Eiweißproduktion im Körper. Dies kann verschiedene Ursachen haben, beispielsweise eine kurz zuvor erfolgte Impfung, eine Schwangerschaft, einen Muskelkater, Wachstum, Drogenkonsum etc. Diese Tests müssen abgeschafft werden. Sie bringen nichts als tödliche Verunsicherung. Eine Diagnosebasis sind sie in keinem Fall.8

Behauptung: Die Krankheit ist übertragbar.
Die Padianstudie ist die bisher größte Studie von sogenannten diskordanten heterosexuellen Paaren (d.h. ein Partner ist HIV-positiv, ein Partner HIV-negativ). Innerhalb von zehn Jahren gab es keinerlei Ansteckungen.9

Behauptung: Die antiretroviralen Medikamente können zwar keine Heilung bewirken, aber das Leben der Patienten verlängern.
Nach Einführung der antiretroviralen Medikamente im Jahr 1987 hat sich die Todesrate bei der Diagnose „AIDS“ verzehnfacht. Die Medikamente wurden eigentlich zur Bekämpfung von Krebs entwickelt, aber wegen ihrer hohen Giftigkeit nicht zugelassen. Nachdem in den 80er- und Anfang der 90er-Jahre alle „AIDS“-Patienten, die die Medikamente einnahmen, innerhalb kurzer Zeit gestorben sind, führte man eine neue Therapieform ein: HAART, eine Kombination von verschiedenen antiretroviralen Medikamenten.10 Das Wesentliche daran ist, dass die Dosierung um ein Vielfaches herabgesetzt wurde und Therapiepausen eingelegt werden. Die tödliche Wirkung dieser Kombinationspräparate entfaltet sich nicht wie zuvor bei AZT in hoher Konzentration in einem bis zwei Jahren, sondern in zehn bis zwanzig Jahren. Trotzdem sind sie extrem giftig und wirken auf das Knochenmark und die Mitochondrien. Wer als gesunder Mensch diese Medikamente regelmäßig einnimmt, wird mit großer Sicherheit AIDS-Symptome entwickeln, von denen die Medikamentenhersteller sagen, dass sie nicht zu unterscheiden sind von den Nebenwirkungen ihrer Produkte.11 Eine durchschnittliche medikamentöse Behandlung eines AIDS-Patienten kostet 20.000 Euro pro Jahr.

 

Quellenangaben „Glaubenssystem Aids“

1    Stefan Lanka: Fehldiagnose AIDS? Bisher konnte das AlDS-Virus nicht isoliert werden. Wechselwirkung, 48-53, Dezember 1994. Stefan Lanka: HIV – reality or artefact? ContinuumVol 3, No 1, 4-9, April/May 1995. Stefan Lanka: HIV debate. ContinuumVol 3, No 2, 4-7 + 27-30, June/July 1995

2    Eleni Papadopulos-Eleopulos, Valendar F. Turner,
John M. Papadimitriou, David Causer: The isolation of HIV: Has it really been achieved? The case against. ContinuumVol 4, No 3, Supplement 1-24, September/October 1996

3    http://www.klein-klein-verlag.de/Zutaten/Eidesstattliche_Versicherung%20_S.Lanka_16.11.2010.pdf

4    http://www.klein-klein-verlag.de/Was-tun-wir/eidesstattliche-versicherung-von-dr-stefan-lanka.html

5    Interview mit Luc Montagnier in ‚House of Numbers‘ by Brent Leung, 2009

6    Abbott Laboratory’s ELISA HIV antibody test kit pamphlet

7    Papadopulos-Eleopulos et al. In ‚Is a positive western blot proof of HIV infection?‘ Bio/technology 11,
696-707 (1993)

8    http://www.hiv-fakt.de/index.php/ungereimtheiten

9    http://www.helpforhiv.com/padian.pdf

10    The Antiretroviral Therapy (ART) Cohort Collaborative, Lancet 368: 451-458

11    http://www.hiv-fakt.de/index.php/medikamente/azt


Abb: © Binkski – Fotolia.com
Abb. 2: Barbara Seebald ist seit 1989 von der Diagnose „HIV positiv“ betroffen. Die Mutter von vier Kindern bekam das Sorgerecht für alle vier Kinder entzogen und eine Freiheitsstrafe von zehn Monaten auf Bewährung wegen Nichtbefolgen der ärztlichen Behandlungsvorgaben. Ihr Ansatz: Bewusstseinsarbeit statt Medikamente. „Wenn man begreift, dass hinter Symptomen ein innerer Konflikt steckt, dann kann man den anschauen und sich selber heilen. Man braucht keinen Arzt zum Gesundsein.“

Mehr Infos unter www.iwontgoquietly.com und www.bluebell.de
oder www.facebook.com/pages/I-Wont-Go-Quietly/175683932476143

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Der Film „I won’t go quietly“ ist ein Portrait von sechs mutigen Frauen, die durch ihre Unbeirrtheit ein todbringendes Dogma unserer Gesellschaft überwunden haben. Helfen wir ihnen, indem wir uns informieren und die Information verbreiten. Helfen Sie mit, diesen Film zu verbreiten. Der Film wurde ausschließlich durch Spenden finanziert. Helfen Sie durch Ihre Spende, diesen Film einem weltweiten Publikum zugänglich zu machen.

2 Responses

  1. Peter Schmidt

    Die Aid$-VirUS-Fraktion hat doch die Medienhoheit, also nur keine Panik.

    Wenn Ihr allerdings die Arbeit einmal in Eurem Leben lesen wollt,
    von der auch spätere Generationen sagen werden,
    daß sie die HIV-AID$-Theorie beendete, dann bitte sehr:

    Duesberg, P. H. (1991) AIDS epidemiology: inconsistencies with human immunodeficiency virus and with infectious disease
    (Proc Natl Acad Sci USA 88: 1575-1579)
    http://www.duesberg.com/papers/ch4.html

    oder auf DEUTSCH: AIFO 6/1991 – Originalarbeit – Original
    AIDS-Epidemiologie: Widersprüchlichkeiten zur Annahme einer HIV-Ätiologie und Infektionskrankheit
    http://www.rethinkingaids.de/duesberg/epid-txt.htm

    Ich heile mich

    Peter Schmidt
    Autor, Dozent, Herausgeber + TV-Produzent seit 1987
    Kramstaweg 23
    14163 Berlin, 10. Dezember 2011
    D2-Telefon 01520 – 591 47 54
    E-Post neomatrix.berlin@gmx.de

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  2. Fragender

    Ich finde es immer gut, wenn Dogmen auch hinterfragt werden. Und die Wahrheit liegt ja oft irgendwo dazwischen.
    Mir erscheint der Artikel aber etwas tendenziös, damit passiert hier genau das, was dem „Gegner“ vorgeworfen wird.
    Auch scheinen mir hier die Behauptungen mit Behauptungen gekontert zu werden.
    (nochmal deutlich bei: „Luc Montagnier, behauptet seit 2009 .. (5)“)

    Und eine Frage, auf die ich die Antwort nicht kenne: wurde nicht vor Kurzem die Struktur des HI Virus in 3D gezeigt? Ist das nur eine Schätzung oder wir kam man an das Bild?

    Die Studie (8) berichtet über die geringe Ansteckung von Frau-zu-Mann im Vergleich zu Mann-zu-Frau. Ohne Ansteckung könnte es so ein Verhältnis nicht geben. Deswegen ist das eine schlechte Quelle, wenn man den Standpunkt der Nichtinfektiosität vertreten möchte.

    Insgesamt interessant, aber ich fände es glaubwürdiger, wenn der Artikel nicht „gegen“ den derzeitigen wissenschaftlichen Stand wäre sondern „für“ eine neue Sicht.

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