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Wie du deinen Astralkörper dazu bringst, in deinem physischen Körper zu bleiben.

Wenn Energie durch dich fließen soll, wenn du 100% der unterstützenden Energie bekommen möchtest, die dir durch den Kosmos zur Verfügung steht, wenn du das, was du dir wünscht, physisch auf dieser Erde manifestieren möchtest, dann musst du dich erden. Wenn nicht, kannst du dich abgehoben, leer, instabil und schwebend fühlen und nicht in der Lage sein, dich zu fokussieren, du wirst undiszipliniert, unorganisiert und unfähig, dich zu konzentrieren oder einfache 3-dimensionale Aufgaben wie Autofahren, Fliegen oder das Zerschneiden einer Zwiebel durchzuführen (ohne dir dabei den Finger mit dem Schälmesser aufzuschlitzen). Die Bedeutung der Erdung kann nicht überbewertet werden.

Im Körper verankert sein

Wenn dein Astralkörper (dein emotionaler Körper), der eigentlich perfekt in deinem physischen Körper sitzen sollte, beginnt, sich von deinen körperlichen Füßen zu trennen und nach oben und aus dem Kronen-Chakra (an der Oberseite des Kopfes) herauszuschweben, wirst du nicht in der Lage sein, die Unterstützung zu bekommen oder deine Wünsche zu verwirklichen. Du kannst alle Affirmationen in der Welt aufsagen – bevor du nicht wirklich in deinem physischen Körper verankert bist, wird nichts in deinem Leben geschehen.

Du musst in deinem Körper sein, um aus dem Universum zu empfangen. Deshalb ist es so wichtig, dass der Astralkörper im physischen Körper verankert ist. Menschen, die erfolgreich sind, die ihre Träume im Boden dieser Welt verankern, sind garantiert komplett geerdet. Auf diese Weise können sie den vollen Nutzen aus dem Prana-Angebot des Kosmos ziehen und machen sozusagen Heu zu Geld.

Wenn du nicht „zu Hause“ bist, unorganisiert und undiszipliniert bist, kannst du nicht beenden, was anfangen hast und hast nicht die Ausdauer oder Beharrlichkeit irgendetwas in deinem Leben zu Ende zu bringen (und damit zur Frucht). Du wirst auch nicht das Maximum an physischer Energie erfahren und ermüdest sehr leicht. Du kannst keine gesunde Lebensweise längere Zeit aufrecht erhalten. Viele Menschen bekommen als Folge ein geringes Selbstwertgefühl und entwickeln eine Opfer-Mentalität. Depressionen sind sehr häufig in dieser Gruppe.

Warum wir den Körper verlassen

Menschen, die Schock und Trauma erlitten haben, besonders früh im Leben, hängen aus ihrem Kopf heraus. Der losgelöste Astralkörper sieht aus wie ein bunter, halb gefüllter Ballon, der um ihren Kopf herumschwebt. Ein Hellseher sieht dies und weißt, dass du als Folge dieser Situation“spacig“ wirst. Der Grund, warum der Astralkörper entkommen will, ist, dass er der Sitz all unserer Emotionen und Gefühle ist. Wenn eine Person tief verletzt oder traumatisiert wurde, wird der Astralkörper, sobald sie angegriffen wird, aus der Decke des Kopfes heraus fliehen (wo sich das Kronen-Chakra befindet). Sobald wir uns bedroht fühlen, entkoppelt sich der Astralkörper und versucht zu fliehen. Das ist alles.

Was passiert, wenn dies der Fall ist? Wir fühlen uns abgespalten von Bedrohung, Gewalt oder Trauma. Es gibt keine Emotionen oder weit weniger von ihnen, wenn der Astralkörper sich abgelöst hat. Viele Leute berichten, sie „schweben“ über der Gewalt, die ihnen angetan wird, und beobachten diese leidenschaftslos und ohne damit verbundene Emotionen. Es ist, als würde man einen Farb-Film sehen, aber es gibt keine emotionale Verbindung mit dem, was dieser Person geschieht, während sie Gewalt, Schock oder Trauma durchlebt.

Der Astralkörper hat gelernt zu fliehen, statt im Körper zu verbleiben und die starken Emotionen zu fühlen, die mit Gewalt / Trauma / PTSD / Schmerzen einhergehen. Dauerhafte Abspaltung kann von einem Ereignis herrühren oder einer Reihe von Ereignissen. Jede Person, die mit einer missbräuchlichen oder sehr dysfunktionalen Kindheit aufwuchs, fühlte sich immer wieder so bedroht (oder die ganze Zeit, je nach Situation), dass der Astralkörper sich loslöste und floh, um nicht den weiteren emotionalen Schmerz fühlen zu müssen. Denn wenn du abgespalten bist, musst du den Schmerz nicht fühlen … oder viel weniger davon.

Fühlen ist lernen

Das ist, warum es passiert. Und auch wenn viele denken mögen, es wäre gut, nicht die vollständige Palette von Emotionen fühlen zu müssen: das ist es nicht. Du hast das Leben und alles, was dazugehört selbst gewählt, um daraus zu lernen. Wenn deinem Astralkörper austritt, versuchst du abzukürzen und nicht zu lernen. Das ist eine Sackgasse und die Person und ihre Seele kann nicht wachsen, und nicht gelehrt werden durch das Leben mit seinen vielen Höhen und Tiefen. Wenn man sich von PTSD / Trauma / Gewalt / Schock abspaltet, verarbeitet man diese zudem nicht aktiv und bewusst. Wenn das geschieht, ist es wie ein tödliches Gift, das sich in unserem Unbewussten zusammenbraut. Früher oder später, wenn der Astralkörper nicht wiederkommt und sich wieder voll verankert, jeden Tag, wird sich dieser giftige emotionale Schrottplatz in Krankheit verwandeln.

Den Astralkörper trainieren, im Körper zu bleiben

Dies alles kann verhindert werden, wenn dein Astralkörper dazu umgeschult wird, während deiner wachen Stunden vollständig in deinem Körper zu bleiben. Wir sagen oft, Menschen sind „am Hals abgeschnitten.“ Es bedeutet, diese Person lebt ihr Leben lang in ihrem Kopf und dem mentalen Bereich, aber sie ist aufgrund des abgespaltenen Astralkörpers unfähig, Zugang zum genialen Bereich der positiven und negativen Emotionen zu finden.

Sobald der Astralkörper wieder verankert und neu trainiert wurde, kannst du dich ziemlich schnell durch deine Wunden hindurcharbeiten und hinterher den köstlichen kosmischen Nektar genießen, der als Belohnung damit einhergeht. Es wird dich befreien, voll und ganz du selbst zu sein. Wenn wir unsere giftigen Emotionen, die uns unerträgliche Schmerzen bereitet haben, in die Tiefen unseres Unbewussten verdrängen, werden sie zu einer Krankheit, die nur darauf wartet auszubrechen. Erinnere dich, dass du dies vermeiden kannst, indem du zum Beispiel die Technik anwendest, die ich unten teile und deinen Astralkörper trainierst, die ganze Zeit in deinem physischen Körper zu bleiben.

Es gibt es viele, viele Möglichkeiten, sich zu erden. Ich teile meine Technik. Bitte teilt eure Technik(en) in den Kommentaren, wenn ihr möchtet.

Heraus, herum … oder drin

Es ist eine Tatsache, dass viele, viele Menschen aus ihrem physischen Körper „heraushängen“ – dass heißt, dass alle deine energetischen Körper nicht synchron aufeinander ausgerichtet und miteinander verankert sind, während du in deinem physischen Körper lebst. Der Körper, der am ehesten über dem Kopf heraushängt, ist der Astralkörper, der zweite deiner Körper von physischen Körper aus gesehen.

Der Astralkörper ist unser emotionaler Körper, unser Fühl- und Spür-Körper. Der Körper unserer Wünsche/Ängste/ Hoffnungen/Träume. Der Astralkörper ist unser Wunsch-Körper. Was wir uns wünschen ist das, was wir zu uns selbst anziehen und manifestieren – wenn wir geerdet sind. Menschen, die „ungeerdet“ sind, sind nicht vollständig in ihrem physischen Körper verankert, und obwohl sie Wünsche haben, können sich diese nicht in unserer dreidimensionalen Welt manifestieren.

Die meisten Astralkörper, die ich gesehen habe, hängen irgendwo zwischen 30 und 60 Zentimeter über dem Kopf – es sieht irgendwie aus wie ein Ballon (nur in deinem Gesicht), der schwebend und schaukelnd aus der Oberseite des Kopf-Bereichs heraushängt.

Für gewöhnliche sehe ich die „astralen Füße“ (in der Form unserer physischen Füße) bei so einer Person im Bereich der Kniescheibe oder knapp unterhalb der Knie herausragen. Oder manchmal, in schweren Fällen, ragen sie aus Bauch, Brust oder Hals einer Person. Wenn diese Situation eintritt, sind sie nicht geerdet oder das, was ich ‚out of body ‚ (aus dem Körper) nenne. Das ist nicht ideal, um äußere Energien aufzunehmen (wie kosmisch Energien/ Mutter-Erde-Energien). Und wir brauchen diese Prana-Energie, um hier unten zu leben und nicht nur zu überleben. Geerdet kannst du gedeihen und hast die maximale Menge von Prana, die du brauchst, um Dinge zu erledigen, dich vital zu fühlen und deine Träume und Wünsche zu manifestieren.

Der Grund, warum wir herumschweben

Der Grund, warum ich so viele, viele Menschen in diesem Zustand gesehen habe, ist, weil es einfach zu schmerzhaft für sie ist, komplett „in“ ihrem physischen Körper zu sein – wegen der Gefühle, die sie nicht fühlen wollen und mit denen sie nicht in Berührung kommen wollen (in der Regel Wut, Angst, etc.).

Ich würde empfehlen, dass du in diesem Zustand keine Energiearbeit machst. Ich werde mit dir teilen, wie du deinen Astralkörper in deinem physischen Körper verankerst, so dass du geerdet bist – dann kannst du so viel Energie aufnehmen, wie du möchtest.

Den Astralkörper verankern oder Wie du dich innerhalb deines physischen Körpers erdest

Wenn du eines der oben genannten Symptome oder Empfindungen erlebst, dann bist du teilweise aus deinem Körper. Um deinen Astralkörper wieder mit dem physischen Körper zu verankern, kannst du folgendes tun:

1. Such dir einen ruhigen Raum, wo du für mindestens 15-20 Minuten nicht gestört wirst. Schalte das Telefon aus. Häng ein „Bitte nicht stören“ Schild an die Tür. Zieh deine Schuhe aus und leg dich bequem auf den Rücken. Wenn du Rückenprobleme hast, dann nicht flach liegen, in der Regel hilft es, die Knie zu beugen und die Füße flach auf den Boden zu stellen. Oder, wenn du eine Verletzung hast, die dich daran hindert zu liegen, setzte dich nur bequem irgendwo hin, das hilft, zu entspannen.

2. Schließe deine Augen. Keine Hände oder Beine oder Knöchel kreuzen. Falls du sitzt, stelle die Füße flach auf den Boden. Nimm einen tiefen Atemzug in die Nase und nach unten in den Bauch. Lasse die Luft langsam durch den Mund ausströmen. Tue dies dreimal in Folge.

3. Visualisiere dich selbst, wo du liegst oder sitzt. Wenn du dies nicht kannst, dann stell es dir eben so gut es geht vor – kämpfe nicht mit diesem Teil der Übung.

4. Sieh oder spür deinen Astralkörper (der sehr Regenbogen-bunt ist) ungefähr 1 Meter über deinem Kopf hängen. Du wirst Kopf, Nacken, Schultern und Arme deines Astralkörpers sehen.

5. Bewege den Astralkörper langsam nach oben und aus der Oberseite des Kopfes heraus, bis deine astralen Füße etwa sechs Zentimeter über deinem physischen Kopf schweben.

6. Dann, ganz langsam, bringe den Astralkörper zurück in deinen physischen Körper. Du kannst die Füße durch die Öffnung in der Oberseite des Kopfes rutschen sehen und der Rest des Körpers folgt.

7. Fahre fort, deine astralen Füße zu visualisieren, auf ihrem Weg nach unten, durch Brust, Taille, Hüften, nach unten durch die Oberschenkel, vorbei an den Knien, den Waden, bis die astralen Füße schließlich in den physischen Füßen „einrasten“. Stell dir eine Empfindung von „Verriegelung“ oder „Andocken“ vor, wo es unsichtbare Verschlüsse auf den astralen Füßen gibt, die deine körperlichen Füße umschließen.

8. Wenn deine astralen Füße sich in deinen physischen Füßen verankern, ist der Rest deines Astralkörpers bereits eingerastet in den Händen, Armen, Fingern und dem Rest deines Körpers.

9. Stell dir an der Oberseite des Kopfes einen runden „Deckel“ vor, der offen ist und es deinem Astralkörper erlaubte, wieder in voll und ganz in deinen Körper zu rutschen. Siehe, wie sich dieser „Deckel“ langsam, dicht und sicher an der Oberseite des Kopfes verschließt.

10. Du kannst nun deine Augen öffnen dich auf das „hier und jetzt“ einstellen. Du fühlst dich vielleicht ein wenig anders, vielleicht ein wenig schwerer. Aber das ist ein gutes Zeichen, dass dein Astralkörper vollständig in deiner physischen Form verankert ist. Gönn dir ein paar Minuten Zeit, um dich auf dieses neue Gefühl einstellen. Wenn du dich bereit fühlst, stehe auf. Nimm dir Zeit, es könnte sich zunächst sehr anders anfühlen. Gib deinem physischen und astralen Körper eine Chance, sich anzupassen.

Wie oft muss ich meinem Astralkörper visualisieren, wie er zurück in meinen physischen Körper geht?

AstralkörperMeine Mutter, die ein echter ‚Space Cadet‘ war, hing immer aus ihrem physischen Körper heraus. Als sie diese Technik zunächst versuchte (und es hat funktioniert), „ploppte“ ihr Astralkörper wieder aus dem Körper heraus (ihr Astralkörper floh durch ihr Kronenchakra oben aus dem Kopf), nachdem er für ein paar Stunden „im“ physischen Körper gewesen war. Ich riet ihr, dass sie jedes Mal, wenn dies geschah, innehalten und die Visualisierung machen sollte, wie ihr Astralkörper wieder in ihrer körperlichen Form zurückkehrte.

Anfangs machte meine Mutter diese Übung 4-5 mal am Tag. Im Laufe der Zeit, nach etwa einen Monat, hörte der Astralkörper auf, auszutreten und diese Situation kam immer seltener vor, bis sie die Visualisierung schließlich nur einmal alle paar Wochen machte.

Wenn du diese Übung machst, stimulierst du die neuralen Nervenbahnen des zentralen Nervensystems, weil unser Chakra-System mit den endokrinen Drüsen und unserem zentralen Nervensystem verbunden ist. So kann man fühlen, wenn der Astralkörper sich löst und flieht. Wenn die beiden synchron sind, fühlt man ein „Schweregefühl“ im Körper, das vorher nicht da war. Das ist das Zeichen/die Empfindung, dass die beiden verankert sind. Wenn du dich plötzlich leichter fühlst und die Schwere verschwindet, hat der Astralkörper sich entriegelt und ist mehr oder weniger wieder über dein Kronen-Chakra geflohen. Wenn du fühlst, wie das geschieht, finde so schnell es geht, einen ruhigen ungestörten Platz, um zu visualisieren und den Astralkörper zurück in dich hinein zu bringen.

Wenn du die Erinnerung der Nervenbahnen und des Gedächtnis des Körpers-Geists erneuerst, dann wird der Astralkörper „re-trainiert“, etwas Anderes zu tun, als er bisher tat. Ein Astral-Körper kann wie ein Hund trainiert und wieder um-trainiert werden. Wir schulen ihn durch Disziplin. Indem wir die gleiche Technik oder Visualisierungs-Übung bei Bedarf immer und immer wieder tun. Manche Menschen müssen diese Übung einmal pro Woche tun, andere öfter. Es kommt darauf an. Je mehr dein Astralkörper aus deinem physischen Körper hängt, desto länger musst du diese Technik üben.

Einen Monat bis zur permanenten Erdung

geerdetDie gute Nachricht ist, dass auch ein noch so fehlgeleiteter Astralkörper sich wieder in Harmonie mit dir zurückführen lässt. Es braucht nur ein wenig Übung, ein wenig Zeit und Geduld mit sich. Wenn es nicht auf Anhieb funktioniert, nicht aufgeben. Mach es dreimal täglich, Tag für Tag – ziemlich bald, wird der rebellischen Astralkörper die Nachricht verstehen – manchmal muss man es einfach durchstehen. Und das kannst du und wirst du. Ganz allgemein gesprochen dauert es für die meisten Menschen etwa einen Monat, um den Astralkörper so zu schulen, dass er sich vollständig und permanent im physischen Körper aufhält.

Im Idealfall solltest du diese Visualisierungstechnik die ersten zwei Wochen dreimal täglich tun – einmal, bevor du am Morgen aus dem Bett aufstehst, dann am Mittag und ein drittes Mal, wenn du im Bett bist und bevor du schlafen gehst. Tue dies für zwei Wochen. Dann wechselst du zu zweimal am Tag: morgens und abends für weitere zwei Wochen. Generell ist der Astralkörper nach diesem Monat „umgeschult“, in deinem Körper zu bleiben, während du wach bist.

Wie fühlt es sich an, in meinem Körper zu sein?

Du wirst es wissen, weil du ein Gefühl von Solidität und Festigkeit in dir hast, du fühlst deinen Körper, deine Bewegungen, deinen Atem, deine Emotionen (alle von ihnen) und du bist in der Lage dich zu konzentrieren, zu fokussieren, Projekte zu Ende zu bringen, dich an Dinge zu erinnern, die zu tun sind. Du wirst nicht mehr stolpern, über Dinge fallen, dich stoßen (ein Tollpatsch sein) oder herumschwirren. Da ist eine scharfe geistige Klarheit in deinen mentalen Prozessen. Du wirst nicht mehr vergesslich sein. Es besteht eine Verbindung mit allen Emotionen und damit, wie du dich von Moment zu Moment fühlst. Das ist der Sinn „geerdet-seins“ oder „in-deinem-Körper-seins‘. Deine sechs Sinne sind „on-line.“. Das bedeutet, dass du Farben intensiver sehen wirst (und lebendiger als früher). Du wirst dein Essen klarer schmecken und dir der vielen Schichten von Aromen bewusst sein. Dein Gehör wird sich verbessern. Oft ist Tinitus oder ein Klingeln in den Ohren eigentlich ein Symptom für einen abgespaltenen Astralkörper. Deine Intuition wird sich enorm verstärken. Du wirst dich an deine Träume erinnern. Jedes Gefühl wird intensiviert und das ist gut. Du hast auch viel mehr Energie. Du wirst produktiver, disziplinierter, organisierter. Du wirst beenden, was du beginnst. Du wirst die Ausdauer und den Fokus haben zu tun, was du willst. Deine Wünsche werden lauter werden und du wirst dich voll, zu 100% auf das Leben in all seinen Facetten einlassen.

 

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23 Responses

  1. Jochen

    hallo ,
    in meinen schlimmsten zeiten half nur kaltes wasser ,kalte duschen ,seen.
    hilft immer.

    Antworten
  2. max
    Hilfe Angst !?!

    1.kann ich mir das iwie nicht vorstellen.
    2.schon der Gedanke daran, dass man seinen Geist in Regenbogenfarben sehn kann macht mir Angst
    3.hab ich das Gefühl meiner hat sich verabschiedet (hatte einen Stromunfall)
    4.wenn das Wahr ist, glaub ich das mein Traum vom Vater Tod echt wahr

    in diesem Traum sah es so aus, als kam er durch mein geschlossenes Fenster geflogen und zog einen halbkreis um mich bis er an meinem Kopf war und versuchte mir die seele aus zu saugen ob er es geschafft hat weis ich nicht als ich wieder bei sinn war hatte ich einen kurzen Herz aussetzer ca. 2 Wochen später fühlte ich mich leer, jetzt immernoch.
    Wie schon gesagt glaub ich sowas eig. nicht aber so wie ich mich Fühle hab ich Angst und glaub jetzt aus verzweiflung.

    Antworten
  3. Rosemarie
    große Hilfe

    Vielen lieben Dank für diese Hilfe. Mir ist so vieles klar geworden und ich bin so dankbar, daß ich jetzt verstehe und meinen Astralkörper in seine Position bringen kann…Es ist sehr lehrreich. …

    Antworten
  4. Lore
    komplex traumatisierte

    Trifft der artikel auch auf komlpextraumatisierte zu? frühkindlicher traumatas wo man schon mit 2 Jahren aus dem körper floh,trotzdem möglich,auch wenn man sein leben lang nur im aussen und der astralkörper nur noch völig aus dem körper als schatten bzw. schon auch nen meterr circa entfernt,aufgrund der massiven misshandlung
    versuche es,bin fleissig und versuche dissoziationen dadurch in den griff zu kriegen.
    ist es denn möglich trotz inensiven trainings dAS ALLEINE HINZUBEKOMMEN OHNE GEISTHEILER ODER DER GLEICHEN
    bESTE GRÜßE

    Antworten
  5. Andrea

    Hallo,

    gibt die Person, die diesen Artikel geschrieben hat auch private Beratungen. Es fuehlt sich bei mir an, als haette ich mehrere Astralkoerper ueber meinem Kopf zu haengen. Kann ganz schlecht Entscheidungen treffen. Doch es eilt und ist wichtig. Koennen Sie sich bitte melden? Vielen herzlichen Dank!!

    Antworten
    • lulu

      negatives Denken erdet dich, der rückzug zu dir selber in dem du über etwas das dich beschäftig schlecht denkst und dich somit davon entfernst und die energie kommt zu dir zurück

      Antworten
  6. Baud Margrit

    Hallo ich bin die Margrit aus der Schweiz
    Ich hätte zu gerne gewusst, wer den Artikel „Wie du deinen Astralkörper dazu bringst, in deinem pysischen Körper zu bleiben“ und die Kontaktdaten, wo man diese Person erreichen kann. Mein Partner hat diesen Artikel im Internet gefunden. Ihm passiert genau das, wie es dort beschrieben wird. Er braucht dringend Unterstützung, in der Schweiz scheint es keine Kenntnisse zu geben. Bitte antworten sie rasch, er leidet zu sehr!
    Vielen Dank Margrit Baud
    079 552 85 72 oder mein Partner 079 905 5850

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  7. Markus

    Hallo zusammen,

    ich bin neu in dem Thema angekommen und so dankbar, dass ich endlich weiß was mit mir los ist, auch wenn ich kein Freund von Visualisierungen bin – es fällt mir sehr schwer.

    Was ich auf meinem Leidensweg erfahren habe (und leben ohne Erdung ist wirklich fast unerträglich) ist Folgendes:

    Wenn ich mir z.B. bei einem Spaziergang vorstelle, dass meine Mitte einen halben oder einen Meter unter mir hängt und quasi wie ein Pflug durch die Erde gleitet, dann fühl ich mich auch schon besser. Schon wenn ich jetzt daran denke und auf dem Sofa sitze geht es mir besser!!!

    Wäre es nicht auch sinnvoll die URSACHEN zu BEHEBEN?
    Wenn ja, was kann ich tun?

    Viele Grüße, Markus

    Antworten
  8. Heiko

    Auch übers essen kann man geerdet bleiben. Wurzelgemüse zum Beispiel, einfach dinge, die in der erde gewachsen sind. und jap, es ist definitiv so, dass barfußlaufen die erdung begünstigt. die Aura dehnt sich auch aus dabei. lasst euch einfach von eurer Intuition leiten, Übungen wurden mehr als genug beschrieben. wichtig ist, auch noch, immer einen teil des Bewusstseins auf seinem körper zu belassen. ihn sozusagen immer spüren ist der trick. es ist auch hilfreich, ihn so gut es geht zum kribbeln zu bringen, wenn man mal 5 Minuten zeit hat. das wird anfangs schwer sein, aber ist seehr effektiv und auch sehr nützlich fürs immunsystem. viel spaß und alles gute 😉

    Antworten
    • Lilly
      Erdung über Essen - nur bedingt zu empfehlen...

      Es stimmt, dass Essen erdet. Beziehungsweise: es „beschwert“. Erdung ist etwas anderes als „sich schwer zu machen“. Ich glaube, dass einige Menschen, die zuviel essen, im Grunde verzweifelt nach Erdung streben und nach einer Möglichkeit, wieder in ihren Körper zu kommen, so wie die Autorin dieses Artikels es wunderbar beschrieben hat. Mein Tipp: Stell dir beim Ausatmen vor, wie deine Füße Wurzeln schlagen. Ganz tief in die Erde rein. Und du wirst sofort den Unterschied spüren. Das ist wirkliches Geerdet-sein. Essen macht dich schwer, kann aber auch helfen, wieder in den Körper zu kommen. (Den Tipp mit dem „Pflug“ von einem Kommentator weiter oben finde ich auch super, das hilft mir ganz toll beim Gehen – Danke dafür.)

      Antworten
  9. Denise

    Vielen Dank für diesen Beitrag!!! Musste wieder feststellen, dass ich, warum auch immer, oft nicht im Körper bin!! Wenn ich mich dann Erde, fühl ich mich wie mit Blei gefüllt!!! Der Körper schmerzt! Warum ist das denn so, dass alles weh tut und ungenehm ist?? Lg

    Antworten
  10. lila

    danke, sehr hilfreich!
    finde ich toll, meine hunde übrigens auch – jedesmal wenn ich diese übung mache legen sie sich links und rechts von mir hin.
    vielleicht um mich festzuhalten?

    Antworten
  11. Birgit

    Zuerst ein großes Danke, dass ich diesen Artikel lesen durfte! Dass ich ihn „zufällig“ gefunden habe 🙂

    Ich habe erst vor kurzem durch eine liebe Bekannte erfahren, dass es mir an Erdung fehlt – bin recht neu in diesem Gebiet. Ich war nie wirkich zufrieden in meinem Leben, öfter sagte ich zu mir – ohne mir der Bedeutung bewusst zu sein – „ich fühle mich als ob ich schwebe, ohne Bindung, ohne ‚echt zu leben'“. ich bringe selten was zu ende, bin immer erschöpft, kann zB konzerte nicht „wirklich“ genießen und könnte den ganzen tag nur vor der glotze liegen (was mich aber eigentlich auch nervt). es war so schwierig weil ich einfach keine Ahnung hatte, warum ich so bin. je krampfhafter ich versuchte, aktiver zu leben, desto erschöpfter und fauler wurde ich. letzten Endes habe ich auch dann begonnen, mich damit abzufinden.

    und jetzt – jetzt hab ich schon einiges über „Erdung“ gelesen und in jedem Artikel erkenne ich mich wieder. Wie auch in diesem! Nun hab ich endlich die Antwort auf das „Warum“ und ich könnte weinen vor Glück! Jetzt weiß ich, dass es verhältnismäßig einfach geht. Ich weiß zwar, dass ich noch Einiges vor mir habe, aber endlich diesen Zustand zu beenden – das Wissen, dass ich allein es schaffen kann – motiviert mich derart! Ich weiß mit Sicherheit, dass ich das hier zu Ende bringen werde!

    Ich werde die 2 Meditationen gleich ausprobieren, und dann die für mich passendere wählen. Danke an euch alle!

    LG
    Birgit

    Antworten
  12. Anita Schaefer

    Liebe Hannelore,
    das ist eine wunderschöne Erdung. Es ist eine Seelenverschmelzung. Schon beim lesen habe ich die Erdung ganz intensiv gespürt.
    Liebe Grüße

    Antworten
  13. Mathias

    Uppps…

    Der Mangel an Konzentration zeigt, wie wertvoll Eileens Artikel für mich ist… 🙂

    In Yoga, Tai Chi und Co gibt es Übungen, welche den Seelenkörper, „der über uns schwebt“ in den Körper integrieren und nahezu jeder kennt den „banalen“ Bewegungsablauf:

    Beide Arme über die Seiten nach oben heben, die Handflächen nach unten kehren und beide Hände vor dem Körper nach unten führen.

    Auch wichtig:

    Nach Meditationen die Energien vom Gesicht zu den Füßen hin mehrmals ausstreichen. (Auch Nacken und Kieergelenke sollten ausgestrichen werden.)

    Herzliche Grüße

    Mathias

    Antworten
    • Lilly
      Super Tipp - vielen Dank!

      Klar kenne ich diese Übung 🙂 Aber dass ich sie zur Erdung anwenden kann, das ist mir neu. Funktioniert super! Vielen Vielen Dank!!

      Antworten
  14. Mathias

    Liebe Eileen,

    herzlichen Dank für die (überlebens-!) wichtigen Hinweise und das Teilen der Integrationsanleitung!

    Liebe Hannelore,

    auch dir herzlichen Dank für die Meditationsanleitung!

    Zwei ergänzende „Visualisierungen“ möchte ich zu deiner Meditation noch beisteuern:

    Zum einen kann man sich mit roten Bändern in den Füßen und dem Erdkern „einhaken“ und so verankern. (Obwohl ich persönlich mehr Energiefluss verspüre, wenn ich zusätzlich das „Baumwurzel-Bild“ visualisiere. Nicht selten stören aber „Denk“-Blockaden 😉 den Energiefluss mehr.)

    Zum anderen kann man sich vorstellen, mit den Füßen bis zu den Knöcheln im rot-goldenen Erdkern zu versinken. Wessen Verstand das Versinken in „Lava“ ablehnt ( 😉 ), kann statt dessen wohlig warmen, rot-goldenen Sand visualisieren.

    Liebe Melanie,

    ich meine, dass die 4. Etage nur ein „Probem“ ist, welches vom Verstand projeziert wird. Erden kannst du dich sogar im Liegen, ohne aufgestellte Füße und auch in der Seilbahn. Die Verankerung wird durch Bodenkontakt unterstützt.
    Selbst wenn im Geschoß unter dem Meditationsraum so eine Art „Ludolf“-Autoteilehandel ist, der seine Parkplätze am liebsten auch nach Geschäftsschluss für „diese Spinner“ sperren würde, klappt das Erden prima! 🙂

    Perfekt ist und bleibt aber die Erdung im Grünen, in der Natur, vor allem wegen der „reinen“ Energien, die man dort zusätzlich findet. Es gibt auch immer wieder Hinweise, barfuß durch’s Gras zu laufen. Nur bin ich mir nicht ganz sicher, ob die geistige Welt uns hier nicht „nur“ eine „Brücke“ als Visualisierungshilfe bietet.

    Am Besten, du probierst es mal aus! (Vorsicht bei Hundewiesen, Kuhweiden und Teenietreffs… 😉 )

    Herzliche Grüße

    Mathias

    Antworten
  15. Melanie

    Vielen Dank für diese wunderbare Anleitung! Ich habe sie ausprobiert und jetzt endlich mal wieder ein Gefühl von körperlichem Wohlbefinden… das tut gut!!

    Ich habe mal gehört, dass es auch wesentlich leichter ist, geerdet zu bleiben, wenn man sich die meiste Zeit auch mit dem Körper in direktem Erdkontakt befindet. Ich wohne seit einigen Jahren nun schon ‚ganz oben‘ im 4. Stock und merke, dass die Wohnsituation mein ‚Über den Wolken schweben‘ noch begünstigt. Gibt es vielleicht Tipps, wie man auch in der ‚Höhe‘ geerdet bleiben kann? Kann man die Wohnung so umgestalten, dass sie eine Erdung begünstigt? Freue mich sehr über Hinweise…..

    Liebe Grüße
    Melanie

    Antworten
  16. Anonymous

    Liebe Eileen,

    danke für deinen wunderbaren Artikel! Ich bin sicher, dass mein Astralkörper permanent raushängt, mal sehr stark, mal weniger – ich habe eine „schizoaffektive Psychose“ und brauche seit fast 30 Jahren ein Neuroleptikum. Leider kann ich so gar nicht visualisieren und weiß also nicht, wie ich diese Übung machen könnte, so dass sie funktioniert.

    Herzliche Grüße
    Ines

    Antworten
  17. Susi Hellena

    Liebe Eileen

    Ich hatte schon immer große probleme mit erdung, (viele traumen und schocks) …. und ich weiß schon lange wie wichtig es ist, gerade als energetisch arbeitender mensch, geerdet zu sein, manchmal gelingt es mir ganz gut, manchmal weniger gut 🙂
    Ich möchte dir von ganzem Herzen danken, für diesen Artikel und für die Übung die du beschrieben hast, sie fühlt sich für mich ganz wunderbar an und ich denke damit werde ich mein persönliches Erdungsproblem endlich, endlich in den Griff bekommen 🙂 ♥
    In tiefer Liebe und Verbundenheit
    Susi ♥

    Antworten
  18. Hannelore Wurst

    Erdung ist bei den momentanen Energien sehr wichtig. Selbst wenn man nicht auf „Flucht“ gepolt ist verliert man schnell die Erdung, wenn diese hohen Energien integriert werden. Sobald das passiert ist es unmöglich etwas zu manifestieren, man steht neben sich.
    Hier noch eine andere Art der Erdung:
    Mit geradem Rücken, Füsse gut auf dem Boden auf einen Stuhl setzen.
    Ein paar mal tief in den Bauch atmen zur Entspannung.
    Hoch über dem Kopf einen Stern visualisieren: Ich verbinde mich mit der höchsten Quelle, Vater-Mutter-Gott.
    Weisses Licht fliesst aus dem Stern zum Kronenchakra und durch dieses in den Körper. Wir atmen es ein, bis jede Zelle damit gefüllt ist.
    Wir gehen mit dem Bewusstsein zu den Fusssohlen und visualisieren wie dort die Fusschakren wie kleine goldene Sonnen aufgehen und daraus Wurzeln wachsen.
    Sie wachsen tief in Mutter Erde, immer tiefer bis zum göttl. Erdkristall, in dem sie sich verankern. Er strahlt wie eine kleine Sonne.
    Von dort fliesst goldene Erdenergie durch die Wurzeln nach oben, durch die Fusschakren in den Körper, füllt ihn ganz aus und fliesst übers Kronenchakra zu dem Stern, während das weisse Licht über die Fusschakren zum Erdkristall fliesst und den Kreislauf so schliesst.
    Wir sind verbunden mit Himmel und Erde.
    Hat man das ein paar Wochen lang öfters am Tag gemacht, dann wird es zum Automatismus, und wenn man aus seiner Mitte fällt reicht es kurz tief durchzuatmen und zu denken: Ich bin verbunden mit Himmel und Erde. Und schon macht es „plopp“, und man ist wieder voll da.
    Wichtig ist es, dass die Wurzeln wirklich bis zum Erdkristall wachsen, da die Erde alte Energien loslässt, die man sonst aufnimmt, was nicht sehr hilfreich wäre. Auf die Art können alte Energien abfliessen und neue uns auffüllen.

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