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Erfahrungen mit dem DELTA-Scan, einem Computerprogramm zur Harmonisierung stofflicher und feinstofflicher Körperebenen.

Von Angelika Butscher

Wenn wir auf unseren Körper angesprochen werden, denken wir wahrscheinlich zuerst an unser Äußeres, an unser Gewicht, unsere Größe, die Muskeln, Fettpolster, Knochen, Falten, Haare usw. Befragt man uns nach unseren Befindlichkeiten und Krankheiten, fallen uns Schmerzen ein, die bei Bewegung an den entsprechenden Körperteilen auftauchen oder auch ständig präsent sind. Wir denken in Begriffen der wahrnehmbaren physischen Materie. Logisch, denn das ist es, was wir wahrnehmen. Doch dieser Teil ist nur ein kleiner Teil dessen, was uns ausmacht. Unser Körper ist auf einer tieferen Ebene ein ausgedehntes Netzwerk von rund 70 Billionen Zellen und noch mehr Molekülen. Wie es uns geht, hängt unter anderem davon ab, ob die Mitochondrien ihre volle Leistungsfähigkeit erreichen. Noch eine Ebene tiefer stoßen wir auf die Welt der Atome, in der beispielsweise der Spin, der Eigendrehimpuls der atomaren Teilchen, Auswirkungen auf die Materie hat. Auch darunter gibt es noch – ebenfalls von der Quantenphysik erforschte – Ebenen, die wir teilweise nur erahnen können, die aber einen großen Einfluss auf unseren Organismus haben. Und letztlich erkennen wir, dass das, was zwischen, hinter, über all diesen mehr oder weniger materiellen Aspekten unseres Körpers liegt – unser Bewusstsein –, eine noch höhere Stellung in der Steuerungshierarchie des Lebens besitzt. Sogar die Quantenphysik versteht immer mehr, dass es unser Geist ist, der dieses ganze nur schwer erfassbare Universum in uns über gígantische Informationsströme steuert und zusammenhält. Immer tiefer begreifen wir, dass Gedanken, Glaubenssätze, Hoffnungen und Wünsche die biochemischen Vorgänge in unserem Körper tiefgreifend beeinflussen und auf die Funktion unserer Zellen, Organe und auch auf das Immunsystem einwirken.

Feinstoffliches sichtbar machen

Wenn wir das erkannt haben, verstehen wir auch, dass wir Befindlichkeiten nicht mehr oberflächlich beurteilen dürfen, sondern diese auf ihrer eigentlichen Basis messen und behandeln sollten. Das heißt: Wir müssen neue Wege gehen.

Vor dieser Herausforderung stand vor vielen Jahren auch die russische Raumfahrt. Ihre Fragestellung war: Wie kann man von der Erde aus bei Menschen im All körperliche und psychische Ungleichgewichtserscheinungen auf jeder Funktionsebene diagnostizieren und wieder ausbalancieren – schließlich sind die Behandlungsmöglichkeiten in einer kleinen Raumkapsel begrenzt.

Aus der Quantenphysik wussten die Forscher, dass alles miteinander in Verbindung steht. Das Universum mit all seinen Manifestationen und Lebewesen ist ein ausgedehntes Netz miteinander verbundener Wechselwirkungen. Der menschliche Körper wird durch die Energie von all diesen Feldern stimuliert. Jetzt musste man herausfinden, welche davon die Informationen im Körper koordinieren und die Millionen chemischer Prozesse steuern. Es brauchte zudem eine Methode zum Messen von Teilchen und Wellen und eine Skala mit entsprechenden Maßeinheiten für diese Messungen auf feinstofflicher Ebene.

Russische Forscher entwickelten dann für ihre Kosmonauten über viele Jahre hinweg ein geniales System, das genau diesen Anforderungen entspricht. Es wurde über Jahrzehnte weiterentwickelt – und wird es noch – und findet heute seinen Ausdruck in Computersystemen wir dem DELTA-Scan. Mit ihnen lässt sich jeder energetische Arbeitsbereich des Körpers aufspüren, kontrollieren und eventuell verändern, so dass es möglich ist, einen direkten Einfluss auf den Gesundheitsszustand auszuüben. Das holographische Energiefeld des Menschen wird vom DELTA-Scan ermittelt und mit den Normalwerten eines Gesunden verglichen. So werden Störungen, Blockaden im Energie- und Informationsfluss, erkannt und können harmonisiert werden. Ein kranker Körper kann wieder ins Gleichgewicht gebracht werden, indem Störungen des Körperfeldes auf Informationsebene korrigiert werden. Die Organe und Zellen schwingen wieder harmonisch. Das Resultat ist ein gesunder Körper.

DELTA-Scan: Harmonisierung auch bei aussichtslosen Fällen

In meiner zwölfjährigen Arbeit mit dem DELTA-Scan-Gerät habe ich viele Erfahrungen sammeln dürfen und festgestellt, dass es oft ganz einfach ist, einen Heilungsimpuls zu setzen. In letzter Zeit beschäftige ich mich besonders mit Demenzerkrankungen, bei denen die klassische Medizin keine Möglichkeiten sieht, den Verlauf aufzuhalten oder sogar rückgängig zu machen.

Vor zirka drei Jahren beispielsweise kam eine an Alzheimer leidende Frau – sie war damals 68 Jahre alt und seit acht Jahren erkrankt – in meine Praxis. Aufgrund der liebevollen Pflege ihres Mannes war sie in einem äußerlich recht guten Zustand. Der Mann beklagte jedoch, dass sie keine Nacht mehr richtig schlafe. Außerdem sei sie inkontinent und manchmal recht aggressiv. Seit drei Jahren erhält diese Frau Sitzungen mit dem DELTA-Scan und ein auch darüber ermitteltes homöopathisches Mittel. Sie schläft jetzt jede Nacht durch und die Inkontinenz ist vollkommen verschwunden. Im Laufe der Zeit konnten durch den DELTA-Scan zudem verschiedene karmische Belastungen bei ihr aufgedeckt und bearbeitet werden. Die Patientin ist seitdem umgänglich, hat keine Unruhezustände mehr und nimmt, zwar eingeschränkt, am gesellschaftlichen Leben teil. Mit ihrem Mann war sie vor kurzer Zeit sogar in Mailand in der Oper. Der behandelnde Neurologe kann kaum fassen, dass die Erkrankung nicht voranschreitet…

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