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Theta Healing heißt eine Methode, die den direkten Kontakt zur Schöpfungsebene nutzt, um jede Art von Heilung, Steuerung oder Veränderung zu initiieren. Natürlich heilt letztlich in jedem Heilsystem das Göttliche, die Schöpferkraft. Doch was Theta Healing in kürzester Zeit bewirken kann, ist beeindruckend. Ein Interview mit den Theta-Healing-Begleiterinnen Carolin Ehlers und Melouka Knorr.

 

Was ist das Besondere an Theta Healing?

Melouka: Das Besondere daran ist, dass man sehr schnell an die Ursachen einer Problematik herankommt und sie auch auflösen kann. Alles, was wie eine Schicht über dem Kern liegt, purzelt auf einmal weg. Indem der Theta-Begleiter mit der höchsten Quelle verbunden ist, kann er die Ursachen schnell und einfach auflösen.

 

Wie funktioniert das?

Carolin: Was wir im Theta Healing nutzen, ist die Quelle, die höchste Kraft. Diese Kraft besitzt alles Heilungswissen für jede Person. Mit dieser Quelle verbinden wir als Begleiterinnen uns im Theta Healing, anfangs mittels einer angeleiteten Meditation, nach einiger Zeit einfach in Sekundenschnelle über die gezielte Absicht. Und auf dieser Ebene setzen wir dann die klare Intention an die Schöpferkraft, die betreffende Person auf höchste beste Weise zu heilen. Und diese Schöpferkraft zeigt uns dann intuitiv Bilder, Glaubenssätze, Gefühle, Blockaden und alle möglichen Verbindungen davon, die in einer Person vorkommen, und heilt diese. Sie löst das alles direkt im Unterbewusstsein und auf Zellebene auf und installiert dort neue Programme, positive Glaubenssätze und Gefühle direkt. Damit ist der Weg frei, auch neue Erlebnisse im Außen anzuziehen.

 

Ihr tretet also mit dieser Kraft in Verbindung und weist sie an, zu heilen – wie läuft denn das? Ich kann doch nicht einfach sagen: Hey Gott, mach mal.

Carolin: Wir setzen ganz klar die Intention, die Person zu heilen. Hier wirkt das Gesetz von Ursache und Wirkung: Wir setzen mit unserer Heilungsintention die Ursache, woraus folgt, dass die Wirkung nur Heilung sein kann.

 

Ihr sagt also wirklich: Heile diesen Aspekt bei dieser Person, und es passiert?

Melouka: Absolut. Auch aus der Quantenphysik ist das erklärbar. Die sagt ja, dass der Akt des Beobachtens, also des Bezeugens, allein schon Veränderungen hervorruft. Wenn wir darüber hinaus unseren Geist benutzen, um eine Intention zu setzen, also wenn wir klar und geordnet und ohne Zweifel unsere Absicht fokussieren, dann hat er die Macht, in dieser materiellen Welt gezielt Dinge zu bewegen.

 

Und dass da kein Zweifel mehr ist, das hat mit eurer Erfahrung zu tun, weil ihr in vielen Sitzungen gelernt habt, dass das System funktioniert.

Carolin: Natürlich waren da früher auch Zweifel, aber in dem Moment, in dem sie auftauchen, kann ich sie aus meinem System entfernen. Und weil ich ständig sehe, dass es funktioniert, gewinne ich immer mehr Vertrauen. Um dahin zu kommen, wo ich jetzt stehe, musste ich allerdings schon einige Zweifel und Glaubenssätze aus mir entfernen.

Melouka: Inzwischen haben wir beide einen unerschütterlichen Glauben daran, dass diese Kraft existiert, dass sie über alles Wissen verfügt und dass sie für uns arbeitet. In den Sitzungen sehen wir Dinge, die wir früher nicht für möglich gehalten haben, unser ganzes Blickfeld weitet sich immer mehr und die Türen öffnen sich immer weiter mit jeder Sitzung. Wir lernen ständig dazu in dem Sinne, dass uns immer wieder neue Ursachen von Krankheiten und Blockaden gezeigt werden und wie die göttliche Schöpferkraft sie heilt. In der täglichen Praxis erhalten wir ständig neue Beweise dafür, dass Ebenen wie vergangene Leben und kollektives Bewusstsein für heutige Symptomatiken mitverantwortlich sind und dass das Löschen der Ursachen die Symptomatik zum Verschwinden bringt. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie klar die Zusammenhänge sind. Und die Menschen heilen umso schneller und umso leichter, je weiter wir unser Blickfeld erweitern.

 

Kann das, was ihr da seht, nicht auch irgendeine Fantasie sein?

Carolin: Die Bilder, die da kommen, die kann ich mir nicht ausdenken. Die Zusammenhänge, die ich von der Schöpferebene gezeigt bekomme, sind so komplex und die Führung durch die einzelnen Ebenen ist so genial – das könnte ich mit meinem eigenen Bewusstsein überhaupt nicht erzeugen. Mein Gehirn hätte da schon lange den Faden verloren. Die Perfektion einer solchen Sitzung ist auch für mich immer wieder erstaunlich.

 

Im Einführungsgespräch habe ich euch ja einen kleinen Einblick in meine Problematik gegeben, aber wie ihr euch da während der Sitzungen entlanggehangelt habt, wie sich immer wieder neue Ebenen zeigten, die geheilt und integriert werden wollten und die mit dieser Thematik zu tun hatten, das war schon wirklich sehr beeindruckend. Es war offensichtlich, dass das, was ihr mir jeden Moment immer wieder mitgeteilt habt, von einer Ebene kam, die jenseits eures persönlichen Bewusstseins liegt.

Melouka: Oft kommen Menschen zu mir, bei denen andere schon bestimmte Ursachen einer Problematik gesehen haben – sie konnten es aber nicht auflösen. Theta ist zudem der schnellste Weg, den ich kenne. Themen, für die man ansonsten möglicherweise Stunden, Tage oder Wochen braucht, tauchen in einer Theta-Sitzung einfach mal kurz auf, werden innerhalb von ein paar Minuten aufgelöst und schon kann man zum nächsten Thema übergehen.

Carolin: Das Schöne für mich ist auch, dass ich die Verantwortung für die Heilung wirklich der Schöpferkraft überlassen kann. Ich weiß, ich könnte diese Heilung nie selbst ausführen, ich bin einfach nur der Kanal, durch den das geschieht. Ich stelle mich zur Verfügung und bezeuge das, was passiert. Ich selbst weiß nicht, was für die Person vor mir gut und heilsam ist, das entscheidet allein die Schöpferkraft. Ich überlege nicht: Die Person braucht das oder die Person braucht das, ich gebe es völlig ab. Theta ist dadurch so wirkungsvoll, weil die Schöpferkraft viel besser als ich weiß, was für die Person am besten ist.

 

Wie bekommt ihr den Zugang zu dieser Ebene der Schöpferkraft? Und kann diesen Zugang wirklich jeder bekommen?

Melouka: In der Ausbildung lernst du in einer angeleiteten Meditation, dich über verschiedene Ebenen mit der höchsten Quelle zu verbinden – und das kann tatsächlich jeder lernen. Bei uns geht es mittlerweile in Sekunden, es ist einfach ein Umschalten. Wir geben einfach die Kontrolle ab und vor unserem intuitiven Auge läuft eine Art Film ab. Wir bekommen das gezeigt, was für die Person im Moment wichtig ist – und das berichten wir der Person ganz einfach. Menschen haben sich schon seit Jahrhunderten mit dieser höchsten Kraft verbunden. Das Besondere an Theta Healing ist, dass es dieses Wissen in ein Schulungssystem umgesetzt hat und zeigt, dass es über kraftvolle Übungen für jeden erlernbar ist.

 

Mich erinnert eure Art zu arbeiten an Schamanismus. Ein Schamane reist ja auch in eine andere Wirklichkeit, um für den Klienten zu schauen, wo er Seelenanteile verloren hat.

Carolin: Der Unterschied zum Schamanismus ist wohl der, dass wir einfach nur bezeugen. Wir nehmen nichts von unserer Energie, wir müssen nichts tun, unsere Ahnen anrufen oder Ähnliches.

 

Was meinst du mit dem Bezeugen?

Carolin: Bezeugen bedeutet, dass wir zuschauen, was sich zeigt und wie die heilende Veränderung geschieht. Wir sehen den Ursprung, also das Problem, wir sehen, wie die Heilung geschieht, und wir sehen den Endzustand des Geheiltseins. Durch das Bezeugen verbinden wir die Heilung auf der Bewusstseinsebene mit der wirklichen Welt. Dadurch manifestiert sie sich auch in die Materie.

 

Es ist also so etwas wie ein Gesetz, dass Heilung bezeugt werden muss.

Carolin: Ja, da sind wir wieder bei der Quantenphysik und bei dem Experiment mit den Photonen, die je nach Versuchsaufbau, also entsprechend dem, was man beobachten will, entweder als Welle oder Teilchen erscheinen. Also nur durch den Akt des Bezeugens entsteht eine bestimmte Realität. Je nachdem, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, das wird Realität.

 

Was ist der Theta-Zustand genau?

Melouka: Wir Menschen haben verschiedene Gehirnwellenfrequenzen, je nachdem, in welchem Zustand der Aktivität wir uns befinden. Sind wir tief entspannt, erzeugt das Gehirn Theta-Wellen, eine Frequenz, in der man sich beispielsweise auch in Hypnose befindet. Aber auch tagtäglich während des Überganges zwischen dem Wach-und Schlafzustand. Da ist unser Unterbewusstsein weit geöffnet, was es erleichtert, Heilung geschehen zu lassen und die Programme zu sehen, die sich in unserem Unterbewusstsein befinden.

 

Ich finde die Komplexität von Theta Healing sehr beeindruckend – im Grunde hat alles Platz. Und zu sehen, welche Glaubenssätze wie ineinander verschachtelt sind und wie sie sich gegenseitig stützen, so dass es überhaupt nichts bringt, nur einen bestimmten Glaubenssatz aus dem System zu entfernen, sondern dass nur das Auflösen des ganzen Konglomerats zum Erfolg führt, das ist schon sehr beeindruckend. Ich frage mich: Welche Chance hat man mit einer normalen Therapie, diese Komplexität überhaupt aufzulösen.

Melouka: Sicherlich gibt es die weit verbreitete Vorstellung, dass man in eigener kognitiver, analytischer Arbeit seine Themen lösen kann, aber der Hintergrund bestimmter Probleme ist oft derart komplex, dass wir da allein mit Logik und unserem bewussten Verstand kaum eine Chance haben.

 

In herkömmlichen Therapieformen muss man sich erst einmal durch verschiedenste Schichten durcharbeiten, was für den Klienten sehr anstrengend und mit Widerständen und Schmerz verbunden ist. Hier lege ich mich auf das Sofa und lasse machen. Gerade für Leute, die sehr schwer krank sind und die im Grunde nichts mehr selber machen können, ist das ja der Himmel.

Carolin: Ja, und man muss nicht selbst noch einmal durch diese ganzen emotionalen Traumata hindurch. Dadurch, dass hier ein geschützter Raum ist und ein Begleiter, der für einen macht und alles bezeugt, und man selbst auch in dieses Theta-Feld eintaucht, ist das Ganze sogar angenehm. Ich habe auch über Jahre hinweg diverse Sachen gemacht und immer gesucht, gesucht, gesucht. Irgendwann war das richtiggehend mein Lebensinhalt, ich kam mir vor, also würde ich überhaupt nichts mehr anderes machen. Ich suchte ständig die Nadel im Heuhaufen: Was ist denn nun die Ursache für mein Leiden?

Es war erstmal nicht meine Absicht, mit Theta Healing hauptberuflich zu arbeiten, aber dadurch, dass ich die enorme Wirksamkeit dieser Methode selbst erlebt habe, habe ich mich dafür entschieden, diese Arbeit zu meinem Beruf zu machen. Ich habe vorher noch mit keiner Methode erlebt, dass sich Themen wirklich verabschiedet haben. Vieles war wichtig zur Horizonterweiterung, aber es hat mir nur im Kleinen geholfen. Es heißt natürlich nicht, dass mit Theta Healing in einer Sitzung alles erledigt ist, aber es geht viel schneller als alles, was ich bisher kennen gelernt habe.

Melouka: Ich könnte nie mit Klienten auf der normalen Bewusstseinsebene mit diesen teilweise extrem tiefgreifenden und traumatischen Themen arbeiten. Es hat mir sehr geholfen, dass auch schwere Themen in einem sanften, teilweise humorvollen Raum erscheinen.

Carolin: Und für uns als Begleiterinnen ist es in keinster Weise anstrengend – es wird uns ja wie eine Art Kinofilm vor unserem inneren Auge gezeigt. Wenn Menschen fragen, was für mich angenehmer ist, Sitzungen bekommen oder Sitzungen zu geben, dann sage ich, dass beides genauso schön ist.

Melouka: Wir lernen ja auch ständig dazu und immer wieder öffnen sich neue Dimensionen und Welten. Und in dem Moment, in dem ich für einen Klienten arbeite, bin ich ja auch selbst mit dieser Kraft verbunden und erfahre allein durch diese Präsenz selbst Heilung.

 

Wie hat sich euer Leben durch diese Arbeit verändert?

Carolin: Komplett. Vorher war ich Schauspielerin und habe Psychologie studiert. Dadurch war mir schon klar, dass wir komplexe Wesen sind, aber durch Theta Healing habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese Komplexität noch unglaublich viel größer ist, als ich es jemals gedacht hätte. Es ist wirklich unfassbar und geht weit über Geburt, Familiensysteme und Ahnen hinaus. Für mich war beeindruckend zu sehen, wie groß der Einfluss des kollektiven Bewusstseins ist. Im ganz Konkreten, Persönlichen war für mich das Einschneidendste, dass ich Heilung von schwerer Neurodermitis erfahren habe, unter der ich litt, seit ich ein Baby war. Auch Beziehungsthemen der co-abhängigen Art haben sich ein für alle Mal verabschiedet.

Melouka: Auch mein Leben hat sich komplett geändert. Ich begegnete Theta Healing in einer persönlichen Krise und habe mein eigenes Leben damit vollkommen transformiert. Der Anfang war nicht einfach, in den ersten Monaten musste ich durch vieles durchgehen, was dann an die Oberfläche kam. Aber es hat mir so geholfen, dass ich dann beschlossen habe, es selbst zu lernen. Wenn ich mir anschaue, was in den letzten zwei Jahren passiert ist und was ich heute leben kann, von dem ich dachte, dass es für mich unerreichbar ist, dann ist das phänomenal. Mein Weltbild ist gerade in der letzten Zeit immer wieder zusammengebrochen, weil ständig irgendetwas Neues hinzukommt. Der Umgang mit dunklen Besetzungen, Aufgestiegene Meister, Kontakt zu anderen Planeten – alles, was ich mir nie hätte vorstellen können, tritt auf einmal in mein Leben und beschränkende Illusionen lösen sich auf. Insgesamt kann ich sagen, dass dieser Weg zu einem erfüllten, vollständigen Leben führt und zu immer mehr Glück.

Carolin: Bei mir haben sich auch die Fragestellungen geändert. Meine Wünsche waren am Anfang bei Theta Healing sehr sachlich bezogen, bezüglich dem, was sich ändern sollte und was ich haben wollte. Das langweilt mittlerweile, weil sich ganz klar zeigt, dass es nicht darum geht, die Lösung im Außen zu suchen, sondern darum, diese innere Verbindung zum Göttlichen zu finden.

Melouka: Natürlich kommen Menschen mit Themen wie Beziehung, Geld oder Job, aber indem wir immer mehr Schichten abtragen von Blockaden, Schmerz und Ängsten, helfen wir den Menschen, wieder zu der Verbindung mit sich selbst zu kommen und auch zu der Verbindung mit der Schöpferkraft. Und diese Verbindung herzustellen ist das eigentliche Ziel von Theta Healing.

Carolin: Und es ist wunderschön zu sehen, wie Menschen hier herausgehen und wieder ein Stück freier sind, weil ein großer Packen von all dem Zeugs, von dem sie geprägt sind, abgefallen ist.

 

Was sind die Möglichkeiten von Theta Healing, welche Ebenen kann man erreichen?

Carolin: Theta Healing war eine der ersten Techniken in den Neunzigern, als es noch hieß, dass Gene unveränderbar sind. Theta Healing hat gezeigt, dass die Gene feinstofflich sehr wohl veränderbar sind. In der Ausbildung lernt man zum Beispiel, wie man das Gen für Jugendlichkeit aktiviert, das wir prinzipiell alle haben, das aber bei den Wenigsten von selbst aktiv ist. Auch wie wir widerstandsfähiger gegen Umweltgifte werden oder unsere Intuition schärfen – all das liegt als Potenzial in der DNA. In der DNA sind auch manchmal Armutsprogramme früherer Generationen verankert, die man da verändern kann.

Melouka: Wir können Glaubenssätze auf allen Ebenen entfernen ebenso wie Emotionen und Traumata auflösen. Wir können auch Emotionen installieren lassen, die dem System der Person überhaupt nicht bekannt sind. Zum Beispiel kennen die meisten Leute nicht das Gefühl der bedingungslosen Liebe. Dann wird dieses Gefühl von höchster Seinsquelle runtergeladen, genau auf die Person bezogen.

Carolin: Dann ist da die Körperebene. Der gesamte Stoffwechsel kann ausgeglichen werden, Bakterien abgezogen, Vitamine ergänzt oder Mineralstoffe zugeführt werden. Man kann an Beziehungen arbeiten, indem man beispielsweise zwischen Personen energetische Haken auflöst. Hat eine Person in einer Liebesbeziehung jemandem das sprichwörtliche Herz geschenkt – sie gibt also einen Teil von sich weg, was nicht zum höchsten Besten ist – dann können solche Seelenfragmente zurückgeholt werden.

Melouka: Manche Menschen haben Gefühle unbestimmter Herkunft, die sie nicht einordnen können. Dafür kann man die Gründe herausfinden und auflösen. Bezüglich Krankheiten ist zu sagen, dass der Klient bereit sein muss hinzuschauen, warum er diese Krankheit angezogen und welchen Vorteil er davon hat. Und dann tragen wir die Glaubenssätze und Erlebnisse, die diese Krankheit verursacht haben, Stück für Stück, Schicht für Schicht ab. Erst dann arbeitet man direkt an der Krankheit. Man kann auch mit Engeln arbeiten, mit seiner Verbindung zur Schöpferkraft, man kann materielle Sachen verändern – es gibt keine Grenzen.

Eines der größten Geschenke von Theta Healing ist, dass man es auch für sich im Alltag nutzen kann. Eine kurze Anwendung von Theta Healing kann einem viel Zeit und Ärger ersparen.

Carolin: Man fängt an, sein Leben bewusst zu kreieren. Wenn ich merke, dass ich Stress habe oder irgendetwas sich nicht gut anfühlt, dann gehe ich in den Theta-Zustand, gebe das Problem ab oder lasse etwas in mich hineinfließen und gestalte mein Leben so, dass es viel freudvoller und erfüllter ist. Oder ich kann mir Fähigkeiten herunterladen wie Sprachenverständnis oder das Gefühl für Motorradfahren. Das sind nur die kleinen lustige Sachen, aber es sind Sachen, die Spaß machen. Und sie zeigen, dass wir frei sind in allem, was wir wollen und gut für uns ist.


Abb: © Carly Hennigan – Fotolia.com
Abb 2: © Jun Dangoy – Fotolia.com

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