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Licht-, Farb- und Edelsteintherapie sind jedes für sich ­genommen schon seit Jahrhunderten fester Bestandteil der ganzheitlichen Heilkunst. Das Kristallbett ist eine einzigartige Konstruktion von João de Deus, einem bekannten Geistheiler aus Brasilien. Es schafft eine Verbindung mit den drei starken Energiefrequenzen Spektrallicht, Farbinformation und der Schwingung reiner Bergkristalle.

 

Als ich 2006 zu Besuch beim Geistheiler João de Deus in Brasilien war, sah ich viele erstaunliche Heilungen. Ich erlebte beispielsweise, wie ein Mann, der jahrelang im Rollstuhl saß, auf einmal wieder seine Beine spürte. Er konnte auch kurz stehen, allein! An dieser Heilstätte wurde mit großer Inbrunst gebetet und es geschahen Wunder! Ich lernte dort viele überglückliche Menschen kennen, die durch ihre eigene Heilung oder das Miterleben von Heilungen anderer zum Glauben fanden. Ich hörte Geschichten, die mich sehr berührten. Hier in diesem Heilzentrum ist die Geburtsstätte des Kristallbettes, dessen Idee auf von João de Deus medial empfangenen Informationen der geistigen Welt beruht, die er dann hat umsetzen lassen.

Eine Kristallbett-Behandlung findet im Liegen in einem dunklen Raum statt. Wichtig sind klare Gedanken und weiße Kleidung – Weiß steht für Reinheit, Klarheit, Heilung, den Kontakt nach oben und schützt vor schädigenden Fremdenergien. Über dem Körper hängen ­sieben Bergkristalle, sie werden auf die sieben Hauptchakren gerichtet. Im langsamen oder schnellen Rhythmus leuchten dann die Kristalle abwechselnd in Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Violett, Weiß. Dabei liegt man ganz entspannt mit einer Augenbinde auf der Liege. Währenddessen erfolgt eine klärende Reinigung von Körper, Geist und Seele, die Körperzellen werden revitalisiert und Selbstheilungskräfte mobilisiert. Tiefenentspannt verlieren Ärger und Stress ihre Bedeutung, oft tauchen Visionen auf. Auch Emotionen können hochkommen, angenehme wie unangenehme – das gehört zum Heilungsprozess dazu.

 

Welche Kräfte haben die ­Bergkristalle?

Warum wird das Licht durch Bergkristalle geleitet? Bergkristalle sind Informationsträger von starken Energien, die enorme Heilkräfte freisetzen können. Paracelsus war überzeugt, dass die stärksten Heilkräfte der Natur in ihnen verborgen liegen. Bergkristalle haben sowohl heilende wie auch schützende Eigenschaften. Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Heilwirkung sprechen sie vor allem seelisch-geistige Bereiche an. Sie helfen uns, eine bestimmte Energie zu kanalisieren. Sie können Werkzeuge sein, die wir mit unserer Vorstellungskraft benutzen können – dafür aber braucht es klare Gedanken! Das Liegen auf dem Kristallbett unterstützt diese Gedankenklarheit. Das Nervensystem wird beruhigt, dadurch schlägt das Herz ruhiger, der Blutdruck normalisiert sich, die Atmung wird tiefer. Durcheinandergeratene Körperfunktionen werden wieder normalisiert, Hysterie und Chaos verschwinden.

Eine spezifische Wirkung entsteht durch die jeweilige Farbe, die durch den Kristall leuchtet. Farben entstehen durch bestimmte Energiefrequenzen, energetische Wellenlängen und Energiemuster. Es ist erwiesen, dass Farben über ihre Schwingungen Energien freisetzen und dabei Körper, Geist und Psyche positiv beeinflussen können. Je nach Lust und Bedarf kann man eine benötigte Farbe gezielt auf ein Chakra richten. Wenn man sich nicht auf eine bestimmte ­Farbe festlegen möchte, wählt man einfach den automatischen Farbendurchlauf. Die verwendeten Farben entsprechen den sieben Farben, die “sehende” Menschen bei den einzelnen Chakren festgestellt haben.

Wenn Rot, die Farbe des Wurzelchakras, auf den Körper projiziert wird, stimuliert und erneuert es die Leber und regt die blutbildenden Zellen des Knochenmarks an. Es transportiert Gift an die Oberfläche (zum Beispiel zur Haut), damit es beseitigt werden kann. Ein aktiviertes erstes Chakra findet man bei Menschen, die „bodenständig“ sind, “mit „beiden Beinen im Leben stehen“. Menschen mit einem stark entwickelten Wurzelchakra bejahen das Leben, strahlen eine vitale Frische aus und sind materiell gesehen oft äußerst erfolgreich.

Orange, die Farbe des Sakralchakras, hilft Interessen und Aktivitäten zu erweitern. Es gibt Leben und Heilung durch Erhöhung des Blutsauerstoffs, indem die Lunge und die Schilddrüse stimuliert werden. Es hilft im Falle einer Magenverstimmung, entlässt Gas aus dem Verdauungstrakt. Es harmonisiert einen spastischen und trägen Dickdarm und Dünndarm. Es löst Krämpfe und Zuckungen in allen Körperteilen. Es vermindert jegliche Art von Absonderung und Ausscheidung. Es vermindert menstruelle Krämpfe und Ausfluss. Orange heilt Furunkel und Abszesse am Kopf. Es baut die Lunge auf und stimuliert die Atmung. Es heilt alle Lungenstörungen.

Ein aktives Sakralchakra äußert sich in einem vitalen, lustvollen Sexualleben. Menschen, deren Sakralchakra aktiv ist, können sich auch voll einer Aufgabe hingeben oder sich auf andere Menschen und Meinungen einlassen. Das entwickelte Sakralchakra steht nicht nur für das „Zeugen von Kindern“ sondern auch für alle anderen Formen des schöpferischen (zeugenden) Handelns: der Kreativität in der Kunst, im Beruf oder beim eigenen Hobby.

Gelb, die Farbe des Solarplexus­chakras, beruhigt Milz und Nebenschildrüsen, vergrößert den Appetit und hilft, die Nahrungsaufnahme zu verbessern. Es stimuliert die Schilddrüsen und agiert als Motivator für alle Arten von Lähmungen in Organen. Es aktiviert und baut das Nervensystem auf, stärkt Herz und Leber, vertreibt Würmer und Insekten und unterstützt die Bauchspeicheldrüse.

Hier drückt der Mensch seine Individualität und Willenskraft aus. Störungen äußern sich in mangelnder Durchsetzungskraft, Selbstwertproblemen sowie Selbstüberschätzung und Aggressionsthemen.

Grün, die Farbe des Herzchakras, ist eine Meisterfarbe, heilt alle Infektionen, löst Blutklumpen. Es baut Zellen und Gewebe ohne Narbenbildung auf. Es ist die Hauptfarbe für die Behandlung von Krebs. Ein gut versorgtes Herzchakra verleiht uns tiefe Lebensfreude, Einfühlungsvermögen und eine Liebe, die frei von Bedingungen ist.

Blau, die Farbe des Kehlkopfchakras, wirkt beruhigend. Es hilft bei Fieber, juckenden Stichen und Reizungen. Bei einen aktiven Halschakra werden Gefühle, Gedanken und innere Erkenntnisse ohne Furcht offen ausgedrückt.

Violett, die Farbe des Stirnchakras, wirkt als Antibiotikum, beruhigt bei großer Aufregung und extremem Ärger, verringert den Appetit u.v.m. Ein aktives Stirnchakra befähigt zu hoher Intuition und Schöpferkraft und der Fähigkeit, Ideen umzusetzen.

Weiß, die Farbe  des Kronenchakras, ist die Farbe der Reinheit, Klarheit und des Schutzes. Die Farbe unterstützt die Heilung von Depressionen, Immunschwäche und chronischen Krankheiten. Wenn das Kronenchakra aktiv ist, “versteht” man die Welt und verfügt über eine treffsichere Intuition. Man sieht zukünftige Ereignisse voraus. Der verstärkte Kontakt nach oben vermittelt eine „Lebensführung“, die weit über die rein planerischen Instanzen des Verstandes oder das emotionale Begreifen des Körpers hinausgeht. Wer sich so mit der geistigen Welt verbunden fühlen kann, fürchtet nichts mehr, weil er wirklich weiß.

 

Weites Wirkungsspektrum

Im Laufe der Zeit habe ich viel ausprobiert und das Kristallbett auf nahezu ­alles angewendet. Durch die tiefe Reinigung und Harmonisierung des Lichtkörpers geschieht eine Bewusstwerdung und Unterstützung von Heilprozessen sowie eine Regeneration und Stabilisierung auf allen Energieebenen. Schutzpanzer und Ängste können sich Stück für Stück auflösen, die Selbstheilungskräfte werden aktiviert, Lösungen für Probleme finden sich leichter.

Experimentierfreudig, wie ich nun mal bin, habe ich meine Kosmetik mit dem grünen Kristalllicht beflutet. Ich kann nur sagen: Fantastische Wirkung! In meinen Massagestudio wird jedes Öl und jede Creme mit der Schwingungsenergie des Kristallbettes veredelt, ­bevor es auf die Haut kommt.

Auch das Wasser kann man damit energetisieren. Es schmeckt sehr gut!

Klienten sagen, dass das Kristallbett ihnen zu mehr Harmonie mit sich selbst und der Umwelt verhilft – sie sagen “Ja”  zu sich selbst und zu ihren Mitmenschen! Ein Klient hat ADHS und brauchte kein Ritalin mehr, nachdem er auf dem Kristallbett war. Er kann nun seine Konzentration auf den gegenwärtigen Augenblick richten und lebt viel mehr im Hier und Jetzt.

Verstärkung erfährt das Liegen auf dem Kristallbett durch ein Gebet. Ein Zwiegespräch mit Gott  verbindet uns mit unseren Schöpfer. Es gibt Studien übers Beten. Selbst Menschen, die nicht wussten, dass für sie gebetet wurde, wurden schneller und schmerzfreier geheilt als andere, für die nicht gebetet wurde. Warum diese Kraft, diesen Kontakt zu einer anderen Ebene, über den auch die Heilungen von João de Deus geschehen, also nicht nutzen?

 

 


Ein „Medium“, wie es das Oxford Dictionary definiert, ist eine Person, die „ein geistiger Mittler zwischen Lebenden und Toten” ist. João de Deus kommuniziert nicht nur mit geistigen Wesen, er lässt sie die Kontrolle über seinem Körper übernehmen, wird buchstäblich von ihnen „überschattet“. Während er dies tut, verliert er das Bewusstsein und „erwacht“ einige Stunden später ohne jegliche Erinnerung an seine Handlungen während der Besetzung. Sein Körper wird von geistigen Wesen als Vehikel benutzt, um physische Operationen durchzuführen und scheinbar übernatürliche Heilungen durch ihn zu bewirken. Joãos Erfolg spiegelt sich in den Tausenden Menschen wieder, die zu seinem krankenhausähnlichen Heilungszentrum strömen. Wenn er reist, kommen zu ihm bis zu 25.000 Menschen in drei Tagen. Die Kranken stehen stundenlang an, um ihn zu sehen, manchmal sogar über Nacht.

Nächster Termin in Deutschland mit ihm auf den Geistheilungstagen vom 30.11.-2.12.2012 in Alsfeld. Infos unter www.earth-oasis.de

 

 

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