Eine energetische Sichtweise auf die menschliche Gesundheit erfreut sich immer größerer Akzeptanz. Parallel dazu nehmen auch die Erkenntnisse über energetische Belastungen durch Elektrosmog, Radioaktivität etc. zu. Dies hat zu einem Boom an Produkten geführt, welche die Lebensenergie des Menschen stärken, harmonisieren und vor schädlichen Einflüssen schützen sollen. Unter diesen Produkten ist der Stein der Harmonie in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich, weil er keinen energetischen Effekt forciert, sondern dem lebendigen Körper in der Selbstorganisation aus der eigenen Intelligenz heraus hilft.

Von Christian Opitz

Lebensenergie und Selbstorganisation

Unsere Körperflüssigkeit, wie jedes natürliche Wasser, ist ein hochkomplexes, intelligentes System, das den Gesetzen der Selbstorganisation folgt. Gute Gesundheit ist mit einer gut funktionierenden Selbstorganisation der Körperflüssigkeit gleichzusetzen. Der Begriff der Selbstorganisation beschreibt die Eigenschaft eines komplexen Systems, aus sich selbst heraus Prozesse der Umsetzung von Energie zu erschaffen. In den traditionellen Heilsystemen und philosophischen Anschauungen überwogen generell Ansichten, denen zufolge die Lebensenergie eines Wesens vor allem von einem Schöpfer oder einer Vielzahl von höheren Mächten bestimmt war. Doch immer wieder erkannten Seher die selbstorganisierende Kraft des Lebens, die vernetzte Organisation der Natur, wie sie im Buddhismus oder Taoismus beschrieben wird.

Auch die spontane Entstehung von höherer Ordnung aus einem individuellen Lebewesen oder komplexen System heraus ist Teil dieser Sichtweisen, die auf die Idee eines invasiven Schöpfers außerhalb der Natur verzichten. Immanuel Kant definierte 1790 in seinem Werk „Kritik der Urteilskraft“ Selbstorganisation als ein Erklärungsmodell für die manifeste Intelligenz des Lebens, das eine Alternative zum theistischen Weltbild wurde und die Philosophie des Abendlandes nachhaltig prägte. Die spontane Entstehung von Ordnung in komplexen Systemen etabliert sich auch zunehmend als eine elegante Alternative im Streit zwischen materialistischer Wissenschaft und Kreationisten.

Wasser als selbstorganisierendes System

Natürliches Wasser verfügt über selbstorganisierende Kräfte, die eine wesentliche Basis für die harmonischen Lebensprozesse in Organismen bilden. Der österreichische Wasserforscher Viktor Schauberger erkannte in seinen Naturbeobachtungen die Bedeutung der verschiedenen Strömungsarten in natürlichen Gewässern und die durch ihr Zusammenspiel entstehende Selbstregulation. Auch der menschliche Blutkreislauf hängt offensichtlich von den aus Wasser selbst entstehenden Strömungskräften ab, denn die Sichtweise vom Herzen als mechanischer Pumpe erweist sich bei näherer Überprüfung als nicht haltbar. Für einen gesunden Blutkreislauf ist vor allem die energetische Beschaffenheit des Blutes von großer Bedeutung.

Ein Zusammenspiel der verschiedenen Strömungsarten laminar, turbulent, spiralförmig und verwirbelt erzeugt eine Eigenbewegung des Blutes, die vom Herzschlag moduliert und verstärkt, aber nicht rein mechanisch erzeugt wird. Nur so ist auch zu erklären, wieso venöses Blut „bergauf“ von den Füßen bis zum Herz zurückfließt, denn selbst wenn das Pumpmodell zutreffen würde, käme diese Funktion nur dem arteriellen Blut zugute.

In der Überwindung der Schwerkraft zeigt Blut die gleichen Eigenschaften auf wie artesisches Wasser, dass aufgrund des natürlichen Zusammenspiels verschiedener Eigenbewegungen die Schwerkraft über windet und aus tieferen Vorkommen zur Erdoberfläche fließt.

Hexagonales Wasser und Zellgesundheit

Ein weiterer Aspekt unserer Gesundheit, der mit der Selbstorganisation von Wasser einhergeht, ist die Fähigkeit der Zelle, zu selektieren, welche Substanzen durch die Zellmembran diffundieren. Diese Eigenschaft der Semipermeabilität wurde lange Zeit ausschließlich der Zellmembran zugeschrieben. Durch die bahnbrechende Forschung der Biologen und Biophysiker Dr. Mu Shik Jhon und Prof. Pollack hat sich dieses Bild nun deutlich erweitert. Um die Zellmembran herum existiert eine Schicht reinen Wassers in hexagonaler (sechseckig organisierter) Struktur, die erheblichen Anteil an der Selektionsfähigkeit der Zelle in Bezug auf ihren Stoffaustausch hat.

Das hexagonale Wasser wird von Prof. Pollack als Flüssigkristall angesehen und stellt die vielfach postulierte vierte Phase des Wassers dar. Faktoren in unserer Lebensführung, die lebendiges Wasser im Körper fördern, wie lebendige Nahrung, Kontakt zur Natur, gesunde Zimmerpflanzen etc. fördern die Bildung dieser Zonen aus hexagonalem Wasser. Minderwertige Nahrung, Elektrosmog, radioaktive Belastungen und chronischer psychischer Stress sind dagegen mit großer Sicherheit Faktoren, die das hexagonale Wasser in unseren Geweben reduzieren.

Interessant ist der Verweis auf eine zelluläre Folgeerscheinung einer Krebserkrankung: Schon lange vor den Entdeckungen von Dr. Jhon und Prof. Pollack über hexagonales Wasser war bekannt, dass Zellen im fort – geschrittenen Krebsstadium die Fähigkeit zur Stoffselektion fast völlig verlieren. Die Zellmembran wird zu einem offenen Scheunentor und die Zelle somit extrem anfällig für toxische Belastungen und Irritationen durch das Einströmen nicht benötigter Substanzen. Bereits 1935 veröffentlichen die Ärzte Dr. Eppinger, Dr. Kaunitz und Dr. Popper Untersuchungen, die den Zusammenhang zwischen der elektrischen Lebendigkeit einer Zellmembran und Gesundheit aufzeigten. Die wichtige Rolle lebendiger Nahrung ging ebenfalls aus diesen Untersuchungen an Sportstudenten der Universität Wien hervor.

Auch wenn hexagonales Wasser zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt war, ist diese frühe Forschung eindeutig in ihrem Hinweis auf die elektrische Integrität der Zelle als Basis für ihre Gesundheit. Diesbezüglich sind elektrische Spannungspotenziale ein entsprechendes messbares Gegenstück der Physik zum Begriff der Lebensenergie, wie er in vielen ganzheitlichen Gesundheitssystemen benutzt wird. Lebendiges Wasser zeichnet sich in diesem Sinne durch Strukturen und Strömungseigenschaften aus, die durch elektrische und elektromagnetische Faktoren moduliert werden.

Eine praktische Umsetzung all dieser Erkenntnisse in einem künstlich hergestellten Energieträger findet man im sogenannten Stein der Harmonie, denn er erhöht in einem lebendigen Organismus die Produktion an hexagonalem Wasser.

Lebendiges Wasser wird verdichtet

Der Hersteller dieses Steines der Harmonie, Josef Schwarzkopf, war bereits erfolgreich als Hersteller von Wasseraufbereitungsanlagen tätig, als er sich zum Ziel setzte, eine Wassertechnologie zu entwickeln, welche die natürlichen Eigenschaften von lebendigem Wasser perfekt nachbildet. Nach langjähriger Forschung und durch die Beachtung des Zusammenspiels der Wellen- und Strömungsarten natürlichen Wassers gelang ihm dies auch in der Gestalt des Badox-Jungbrunnens. Die Einschränkung in der Anwendung besteht jedoch in der Anfälligkeit von Wasser für äußere Einflüsse. So wirksam wie das Wasser in dem speziellen Raum des Badox-Jungbrunnens auch ist – man könnte es nicht in Flaschen abfüllen und die Qualität erhalten.

Dies veranlasste Josef Schwarzkopf, nach einer Möglichkeit zu suchen, die Wirkung des Jungbrunnen- Wassers in einem stabilen Medium zu speichern. So entstand schließlich der Stein der Harmonie. Bei seiner Herstellung wird Holz verdichtet, wie es im Prozess einer Versteinerung geschieht. Tatsächlich fühlt sich der Stein der Harmonie ganz ähnlich an wie versteinertes Holz. Diese verdichtete Struktur wird dann über sieben Monate der Wirkung des Jungbrunnen-Wassers ausgesetzt und speichert somit die Informationen des Zusammenspiels der verschiedenen Strömungsformen.

Dieser lange Herstellungsprozess verkörpert ein zentrales Prinzip, das in der Wirkung des Steins der Harmonie einen wesentlichen Unterschied zu vielen anderen Energieprodukten ausmacht: Natürliche Energien brauchen Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten. Mit einer technisch forcierten Art der Energiestrukturierung kann man zwar Produkte erschaffen, die das menschliche Energiesystem kurzfristig anheben, aber Nachhaltigkeit in der Harmonisierung der Lebensenergie wird so kaum gefördert. In der Praxis zeigt sich dies sehr häufig daran, dass Anwender eines Energieprodukts zu Beginn eine gute energetische Wirkung verspüren, um dann nach ein bis zwei Jahren nach etwas Neuem Ausschau zu halten, weil die Wirkung nicht angehalten hat.

Auch bei den verschiedenen Arten der Messungen sieht man häufig, dass bei derselben Person die Wirkung eines Energieprodukts anfangs gut ist, nach geraumer Zeit ist das Produkt jedoch weitgehend wirkungslos und in manchen Fällen sogar nachteilig.

Akute oder langfristige Anwendung?

Die Verbreitung des Wissens um die feinstofflichen Aspekte unserer Gesundheit hat viel Gutes gebracht. Gleichzeitig ging mit ihr auch eine gewisse Naivität einher, nach dem Motto „Alles, was feinstofflich wirkt, ist gut“. In der Anwendung feinstofflicher Energien kann ganz ähnlich verfahren werden wie in der allopathischen Medizin oder in der Nutzung von kurzfristiger Leistungssteigerung durch Aufputschmittel: Für kurze Zeit wird das Energiesystem aufgeladen, das subjektive Befinden bessert sich zunächst. Ob genau dieser Effekt aber langfristig nährend oder eher disharmonisch auf das Energiesystem wirkt, steht auf einem anderen Blatt – und genau dies ist bei vielen technisch forcierten Nutzungen feinstofflicher Energie der Fall.

Dies ist bei einer zeitlich begrenzten Nutzung auch kein Problem, wie zum Beispiel bei vielen therapeutischen Interventionen, bei denen energetisch wirkende Technologien zum Einsatz kommen. Doch Anhänger oder Schmuckstücke mit energetischer Wirkung sind ja eher dazu da, dauerhaft genutzt zu werden. Der Stein der Harmonie entspricht hier dem in unserer Zeit so besonders wichtigen Prinzip der Nachhaltigkeit: Man erreicht durch ihn vielleicht nicht einen besonders schnellen und spektakulären Effekt, aber die Lebensenergie wird immer weiter und auf immer tiefere Weise an einen harmonischen Zustand erinnert und lernt, diese immer effektiver zu manifestieren.

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