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Von Dr. Barbara Kiesling

Wir alle hatten befürchtet, dass sie sterben werde. Zwei Tage war meine Schwester Marion bereits in einem bayerischen Krankenhaus, doch ihr Zustand verschlechterte sich von Stunde zu Stunde. Inzwischen konnte sie weder sprechen noch laufen. Da es für die – von Zecken übertragene – Hirn- und Hirnhautentzündung (FSME – Frühsommer-Meningoenzephalitis) keine Therapie gibt, konnten lediglich Schmerzmittel gegeben und das Fieber einigermaßen in Schach gehalten werden.

Von Berlin aus und während der Zugfahrt machte ich bereits Heilarbeit aus der Ferne. Als ich wenig später auf der Intensivstation eintraf, war Marion einigermaßen ansprechbar. Ihr Zustand war dennoch besorgniserregend.

Während einer an ihrem Bett durchgeführten einstündigen Heilsitzung mit der energetischen Heilmethode Theta-Healing wurde gewissermaßen ein Reset durchgeführt: Belastendes wurde gleichsam „heruntergefahren“, relativiert, transformiert. Sämtliche Lebensaspekte erschienen nun in einem positiven Licht; das System geriet in höhere Schwingungen und damit in einen Zustand, in dem sich Viren nur schlecht halten können.

Noch am gleichen Abend konnte Marion das gesamte EM-Spiel Deutschland gegen Italien – also mit Verlängerung und Elfmeter-Schießen – verfolgen. Das könnte als deutliches Zeichen für die Wirkung der Heilsitzung angesehen werden, denn in ihrem vorherigen Zustand hätte sie weder das Interesse noch die Kraft dazu gehabt. Einen Tag später konnte sie bereits die Intensivstation verlassen.

Die verblüfften Ärzte sprachen von einem „glücklichen Verlauf“ und befürworteten vier Tage nach der Heilsitzung die Entlassung. Sie ahnten nicht, dass dieser „glückliche Verlauf“ möglicherweise allein der Theta-Session zu verdanken war.

Zusammenarbeit von Ärzten und Heilern?

Bei wie vielen kranken Menschen könnte wohl ein ebenso „glücklicher Verlauf“ eingeleitet werden? Müssten in Anbetracht der vielen Heilerfolge energetischer Heilmethoden nicht viel mehr Ärzte eine Zusammenarbeit mit einem Heiler anstreben? Ganz abgesehen von den enormen Einsparungen, die solche Methoden für das gesamte Gesundheitswesen möglich machen könnten. In England ist es seit langem üblich, dass Heiler in den Krankenhäusern mit den Ärzten zusammenarbeiten. Bei uns in Deutschland hingegen wird Energie- Heilung nicht nur mit Skepsis betrachtet, sondern häufig sogar noch belächelt.

Da es bisher keine Forschungen über die Wirksamkeit von Theta-Healing gibt, wollte ich eine entsprechende Untersuchung durchführen. Es war geplant, Theta- Healing-Sitzungen mit Menschen, die an ALS (Amyotrophe Lateralsklerose – eine nicht heilbare degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems) erkrankt sind, durchzuführen, um herauszufinden, ob der bisher noch zum Tode führende Krankheitsverlauf ebenso „glücklich“ beeinflusst werden kann, wie das im Falle meiner Schwester geschah. Eine Kooperation mit der Berliner Charité bestand bereits; eine Professorin hatte sich bereit erklärt, meine Flyer an Betroffene zu verteilen. Darin war neben der Beschreibung des Projektes auch der Hinweis vermerkt, dass die Teilnahme kostenlos ist.

Dass sich letztendlich niemand gemeldet hat, könnte daran liegen, dass Theta- Healing bisher nur den wenigsten bekannt ist und von „Unkundigen“ auch noch nicht ernst genommen wird. Denn obwohl die theoretischen Hintergründe auf Wissenschaften wie der Quantenphysik, der Hirnforschung und der Epigenetik beruhen, steht doch die intuitive Komponente im Vordergrund.

„Intuitiv“ meint hier die Wahrnehmung von Gegebenheiten ohne Beteiligung der fünf Sinne. Etwas in dieser Weise wahrnehmen zu können, ist uns fremd, und darum ängstigt es uns – zumindest ist es uns zunächst nicht recht geheuer. Ein neues Zeitalter hat begonnen Doch meiner Meinung nach stehen wir am Beginn eines evolutionären Stadiums, in dem die uns alle innewohnende Intuition von vielen Menschen überhaupt erst richtig entdeckt, trainiert und auch bewusst für unser Heil eingesetzt wird. Das zeigt sich nicht zuletzt an den Ausbildungskursen für Theta-Healing, die stets ausgebucht sind. Auch hierin sehe ich einen „glücklichen Verlauf“. Denn erst, wenn eine bestimmte Anzahl von Menschen ihre intuitiven Fähigkeiten entwickelt hat und zum Wohle anderer einsetzt, wird es diesbezüglich auch recht schnell eine allgemeine Akzeptanz dafür geben. Um dem „glücklichen Verlauf“ nachhelfen zu können, wäre es wichtig, den Skeptikern selbstbewusst zu begegnen und immer wieder von den erstaunlichen Erfolgen durch Theta-Healing und andere alternative Heilmethoden zu berichten. Nur so können möglichst viele Menschen davon überzeugt werden.

Übrigens: Auch meine Schwester hat ihren Ärzten nicht verraten, wie es zu diesem sensationellen Umschwung in ihrem Krankheitsverlauf gekommen ist. Sie wollte einfach nicht ironisch belächelt werden. Ich werde den Stationsärzten ein Exemplar des vorliegenden Heftes zusenden in der Hoffnung, dass künftig ähnliche Fälle einen ebenso „glücklichen Verlauf“ nehmen können.

2 Responses

  1. Melanie
    Gemeinsam sind wir stark

    Liebe Barbara,

    ich habe selbst eine Ausbildung im „Geistigen Heilen“ gemacht und finde es eine wunderbare Vision, dass es zukünftig eine Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Heilern in Deutschland geben könnte.
    Ich denke wir sollten diesbezüglich immer weiter am Ball bleiben und Ärzten von „unseren“ Erfolgen berichten und ich finde es klasse, dass du erste Schritte in diese Richtung gegangen bist!
    Gemeinsam sind wir stark und wenn immer mehr eine solche Richtung anstreben, dann wird das klappen! Davon bin ich überzeugt.

    Herzliche Grüße,

    Melanie

    Antworten
  2. Annasteffi
    Vorliegendes Heftchen zu Theta-Healing

    Barbara,
    Von welchen vorliegenden Heftchen sprichst Du.
    Ich hätte es gern.
    LG Annasteffi

    Antworten

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