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„Eure Lebensmittel sollen eure Medizin sein“, postulierte schon Paracelsus. Leider ist dem heute nicht mehr so. Chemische Zusätze, genmanipulierte Bestandteile, Radioaktivität, Elektrosmog und Pestizide verstecken sich oft unter einer makellosen Schale. Anton P. Neumann verrät, wie wir unsere Lebensmittel energetisch wieder aufwerten und negative Substanzen neutralisieren können.

 

Das Wort Lebensmittel transportiert über seine zwei Wortbestandteile seine ursprüngliche Bedeutung. Ein Mittel, das lebt. Oder besser: Es soll ein Mittel sein, das lebt und Menschen am Leben erhält. Das heißt im besten Sinne: fit, vital und lebendig. Die Qualität von Lebensmitteln entscheidet mit über ein langes Leben und Jung-Sein über viele Jahre. Wenn wir uns aber die Wachstumsbedingungen, die Herstellung und Verarbeitung dieser Mittel genauer anschauen, stellen wir fest, dass oftmals gar nicht mehr so viel Leben in diesen Mitteln steckt. Und wenn wir uns die Vertriebswege und vor allen Dingen die Standorte der Waren- und Lebensmittelläden – meist sind es ja Discount-Läden – detaillierter betrachten, so fällt auf, dass die Transportwege enorm weit, die Produktionsorte oft wenig naturbelassen, geschweige denn energetisch und geologisch günstig gelegen sind.

Der damit zusammenhängende Begriff Nachhaltigkeit ist als Schlagwort in aller Munde. Und Nachhaltigkeit in der ­Lebensmittelbranche bedeutet, naturbelassene Lebensmittel ressourcenschonend (ökologisch vertretbar) im Einklang mit Erde, Mensch und Tier zu erzeugen, schonend zu veredeln oder zu verarbeiten und möglichst auf kurzen Wegen zu transportieren und an geologisch gesunden Orten zu vertreiben. Kauft man solche Produkte, bedeutet das schlussendlich in „Verträglichkeit“ und „Nachhaltigkeit“ zu investieren.

 

Essen: in Gesundheit investieren

Auf Nachhaltigkeit beim Essen zu achten heißt aber vor allem: in die eigene Gesundheit zu investieren, diese zu erhalten und präventiv zukünftigen, sogenannten Zivilisationskrankheiten entgegenzusteuern (vorzubeugen). Viele Menschen geben heute für Motoröl wesentlich mehr Geld aus als für hochwertige, naturbelassene Speiseöle. Sie schrecken im Allgemeinen vor den höheren Kosten biologisch erzeugter Lebensmittel zurück, der Tatsache nicht Rechnung tragend, dass eine Produktion, die langfristiger und zukunftsträchtiger denkt und handelt, teurer sein muss. Nirgendwo sind die Lebensmittel so billig – nicht preiswert, sondern billig – wie in Deutschland. Wie nährend kann ein Huhn sein, das nahezu im Dunkeln und viel zu eng gehalten wird? „Seit 2012 ist zwar die Käfighaltung verboten, doch das ist Augenwischerei. Sie ist der Kleingruppenhaltung gewichen – damit haben die Tiere statt knapp einem DIN-A-4-Blatt pro Tier nun eine Fläche von eineinhalb DIN-A-4-Blättern zur Verfügung“, schreiben die „Essensretter“ von foodwatch. Krankheitsvorbeugend sind die Tiere zudem mit Medikamenten (Antibiotikacocktails) vollgepumpt (nähere Infos zu diversen Lebensmittel­themen auf www.foodwatch.de).

 

Vergiften statt entgiften

In meiner täglichen Praxis kann ich immer wieder messen, dass viele Klienten mit einer Bereitschaft gesund zu werden von nur fünf Prozent zu mir kommen. Dazu passt die Tatsache, dass Menschen eher dazu neigen sich zu vergiften anstatt zu entgiften. Die schleichenden Folgen machen den Geist träge, die Muskeln schlaff und die Haut welk. Gesunde frische Lebensmittel müssen aber gar nicht teuer sein und auch nicht immer „bio“. Schließlich lassen sich auf Wochenmärkten günstige, hochwertige Lebensmittel erwerben. Und auch das konsequente Einkaufsverhalten vieler Menschen hat die Supermärkte gezwungen, Ecken mit hochwertigeren Produkten einzurichten.

Hochwertige Lebensmittel versorgen die Zellen mit grundlegenden Bausteinen. Die zum Beispiel in qualitativ hochwertigen Speiseölen enthaltenen Omega-3-Fettsäuren legen einen wesentlichen Grundstein zur Versorgung mit essentiellen Fetten und vermindern so das Risiko an Arteriosklerose zu erkranken, um nur einen Aspekt hervorzuheben.

Wenn eine Gesellschaft ihre Bevölkerung mit Lebensmitteln minderer Qualität über Billig-Discounter versorgt, nimmt sie die Erkrankung an sogenannten Zivilisationskrankheiten (zum Beispiel Herz-Infarkt oder Darm-Krebs) billigend in Kauf und treibt die damit steigenden Kosten des Gesundheitswesens unnötig in die Höhe. Dann werden teure chemische Arzneimittel von den Ärzten verordnet, diese von immer mehr Menschen mit den entsprechenden Nebenwirkungen eingenommen, was weitere Krankheiten und Kosten nach sich zieht. Das heißt im Endeffekt, dass dieses Gesundheitssystem bald nicht mehr zu bezahlen ist. Wir alle zahlen diesen Preis, leben mit den Folgen. Umso wichtiger ist es, dass jeder Einzelne schaut, welche Folgen seine Wahl der Lebensmittel hat – auf die Welt und auf sein Körpersystem.

 

Selbstgemachte Krankheiten

Wir tricksen uns mit unserem Tunnelblick selbst aus, wie das folgende Beispiel zeigt: Die Schale von naturbelassenen Äpfeln beinhaltet mit Salvestrol ein Enzym, (das wissen wir übrigens erst seit 1997), welches das Überhandnehmen von Pilzkulturen in den Körperzellen kontrolliert und reduziert. Wenn wir also Apfelbäume industriell mit Pflanzenschutzmitteln behandeln, verliert der Apfel aufgrund dieser künstlich außen aufgebrachten Schicht die Fähigkeit, über die Sonneneinstrahlung und die damit aufgenommenen Lichtpartikel (Lichtquanten) Salvestrole zu bilden. Bringen wir also massenweise Äpfel und anderes Obst mit Chemikalien auf den Markt, folgt daraus nicht nur eine schleichende Vergiftung durch sogenannte Pflanzen-Schutz-Mittel (wer schützt eigentlich die Menschen?) in den zirka 100 Billionen Zellen des menschlichen Körpers, sondern auch eine Verpilzung dieser Zellen. Erhöhte Pilzwerte im Körper stören dann die normalen Stoffwechselprozesse und fördern eine erhöhte Vergiftung und Übersäuerung. Von da an ist der daraus resultierende Rattenschwanz nicht mehr zu stoppen: Darmerkrankungen, Leberschäden, Hauterkrankungen, Allergien und am Ende handfeste Krankheiten, die wir als schwere Biopathien bezeichnen und die wir mit sehr angsteinflößend klingenden Bezeichnungen versehen haben. Das sind die hausgemachten Folgen. Und diese Folgen ziehen, wie gesagt, noch größere Ausgaben im Gesundheitswesen und noch höhere Forschungs- und teurere sogenannte wissenschaftliche Studien nach sich. So werden in Europa pro Jahr rund 120 Milliarden Euro für Krebsbehandlungen ausgegeben. Die Tendenz ist weiter steigend. Nicht für das Anlegen von Gärten und Rekultivieren von kranken Böden, nein, nur für eine einzige Krankheit, eine unter vielen. Dieser Irrsinn hat Methode.

 

Revitalisierung

Die Wenigsten von uns können diesem Irrsinn völlig ausweichen – Felder mit genmanipulierten Nahrungsmitteln liegen direkt neben Feldern mit Gemüse mit natürlichem Saatgut und übertragen die Genmanipulation. Und wer weiß schon immer, wie viel „Bio“ in „Bio“ wirklich drin ist … Wie also können wir uns helfen?

Die oberste Wissenschaft, die wir hier auf Erden haben, ist nicht die Chemie, nicht die Physik, nicht die Mathematik oder gar die Medizin. Es ist die spirituelle Wissenschaft von der Lebens-Energie. Die Quantenphysik mit ihrem Modell der beweglichen Lichtquanten kommt dieser Tatsache sehr nahe. Sie sagt: Wenn wir heute Lebensmittel kaufen, kaufen wir zuallererst gespeicherte Lichtquanten in Form von Möhren, Zucchini, Weizenmehl, Äpfeln und Trauben.
Je höher der Lichtquantenanteil in den Produkten, desto höher der Nährwert. Oder anders gesagt: Je mehr Sonne die Weintraube gesehen hat, desto wertvoller der Saft und dann der Wein, der daraus gekeltert wurde. Der menschliche Körper nimmt dieses Licht auf und verwertet es direkt in Lebensenergie. Der materielle Anteil wird als Brennwert im Körper umgesetzt und dient als Heizstoff, beim Ausscheiden im günstigsten Fall auch als Ballaststoff.

 

Energetische Struktur verändern

Gehen wir mal vom besten Fall aus, dass wir in unserer Küche hochwertige „lichte“ Lebensmittel verarbeiten. Dann sind diese Lebensmittel unserer häuslichen Umgebung ausgesetzt, alles, auch das Mauerwerk ist ein Informationsträger. Abgestrahlter Elektrosmog vom Haus, von Wireless-Lans oder Handys trüben unsere Lebensmittel ein, reduzieren den Energiegehalt und damit die Reinheit des Produkts. Viele Häuser können nicht richtig schwingen, nicht richtig atmen und schränken Leben ein. Diese Häuser sollten darum idealerweise energetisiert und entstört werden. Dafür gibt es spezielle Geräte, die bestenfalls wie Tachyonen arbeiten und diese Licht-Informationen in Haus und Wände einspeichern und alles energetisieren.

Zusätzlich zu grundlegenden, nachhaltigen Lebensmittelproduktionskriterien ist es also unabdingbar, Räumlichkeiten – am besten schon am Produktionsstandort, später dann am Verkaufsort und zuletzt zu Hause – zu entstören und zu energetisieren. Das Haus-­Entstör- und Energetisierungsgerät cosmic transformer beispielsweise kann einerseits Elektrosmog umwandeln, andererseits werden sogar genmanipulierte Lebensmittel in ihrer energetischen Struktur aufgewertet und damit wieder genießbar und schmackhaft. Sie stellen dann keine unmittelbare Bedrohung mehr für den lebendigen Organismus dar.

Mit Energetisierungsgeräten der neuen Zeit ist es möglich, auch geschwächte und degenerierte Lebensmittel aufzuwerten. Gesund leben ist damit kein Privileg, sondern wird zu dem, was es ganz natürlich sein sollte: einem Recht für alle.


Abb: © Liddy Hansdottir – Fotolia.com

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