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Borreliose ist – im Gegensatz zur Schweinegrippe – kein mediengestyltes Phantom, sondern eine echte, immer häufiger auftretende Krankheit. Leider wird sie oft nicht richtig diagnostiziert. Und wenn doch, versucht man sie hilf-, einfalls- und oft erfolglos mit starken Antibiotika in die Knie zu zwingen. Der Ethnobotaniker Dr. Wolf-Dieter Storl zeigt, dass man sich hier – wie auch bei anderen Krankheiten – keine Panik aufzwingen lassen sollte, und stellt wirkungsvolle, alternative Behandlungsansätze vor.

 

 

Die Zecke muss schon zwei Tage an mir gesaugt haben, ehe ich sie bemerkte. Sie hatte mich in einer immunschwachen Situation befallen. Ein roter, sich ausdehnender Ring, das sogenannte Erythema migrans, breitete sich auf der Haut aus. Ich fühlte mich schlapp und reizbar, hatte Kopfschmerzen, konnte nicht mehr scharf sehen, und der Lymphknoten an der Leiste schwoll etwas an. Ein befreundeter Arzt, der sich sonst sehr für Phythotherapie einsetzte, diagnostizierte Borreliose und redete mir dringlich ins Gewissen: „Bei der Borreliose hört es mit Kräutern auf, hier helfen nur Antibiotika, und zwar massiv!“

In drastischen Bildern malte er den Verlauf der Ansteckung mit dem Bakterium Borrelia burgdorferi aus: Wenn man nicht sofort mit Antibiotika anrückt, führt die Infektion im zweiten Stadium zu Lähmungen, wandernder Gelenkentzündung, Herzschäden, neurologischen Ausfällen und so weiter und so fort. Schließlich landet man im Rollstuhl, weil die Gelenke versagen, und Hirnnervenausfälle lassen einen allmählich verblöden. Das Bakterium sei eine der Syphilis verwandte Spirochäte. Und wie diese schreckliche Geschlechtskrankheit sei die Infektion rezidiv, das heißt, sie verläuft in Schüben: Die Symptome setzen zeitweilig aus, so dass der Patient glaubt, er sei auf dem Weg zur Heilung, und dann kehren sie umso heftiger zurück.

 

Kräuterhausapotheke und viel Schlaf

Was für eine schreckliche Diagnose! Sonst kuriere ich meine Leiden vor allem mit Kräutertees und -wickeln, Wärmeflaschen, Schlaf und anderen natürlichen Mitteln. Was aber sollte ich in diesem Fall machen? Mit Antibiotika hatte ich schlechte Erfahrungen gemacht, hatte mir einmal dadurch eine Superinfektion geholt, an der ich zwei Jahre litt, bis die Kräuter mich retteten. Außerdem weiß doch jeder, dass Antibiotika einen massiven Eingriff in die natürliche innere Ökologie des Körpers darstellen. Sie wirken verheerend auf die Darmflora, und diese Flora ist Voraussetzung für ein einwandfrei funktionierendes Immunsystem. Auch Pilzinfektionen, etwa Candida, werden durch Antibiotika begünstigt. Nein, Antibiotika würde ich nicht nehmen, sondern alles tun, um die Abwehrkräfte zu stärken. Einfache, fast banale Maßnahmen sind das: genügend Schlaf, frische Luft und Sonnenschein, körperliche Bewegung – das kommt den Lymphen zugute –, vernünftige Diät und die Anwendung immunstärkender Pflanzen  wie Knoblauch, Bärlauch, Kunigundenkraut (Eupatorium cannabinum) und purpurner Sonnenhut. Diese Maßnahmen würden zwar nicht unbedingt die Borrelien verjagen, aber die Plagegeister auf jeden Fall etwas bremsen und den Körper stärken.

Derweil machte ich mich auf die Suche nach einer wirksamen natürlichen Kur. Als Völkerkundler und Ethnobotaniker war es mir naheliegend, mich in den Heilsystemen anderer Kulturen, besonders bei den traditionellen Völkern, umzuschauen. In der traditionellen chinesischen Kräuterheilkunde und bei den Indianern des karibischen Raumes wurde ich schließlich fündig. Die Chinesen benutzen die Karde (Dipsacus) zur Behandlung von Beschwerden, die dem Symptomkreis der Borreliose ähneln. Die altüberlieferte ostasiatische Kräuterkunde bezeichnet das Skabiosengewächs als Xu Duan („wiederherstellen dessen, was zerbrochen ist“); es wird bei traumatisierten Gelenken und Muskeln angewendet und gilt als eines der besten Mittel zur Stärkung der „Nieren-Essenz“ (Jing) und des „Leber-Bluts“. Die Nieren-Essenz ist die ursprüngliche Lebensenergie, die vererbte gesundheitliche Verfassung, die wir von den Eltern mitbekommen haben. Krankheiten wie die Syphilis (und die mit ihr verwandte Borreliose) zerstören diese Nierenessenz. Wenn das Leber-Blut mangelhaft ist, dann werden Muskeln, Bänder und Sehnen nicht genährt, sie werden geschwächt, verkrampfen sich und werden anfällig für Entzündungen.

 

Nach der Recherche: der Selbstversuch

Der Anregung des amerikanischen TCM-Experten Matthew Wood folgend, bereitete ich eine alkoholische Volltinktur aus der Wurzel der einheimischen Karde (Dipsacus sylvestris) und erprobte sie im ayurvedischen Selbstversuch. Wie in der Homöopathie, so studiert die indische Heilkunde (Ayurveda) die Wirkung eines Arzneimittels nicht in Tierversuchen, sondern am eigenen Leib, mittels genauster Selbstbeobachtung. Andere ebenfalls mit der Borreliose Infizierte schlossen sich dem Selbstversuch an. Über eine Woche hinweg aßen wir nur wenig und nahmen jeden Tag einen Esslöffel der äußerst bitteren Wurzeltinktur. An einem ruhigen, ungestörten Ort richteten wir unser Bewusstsein ganz auf den Körper und die psycho-somatischen sowie energetischen Reaktionen.

Jede Pflanze, die man zu sich nimmt, hinterlässt einen unmittelbaren sinnlichen Eindruck. Sie ist herb, bitter, süß, schleimig, saftig, zusammenziehend oder was auch immer. Darüber hinaus besitzt sie eine „energetische“ oder, wie es bei den Anthroposophen heißt, eine „ätherische“ Dimension, die sich beim genauen Hineinfühlen in den Körper offenbart.

Hier nun die Resultate der meditativen Erfahrung mit der Karde:
Auf physischer Ebene regte der bittere Geschmack reflexartig die Leber und Verdauungsdrüsen an. Auf der energetischen Ebene kam es einem vor, als strahle starke Energie zentrifugal, von innen her hinaus, bis über die Hautoberfläche. Es war, als schössen spitze Energiepfeile in alle Richtungen aus dem Körper heraus. Mein Begleiter bestätigte das auch für sich.

Man hatte den Eindruck von nach außen wegstrebender Energie. Plötzlich kam mir dabei das äußere Aussehen der Kardenpflanze in den Sinn: Stängel, die Unterseite der Blattadern, ja selbst die Blüten sind mit spitzen, verhornten Auswüchsen übersät. Anthroposophischen Botanikern zufolge sind Stacheln und Dornen sichtbare Äußerungen zurückgestauter, nach außen strahlender ätherischer Kräfte. Diese Kräfte werden dann, wenn das Heilmittel eingenommen wird, im Körper freigesetzt und regen Heilreaktionen an.
Und genau so schien es auch: In der meditativen Selbstbeobachtung erlebten wir, wie diese ätherischen Energien im Mikrokosmos des Leibes frei wurden, die – indem sie nach außen strahlten – die pathogenen Organismen energetisch „hinausdrückten“.

 

Die Wirkung am Aussehen erkennen

Die Signaturenlehre gilt als längst überholt und ohne wissenschaftlichen Wert. Dennoch spielt sie in der Volksmedizin und traditionellen Kräuterheilkunde noch immer eine Rolle. Interessant ist, dass die Karde Merkmale (Signaturen) besitzt, die sich geradezu als auf die Borreliose bezogen anbieten:

1. Ungewöhnlich ist die Folge des Abblühens der unzähligen kleinen, lila-rötlichen Blüten des zusammengesetzten Blütenkopfes: Auf halber Höhe des Köpfchens beginnt eine ringförmige Zone zu blühen. Dieser rötliche Ring teilt sich und wandert dann, im Zuge des Abblühens, gleichzeitig nach oben und nach unten. Es zeigt sich eine klare Signatur, ein überzeugendes Abbild, der wandernden Röte, der Erythema migrans, die als erstes Symptom der Borreliose-Infektion erscheint!

2. Der lateinische Gattungsname Dipsacus beruht auf dem griechischen dipsan = „durstig“, da die mit Regenwasser gefüllten, am Boden zusammengewachsenen Blätter „Venusbecken“ bilden, die den Vögeln als Tränke dienen. Man benutzte einst das angesammelte Wasser als Schönheitsmittel, als Gesichtswasser, Augenwasser und Mittel gegen Sommersprossen und Altersflecken. Wie andere Ärzte des Mittelalters und der Renaissance glaubte der englische Kräuterarzt Nicolas Culpeper an die „reinigende Qualität“ (cleansing faculty) dieses „Venuswassers“. Mein persönlicher Eindruck ist es, dass diese reinigende Qualität mehr auf energetischer (ätherischer) Ebene zu verstehen ist als auf einer mechanisch-physikalischen Ebene. Wie bei den Bach-Blüten-Essenzen wird das Wasser energetisch aufgeladen und wirkt somit reinigend auf die persönliche Ausstrahlung.

 

Den Viren einheizen

Neben der Einnahme der Kardentinktur ist die Überhitzungstherapie (künstliche Hyperthermie) die zweite Säule der Borreliose-Therapie. Diese wird dem karibischen Schwitz- oder Dampfbad nachempfunden, mit denen die Indianer – in Kombination mit Diät und blutreinigenden Heilpflanzen – Spirochätenerkrankungen wie die Syphilis und Frambösie erfolgreich behandelten. Inzwischen bestätigen Studien, dass Schwitzbäder, die die Körpertemperatur kurzfristig auf 42° C steigern, und das Trinken großer Mengen der Guajakumabkochung durchaus imstande sind, Spirochäten im Körper abzutöten.

Konkret heißt das, dass der von der Borreliose Betroffene jeden Tag (oder alle zwei oder drei Tage), ungefähr einen Monat lang, ein heißes Schwitzbad, Sauna oder heißes Bad in der Badewanne nehmen sollte.
Bei der Überhitzungstherapie wird das natürliche Fieber, eine wichtige Abwehrreaktion des Körpers gegen Infektionen, nachgeahmt. Die Erhitzung wirkt schweißtreibend, die Poren werden geöffnet und Stoffwechselgifte ausgeleitet. Muskeln und Gewebe werden besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt, Toxine leichter abtransportiert. Zudem wirkt die Hitze immunmodulierend – Bakterien, Pilze und Viren, insbesondere Grippe- und HI-Viren, können die Hitze nicht ertragen. Vorsicht ist jedoch geboten: Die künstliche Hyperthermie ist für Menschen mit Herz- und Kreislaufschwächen (Thrombosen, Arteriosklerosen, hohem Blutdruck; auch TBC, Epilepsie, Zuckerkrankheit) höchst problematisch und daher abzuraten.

Noch ein Wort zur Dosierung der Kardenvolltinktur: drei mal täglich ein Teelöffel auf nüchternen Magen. Oder, alternativ, drei Tassen Tee, hergestellt aus Blatt und Wurzel der Karde. Die Kur sollte einen Monat dauern. (Weitere Angaben in meinem Buch „Borreliose natürlich heilen“ AT-Verlag).


Literatur:
Wolf-Dieter Storl:
Borreliose natürlich heilen:
Ethnomedizinisches Wissen, ganzheitliche Behandlung und praktische Anwendungen,
AT Verlag 2007

 

Vorträge und Workshops und weitere Bücher von Wolf-Dieter Storl auf www.storl.de

 


Abb.: © Sebastian Kaulitzki – Fotolia.com

8 Responses

  1. Eveline Krohne

    BEI MIR WURDEN AM 02.10.13 BORRELIA burgdorferiigG Immunoblot-30,2 AU/ml negativ sehr grenzwertig festgestellt bisher mit 20 Tabletten -Doxycyclin behandelt-ohne erfolg,keiner weis wie lange das in mir steckt,mir gehts einen tag etwas normal und am nächsten tag kann ich mich kaum bewegen vor schmerzen,man ist so schlapp,das man kaum vorwärts kommt,was kann ich tun um gegen diese krankheit zu schlichten mfg e.krohne

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  2. gabi

    ich finde die alternativ medizin gut . da meine tochter borelliose hat und klinische chemie nicht mehr vertragen kann. werden w.d storl seine therapie versuchen, die hoffnung stirbt zuletzt.vielen dank für den tip.werde selber auf karde suche gehen.mit klinischer chemie ist gemeint, resistenz gegenüber medikamenten aller art . auch antibiotika. l. g gabi.

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  3. lea dharamdhyan

    ich kann nur dringend von antibiotischer behandlung abraten. ich selbst habe seit 5 jahren menschend mit der behandlung von sauna und wilder karde sowie leberstärkenden kräutern und ausleitenden kräutern sogar aus dem rollstuhl zurück ins leben geholt. es funktioniert. bisher immer. viele hatten jahre von antibiotika hinter sich. waren sehr am ende. und es hatte nicht geholfen – nur kurzweilig, dann noch schlimmere schübe….wer sich für antibiotika entscheidet heilt diese krankheit nicht.
    ein befreundeter virologe und tierarzt beschrieb borellien als ein mischwesen, etwas zwischen bakterium und virus. daher hilft antibiotika zunächst scheinbar, da die wesen geschwächt werden. aber sie werden nicht zerstört, dafür aber das immunsystem, und dann können nach spät. 4 wochen die viecher noch viel effektiver zuschlagen…also: hände weg von antibiotika! der artikel beschreibt die aspekte sehr gut: wenig essen, viel trinken, kräuter für leber und nieren…und die tinktur. auf die qualität achten!

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  4. DenkNach

    Hallihallo,

    Aus Spaß und Tollerrei surfe ich gerade so im Netz und finde diesen tollen Artikel!
    Für alle die an meinem Gedankenaustausch teilhaben wollen bedanke ich mich, bitte weiterlesen:

    Einleitung: …wow…clever geschrieben…interessanter arzt, wie er dramatischer garnicht darstellen könnte, dass Antibiotikum ein Muss ist…

    Hauptteil: …interessante Grundlagen über homeopathische Medizin… …mir fehlen recht schnell literatur verweise, quellen und nachweise damit ich mich vom gelesenen überzeugen könnte…

    Hauptteil: …jetzt wirds Fachspezifisch…wow!… Planzennamen, verschiedene Kontinente, jahrtausende Traditionen, innere selbstfühlung… Empfindungen von bitter über pfeile aus dem körper…zentripedal!… Erneutes wow!… Erstaunen über den wirkungserfolg des autors im selbstversuch…

    Schlussteil: …schnellste jemals erfahrene Ernüchterung… Fast schon leichte Trauer, es wir bei einer Erkrankung durch Bakterien plötzlich vom abtöten der Viren gesprochen… 42 Grad Temperaturen, kurz erhitzung, nicht lange aber wiederholt über wochen… Ich denke nach, Bakterien sind hitzebeständige Einzeller… ich recherchiere bei meinem Hausarzt nach… Telefongesprach bringt ernüchterung… Mit kurzen Hitzeschüben…töten nur eigene proteinverbindungen…übrigens, 42 grad Körpertemperatur ist auch schon ganz kurz tödlich… Frage mich plötzlich selbst wie der autor auf die zahl 42 kommt…hat er fieber gemessen?… Vermute, dass 42 Grad evtl. Nicht so bedrohlich klingt wie der Tod aber auf jeden Fall dramatischer als 41 Grad…das passt zur Einleitung, bin zufrieden mit dieser Erklärung… Beginne den Autor auf ungewohnte weise zu bewubdern, wie mutig er doch ist…hat er das alles selbst ausprobiert, für uns!… Ärzte machen das bestimmt nicht, den Körberkern auf 42 Grad erhitzen…wow!… Da bleibt am Schluss noch eine Frage:

    Wieviele Menschen verzichten auf Antibiotikum und verneinen das Glücksspiel mit Geld?

    In disem Sinn wünsche ich allen Betroffene einen wirklich wachen Geist und hoffe auf gute Genesung!

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  5. Jyoti Marwaha

    Zu diessem Artikel möchte ich meine eigenen Erfahrungen kurz schildern:
    Vor einigen fing ich mir auf einem Waldfest eine Zecke ein, die ich aber zuerst nicht bemerkte. Sie hockte in den Kleidern und biß sich in der Nacht in meiner linken Kniekehle fest, wo ich sie erst nicht entdeckte. Da es höllisch juckte, kratzte ich sie weg und stellte erst drei Tage später fest, dass dort eine Zecke war – der Kopf steckte noch drin.
    Bereits wenige Stunden nach dem Biß stellten sich Symptome von unbeschreiblichen Schmerzen im ganzen Körper ein. Vom Arzt bekam ich eine einzige, hoch dosierte Antiobiotikatablette, die speziell gegen Boreleose sei. Die Wirkung war gleich Null.
    Nachdem ich fast 2 Wochen keine Nacht mehr geschlafen hatte, weder sitzen, stehen noch liegen konnte vor Schmerzen, mein ohnehin schon geschwächtes Herz fast aussetzte, bat ich eine betreunde Heilpraktikerin um Hilfe.
    Sie gab mir Zeckenfiebernosoden, da es sich offensichtlich bei mir um eine Form von Neu-Boreleose handelte. Schon nach einem Tag Einnahme waren die Schmerzen fast verschwunden.
    Die Einnahme dauerte 5 Tage. Selbst jetzt nach vielen Jahren habe ich keinerlei Beschwerden mehr, weder Schübe noch sonst etwas.
    Vor einem Jahr fing auch meine 25jährige Tochter sich eine Zecke ein und vom roten Ring bis zu den anderen Symptomen wies alles auf eine klassische Boreleose hin. Da diese selbst nach mehrmaliger Antibiotikaeinnahme nicht verschwanden, nahm auch sie 5 Tage diese Boreleose-Nososen und war nach einer Woche geheilt.
    Bis heute, nach über einem Jahr, sind keinerlei Symptome mehr aufgetaucht.
    Soviel zu Antibiotika und Homöopathie.

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  6. wilh. weisz

    Als langjähriger Betroffener möchte ich einen Hinweis geben, der anderen
    evtl. wie mir auch helfen kann. Wurde nach Testung mit Nosoden Typ Borrelia und Wyethia D 30 erfolgreich behandelt. Es gibt interessante, wichtige Literatur zu diesem Thema u.a. im Buch von Peter Cornelius, Arzt, (siehe google) und im SANUM Artikel i.d. SANUM Post 54/2001 „Therap. Erfahrungen mit Haptenen“

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  7. Akupunktur Berlin Kreuzberg

    Interessanter Artikel. Als Heilpraktikerin bin ich immer an Therapieverfahren interessiert. Gut sich seine Vorschläge zu merken.
    Jedoch – solange es Antibiotikas gibt würde ich in diesem Fall tatsächlich mal dies bevorzugen! Wenn es irgendwann mal keine mehr geben sollte oder man gerade keinen Zugang dazu hat – dann kann man es ja anders ausprobieren.
    Bei vielen Krankheiten kann sehr gut anders behandelt werden und es weden keine Antibiotik geabraucht , bei manchen ist es doch besser welche zu gebrauchen -Borreliose gehört dazu- meiner Meinung nach.

    Dagmar Amtmann
    Heilpraktikerin für TcM in Berlin

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  8. Dietmar

    Neben diesen einseitigen, völlig unbewiesenen Behauptungen von Storl sollte man auch unbedingt die Kehrseite der Medallie betrachten.
    Ein Verzicht auf Antibiotika kann zu einer lebenslangen chronischer Krankheit führen !

    Karde gegen Borreliose: Immer noch wirre Behauptungen statt fundierte Begründungen!
    http://www.phytotherapie-seminare.ch…iose-wirre.pdf

    Karde – kein Kraut gegen Borreliose!
    http://www.phytotherapie-seminare.ch…Borreliose.pdf

    Dieses Buch kann Ihre Gesundheit gefährden: „Borreliose natürlich heilen“ von Wolf-Dieter Storl,
    AT-Verlag 2007
    http://www.phytotherapie-seminare.ch…rl-Karde-1.pdf

    Karde gegen Borreliose – Heilungsversprechungen der fragwürdigsten Art
    http://www.phytotherapie-seminare.ch…Borreliose.pdf

    Fahrlässig-riskante Überhitzungstherapie bei Borreliose
    http://www.heilpflanzen-info.ch/blog…orreliose.html

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