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China möchte die künstliche Wetterkontrolle immer weiter ausbauen. Schon bei der Olympiade in Beijing hatten Raketen und Flugzeuge für strahlend blauen Himmel gesorgt, nun soll die Technik erneut bei der Expo in Shanghai zum Einsatz kommen.

Das sogenannte Cloud-Seeding wird aber längst auch landesweit eingesetzt, um Bauern in Dürregebieten zu mehr Niederschlägen zu verhelfen. 2009 gab die Regierung 140 Millionen Dollar für Wetterkontrolle aus – dabei wurden etwa 840 Flüge getätigt und 116.000 Raketen in die Atmosphäre geballert.

Beim Cloud-Seeding werden Wolken mit Silberoxid-Bomben beschossen, die im Inneren der Wolke zur Tropfenbildung führen, was wiederum die Chance des Abregnens erhöht. Das Silberoxid findet sich dann zwar auch im Wasser wieder, wird von der chinesischen Regierung aber als ungefährlich bezeichnet.

Weltweit wird in mehr als zwanzig Ländern Wetterkontrolle betrieben, darunter die USA, Russland, Indien and Kanada. China möchte die Technik nun massiv erforschen und weiter intensiv einsetzen. Die Regierung glaubt, die Getreideproduktion mit Hilfe von Wetterkontrolle um 50 Millionen Tonnen erhöhen zu können.

Es scheint aber auch Schattenseiten zu geben: Der schwere Schneesturm, der die Hauptstadt im letzen November heimsuchte, ist laut China Daily direkte Folge der Wettermanipulation.

Das würde kaum verwundern: Derartige Eingriffe in die Natur müssen fast zwangsläufig zu unvorhergesehenen Konsequenzen führen – gerade bei einem so komplexen System wie dem Wettergeschehen. Dabei gibt es längst auch hocheffektive, rein energetische Methoden, wie beispielsweise die Himmelsakupunktur.

 

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