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Durch gezielte Meinungsmache beherrschen die Medienmacher das gesellschaftliche und politische Geschehen. Unsere Nachrichten sind alles andere als objektiv. Ein interessanter Artikel und eine brisante Doku zur elegantesten Form der Dikatatur.

Wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten – dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit (Orwell).

Unsere Nachrichten sind alles andere als ein bloßes Berichten aktueller Geschehnisse. Über Medien werden Meinungen gemacht, Wahlen entschieden, Völker manipuliert. Doch noch immer scheinen wir zu glauben, dass etwas wahr ist, nur weil es in der Zeitung stand.

Der ehemalige Politiker Albrecht Müller, der mit seinem Buch „Meinungsmache“ und seiner Webseite Nachdenkseiten.de seit langem schon auf den Informationsmissstand auch in Deutschland hinweist, warnt:

„Heute werden wir auf vielen Feldern und in schnellem Rhythmen zum Opfer von bewusst angelegten Kampagnen der Meinungsbeeinflussung. Diese Kampagnen werden systematisch und strategisch geplant. (…) Durch gezielte Meinungsmache beherrschen heutzutage grosse Interessen mit teilweise feudalem Charakter das gesellschaftliche und politische Geschehen.“

Auf zeitpunkt.ch hat Roland Rottenfusser in seinem Artikel „Die leganteste Form der Dikatatur“ einige seiner zentralen Thesen zusammengefasst, nennt Beispiele für bewusst etablierte Einheitsmeinungen und zeigt wie wir „zu geschickten Übersetzen, zu Dolmetschern mit dem Spezialgebiet ‚Mediensprech-Deutsch'“ werden können.

Das kann nicht sein! – Die Dokumentation

Viele Menschen können sich gar nicht mehr vorstellen, dass wir von den Medien manipuliert werden, schließlich betonen unsere Politiker doch immer wieder, wie wichtig die Pressefreiheit ist. Und das die Zeitungen schon aus wirtschaftlichen Gründen keine Zensur üben würden:

„Der „normale“ Medienkonsument, der „normale“ Bürger geht doch davon aus, dass die Medien ja ein berechtigtes Interesse daran haben jeden Skandal oder jede wichtige Information an die Gesellschaft weiterzugeben, allein schon um die Quote oder die Auflage zu erhöhen. Aber eben auch um zu informieren und ihrer Rolle als „vierte Gewalt“ im Staat gerecht zu werden. Allein schon deshalb kann es eigentlich nicht sein, dass die Medien über bestimmte Themen von gesellschaftlicher Bedeutung nicht berichten würden. Zumindest dürfte es nicht so sein.

Aber kann es tatsächlich nicht sein, nur weil es nicht sein darf?“

Das fragt Stefan Enderle, der mit „Kann nicht sein“ eine umfassende Film-Dokumentation, eine Diplomarbeit und einen Blog zu Thema vorgelegt hat.

Den Film gibt es hier zu sehen.

 

 

 

2 Responses

  1. Dana

    Ja, Medium TV regt unangenehm auf, oft werden kleine Wahrheiten nur Nachts gesendet. Ansonsten finde ich sehr schade, das die Taz sich gegen das Ganzheitliche wehrt. Es ist wie ein warten in der Luft, bis sich noch mehr Menschen für die Wahrheit zusammen setzen und Gutes bewirken wollen

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  2. donki

    Ihr habt GZSZ und Alles was Zählt vergessen. Bullshit ohne Ende. Diese Gaukler sollen erstmal Filme drehen lernen! Und vor allem frage ich mich wenn jede Minutenlang Werbung kommt und sich daraus hauptsächlich fiananzieren warum wir dafür noch GEZ bezahlen sollen? Außerdem wer will sich nach getaner Arbeit solch ein Bullshit wie GZSZ und Alles was zählt ansehen. Kann man dabei entspannen? BEI SO VIEL NIEDERTRACHT und BÖSARTIGKEIT ? Die REGISSEURE scheienen eine schlechte Kindheit gehabt zu haben…..! Absetzen den Misst !!!!

    Antworten

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