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Aluminium ist allgegenwärtig: Als Baustoff, in Nahrungsmittel-Verpackungen, in Medikamenten, in Kosmetikprodukten, sogar in unserem Trinkwasser. Neuere Forschungen zeigen aber, dass der glänzende Alleskönner womöglich ein tödliches Gift sein könnte.

Aluminium, Krebs und Alzheimer

Wir Leben im Zeitalter von Plastik und Aluminium. Genau wie der Kunststoff hat auch das Leichtmetall Aluminium in den letzten Jahrzehnten einen beispiellosen Siegeszug hingelegt. Heute ist es allgegenwärtig. In Häusern, Autos, Getränkedosen, Alufolie, Joghurtbechern, in Nahrungsmitteln, in unserer Zahnpasta, in Deos und Cremes, in Medikamenten und Impfstoffen, in unserem Leitungswasser.

Aber immer mehr Indizien häufen sich, dass Aluminium womöglich reines Gift für unseren Körper ist. Sowohl in den Tumoren von Brustkrebs-Patientinnen als auch in den Gehirnen von Alzheimer-PatientInnen sind drastisch erhöhte Aluminiumwerte nachzuweisen. Auch bei der Entstehung von Lebensmittelallergien scheint es eine zentrale Rolle zu spielen.

Forschungen zum Thema werden jedoch häufig von der Aluminiumlobby gesponsort, welche die glänzend silberne Weste ihres Wunderstoffs rein halten möchte. Doch unabhängige Studien zeichnen ein immer deutlicheres Bild, das in der wissenschaftlichen Welt sehr ernst genommen wird.

 

Aluminium und Brustkrebs

60 Prozent aller Brusttumore entstehen direkt neben den Achseln. Auf der Spurensuche, warum es zu dieser ungleichen Verteilung kommt, rückten Deodorants ins Blickfeld, die von vielen Frauen ausgiebig genutzt werden. Von den Inhaltsstoffen, die potenziell krebserregend sein könnten, kristallisierten sich schnell Parabens und Aluminium als wahrscheinlichste Kandidaten heraus, denn beide Stoffe können in Brustkrebstumoren in deutlich erhöhten Konzentrationen nachgewiesen werden. Dr. Philippa Darbre von der Universität Reading hat den Zusammenhang von Aluminium und Brustkrebs erforscht und konnte nachweisen, dass durch Zugabe von geringsten Mengen Aluminium Körperzellen plötzlich Tumore ausbilden. Noch erschreckender war jedoch die Erkenntnis, dass sich mit der Zugabe von Aluminium auch die Streuung und Metastasenbildung drastisch erhöhte. Aluminium könnte so nicht nur Tumore verursachen, ihm könnte auch die Rolle eines tödlichen Beschleunigers bei Krebserkrankungen zukommen.

Zwei Drittel aller Deodorants enthalten Aluminiumverbindungen. Bei Krebspatienten wird mittlerweile von vielen Onkologen dazu geraten, auf Deos mit Aluminium zu verzichten bis wissenschaftlich geklärt ist, wie genau der Zusammenhang zwischen Krebs und Aluminium ist. Um einen direkten kausalen Zusammenhang zu beweisen, wären mehr unabhängige Forschungen notwendig – für die gibt es aber kaum Mittel. Bis dahin kann momentan nur von einem statistischen Zusammenhang von Aluminiumkonzentrationen und Brustkrebs gesprochen werden. Denn auch wenn Aluminium in der Petrischale Tumore versursacht, ist dies noch kein Beweis, dass es das auch im Körper tut.

Aluminium und Alzheimer

Ähnlich ist die Situation bei Demenz und Alzheimer: Alzheimer-Patienten weisen eine vier- bis sechsfach erhöhte Konzentration von Aluminium im Gehirn nach, ein Zusammenhang ist offiziell jedoch nicht bewiesen. Aluminium gelingt als einer von wenigen Stoffen, sich nicht nur im Nervensystem einzulagern, sondern selbst die Blut-Hirnschranke zu passieren und sich direkt im Gehirn einzulagern.

Welche drastischen Auswirkungen das haben kann, konnte 1988 bei einem Unfall im englischen Camelford beobachtet werden. Dort waren große Mengen Aluminium, welches zur „Reinigung“ des Trinkwassers verwendet wird, in das Trinkwasser geraten. Die erhöhte Aluminiumkonzentration führte nicht nur dazu, dass die Fische in den Flüssen und die Schafe und Kühe auf den umliegenden Weiden starben, als das kontaminierte Wasser in die Flüsse umgeleitet wurde, sondern auch bei den Menschen hatte es fatale Folgen: Demenz, Schlaganfall-ähnliche Symptome, Rheuma, chronische Nervenschmerzen und Tod. Eine Analyse des Gehirngewebes von Verstorbenen ergab eine 23-fach erhöhte Konzentration von Aluminium – die höchste Konzentration, die bisher beobachtet wurde.

Was in großer Konzentration tödlich ist, führt in geringerer Konzentration vielleicht zu den unter Alzheimer und Demenz bekannten Symptomen. Doch wie kommt es, dass Alzheimer-Patienten eine so hohe Aluminiumkonzentration im Gehirn aufweisen? Der Verdacht liegt auf Medikamenten, insbesondere Tabletten und Pulver gegen Sodbrennen, die als Wirkstoff Aluminiumverbindungen enthalten. Dass diese Medikamente Demenz und Nervenschäden verursachen, ist auch den Herstellern bewusst: Demenz und schwer Hirnschäden sind als Nebenwirkung in der Packungsbeilage dieser Medikamente aufgeführt – zusammen mit der Warnung, sie niemals über einen längeren Zeitraum einzunehmen. Die Medikamente sind trotz ihrer drastischen Gefahren rezeptfrei.

Für einen Beweis des Zusammenhangs dieser Medikamente mit Alzheimer fehlen die Daten. Ein Zusammenhang konnte aber in hunderten Einzelfällen nachgewiesen werden, in denen die fortgesetzte Einnahme von Sodbrennen-Medikamenten und eine spätere Erkrankung an Alzheimer zusammenfielen. In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass die Verabreichung von Aluminium zu einem Krankheitsbild führt, das der Alzheimerschen Krankheit ähnelt – bei Tieren kann jedoch natürlich kein Alzheimer diagnostiziert werden. Und obwohl es naheliegt, gelten solche Ergebnisse als nicht auf den Menschen übertragbar.

Ein weiterer Kandidat für Alzheimer sind Impfungen, denn in den Impfstoffen wird Aluminium als Wirkverstärker eingesetzt. Die Erkenntnis, dass das Aluminium aus Impfungen sich im Nervensystem einlagert und sogar bis ins Hirn vordringt, hat international viele Forscher alarmiert. Erforscht ist das Thema jedoch kaum.

Aluminium und Allergien

Fast unglaublich wirkt die gedankenlose Verwendung von Aluminium in Zusammenhang mit Lebensmitteln, wenn man sich die Bedeutung von Aluminium in der Allergieforschung vor Augen führt. Aluminium wird in der Forschung standardmäßig zur Allergieerzeugung in Modellversuchen eingesetzt. Allergieerzeugung heißt genau das, was das Wort vermuten lässt: Durch Aluminium können gezielt Allergien hervorgerufen werden.

Verabreicht man in Tierversuchen ein bestimmtes Nahrungsmittel zusammen mit Aluminiumhydroxid, so wird das Tier nach kurzer Zeit allergisch gegen dieses Nahrungsmittel. Offenbar verknüpft das Immunsystem das Nahrungsmittel mit dem Nervengift Aluminium, und entwickelt deutliche Zeichen, die dem Organismus signalisieren sollen, dieses Nahrungsmittel nicht mehr aufzunehmen. In der Forschung ist dies praktisch – denn so kann jederzeit eine Allergie gegen jedes beliebe Nahrungsmittel künstlich erzeugt werden.

Statistische Erhebungen haben gezeigt, dass die Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft Mittel gegen Sodbrennen einnahmen, signifikant höher an Nahrungsmittelallergien leiden. Und dies kommt nicht eben selten vor, da Sodbrennen in der Schwangerschaft recht häufig vorkommt.

Aluminium in Nahrungsmitteln

Aluminium wird besonders dann vom Körper aus der Nahrung aufgenommen, wenn es zusammen mit Zitronensäure, Milchsäure, Glutamat oder dem Aromastoff „Maltol“ eingenommen wird, die das Metall binden. Früchtetees, Tomatensoßen, Dosensuppen, Limonaden und Bier sind damit ideale trojanische Pferde für das Aluminium. Fatal insbesondere, weil diese Lebensmittel besonders häufig in Aluminium verpackt werden. Sei es die Konservendose, die Getränkedose, die Aluminium-Thermosflasche, die Alufolie oder die Grillschale, das Zubereiten in der Aluminium-Teflonpfanne, oder das Kochen im Aluminium-Topf oder -Wasserkocher (was besonders schädliche Aluminiumhydroxide freisetzt) – Aluminium kommt in vielfacher Form in Kontakt mit Lebensmitteln. Es ist zudem in fast allen Zahnpasten enthalten.

Aber Aluminium ist auch direkter Bestandteil vieler Nahrungsmittel, besonders in Form künstlicher Farb- und Zusatzstoffe. Fertigbackwaren, Süßigkeiten, Babynahrung, Babymilch und Käse enthalten in den meisten Fällen Aluminium. Gleich acht E-Zusatzstoffe sind Aluminiumverbindungen: Farbstoff Aluminium (E173), um die Stabilisatoren Aluminiumsulfat (E520), Aluminiumnatriumsulfat (E521) und Aluminiumammoniumsulfat (E523), um die als Trennmittel eingesetzten Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat (E554), Kaliumaluminiumsilikat (E555) und Calciumaluminiumsilikat (E556) sowie um Calciumaluminat (E598).

Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt davor, saure Speisen in Kontakt mit Aluminiumtöpfen oder -folie aufzubewahren, da diese das Aluminium aus den Töpfen herauslösen und so direkt in den Körper bringen, wo es bis ins Gehirn vordringt. Menschen, die allergisch auf Aluminium reagieren, können keinerlei Speisen zu sich nehmen, die in Aluminium-Kochgeschirr zubereitet wurden, da solche Nahrungsmittel eine vielfach erhöhte Aluminiumkonzentration aufweisen.

Aluminium im Trinkwasser

Wasserwerke setzen Aluminium als sogenanntes „Flockungsmittel“ ein, wodurch die Konzentration von Aluminium in unserem Trinkwasser zunimmt. In Frankreich hat man die sich immer weiter verdichtenden Indizien gegen Aluminium zum Anlass genommen, Aluminium in Zukunft nicht länger in der Wasserversorgung zu verwenden. In einigen Gebieten Frankreichs ist dies schon umgesetzt und statt Aluminium wird nun Eisen eingesetzt. In Deutschland gilt Aluminium offiziell als unbedenklich und wird von vielen Wasserwerken eingesetzt.

Aluminium, der sonderbare Stoff

Aluminium kommt in der Natur extrem häufig vor: Es ist das dritthäufigste Element auf der Erde und häufigste Metall in der Erdkruste. Es ist aber eines der wenigen Elemente, die keinerlei biologische Funktion haben. Während andere Metalle wie Eisen eine wichtige Rolle spielen, ist vom Bakterium bis zum Menschen kein einziger Nutzen von Aluminium in einem organischen System bekannt.

Aluminium kommt aber eigentlich auch kam in ungebundener Form vor. Normalerweise ist der Regen nicht in der Lage, Aluminium aus dem Gestein zu lösen, in dem es meist als bindendes Element fest eingebaut ist. Erst durch den Einfluss des Menschen gelangt nun jedoch immer mehr Aluminium in den natürlichen Kreislauf. Besonders drastisch zeigt sich dies am sogenannten sauren Regen. Durch Abgase und Luftverschmutzung kommt es zur Bildung von Schwefelsäure in der Luft, die mit dem Regen auf die Erde fällt. Dort ist die Schwefelsäure in der Lage, Aluminium-Kationen aus dem Gestein zu lösen. Dies führt bei Fischen zum Tod, da sich das Aluminium an den Kiemen einlagert und die Atmung unterbindet. Bei Pflanzen führt es zum Absterben der Wurzeln und schließlich ganzer Wälder.

Heute weisen alle Pflanzen, Tiere und Menschen eine geringe Aluminiumkonzentration auf, die sich ständig erhöht, was die Böden schädigt und bei Pflanzen die Wurzeln und beim Menschen die Nerven schädigt.

Aluminiumherstellung: Ein Fluch für den Planeten

Obwohl Aluminium so häufig ist, ist es schwer abzubauen. Es wird hauptsächlich aus Bauxit-Gestein gewonnen – und dieses kommt hauptsächlich unter unberührten primären Regelwäldern vor. Hunderte Quadratkilometer Regenwald werden jedes Jahr abgeholzt, um an das darunter liegende Bauxit zu kommen. Alle Bäume werden gerodet, die einmalige, von Milliarden zum Teil noch unbestimmten Kleinstlebewesen bewohnte Humusschicht wird entfernt und das Bauxit darunter abgebaut.

Doch damit hat die verheerende Wirkung des Aluminiums für die Umwelt gerade erst begonnen. Um das Aluminium aus dem Bauxit zu lösen, wird hochkonzentrierte Natronlauge verwendet. Riesige Mengen Trinkwasser werden in giftige Säure verwandelt, um das Aluminium aus dem Gestein zu ätzen. Diese Arbeit wird meist in Entwicklungsländern erledigt, denn die Arbeitsbedingungen sind fatal, schon nach wenigen Jahren werden die Arbeiter oft schwer krank.

Nicht selten werden die riesigen Fabriken direkt am Urwald erbaut und verseuchen nach und nach das ganze Gebiet. Es regnet weißen Aluminiumstaub, die Fische sterben, die indigenen Völker, welche auf das Wasser der Flüsse angewiesen sind, leiden unter den starken Vergiftungen, nicht einmal baden ist mehr möglich, da sich nach einiger Zeit die Haut vom Körper abplatzt.

Am Ende der Gewinnungsstufe stehen weißes Aluminiumpulver und riesige Mengen hochgiftigen Rotschlamms, der einfach auf abgerodete Waldflächen gekippt oder in Entwicklungsländern auch mal in Flüsse geleitet wird. Rotschlamm ist hoch ätzend, reich an Quecksilber und Arsen und tödlich für Pflanzen wie Tiere. Bereits mehrmals in der Geschichte sind die Dämme solcher Rotschlamm-Deponien gebrochen und haben in Brasilien schon zum Sterben ganzer Ökosysteme geführt. In Ungarn wurde 2010 ein ganzes Dorf in Rotschlamm begraben und zahlreiche Menschen stark verätzt.

Das Einschmelzen des Aluminiums schließlich werden unvorstellbare Energiemengen benötigt. Ein Prozent des weltweiten Stromverbrauchs wird allein für die Aluminiumproduktion verwendet. Die Aluminiumproduktion verbraucht 10 Mal so viel, wie die Produktion von Stahl. Schmilzt Aluminium, wird diese Energie auf hochexplosive Weise frei, was in brennenden Häusern fatale folgen haben kann.

Aluminium vermeiden

Sauberes oder gesundes Aluminium gibt es nicht, weshalb dieser Stoff nur vermieden werden kann. Hier sind einige Tipps:

– Verzicht auf Alufolie, Grillschalen, Getränkedosen, Konservendosen, stattdessen Alternativen aus Papier, Stahl und Glas
– Keine Tuben, stattdessen z.B. Senf und Tomatenmark im Glas
– Keine Aluminium-Küchenutensilien (Pfannen, Töpfe, Thermosflasche) stattdessen Edelstahl
– Keine Kleinstverpackungen
– Keine Kaffee-Kapseln
– keine Deodorants, Zahncremes und Sonnencremes mit Aluminium
– Auf E-Zusatzstoffe in Lebensmitteln achten
– Kein ungefiltertes Leitungswasser
– Keine Medikamente mit Aluminium
– Holz statt Aluminium als Baustoff (z.B. bei Fenstern)

 

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30 Responses

  1. Gesundheitkannmannichtkaufen
    beim Arzt das Aluminiumgift direkt ins Blut spritzen

    Hallo,

    es ist bestimmt nicht schön, das Gift Aluminium auf der Haut oder im Essen zu haben.

    Pech, dass sich vermutlich 99% aller Leser beim Arzt das Aluminiumgift direkt ins Blut spritzen lassen.

    Aluminium ist nämlich in vielen Impfungen enthalten.
    Das giftige Aluminium hat in den Impfungen das giftige Quecksilber ersetzt.

    Aber für den guten Zweck der Impfung(?) kann man ja mal ein Auge zudrücken.
    Ist doch toll dass man sich Gesundheit jetzt kaufen kann.

    Wer will schon mehr wissen… schon gar nicht nachdem man sich selbst oder gar seine Kinder geimpft hat.

    Thema Impfungen:
    (Zitat:)

    -Impfungen können unbestritten schwere Nebenwirkungen (siehe auch bei den einzelnen Impfungen) verursachen.
    -Langzeitfolgen von Impfungen sind bisher und werden auch nicht untersucht
    -Impfstudien werden praktisch nur von Impfstoffherstellern gemacht
    -Impfstudien vergleichen immer nur Impfstoffe mit anderen Impfstoffen, nicht Impfstoffe mit Placebos
    -Unabhängige Studien gibt es praktisch nicht.(und wenn kommen diese immer zu anderen Ergebnissen)
    -Negative Pharmafinanzierte Impfstudien werden nicht veröffentlicht.
    -Zulassungsstudien sind Betriebsgeheimnis der Hersteller
    -Der „Wirksamkeitsbeweis“ von Impfungen beruht weitgehend auf Statistiken und den Anstieg der Antikörper
    -Antikörperbildung wird mit Infektionsschutz gleichgesetzt
    -Kinderkrankheiten sind zwar unangenehm, aber bei gesunden Kindern nicht gefährlich
    -Geimpfte Kinder sind nicht gesünder als ungeimpfte bzw. Ungeimpfte sind gesünder
    -Impfen ist ein Geschäft mit der Angst vor Krankheit
    -durch Unterdrückung der akuten Krankheiten (geimpfte Kinderkrankheiten) kommt es in Folge zu einer Zunahme chronischer Erkrankungen
    -Das Durchmachen von Kinderkrankheiten in der Kindheit schützt vor schweren Erkrankungen im Erwachsenenalter (Zitatende von Impfschaden.info)

    Antworten
  2. M.D.
    Ernstgemeinte Frage

    Es gibt Sexspielzeuge aus Aluminium. Was wäre damit, auch wenn diese Beschichtet sind durch Eloxierung? Ich meine diese Dinge kommen mit hochempfindlichen Schleimhäuten in Berührung.

    Antworten
    • Wa Pez

      Wenn Alu Alzheimer hervorruft wäre es ja traurig wenn du dich an den Höhepunkt nicht mehr erinnern kannst….
      Ich vermeide Alu so weit es geht……

      Antworten
  3. Canis

    An die, die das Thema belächeln. Das Problem ist, dass wir 24 Studen mit den Giften in Berührung kommen. Und das auch noch etliche Jahre. Ob in der Ernährung, in Kosmetikartikel, Luft, Möbel, Kleidung usw. Es ist dann überhaupt kein Wunder dass viele Menschen erkranken. Heutzutage gibt es so viele Krebsfälle oder Demenzkranke wie noch nie (und das sind nur zwei der unzähligen Krankheiten). Und die Giftstoffe die das auslösen können, benutzen wir Tag für Tag. Einige davon sammeln sich in unserem Körper an und bauen sich schwer oder gar nicht mehr ab. Ich habe selbst im Altenheim gearbeitet. Diese Heime sind überfüllt von Demenzpatienten.Die Krankheit wünsche ich echt niemanden..

    Wir als Verbraucher dürfen die Konzerne und deren Produkte die für uns Schädlich sind nicht mit unserem Kauf unterstützen. Man kann sehr wohl auf einige Dinge verzichten. Das hat auch immer was mit Selbstdisziplin zutun. Der Mensch ist unersättlich. Und das wird ihm auf Dauer schaden.

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  4. brummm

    Ich habe das Gefühl, dass in diesem Text ein *klitzekleiner* Fehler unterlaufen ist, zumindest hoffe ich das.
    Zitat:
    „Durch Abgase und Luftverschmutzung kommt es zur Bildung von Schwefelsäure in der Luft, die mit dem Regen auf die Erde fällt.“
    Ich hoffe doch sehr, dass die Konzentration an SO2 (Schwefekdioxid) so hoch ist, dass eine relevante Menge SO3 (Schwefeltrioxid) in unserer Atmosphäre gebildet und zu Schwefelsäure umgesetzt wird. Dann hätten wir nämlich ein ziemlich dickes Problem.
    Schwefeldioxid und Schwefeltrioxid sind in einem sogenannten chemischen Gleichgewicht. Das bedeutet in dem Fall der Schwefeloxide, dass unter den Umständen in der Atmosphäre wesentlich mehr Schwefeldioxid als Schwefeltrioxid vorliegt.
    Letzteres wird in Wasser zu Schwefelsäure (H2SO4) umgesetzt, Schwefeldioxid dagegen wird zu schwefeliger Säure (H2SO3), welche zwar schwächer, aber immernoch eine Säure ist.

    Daher wäre, wenn überhaupt, die schefelige Säure für ein Lösen der Aluminiumionen aus dem Boden verantwortlich. Aber wäre das der Fall, hätten wir im Boden überall SO3 ^2-, also Kationen der schwefeligen Säure, was nicht gerade schön ausgehen würde, von der Protonierung jeglicher potenzieller Protonenakzeptoren mal ganz abgesehen.

    Es wird aber schon Säure gebildet, nämlich Kohlensäure (H2CO3), welche durch Umsetzung von Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) entsteht. Im Prinzip ist jeder Regen überall auf der Welt, ganz gleich wo, immer sauer, da immer Kohlensäure gebildet wird.

    Diese bewirkt das Lösen der Aluminiumionen, welche übrigens unter keinen natürlichen Umständen in unsere Atmosphäre gelangen können, da es immernoch Ionen sind und sich nicht an Gase binden und auch selber keine Gase werden können.

    Aluminium wird lediglich im Boden gelöst und anderswo wieder gebunden. Das ist ein ganz natürlicher Vorgang, nach genau dem selben Prinzip wird auch Kalk aus dem Boden gelöst, was unter Umständen zur Bildung von Tropfsteinhöhlen führen kann.

    Schinken.

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  5. soya

    Hey wir sollten alle zusammenhalten. Wir sollten die Info verbreiten und Druck auf die Politik und die Industrie machen. Wenn keiner mehr giftige Produkte kauft, dann wäre die Industrie gezwungen, umzudenken. Kann man nicht eine neue Partei gründen, die näher am Menschen ist und die sich mehr für Umweltthemen einsetzt? Ich weiss, den Politikern selbst sind oft die Hände gebunden. Deshalb muss mehr Transparenz geschaffen werden, damit man weiss, wie man das Problem angehen kann. Man sollte Umweltprojekte fördern.

    Ich hab mir heute erst ein Alufreies Deo geholt. Meine Zahncreme ist schon lange eine fluoridfreie, ich kaufe immer mit Stofftasche ein, mein Biomüsli ess ich mit Soja-reis-Milch…Man fühlt sich super, wenn man sich um sich selbst kümmert und bewusster lebt. Ich werde die Message verbreiten.

    Kommt macht alle mit! Kümmern wir uns wieder um unser Wohl und um die Natur! Es soll sich wie eine Welle über den ganzen Erdball verbreiten. Das Ökozeitalter hat längst begonnen 🙂

    Antworten
  6. Mr.C

    Ich empfehle als weitere Lektüre folgenden Beitrag zu dem Thema:

    http://blog.gwup.net/2013/08/05/angst-essen-verstand-auf-oder-die-akte-aluminium/

    Viel Spaß!

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  7. Lisa Peters

    Freut mich so einen Artikel zu lesen, danke. Aber jetzt sitze ich hier und fange an zu grübeln… was kann ich gegen die Übermacht des Aluminiums hier jetzt tun? Die Tipps beherzigen, kein Alu mehr verwenden, ja schon. Aber wie sonst aktiv werden? oder besser inaktiv > kein Alu enthaltendes Zeugs mehr konsumieren, reicht das? Hört man dann auf das Bauxit abzubauen? Wann wohl? Erst wenn ein paar Jahre unwiederbringlicher Natur zerstört sind? Ich glaube alles, was so unglaublich schwierig, nur durch Zerstörung gewonnen werden kann, ist nicht wirklich im Sinn des Lebens positiv zu sehen. Da gibt es wohl noch mehr zu überdenken. Z. B. durch Zerstörung des Atoms gewonnene Energie…

    Antworten
  8. Bert Ehgartner

    Ich finde den Artikel nicht schlecht. Noch besser wäre er gewesen, wenn der Autor auf mein Buch hingewiesen hätte, von dem er den Großteil der zitierten Informationen entnommen hat:
    Bert Ehgartner „Dirty Little Secret – Die Akte Aluminium“, Verlag Ennsthaler

    Antworten
  9. Zücker

    Hallo Höhlenmensch!
    Sie haben Recht, bei allen Hiobsbotschaften – wir sind am Leben. Was macht es schon, wenn wir die letzten Jahre unseres Lebens in völliger Verblödung zubringen – müssen doch sowieso sterben.
    Oder wenn uns Nahrungsmittelallergien das Leben schwer machen – müssen wir was anderes essen.
    Oder wenn Brustkrebs vorliegt – wird sie eben abgenommen.
    Ich denke, das ein Zurück zur Natur nicht immer machbar ist, aber wenn schädliche Dinge erkannt werden muss ein umsteuern ohne Wenn und Aber durchgezogen werden. Und hier fehlt es offensichtlich am Durchsetzungs-vermögen –willen der Entscheidungsträger. Konzerne wissen Ihre Interessen zu schützen. Da wird der Urwald weiter abgeholzt, die Überfischung nicht gestoppt, die Chemiesierung der Landwirtschaft, der Kliemawandel, Fukuschima usw.
    Wo führt das hin?
    Wie soll der Ausweg aussehen?
    Ich glaube dass ein neues Denken in Verbindung mit einer neuen Weltreligion die Dinge richten können. Aber bis dahin müssen wir noch tief in den Hades hinabsteigen!
    In liebe Rezu

    Antworten
  10. Höhlenmensch

    Mag sicher in einigen Punkten ein Fünkchen Wahrheit stecken, aber hat schon mal wer zusammengetragen was alles in unserem Alltag schädlich sein soll:
    => Aluminium
    => Grad eben aktuell: Fluorid in Zahnpasta
    => Soja soll auch schlecht sein
    => Gluten, um Gottes willen
    => Aja Gemüse aus Monokulturen, ganz schlecht
    => Fleisch generell, was da alles drin ist, Antibiotiker,…usw
    => Stevia,
    => Zucker allgemein
    => Aspartam, und überhaupt alle künstlichen Süßungsstoffe
    => Kupfer, auch ganz schlecht
    => Geschmacksverstärker, reine Chemie
    => Plastik, überhaupt alle Kunststoffe mir Ihren Weichmachern
    => Trinkwasser häufig schwer belastet
    => Acrylamid in allen fritierten Dingen und in Chips
    => Weißmehlprodukte ganz schlecht,
    => Überhaupt werden Schadstoffe in fast allen Lebensmittel gefunden
    …uvvm

    Wenn ich nach jeder Warnung in Panik ausbreche, dann kann ich als Hypochonder gleich wieder in einer Höhle leben und versuchen mich von Luft und Liebe zu ernähren. Obwohl da fällt mir ein, die Luftverschmutzung …. verdammt.

    Leute bleibt am Teppich!

    Antworten
  11. Martin

    www.memo.de/Alufolie-IF-YOU-CARE/Alufolie-IF-YOU-CARE/Vorratsdosen%25252C-Kunststoffbehaelter-und-Alufolie/Kueche/Bueroartikel.memo?groupId=15471&page=group.jsp

    Wäre z.B. eine Alternative für die jenigen die im Haushalt nicht auf Alufolie verzichten wollen…

    Lg,
    Martin

    Antworten
    • xyc

      Eine super Alternative, mit dieser Alufolie kann man sich weiterhin mit guten Gewissen weiter vergiften !

      Antworten
  12. Anonymous

    Ich finde es schade dass Ihre Seite am rechten Rand von Reklame überlagert wird, sodass man die letzten 10 – 15 Buchstaben in den Zeilen nicht lesen kann.

    Gruß
    Luise

    Antworten
  13. Lindinger

    In meinem Stadtteil befindet sich eine Aluminiumgießerei mitten im Wohngebiet, neben!!! dem Wasserschutzgebiet-Wasserwald 900 000 m2 groß. Diese Gießerei ist deralt alt, nämlich 65 Jahre alt, dass z.B. der Schlot diese Menge an Abluft nicht fassen kann!!! Es wurden (ohne Bauverhandlung u. Baugenehmigung) unzählige Dachauslässe, Wandauslässe, Auslässe bei den Kanalgittern u. Deckeln gemacht. Deshalb wird die ungefilterte Abluft überall dort herausgeblasen. Wir sammeln den Aluminiumstaub auf den Fensterbrettern in Schüsseln u. Tellern, wir husten Schleim, wir haben ständig einen trockenen Mund, trockene Lippen, Hautjucken, müssen uns ständig räuspern, Benommenheit, Kopfweh, Schwindel…..Die Behörden wissen Bescheid!!! Aber der Profit und das Schm….. sind halt so verlockend. Ärzte raten uns dringend wegzuziehen, viel Krebsfälle u. Krebstote gibt es hier. Mir tun die vielen Kinder so leid, die in dem ätzenden Giftgestank herumtollen u. dabei krank werden. Diese ganze Misere findet in Österreich in der Stadt Linz statt. Der Stadtteil heißt: Linz – Kleinmünchen ist ein sehr grüner Stadtteil, aber leider ist hier alles anders. Es regiert auch nicht die Polizei, denn diese befindet sich auch hier ganz zentral, es rasen die Autos in den 30iger Zonen, es fahren die Radfahrer am Gehsteig ohne Licht, ohne Helm sowieso, verfallene Häuser, von denen die Dachziegel jeden Augenblick jemanden erschlagen können etc…..

    Antworten
  14. Rushix

    Guter Artikel, sollte man trotzdem nicht überbewerten.
    Am besten man liest öfter mal das Kleingedruckte und wenn es ne Alternative gibt (ohne Alu), dann sollte man die nehmen.
    Ansonsten sollte man so natürlich wie möglich leben. Nicht wegen jedem Mist ne Pille einschmeißen und wenn man sich nicht 100% frisch fühlt nen Deoroller ansetzen. Mit normaler Pflege und etwas Sport, kommt man gesund recht weit.
    Eine Frage wurde nicht so recht geklärt, normales Aluminium als Metallgegenstand im Haushalt, hat das irgendwelche negativen Auswirkungen? Oder nur wenn man es einatmet oder andersweitig dem Körper direkt zuführt?
    Was den Wald angeht, ich denke wenn der Mensch den roten Schlamm im Wald abläd ist es schon schädlich. Nicht direkt wegen dem Aluminium, sondern wegen allem was der Mensch als Chemikalie noch mit reinpackt.

    Antworten
  15. Winkens

    Aluminium ist heute einfach überall….
    Habt Ihr Euch schon mal mit dem Thema Geoengineering beschäftigt? (Chemtrails)in Deutschland, USA…..
    Der Himmel wird mit dem Zeug besprüht um das Klima zu verändern!!!!
    Ich habe Blattanlysen machen lassen und Belege dafür…
    Schaut Euch um und wert Euch, jeder einzelne wird gebraucht, jede Stimme zählt.
    Um Euch zu schützen vor gesundheitlichen Folgen, könnt Ihr Zinnkraut-Tee trinken, Brennessel Tee, beide enthalten Silizium und helfen beim Ausschleusen. Bambussprossen ebenfalls..

    Viel Erfolg und handelt

    Antworten
  16. ursula sauerbaum

    Warum nennt man nicht die Deodorant-Marken und die Zahnpasta ? das ist doch mit das naheliegendste , was man auslassen könnte , vor allem, wenn die Gefährdung für Frauen so hoch ist..
    Hab auf so einer Krebsstation gearbeitet , wer die Frauen dort ha sterben sehen , der überlegt nich zweimal – weg mit den Schädlingen !
    Ich weiß, Argumentierer gibt es wieder viele dagegen , aber sollte man nicht schon bei leisesten Verdacht reagieren ?
    Warum benutzt man Alu in diesen Dingen , wozu ist das brauchbar ?

    Antworten
  17. river

    liebe Leser und Autoren,
    hat jemand Ahnung welche Töpfe, Pfannen und Wasserkocher ohne Aluminium sind ?????
    Meine Recherchen haben ergeben: Bei den Töpfen z.B. ist selbst wenn die Beschichtungen alufrei sind ist in den Grundkörpern und Böden dann oft doch Alu verbaut.
    Danke für Infos
    river

    Antworten
  18. Anonymous

    Eine super Dokumentation: http://www.streamica.com/#v/HkRM5VyqB5U

    Ich fänd es super, wenn ihr diese petition unterstützen würdet:
    http://www.avaaz.org/de/petition/Verbot_giftiger_AluminiumVerbindungen_in_allen_Lebensbereichen/?ttDMBab

    Antworten
  19. Volker Croy

    Ich muss anmerken, dass Aluminium sehr wohl in der Natur biologisch verbaut wird. Vorzugsweise bei blauen Pflanzenfarbstoffen. Das Blau der Hortensie (Hydrangea macrophylla) ist wohl die bekannteste Aluminiumverbindung.

    Auch die Aussage zum Absterben ganzer Wälder durch Aluminiumverbindungen finde ich fraglich, vor allem da viele Regenwälder auf Ferralsol-Böden stehen. Also Böden mit hohen gehalten an Eisen (Ferrum) und Aluminium. Und dort ist es auch chemisch aktiv, denn es bindet Phosphor im Boden, so dass dieses den Pflanzen nicht zur Verfügung steht. Dadurch werden diese Böden ohne den Humus von Regenwald so unfruchtbar.

    Die Verwendung von Aluminium in Nahrungsmittelverpackungen müsste möglicherweise weniger gefährlich eingestuft oder genauer recherchiert werden, da zu DDR-Zeiten Aluminium-Besteck in Kindergärten und Schulspeisungen üblich war und das ohne so großflächige Allergien wie heute auftraten. Diese wurden, zumindest gefühlt, erst nach der „Wende“ mehr.

    Viele Grüße
    Volker Croy

    Antworten
  20. Alex

    Hallo, sehr guter Bericht. Aluminium wird meines Wissens gerade in Verbindung mit Quecksilber sehr gefährlich. Da Quecksilber die Blut-Hirn-Schranke überwindet und diese für die anderen Leicht- und Schwermetalle öffnet. Siehe Dr. Dietrich Klinghardt bei YouTube.

    Antworten
  21. Pina

    Sehr informativer umfassender und sorgfältig recherchierter Artikel. Auf billige Polemik wird verzichtet, es wird erklärt, keine Panikmache veranstaltet sondern hilfreiche Tipps gegeben und Vorschläge gemacht.

    Sehr gut gemacht, bei diem vielleicht „trockenen“ Thema, David Rotter ! 🙂

    Antworten
  22. WellenbeobachterHH

    Je genauer und öfter die Kontrolleure hinschauen, desto mehr wird gefunden…nicht nur Aluminium, sondern auch Medikamentenreste und Unkrautvernichtungsmittel in Wasser – siehe hier:

    http://www.bild.de/ratgeber/verbrauchertipps/mineralwasser/schadstoffe-in-volvic-vittel-mineralwasser-unkrautvernichtungsmittel-medikamente-29669360.bild.html

    Antworten
  23. korvin

    es hilft im grunde genommen nur eins:
    diese Informationen überall publik machen, damit immer weniger Alu ‚konsumiert‘ wird!
    nur so kann man letztlich ‚mit den Füssen‘ abstimmen, und die Hersteller & Industrie zum umdenken zwingen.
    ist aber ein langer weg!
    gruß von einem ‚allurgie‘-geschädigten,
    korvin

    Antworten
  24. Iwan Portmann

    Guten Tag!

    Sehr guter Artkel, danke. Zu erwähnen ist noch, dass zum ganzen Haufen das Aluminium aus der Luft dazukommt. Wie soll mann sich davor schützen?

    schönen Gruss und gute Gesundheit
    Iwan Portmann

    Antworten

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