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Tödliche Süße?

Aspartam hat viele Verstecke. Es verbirgt sich außer in Light-Limonaden und Tafelsüßstoffen auch in Fruchtsäften, zuckerfreien Halsbonbons und Kaugummis. Was viele nicht wissen: Diese künstliche Süße kann große Schäden im Gehirn anrichten und Herz-Kreislaufattacken auslösen. Besonders für Schwangere und Kinder ist sie sehr gefährlich. Piloten lassen mittlerweile ihre Finger davon, weil sie Angst haben, unter dem Einfluss des Süßungsmittels abzustürzen.

Bis zur zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gab es so gut wie keine künstlichen Zusatzstoffe. Seit damals haben unübersehbar viele dubiose Substanzen den Weg in unsere tägliche Nahrung gefunden, wie die berüchtigte „E-Liste“ für Zusatzstoffe zeigt, deren Umfang mit den Jahren immer weiter gewachsen ist. Eine solche künstliche Substanz, von denen einige namhafte Wissenschaftler behaupten, dass sie in unserer Nahrung absolut nichts zu suchen hat, ist das Süßungsmittel Aspartam.

Bei diesem Stoff, der als Zuckerersatz in Lebensmitteln massenhaft Verwendung findet (alleine in den USA 3500 Tonnen pro Jahr) handelt es sich um eine chemische Verbindung, genauer gesagt einen synthetischen Dipeptidmethylester, der zu 50 Prozent aus Phenylalanin (einer isolierten Aminosäure), zu 40 Prozent aus Asparaginsäure und zu 10 Prozent aus (dem toxischen) Methanol besteht.

 

Vom Kampfstoff zum Süßungsmittel

Ursprünglich wurde Aspartam bis in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts im Waffenarsenal der CIA als potentieller und daher sicherlich auch recht potenter biochemischer Kampfstoff (kein Witz!) eingelagert. Dann erkannten die Chemiker von G. D. Searle and Company das lukrative Potential des Giftes (was ist ein Kampfstoff sonst?) und machten 1965, man glaubt es kaum, tatsächlich einen Süßstoff daraus – nachdem es vorher als Mittel gegen Magengeschwüre taxiert worden war. Dass es tatsächlich im Körper verheerende Auswirkungen (wie ein Kampfstoff eben) auslöst, werden wir später noch sehen. G. D. Searle and Company wurde 1985 von Monsanto übernommen, jenem US-Chemiegiganten, der aus den negativen Schlagzeilen nicht mehr herauskommt.

Die Zulassung von Aspartam unter dem Produktnamen NutraSweet durch die FDA (Food&Drug-Administration, die Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten) ist eine obskure und abenteuerliche Geschichte von toten Laborratten, die plötzlich wieder lebten, bis hin zu gefälschten Dokumenten. Wie der renommierte Neurochirurg und außerordentliche Professor am Ärztezentrum der Universität von Mississippi, Dr. Russel L. Blaylock, in seinem Buch „Excitotoxins, The taste that kills“ eindrücklich darlegt, waren hier offensichtlich Vorteilsnahme, Korruption und aggressiv gefälschte Labortests im Spiel.

Mike Wallace vom US-Fernsehsender CBS News bemerkte dazu, dass kaum jemand wisse, dass die Zulassung von Nutra- Sweet tatsächlich eins der Verfahren mit den meisten Einsprüchen in der Geschichte der FDA gewesen ist. Die Verbraucher hätten der FDA seinerzeit mehr als 7000 Gegenreaktionen mitgeteilt. Trotzdem kam einfach ein Bevollmächtigter der FDA und entschied selbstherrlich, dass Nutra-Sweet ohne Rücksicht auf die Beweislage zugelassen würde. Dieser Mann war Arthur Hull Hays, ein durch Präsident Reagan Ernannter, der wenige Monate, nachdem er Nutra-Sweet zugelassen hatte, aus der FDA ausschied und eine lukrative Beraterposition bei Monsanto (!) annahm.

 

Gefährliche Nebenwirkungen

Werbung und Verkäufer propagieren immer nur eine Wirkung von Aspartam, nämlich die Süßung. Daneben gibt es aber sage und schreibe fast hundert dokumentierte Nebenwirkungen. Zum Beispiel haben spektakuläre Studien von Dr. Morando Soffritti und seinem Team am Ramazzini-Institut für Krebsforschung in Bologna nachgewiesen, dass Aspartam stark gesundheitsgefährdend wirken und zu Lymphomen, Leukämien, Nierenkrebs und weiteren Tumoren führen kann. Ein Trend zu einer erhöhten Tumorrate war demnach bereits bei Dosierungen vorhanden, die unterhalb der Grenzwerte für den Verzehr beim Menschen liegen.

Aspartam ist keineswegs das harmlose Produkt, als das es von Monsanto vermarktet wird. Es ist nämlich ein höchst fragiles, biochemisches Konglomerat, welches bei etwa 30 Grad Celsius Körpertemperatur, wie sie etwa im Verdauungstrakt des menschlichen Körpers mühelos erreicht werden, ziemlich rapide in giftige Bestandteile zerfällt, die dann vom Organismus verstoffwechselt werden.

Der preiswerte Konkurrent von Aspartam (E951), das bei uns entwickelte Cyclamat (E952) wurde übrigens im US-Markt geschickt in Verruf gebracht. Es war unter den Verdacht geraten, bei Versuchstieren Blasenkrebs auszulösen. Beim Menschen konnte dies jedoch im Allgemeinen nicht bestätigt werden. Trotzdem wurde Cyclamat aufgrund dieser Experimente von der FDA diskreditiert, sodass seitdem, vor allem in den USA, quasi nur noch Aspartam verwendet wird. Auf diese Art wurde es bedauerlicher Weise zum weltweit zweithäufigsten Süßstoff überhaupt und ist mittlerweile Bestandteil unzähliger gesüßter Lebensmittel, Diätlimonaden, Kaugummis, Bonbons, Desserts, etc.

Aufsehen erregte dann im Jahre 2004 endlich ein Brief von Russell Blaylock, der im Miami Herald vom 24.4.2004 die Versicherung der NutraSweet Company (Monsanto), Aspartam sei sicher für Frauen in der Schwangerschaft, als „den ernsthaftesten Bruch des öffentlichen Vertrauens in der Geschichte der Nation“ bezeichnete. Alleine die Tumorinzidenz in Versuchstieren nehme um das 47-fache (!) unter Verwendung von Aspartam zu, ganz zu schweigen von den Schäden, die der Fötus erleide, und die sich lebenslang fortsetzten. Die Öffentlichkeit sei zwar betroffen von der Zunahme von Adipositas und Diabetes bei Kindern, aber nur wenige wüssten, dass eine Aufnahme von Excito-Toxinen (siehe unten), wie sie in Aspartam zu finden sind, Fettleibigkeit und Insulinresistenz hervorrufe.

 

Golfkriegs-Syndrom von Aspartam verursacht?

1991 kamen viele US-Soldaten mit ähnlichen Symptomen aus dem Irak nach Hause: Gelenk- und Muskelschmerzen, ungewöhnliche Müdigkeit und Erschöpfungszustände, Gedächtnisprobleme, Depressionen, Störungen der kognitiven und emotionalen Funktionen, Schwindel, Lähmungen, Sehstörungen. Man fasste dieses Phänomen unter dem Begriff des Golfkriegs-Syndroms zusammen. In erster Linie wird abgereichertes Uran hierfür verantwortlich gemacht, das in der eingesetzten Munition enthalten war. Es gibt aber auch Hypothesen, dass Cola-Light die Symptome verschuldet hat. Die Soldaten tranken nämlich riesige Mengen dieses Getränkes, das in Dosen abgepackt war, die überhitzt gelagert wurden. Durch die Wärme muss Aspartam schon in der Verpackung in seine Bestandteile zerfallen sein. Aus Methanol wurden Ameisensäure und Formalin als Hauptbestandteil. Letzteres ist ein hoch potentes, weil tödliches Nervengift, da es vom Körper nicht abgebaut werden kann.

 

Herzattacken bei Piloten durch Light-Getränke ?

Aber es kommt noch viel schlimmer: Am 8.9.1994 stürzte der US-Air-Flug 427, eine Boeing 737-300, bei einem Landemanöver im internationalen Airport in Pittsburgh ab. Alle 132 Menschen an Bord kamen ums Leben. Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) berichtete seinerzeit, dass Captain Peter Germano zehn Minuten vor dem Absturz eine Aspartam-haltige Diät-Sprite konsumierte. Dabei handelte es sich übrigens keineswegs um einen Zufall, denn auch andere Piloten berichteten signifikant oft nach dem Konsum von Diätprodukten von massiven Beschwerden, bis hin zu Ohnmacht, Kollaps oder Black-out. So zum Beispiel der australische Pilot Harold Wilson. Wilson ist fest davon überzeugt, dass seine gefährliche zehnminütige Herz-Kreislauf-Attacke (mit vorausgegangenen „Geruchs-Auren“ – abnormen, meist unangenehmen Geruchswahrnehmungen) am 13.8.1987, die nur dank eines beherzten Passagiers glimpflich ausging, die Folge des vorherigen Konsums von Aspartam war. Er wurde dann anschließend schnell auf eine Piloten-Hotline aufmerksam, die sich mit derartigen Vorfällen beschäftigt, die dezidiert in Relation mit Aspartam stehen. Alarmiert setze er den Süßstoff umgehend für sechs Monate ab und prompt hörten die Geruchs-Auren auf. Als er, weil er es wissen wollte, aus Neugier dann wieder damit anfing, kamen alle Symptome auf der Stelle zurück, was für ihn der endgültige Beweis war. Es gibt noch zahlreiche andere Exempel, bei denen mit Aspartam gesüßte Getränke in Verbindung mit Missgeschicken von Piloten zu stehen scheinen – viel zu viele, um sie sorglos abzutun, denn hier geht es schließlich um höchste Verantwortung für viele Menschenleben!

Ein US-Mediziner äußerte sich ebenfalls dahingehend, dass Aspartam in der Tat der zweithäufigste (!) Grund sei, warum Piloten ihre Fluglizenz verlieren. Selbst der damalige Kopf der luftfahrtmedizinischen Abteilung der FAA (US-Luftfahrtbehörde) gab zu, sie wüssten zwar, dass Aspartam ein großes Problem sei, aber ihnen seien die Hände gebunden. Die FDA sage, dass es sicher sei, deswegen könnten sie keinen Brief an die Flieger ausgeben, dass sie den Süßstoff nicht benutzen sollten. Ein Skandal! In dem schon erwähnten Buch „Deadly Deception…“ bemerkt der respektierte Kinderarzt Dr. Lendon Smith, dass Aspartam für einen ganzen Hexenkessel voller Leiden verantwortlich ist, darunter fünf Todesarten und mindestens 92 verschiedene Symptome.

 

Nervengift

Das „Medicine Journal of Neurology“, eine berühmte internationale Forschungspublikation, veröffentlichte eine Studie über den Zusammenhang von Aspartam und Herz-Kreislauf-Attacken, die an der Kinderklinik im kanadischen Halifax/Nova Scotia durchgeführt wurde. Die Wissenschaftler verzeichneten eine signifikante Zunahme von etwa 40 Prozent jener attackenartigen EEG-Gehirnwellen, wenn die Kinder Aspartam zu sich nahmen. Ebendies führt exakt zu denjenigen gefährlichen Abwesenheitsattacken, wie sie schon die besagten Piloten am eigenen Leibe erfahren mussten. Auch Russel Blaylock führt in seinem Buch „Excitotoxins…“ eine Vielzahl von Studien auf, die ausdrücklich die Neurotoxizität von Aspartam aufzeigen (500 Fußnotenreferenzen). Die einzige Studie übrigens, die keinen Zusammenhang sieht zwischen Attacken und Aspartam, wurde vom Nutra-Sweet-Hersteller finanziert!

Im Folgenden möchte ich, auf Russel Blaylocks Forschungsergebnisse zurückgreifend, die wichtigsten Aspekte von Aspartam zusammenfassen:
Aspartam enthält mit Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol drei Neurotoxine. Methanol ist ein gefährliches potentes Neurotoxin. Die amerikanische Umweltbehörde EPA (Environment Pollution Agency) kontrolliert Methanol-Vorkommen sehr streng. Nur sehr geringe Spuren davon dürfen überhaupt in Lebensmitteln oder die Umwelt gelangen. Interessanter Weise ist der erlaubte Level in Aspartam nun siebenmal höher als von der EPA irgendwo sonst im Lande erlaubt! Methanol kann zu vielfältigen Vergiftungssymptomen führen, vermag Sehnerven und Gehirnzellen irreversibel zu schädigen und sämtliche Symptome der Multiplen Sklerose exakt zu imitieren. Methanol wird vom Körper abgebaut zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanol) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

 

Gehirnschädigungen bei Neugeborenen

Aber auch die beiden anderen Bestandteile von Aspartam sind nicht ungefährlich: Asparaginsäure kann zelluläre Erschöpfung, Zelltod im Gehirn und Gehirnentwicklungsstörungen bei Neugeborenen verursachen. Auch Phenylalanin gilt als neurotoxisch. Studien zeigen, dass sich diese Substanzen in sehr hoher Wirkstoffkonzentration im menschlichen Gehirn anhäufen. Sie lagern sich in der medulla oblongata an („verlängertes Rückenmark“, hinterster Teil des Gehirnes), am corpus striatum („Streifenkörper“, Teil des Großhirnes), der mit dem Parkinsonschen Leiden im Zusammenhang gesehen wird. Auch der Hypothalamus wird dadurch beeinträchtigt und infolgedessen das endokrine System, das autonome Nervensystem, Herzfrequenz, Schlaf/Wach-Zyklus, Appetit, emotionales System.

 

Zelltod durch übererregendes Excitotoxin

Zu den prominentesten Excitotoxinen zählen Aspartam und MSG (Mono-Natrium/Sodium-Glutamat). Der Begriff kommt von dem lateinischen „excito“, übersetzt „aufschrecken“, „erregen“, „anfachen“. Wenn Excitotoxine auf Neuronen (Gehirnzellen) wirken, führen sie bei diesen zu einer Hyper-Erregung. Die Neuronen feuern dann ihre Impulse so schnell und so lange ab, bis die Zelle so erschöpft wird, dass sie abstirbt. Aspartate und Glutamate sind Neurotransmitter-Substanzen des Körpers, die dafür sorgen, dass die Zellen miteinander kommunizieren können. Jedoch sind diese Substanzen im Organismus nur in sehr niedrigen Konzentrationen vorhanden, da sie toxisch sind. Alles, was diesen gut regulierten Prozess nun durcheinander bringt, kann Gehirnzellen schädigen und zerstören (Neurodegeneration).

Aspartam beinhaltet auch einen hohen Anteil isolierter Aminosäuren, die den Blutspiegel von potentiell gefährlichen (isolierten) Proteinsubstanzen enorm in die Höhe treiben können. Komplexe, natürliche Aminosäureverbindungen wären dazu nie in der Lage. Dramatische Konsequenzen dieses Anstieges können die Anreicherung der isolierten Proteinsubstanzen im menschlichen Gehirn sein und die Zerstörung einzelner Gruppen von Hirnzellen. Hieraus können viele Leiden, letztlich sogar Hirntumor, Hirnschlag oder Tod resultieren.

 

Aspartam kann Multiple Sklerose verstärken

Bezüglich der Verbindung von Aspartam und Multipler Sklerose (MS) ist zu sagen, dass bei dieser Erkrankung die Blut-Hirn-Schranke ihrer Aufgabe tendenziell nicht mehr gut gerecht werden kann. Beim gesunden Menschen sind die Wände der Blutgefäße im Gehirn so aufgebaut, dass viele kritische Substanzen nicht aus dem Blut in das Hirngewebe eindringen können. Ist dieser Schutz nicht mehr gewährleistet, können Phenylalanin, Asparaginsäure oder Methanol aus dem Blut in diese empfindlichen Bereiche sickern. Die MS-Symptome können sich dadurch extrem verschlimmern. Wenn eine Person subklinische MS hat und zum Beispiel gar nicht weiß, dass sie von dieser Krankheit betroffen ist, und dann Aspartam zu sich nimmt, ist es möglich, dass sie sofort sämtliche Symptome einer voll ausgebildeten MS entwickelt und tödlich krank wird!

 

Mangelnde Aussagekraft der Studien

Viele Studien wurden mit Ratten und Mäusen durchgeführt, und beide Tiergattungen verstoffwechseln Aspartam ganz anders als der Mensch. Mäuse beispielsweise benötigen siebenmal mehr Aspartam, um einen vergleichbaren Anstieg von Phenylalanin im Blutplasma aufzuweisen. Außerdem verwenden viele Menschen Aspartam oft mehrmals am Tag, während viele der Experimente mit nur einer einzigen Dosis oder zweien durchgeführt worden sind. Somit ist die Situation im menschlichen Organismus erheblich differenzierter. Außerdem konsumieren Menschen im Allgemeinen weitere Excitotoxine in anderer Form, wie etwa Glutamat oder hydrolysiertes Pflanzenprotein, wodurch sich die Belastungen summieren.
Zudem wurde in vielen Experimenten tatsächlich eingekapseltes Aspartam verwendet, welches um bis zu 50 Prozent weniger absorbiert wird. Also sind viele der Experimente nicht auf den Menschen übertragbar.

 

Kombination von Diät und Aspartam

Jeder, der eine Diät durchführt und sich währenddessen Light-Produkte zuführt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er damit seine Gesundheit gefährdet. Wenn man auf einer niederkalorischen Diät ist, die den Blutzuckerspiegel senkt, dann erhöht dies die Risiken für Herz-Kreislaufattacken, kardiale Probleme oder neurodegenerative Veränderungen im Gehirn. Das ist sehr gefährlich. Ein Radiomanager erwähnte, er habe eine Menge Gedächtnisprobleme, mit Desorientierung und Konfusion. Er machte eine Diät, während der er Light-Getränke zu sich nahm. Als Dr. Blaylock ihm diese wegnahm, verbesserte sich seine Kondition.

Vorsicht auch bei Kindern und Schwangeren: Dr. Keith Connors, der das Buch „Feeding the Brain: How Food Affects Children“ verfasst hat, beschrieb einen Fall, bei dem ein vierjähriges Kind zum Berserker wurde, nachdem es ein Aspartam-gesüßtes Getränk konsumiert hatte. Das Kind war hyperaktiv, gewalttätig und beschwerte sich über Kopfschmerzen. Ein Arzt stoppte den Konsum des Getränkes. Daraufhin kehrte es zu einer gefälligen, völlig normalen mentalen Konstitution zurück; keine Kopfschmerzen mehr. Die Mutter war so skeptisch, dass sie es das Kind erneut probieren ließ. Prompt passierte dasselbe noch mal!

 

Kriminelle Handhabung

Schwangere müssen ganz besonders aufpassen, denn hier können entsprechende Light-Produkte schwerste Schäden bewirken! In einer israelischen Studie durch Brina Frieder und Veronika Grimm von 1984 wurden trächtige Mäuse Excitotoxinen ausgesetzt. Es stellte sich heraus, dass der Nachwuchs ernsthafte Probleme mit komplexerem Lernen hatte. Als die Forscherinnen daraufhin dessen Gehirnzellen studierten, fanden sie den Neurotransmitter Acethylcholin um 80 Prozent reduziert. Dieses Defizit blieb während der ganzen Adoleszenz in diesem Ausmaß erhalten. Eine andere Studie mit schwangeren Frauen ergab, dass die Aufnahme von Glutamat und Excitotoxinen während der Schwangerschaft bei den Kindern zu einer dramatischen Zunahme von freien Radikalen führte, welche ebenfalls während der ganzen Adoleszenz anhielt. Die freien Radikale nahmen um 56 Prozent zu. Ein Übergewicht freier Radikale kann verschiedensten Krankheiten Tür und Tor öffnen. Wie Jean Carper in „Wundernahrung fürs Gehirn“ herausstellt, sind „Gehirnzellen wegen ihrer hohen energetischen Aktivität besonders anfällig für Attacken von Freien Radikalen.“

Ironischer Weise konzentriert sich Aspartam im Blutspiegel Ungeborener sogar noch zweifach, wenn die Mutter den Süßstoff zu sich nimmt. Der Pädiatrie-Professor Louis J. Elsas fand auf einem Hearing des US-Senates 1987, bei dem Gesundheits- und Sicherheitsaspekte von NutraSweet behandelt wurden, klare Worte. Es sei bekannt, dass Aspartam ein Nervengift ist, welches Geburtsdefekte auslöst, und es gebe trotzdem keine Kennzeichnungspflicht, keinerlei Warnhinweis. Dies sei kriminell. So viele Mütter hätten sich beschwert, weil sie erst zu spät erfahren hätten, wie gefährlich Aspartam ist. Sieben Babies hätten deshalb schon sterben müssen.

 

Süße Lightprodukte: Finger weg

Schwangere und Eltern sollten derartige Produkte ihrem Nachwuchs und ihrem eigenen Organismus zuliebe möglichst völlig meiden. Sofern sie selbst bislang unter irgendwelchen der aufgeführten Symptome leiden, sollten Sie zunächst einmal sämtliche Getränke und Lebensmittel, die Aspartam enthalten, umgehend aus ihrer Nahrung verbannen. Verräterisch: Sämtliche Produkte, die den gefährlichen Stoff enthalten, müssen aus rechtlichen Gründen den folgenden Warnhinweis tragen: „Enthält eine Phenylalaninquelle.“ (Wegen der seltenen Erbkrankheit Phenylketonurie, für die Aspartam potentiell tödlich ist). Lassen dann die Symptome deutlich nach, haben Sie die Ursache schon gefunden.

Viele Erkrankungen, deren Ursachen unbekannt sind und die im letzten Jahrzehnt zugenommen haben, könnten durchaus mit Aspartam in Zusammenhang stehen. Aspartam wird jetzt seit über 30 Jahren verwendet und mittlerweile von mehr als 200 Millionen Menschen tagtäglich in durchweg recht hohen Dosen eingenommen. Kann Monsanto die Produkthaftung für Millionen Geschädigte jemals übernehmen?

Der Artikel wurde zuerst in der Dezember-Ausgabe 2008 der Zeitschrift raum&zeit veröffentlicht.

 

Nebenwirkungen von Aspartam (veröffentlicht von der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente)

Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs, Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Kon­- zentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruations- beschwerden und Zyklusveränder- ungen, Gliederschmerzen und -beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

 

Abb.: © Carmen Steiner – Fotolia.com
Abb.: © Ieva Geneviciene – Fotolia.com

30 Responses

  1. robby
    hinsehen

    Aspartam ist ein gemeingefährlicher Stoff. Ich hatte eine zeitlang Fruchtsäfte mit diesem Zuckerersatz getrunken und Hautveränderungen festgestellt. Kleine hautfarbene Geschwüre auf der Haut.Da ich sehr genau auf meine Ernährung achte,ist mir das nach etwa zwei Wochen konsumieren des Fruchtsaftes aufgefallen.Es ist denkbar dass dieses Zeug auch geschwüre in inneren Organen verursacht.

    Antworten
  2. Anja
    Ich war süchtig!

    Ich habe seid nun fast 17 Jahren Cola Light/Pepsi Light konsumiert ,ca 3 Liter am Tag,habe nun meine Sucht überwunden.Ich habe auch Hashimoto,hatte oft das Gefühl von Unterzuckerung wenn es mal was länger dauerte bis zum Mittagessen und Einschlafstörungen,wobei dass aber auch am Koffein gelegen haben könnte.Alle Symptome sind nun verschwunden.
    LG Anja

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    • Sara
      Hilfeee

      Bitte sag mir wie du von dem zeug weggekommen bist ich schaffe es einfach nicht, aber ich muss unbedingt es zerstört mein leben!

      Antworten
      • Martha
        Süchtig?

        Liebe Sara
        Zwar war ich nicht süchtig nach diesen Dingen, aber generell gesagt, trinke ich viel Wasser (neu mit einem Wasserionisierer mit japanischem Ursprung). Das hilft irgendwie von selbst, die Lust auf ungesunde Dinge zu verringern. Viel frisches Gemüse und Obst, möglichst ohne Chemikalien, sind auch positiv
        Alles Gute! Martha.

  3. ZuckerErsatz
    enthält eine Phenylalaninquelle

    steht in der Zutatenliste der neuen grünen Cola. Zu deutsch: Die ach so tolle Stevia-Cola ist mit Aspartam gedopt – http://zuckerersatz-info.de/coca-cola-life/

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  4. Stefan law
    ?

    Bitte Quellen angeben, so ich finde, dass der Artikel nicht gerade glaubwürdig ist, denn es wird sich nur auf Gerüchte berufen. Wenn man diese Gerüchte alle ernst nimmt, dann darf man bald nichts mehr anfassen. Z.B. Sagt eine andere Studie, dass das Wachstum von Gehirntumoren wahrscheinlich durch die zu dieser Zeit statt findenden Vermarktung des Mobiltelefones kam ( http://www.zentrum-der-gesundheit.de/handy-krebs-gefahr-ia.html) , und einige andere Erkrankungen durch den steigenden fleischkonsum, und durch die zunehmend Übergewichtigere Gesellschaft ( http://cardiohilfe.de/2013/04/darmbakterien-rotes-fleisch-fordert-herzkrankheit/ ). Und außerdem ist es mit Sicherheit ungesünder, wenn man Appartam in allen Produkten durch Zucker ersetzen würde.
    Natürlich kann es wahr sein, dass Appartam schlecht für die Gesundheit ist, aber dass glaube ich nur, wenn glaubwürdige Quellen angegeben werden!

    Antworten
    • Tanja

      Einige hochrangige Wissenschaftler und Neurotoxikologen, die einige Studien und Beweise über Aspartam ( auch über Fluoride, Aluminium u.s.w. ) an die Öffentlichkeit gegangen sind, sind gefeuert worden und deren Forschungsgelder sind gestrichen. Hochrangige Eliten wollen uns über die Lebensmittel, Medikamente und über die Luft ( Chemtrails ) und über starke Funkwellen Handy W-Lan vergiftet werden, Maincontrolliert! Die Mainstream Medien und zwar alle, vertuschen und manipulieren! Aber keiner recheriert, alle schlafen weiter… Willkommen in der Matrix!

      Antworten
  5. Bettina

    Auch in vielen Medikamenten ist Aspartam enthalten.

    Sachen, die Menschen allermeistens einnehmen „müssen“, und sich nicht dem nicht entziehen können, weil vom Arzt verordnet. Und die oftmals auch noch sehr teuer sind.

    Warum muss ein Medikament, eine Tablette, für erwachsene Menschen, süß schmecken??

    Antworten
    • Holly
      Aspartam

      Meine Tochter bekommt starke Atemnot wenn sie, kurz vor einer beginnenden Erkältung, Aspartam, zu sich nimmt. Die Symptome ähneln einem Pseudokrupp. Es hat lange gedauert, biss wir darauf kamen in dem Light Getränk, bzw. dem zugesetztem Süßstoff, den Verursacher zu erkennen. Seit wir das wissen, sind solche Getränke gestrichen und es geht ihr gut!

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  6. Hans Neuböck

    Mein Schwager war etwa 30 Jahre bei MDA eine Multible Sklerose Gesellschaft in den USA. Er hat mir berichtet, dass mit Einführung von Apartam MS und Gehirntumore sprunghaft angestiegen sind.
    Übrigens der Chef von Aspartam war, der spätere Secretary of State unter Georg W. Bush, Donald Rumsfeld.

    Ich finde es schon lange unverantwortlich, dass die Gesundheitsbehörden hierzuland diesen Unfug zulassen.

    Antworten
    • Bloomy
      Seriös, was ist das?

      Weder mehr noch weniger seriös als andere artikel im Netz oder sonst wo, nicht wahr? Weshalb wird einem Bericht der gängigen Medien automatisch mehr Wahrheitsgehalt zugetraut als den Berichten der Menschen die nicht schon nachweislich korrupt waren und sind? Haut euch den Mist der Industrie ruhig rein, mein Gefühl sagt mir Finger weg. Doch warum auf sich selbst vertrauen, solange mir Experten, bezahlte, raten zu der erprobten Chemie zu greifen. Diese haben bestimmt auch jemanden zur Hand um retorisch und grammatikalisch Vorwürfe der Unglaubwürdigkeit im Keim zu ersticken. Politik eben. Keine Ahnung zu haben von was geredet wird aber dennoch belesen und klug wirken. Gratuliere all denjenigen die sich in solch edlen Kreisen noch gut aufgehoben fühlen. Eigentlich stinkt das mehr als Wind wegpusten kann aber Hauptsache man hat Arbeit, lebt konform und wirft sich für Politik und Wirtschaft schützend in den Dreck.

      Antworten
  7. Thomas Ogy

    Ich kann Ihren Artiikel nur bestätigen. Habe leider diesbezüglich selbst ein Martyrium hinter mir.

    Ich hatte jahrelang angesetzte Ohnmachtsanfälle, die besonders beim Autofahren sehr problematisch und gefährlich waren. Dann hatte ich Sehstörungen, chronische Halsentzündung, (deshalb ja diese Verzehr dieser Ricola-Bonbons ohne Zucker) und ich hatte Haarausfall. Zudem wurde ich am Herzen operiert (Aneurysma). Hatte auch viel zu schnellen Puls und Herzrhythmusstörungen.

    Ich dachte zunächst, das liegt am Alter, weil ich 50 Jahre alt wurde. Wurde wegen der Ohnamchtsanfälle von allen Ärzten, (Kardiologen, Neurologen etc.) untersucht, die jedoch nichts fanden. Ich war verzweifelt!!!

    Dachte schon meinen Führerschein abzugeben, da ich wegen der ansgesetzten Ohnamachtsanfälle eine rollende Zeitbombe auf der Autobahn wurde. Es wurde mit den jahren zunehmend schlimmer.

    Irgendwann sagte mein Bruder zu mir: „Du isst doch ständig Ricola-Bonbons ohne Zucker, da ist Aspartam drin, mach Dich mal schlau, das ist ein gefährliches Gift“.

    Das machte ich und ich wurde fündig, denn alle Symptome wurden, wie auch hier genannt, aufgezeigt.

    Also verzichtete ich auf diese Ricola-Bonbons. Nach wenigen Wochen besserte sich mein Gesundheitszustand und jetzt ein 3/4 Jahr danach habe ich keine Ohnmachtsanfälle mehr und selbst mein Haarausfall scheint sich etwas gebessert zu haben.

    Zwischenzeitlich hatte ich übrigens wieder solche Symptome, bis ich bemerkte, dass selbst jene Kaugummis, die groß mit Xylit beworben werden, ebenfalls Aspartam enthielten. Seitdem ich auf all das verzichte, fühle ich mich jünger denn je zuvor.

    Ich habe u.a. dem Gesundheitsamt geschrieben. Wenn ich aber sehe, wie viele Menschen ähnliche Krankheitsgeschichten aufzuweisen haben, bin ich entsetzt, zu sehen, wie fahrlässig unsere Gesundheitsbehörde mit solche einem offensichtlichen Skandal umgeht.

    Natürlich habe auch ich öfter einmal gehört, „pass auf, diese Zuckeraustauschstoffe sind nicht ohne“. Aber sehr ernst nahm ich das nicht, weil ich mir sagte, so schädlich wird es nicht sein, denn ansonsten wären diese Stoffe in Deutschland nicht zugelassen.

    Welch eine Fehleinschätzung!

    Antworten
  8. Simon

    Ich habe jetzt über ein Jahr Eweißpulver und Light Coke konsumiert. Seit einen halben Jahr zittere Ich plötzlich ein wenig, habe oft Kopfschmerzen, bin vergesslich, habe öfteres bei nicht körperlicher Belastung Atembeschwerde, leide unter Ständiger Müdigkeit, habe oft Durchblutungsprobleme in den Beinen und hatte in Phase in den Ich viel Aspartam konsumierte höheren Blutrduck, außerdem hatte Ich schmerzen beim Urinieren. Anmerken muss Ich noch dass Ich unter derpessiven Zuständen/Phasen leide. Ich dachte dass diese Problem davon kommen

    Antworten
  9. Andrea Franke

    Ich habe jahrelang Cola light getrunken. Dann bekam ich öfter heftige schmerzen. Vor kurzem war ich drei Monate in einer Klinik, während dieser Zeit hatte ich keine Light Getränke zu mir genommen. Aber immer wenn ich am Wochenende zuhause war trank ich wieder Cola Light. Jedes Wochenende hatte ich dann heftige Kreuzschmerzen und in der Klinik war ich beschwerdefrei. Ich überlegte was ich zuhause anders mache und bin dann auf die Light Getränke gekommen. Ich habe diese dann weg gelassen und siehe da, ich war schmerzfrei. Gestern hatte ich dann ein anderes Light Getränk getrunken und hatte danach heftige schmerzen. Mehr selbstversuche brauche ich nun nicht mehr und Light kommt bei mir nicht mehr auf den Tisch

    Antworten
  10. Diana Hutchinson

    Ich bin schockiert. Ich wusste zwar, dass Süßstoff ungesund ist, aber wie giftig es ist habe ich erst durch diesen Artikel erfahren. Mein Partner süßt alle warmen Getränke mit Süßstoff. Ich kaue oft “ Zuckerfreies Kaugummi zur ZAHNPFLEGE“. Mein Zahnarzt meinte das wäre gut! Nach der Lektüre dieses Artikels habe ich auf die Packung geschaut da ist tatsächlich ASPARTAM zwei Mal aufgeführt: Aspartam-Acesulfamsalz und Aspartam. Es handelt sich um Wrigley’s Extraprofessional. Schade, um mich besser zu konzentrieren beim Autofahren oder komplizierten Aufgaben habe ich gerne Kaugummi gekaut. Wie wichtig Informationen sind sieht man auch im Fall Showdown und Asange. Ich werde diese Information weitergegeben.

    Antworten
  11. Peter

    Unfreiwilliger Selbstversuch
    Als übergewichtiger Mensch versuchte ich längere Zeit meine Kolorienzufuhr durch Light und Zero-Getränke zu drosseln. Mindestens einmal am Tag trank ich eine 0.33ltr Dose dieses Getränks. Manchmal aber auch 3 Dosen am Tag. Nach Jahren des Konsums verspürte ich vermehrt Gelenk- und Muskelschmerzen in den Knien bzw. Beinregionen. Zeitweise konnte ich überhaupt nicht mehr aufstehen ohne mich dabei mit den Händen massiv abzustützen. Ich konnte keine Kniebeugen mehr ausführen. Natürlich wurden die Symptomen voreilig mit dem Übergewicht in Verbindung gebracht. Zufällig wurde ich auf die Giftigkeit von Aspartam aufmerksam und nahm keine Aspartam-haltigen Lebensmittel mehr ein. Bereits nach einigen Wochen verbesserte sich mein Gesundheitszustand merklich und sichtlich. Nach ca. 2 Monaten ohne Aspartam war ich praktisch wieder beschwerdefrei. Mittleweile habe ich meine volle Beweglichkeit wieder erlangt. Ich werde nie wieder Lebensmittel mit Aspartamzusätzen zu mir nehmen.

    Antworten
  12. Joswig Annette Tierarztpraxis

    Ein Beratungspatient von mir hatte große Mengen einer Aspertamhaltigen Limonade konsumiert! Anschließend trank er nach einer kräftigen Mahlzeit noch eine Flasche Rotwein. Daraufhin hat er komplett den Geschmacks und Geruchssinn verloren. Außerdem empfand er nach einiger Zeit Gerüche, die unangenehm und absurd waren. Er empfand sich selbst auch als unangenehm riechend. Er ging dann von Professor zu Professor, die aber nichts fanden. Sie meinten , die Zeit könnte das einfach heilen. Der Mann ist noch recht jung und fiel durch extreme Nervosität auf und war auch sehr verzweifelt. Ich habe Ihm dann mitgeteilt , was ich vermute. Die Symptome passen auf Aspertam, was er auch in extrem großen Mengen konsumiert hatte, fast schon so, als würde es ein Suchtverhalten entwickeln!

    Antworten
  13. Ernesta

    Hallo,
    vielen Dank für diesen informativen Artikel. Ich werde ab sofort keinen Süssstoff mehr zu mir nehmen. Bin noch gesund, von (hin und wider) „Herzrasen“ abgesehen. Vielleicht geht auch das wieder weg. Mein Mann hat sehr viel Süsstoff zu sich genommen und ist 2008 an Leukämie erkrankt und vier Monate später gestorben. Allerdings hat er noch andere „Fehler“ gemacht: Zähne angeklebt mit Sekundenkleber!!
    Leider ist es viel zu wenig bekannt, dass Süssstoff ein Nervengift ist und große Schädigungen hervorrufen kann! Ich hoffe, dass man es eines Tages ganz verbietet! Nervengift in der Nahrung würde man doch auch verbieten!
    Unglaublich!
    Danke und freundliche Grüße

    Antworten
  14. Jeanine

    Ja, vielen Dank. Mir war lange nicht klar wie giftig Aspartam wirklich ist, nur das viele Symptome da waren!!! Habe die Petition unterzeichnet und werde meine Freunde und Bekannte damit konfrontieren.

    Gruß
    Jeanine

    Antworten
  15. Schober Johann

    Herzlichen Dank für diese Informationen!
    Habe folgende Petition gefunden:
    Danke für das Unterzeichnen meiner Petition: Ein Verbot für den Zusatzstoff Aspartam in allen Lebensmitteln,Genussmitteln,Süßigkeiten,Getränken sowie Medikamenten !

    Jede einzelne Person, die sich beteiligt, stärkt unseren Aufruf zum Handeln. Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit und und leiten Sie diesen Link an alle, die Sie kennen, weiter:

    http://www.avaaz.org/de/petition/Ein_Verbot_fuer_den_Zusatzstoff_Aspartam_in_allen_LebensmittelnGenussmittelnSuessigkeitenGetraenken_sowie_Medikamenten/?tgQBadb

    Lassen Sie uns zusammen etwas verändern.
    Liebe Grüße, Hans Schober

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  16. privat

    Hallo,

    der Text ist sehr interessant, aber können Sie mir zeigen wo Sie die Informationen der FDA über Aspartam gefunden haben ( d.h. das englische orginal Datenblatt)?

    Antworten
  17. Michael

    Ich litte jahrelang unter Stimmungsschwankungen, Panikstörungen, Angstzustände, Depressionen und Herzrhytmusstörungen, die tagsüber sporadisch ohne Grund auftraten, als hätte jemand in meinem Kopf auf einen bösen Knopf gedrückt. Ich bin mir heute sehr sicher, daß das Aspartam den Ausbruch meiner Schilddrüsenerkrankung (Hashimoto) und meine partielle HVL-Insuffizenz (eingeschränkte Cortisolproduktion) begünstigt oder sogar verursacht hat.

    Seit einiger Zeit lasse ich alle Süsstoffe komplett weg und süsse in geringen Menge mit Zucker und nehme ansonsten Stevia und Erytritol. Ich merke, wie es mir täglich besser geht, und sich wieder alles langsam zu normalisieren scheint.

    Das Gefährliche am Aspartam ist, das es fast überall drin ist. Will ich im Fitness-Studio einen „Shake“ trinken, ist dort Aspartam drin. Und ich habe früher täglich dieses Aspartam verseuchte Eiweisspulver unter das Müsli gemischt und micht dann speziell vormittags über sporadische Stimmungsschwankungen gewundert. Jetzt mische ich auch Eiweisspulver unter das Müsli, aber „Neutrales“, gebe Kakau oder Vanille mit Zimt dazu, und süsse mit Stevia und Erytritol und habe keine Probleme mehr.

    Also Finger weg vom Aspartam! Dazu kann ich nur raten!

    Liebe Grüße

    Antworten
  18. Schiltz Kim

    Ich sage DANKE!!

    Zufällig bin ich auf diesen Artikel gestossen,seit Jahren kaue ich ungesüssten Kaugummi..kommischerweise in der Schwangerschaft verlor ich die Lust komplet darauf! Jedoch während der Stillzeit hab ich wieder weiter gekaut,hoffe ohne weiteren Folgen für mein Kind!!! Schade dass ich nicht vorher von den Gefahren des Aspartams gewusst habe!!!:(
    Kaugummi ADE!!!

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  19. Frank

    Super Artikel!

    Ich bin selbst MS-Patient und habe vor der Erkrankung etwa 10 Jahre lang aspartamhaltiges Kaugummi in großen Mengen gekaut. Nach der Diagnose nochmal ca. 5 Jahre. Erst als ich vor einigen Jahren von den Gefahren des Aspartams erfuhr, habe ich sofort damit aufgehört. Ich bin mir sicher, dass meine MS (unter anderem) durch Aspartam ausgelöst wurde.

    Die Lebensmittel- und die Pharmaindustrie sind die mächtigsten Industrien, die wir haben und sie arbeiten Hand in Hand. Sie spielen sich gegenseitig die Kunden/Patienten zu.

    Ich habe selbst mal für die Pharmaindustrie gearbeitet und hatte damals sehr schnell lernen müssen, um welche drei Dinge es geht: Gewinn, Profit und Ertrag. Um NICHTS Anderes. Nur kranke Menschen sind wertvoll, denn sie bringen Geld.

    Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen von der Gefährlichkeit des Aspartams erfahren.

    Gruß, Frank

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  20. Edith Franke

    Dieser Artikel ist sehr wertvoll. Doch wie bekommen ihn die Menschen zum lesen und auswerten für sich und ihre Familie, die tagtäglich nur von solchen „Nicht“-Lebensmitteln >leben

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