Dass Zähne einen massiven Einfluss auf die Gesundheit haben können, wurde Dr. Silvia Mohr zum ersten Mal richtig bewusst, als bei ihr zufällig eine schmerzlose, eingekapselte Kieferknochenentzündung entdeckt wurde. Dieses chronische Zahnstörfeld war wohl nicht nur ein Katalysator für ihre Infektanfälligkeiten, Allergien und eine Brustkrebserkrankung, sondern spiegelte ihr gleichzeitig ihr eigenes seelisches Ungleichgewicht wider.

Mein erstes Rendezvous mit NICO

Zum ersten Mal hörte ich von NICO während einer Kieferoperation, bei der mir ein toter Zahn und ein Wurzelrest im ehemaligen Weisheitszahnbett gezogen werden sollte. Ich lag ziemlich angespannt im Zahnarztstuhl, als sich der Kieferchirurg mit seiner Assistentin über eine Entdeckung in meinem Mund unterhielt und andauernd von einer „Nico“ die Rede war. Das Wort „schlimm“ tauchte in der Unterhaltung zwischendurch auch auf. Ich wurde unruhig. Nein, es stieg sogar eine leichte Panik in mir auf. Wer war Nico und was ging da Schlimmes in meinem Mund vor sich? Mein Kieferchirurg erklärte mir hinterher, dass er bei der Entfernung meines Wurzelrestes überraschend eine NICO in meinem Mund gefunden hätte.

Eine NICO bedeutet, dass sich der Kieferknochen durch eine schlummernde Entzündung aufgelöst und sich an dieser Stelle ein Fettgewebe gebildet hat. Diese NICO steht sogar im Verdacht, Brustkrebs und andere chronische Krankheiten oder Allergien zu verursachen. Das hörte sich alles sehr schlimm an und mir schwirrte der Kopf, sodass ich den Rest seiner Erklärung gar nicht mehr mitbekam. Ich fühlte mich miserabel. War die NICO etwa der Grund, warum ich mich mein Leben lang oft kränklich und energielos gefühlt und mit vielen Allergien zu kämpfen hatte und warum bei mir im Jahr 2017 Brustkrebs diagnostiziert wurde? Ich war geschockt.

Meine NICO – eine Zufallsentdeckung

Die Entdeckung meiner NICO durch den Kieferchirurgen war rein zufällig gewesen, denn eigentlich sollte er mir im Auftrag meines Zahnarztes nur meinen toten Backenzahn ziehen. Als mein ganzheitlicher Zahnarzt einige Monate vorher bei einer Routineuntersuchung erfuhr, dass ich im Jahr zuvor an Brustkrebs erkrankt war, wollte er abklären lassen, ob es eventuell Zahnstörfelder in meinem Mund gab, die mein Immunsystem stressten. Er vermutete, dass mein wurzelbehandelter toter Zahn ein Störfeld verursacht haben könnte, und riet mir, bestimmte Werte im Blut messen zu lassen, die spezifisch für Störfelder im Zahnbereich seien. Zunächst war ich sehr skeptisch, aber nach ein paar Wochen fühlte sich der Gedanke, den Bluttest machen zu lassen, dann doch richtig an. Und es war eine gute Entscheidung, denn es wurden besorgniserregend hohe Werte von RANTES, Mercaptane und Thioether in meinem Blut gemessen. Mein Zahnarzt war sich recht sicher, dass der tote Zahn für die Werte verantwortlich war, und empfahl mir, ihn von einem Kieferchirurgen ziehen zu lassen. Beim OP-Vorgespräch zur Entfernung des toten Zahns mit meinem Kieferchirurgen empfahl dieser, auch gleich den kleinen Wurzelzahnrest des ehemaligen Weisheitszahns unten links mit zu ziehen, den er auf der Röntgenaufnahme entdeckt hatte. Ich willigte ein, und so wurde meine NICO im ehemaligen Weisheitszahnbett entdeckt. Mein toter Backenzahn war übrigens total in Ordnung, aber ich denke, dass er sich sicherlich gerne für die Entdeckung meiner NICO geopfert hat.

Was hat NICO mit meinem Immunsystem gemacht?

Vermutlich gab es die NICO schon seit 30 Jahren als schlummernde, unentdeckte Entzündung in meinem Körper, die still und stetig mein Immunsystem beschäftigte. Solange ich denken konnte, hatte ich mich häufig schwächlich gefühlt und oft mit Nasennebenhöhlenentzündungen und Erkältungen zu tun. Ab Mitte 20 kam Heuschnupfen dazu, der über die Jahre immer stärker wurde. Mit Ende 30 entwickelte ich zudem eine Histaminintoleranz, die auch lange unentdeckt blieb und mein Leben – insbesondere im Bereich Essen – extrem einschränkte. Histamin ist ein Hormon, das bei der Immunantwort eine wichtige Rolle spielt. Und egal, welche Krankheiten ich hatte, mein Immunsystem spielte immer die Hauptrolle dabei. Auch mein Brustkrebs war das Resultat einer Fehlfunktion meines Immunsystems. Ich recherchierte im Internet und fand heraus, dass NICOs durchaus mit der Entstehung und Metastasierung von Brustkrebs in Verbindung gebracht werden.

Obwohl sich die Fachwelt über die Diagnose NICO und ihre Folgen nicht eins ist, sah ich eindeutig Zusammenhänge zwischen der Entstehung meiner immunsystembezogenen Krankheiten und NICO.  Und vermutlich gab es noch weitere NICOs in meinem Kiefer, da mir damals mit 17 Jahren drei Weisheitszähne auf einmal mit der gleichen Methode gezogen wurden. Diese Methode (die Wunde wurde nicht zugenäht), ist heute dafür bekannt, die Entstehung von NICOs begünstigt zu haben. Von meinem Zahnarzt erfuhr ich, dass es leider keine schnelle und günstige Diagnostik gibt, um meine Bedenken auf weitere Störfelder zu überprüfen. Er schlug vor, bis zu einem erneuten Bluttest vier Monate zu warten. Falls dann die Blutwerte immer noch schlecht aussähen, empfahl er mir, eine Radiologin in Hamburg aufzusuchen, die sich auf eine NICO-Diagnostik spezialisiert hatte (Kiefer-CT). Leider hatte ich nach der Entfernung des toten Zahns und der NICO noch wochenlang extrem starke Schmerzen im Kiefer. Ich musste starke Schmerzmittel schlucken, da die Behandlung mit einem Antibiotikum und Kortison nicht anschlug. Der Kieferchirurg erklärte mir, dass ich einfach noch etwas Geduld haben sollte. Aber mit starken Schmerzen geduldig zu sein, ist so eine Sache, und meine Nerven waren im wahrsten Sinne des Wortes stark angekratzt.

Der eingekapselte Seelenschmerz

In den letzten Jahren konnte ich durch innere Aufarbeitungsprozesse immer deutlicher Zusammenhänge zwischen meinen Krankheiten und meinem psychischen Befinden entdecken. Mein seelisches Ungleichgewicht drückte sich fast immer eins zu eins in einem körperlichen Ungleichgewicht aus. Die alten Sprichwörter „Stress schlägt auf den Magen“, „sich zu viel auf die Schultern laden“ etc. trafen fast immer auf mich zu. Deshalb fragte ich mich schließlich, was dieser anhaltende Schmerz mir sagen wollte und für welches Thema die NICO auf seelischer Ebene in meinem Leben stand. In einer Meditation versuchte ich, mit meinem physischen Schmerz in Verbindung zu treten. Ich wollte ihn einfach nur spüren. Da ich schon seit einigen Jahren Meditationserfahrung hatte, funktionierte das erstaunlich gut. Auf einmal tauchte ich selbst als Kind vor meinem inneren Auge auf, das vor Schmerzen weinte. Das kleine Kind weinte allerdings nicht wegen physischer, sondern wegen seelischer Schmerzen. Ich erinnerte mich daran, dass ich als Kind sehr oft unglücklich war. Ich fühlte mich von meiner Mutter abgelehnt, auch wenn ich das als Kind nur unterbewusst wahrnahm. Ich wollte die Welt erobern und wurde ständig von meiner Mutter mit dem Satz “das kannst du doch (aus den verschiedensten Gründen) nicht“ ausgebremst. Ich bekam nicht die Wertschätzung, die ich als Kind für mein Seelenwohl gebraucht hätte, und deshalb formte sich der Glaubenssatz in mir: „Ich bin nichts wert.“ Nichts wert zu sein fühlte sich aber gar nicht gut an und verursachte große Traurigkeit in mir. Natürlich wollte ich etwas wert sein und entwickelte deshalb unbewusst eine Schutzstrategie gegen den Schmerz der Wertlosigkeit. Ich dachte, dass ich mich nur genug anstrengen müsste, damit ich etwas wert bin und bei meiner Mutter Beachtung finde. Ich merkte schnell, dass ich mit viel Ehrgeiz, Kontrolle und Selbstdisziplin erfolgreich bin und somit auch etwas wert sein würde. Und wenn ich etwas wert war, dann spürte ich meinen inneren Schmerz nicht mehr.

 

Nährboden für NICO

Dieser psychische Hintergrund war vermutlich der Nährboden für das Entstehen der NICO, als mir im Alter von 18 Jahren die Weisheitszähne gezogen wurden. Klar kann das alles zufällig geschehen sein, aber passierte mit der Bildung meiner NICO nicht genau das Gleiche, was bei mir auf seelischer Ebene ablief? Bei der NICO wird eine Entzündung eingekapselt. Man spürt sie dadurch nicht mehr, aber sie schwelt im Untergrund und sendet ständig Stressoren in den Körper. Auch seelisch hatte ich versucht, meine „Entzündung“ bzw. meinen Schmerz zu verdrängen und ihn durch Kontrolle und Ehrgeiz einzuschließen, damit ich ihn nicht mehr spüren musste. Nur: Was wollte mir das alles sagen? Ich spürte, dass mein alter Seelenschmerz, den ich nie fühlen wollte, nun endlich gesehen werden möchte. Das jahrzehntelange Verdrängen des Schmerzes durch zu viel Kontrolle und Ehrgeiz hatte mich nur noch mehr in ein seelisches Ungleichgewicht gebracht.

Der amerikanische Autor und Yogameister Michael Singer beschreibt in seinem Buch „Die Seele will frei sein“ sehr treffend das Bild vom Stachel und Gehäuse: Ein Mensch hat einen Stachel im Arm, aber aus Angst vor den Schmerzen zieht er ihn nicht einfach heraus, sondern versucht lieber, sich ein Gehäuse um den Stachel herum zu bauen, damit er ihn nicht mehr spüren muss. Kommt das Gehäuse aber ins Wackeln, weil zum Beispiel jemand anderes daran stößt, dann ist der verdrängte Schmerz wieder da. Zwar kann man dann versuchen, möglichst allem aus dem Weg zu gehen, zum Beispiel durch Planung und Kontrolle, aber das Leben lässt sich nun mal nicht – oder nur durch sehr hohen Energieaufwand – kontrollieren. So muss die Konstruktion um den Stachel immer mächtiger werden, um den Schmerz möglichst sicher wegzuschließen, ohne dass dadurch allerdings das eigentliche Problem – der Stachel – gelöst wird.

Ja, und genauso war das bei mir und genauso spiegelte es mir die NICO wider. Durch die Einkapselung der Entzündung spürte ich zwar die Entzündung nicht mehr, sie stresste aber durch toxische Stoffe weiterhin meinen Körper, ohne dass ich es merkte. Und so funkte auch immer der Glaubenssatz „ich bin nichts wert“ in meinem Unterbewusstsein als Stachel weiter – und je mehr ich ihn durch Vermeidungsstrategien weghaben wollte, umso mehr geriet mein Seelenwohl aus dem Gleichgewicht.

Die liebevolle Anerkennung des eingekapselten Schmerzes

Ich entschloss mich, das seelische Thema meiner NICO mittels Kinesiologie zu bearbeiten. In der Kinesiologie können über die Testung der Muskel unter anderem Fragen beantwortet und stressige Ereignisse aufgedeckt werden. Es kam heraus, dass hinter der NICO die Angst vor dem Gefühl der Wertlosigkeit steckte. Um die Angst annehmen zu können, sollte ich mittels einer Visualisierungsreise Kontakt mit meiner Angst aufnehmen und zunächst meiner Angst ein Gesicht geben. Ich sah es sofort neben mir sitzen: Es war ein grünes, unförmig-schleimiges kleines Monster, das gar nicht so furchterregend war, wie ich immer gedacht hatte. Im nächsten Schritt sollte ich an mein Monster herantreten. Kaum hatte ich gedanklich die Arme nach dem Monster ausgestreckt, da sprang es auf mich und zog mich in ein grün-modriges Gewässer hinein. Ich dachte, ich müsse ertrinken, und spürte einen Kloß im Hals. Das Gefühl war schrecklich, und sofort kam der Impuls hoch, es weghaben zu wollten. Trotzdem ließ ich es zu. Auf einmal flossen meine Tränen in Strömen, und dann war alles ganz plötzlich vorbei. Das grüne Monster saß wieder ganz friedlich neben mir und wirkte gar nicht mehr beängstigend. Mir ging es erstaunlich gut und ich fühlte mich wahnsinnig erleichtert. War es das, was passiert, wenn man die Angst einfach nur annimmt oder den kurzen Schmerz des „Stachelziehens“ aushält? Ja, genauso schien es zu sein. Beschwingt und befreit ging ich nach Hause – und was soll ich sagen: Da saß doch tatsächlich mein Angstmonster in einem der vielen Schaufenster im Berliner Prenzlauer Berg. Es war ein Plüschmonster und sah fast so aus wie in meiner Vorstellung. Klar, das musste gekauft werden. Ich nannte es Schlomi.

Was geht meine NICO-Geschichte andere an?

Weder ich noch meine Freunde hatten vor meiner Geschichte etwas von der Existenz einer NICO im Kiefer gehört. Deshalb spürte ich den tiefen Impuls, meine Geschichte aufzuschreiben, um auf das Thema aufmerksam zu machen, da viele Zahnärzte für das Thema nicht sensibilisiert sind, die Diagnostik kompliziert ist und die Krankenkassen diese nicht bezahlen. Ich weiß, dass die Fachmeinungen über NICO und ihre potentiell negative Wirkung im Körper sehr umstritten sind und es noch zu wenig klinische Studien gibt, diese Wirkung wissenschaftlich zu belegen, aber ich persönlich kann sehen, dass es zeitliche Zusammenhänge zwischen der Entstehung der NICO, meinem gestressten Immunsystem und dem Wegschließen meines seelischen Schmerzes gab. Vielleicht sind die seelischen Themen, die hinter einer NICO versteckt sind, für jeden Menschen andere. Die NICO spiegelt meiner Meinung nach nur das seelische „Wegsperren“ eines Themas wider, das Angst macht. Der Körper reagiert erst, wenn er das entstandene Ungleichgewicht nicht mehr ausbalancieren kann. Dann äußert sich der Körper dort, wo es gerade eine Schwachstelle im System gibt. Nach einer Zahn-OP gibt es zum Beispiel eine offene Wunde, der Körper ist an dieser Stelle eh schon anfällig, und wenn dann noch seelischer Stress hinzukommt, wählt der Körper sicherlich diese Schwachstelle als einfachsten Weg der Körpersprache, um ein Ungleichgewicht widerzuspiegeln.

Auch Ursache anderer Krankheiten?

Mit meiner Geschichte möchte ich Menschen, die unter chronischen Krankheiten wie Allergien, Multiple Sklerose, Trigeminus-Neuralgie, Brustkrebs oder Herz-Kreislauferkrankungen leiden, für das NICO-Thema sensibilisieren und sie dazu ermutigen, sich einmal mit der Frage nach potentiellen Störfeldern durch entfernte Zähne, tote Zähne oder Nervenreste in den Mund schauen zu lassen. Ein Bluttest gibt schnelle Antwort, ob erhöhte Entzündungswerte im Zahnbereich vorliegen, und ist auch nicht so teuer. Falls eine NICO vorliegt, wäre es hilfreich, sich auch einmal zu fragen, welche schmerzhaften Themen in der Zeit, in der ein problematischer Zahn behandelt wurde, ins Leben traten und eventuell verdrängt wurden. Ich glaube, dass die Heilung nach der Entfernung einer NICO durch die gleichzeitige Bearbeitung des entsprechenden seelischen Themas vielleicht besser und mit weniger Problemen im Nachhinein ablaufen kann, als wenn man einfach nur die NICO entfernen lässt. Aber egal, ob NICO, andere Krankheiten oder körperlich gesund: Ich möchte mit meiner sehr persönlichen Geschichte jeden ermutigen, die Angst vor dem „Stachel“ in der seelischen Wunde liebevoll anzugehen, damit sie gehen kann. Der Schmerz des Stachelziehens ist nur kurz, und danach kann die Wunde heilen, während das Heilen mit Stachel in der Wunde niemals möglich ist. Also weg mit den Schutzmauern, denn der eingekapselte Schmerz will endlich befreit werden.

NICO – die medizinischen Fakten

Die chronische Kieferosteonekrose, auch Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis oder in der Fachsprache kurz NICO genannt, beschreibt langjährige schmerzlose Veränderungen im Kieferknochen, die sich durch Knochenauflösung und Bildung von fettig degeneriertem, erweichtem Gewebe innerhalb des Kieferknochens auszeichnen. Eine NICO wird auch als Zahnstörfeld beschrieben, das die Abwehrkräfte des Körpers erschöpfen und ein Katalysator für viele Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Probleme, Trigeminus- Neuralgie, degenerative Leiden des Gehirns oder gar Krebs sein kann. Man spürt nichts, auf Röntgenbildern ist die NICO nicht zu sehen, so dass NICOs oft über Jahrzehnte oder gar immer unerkannt bleiben. Diese NICOs können nach Kieferoperationen, Wurzelresektionen oder durch Medikamente wie Bisphosphonate im Kiefer entstehen. Oft werden auch tote Zähne mit der Entstehung von NICOs in Verbindung gebracht. In der Fachwelt ist die Diagnose einer Kieferostitis durchaus anerkannt, aber deren Wirkung als Störfeld im Körper und als Katalysator für chronische oder schwere Krankheiten sehr umstritten. Es gibt nur wenige Wissenschaftler und Ärzte wie NICO – die medizinischen Fakten Umweltmediziner, die sich mit der Entstehung und den Folgen von NICOs im menschlichen Körper beschäftigen, was vermutlich an deren fehlender Sichtbarkeit auf Röntgenaufnahmen und der Schmerzlosigkeit der Patienten liegt. So bleiben die meisten NICOs unentdeckt und Zusammenhänge mit schweren Krankheiten können nicht erkannt werden. Nähere Informationen sind auf der Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Umweltzahnmedizin zu finden: https://www.deguz.de/patienten/das-a-z-der-umwelt-zahnmedizin/ kieferostitis-nico.html.

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