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Im Laufe des spirituellen Erwachens zeigen sich bei sehr vielen Menschen nach und nach spezielle Gaben und Fähigkeiten. Diese neuen Fährigkeiten sind nicht immer infach zu meistern. Wie geht man damit um? Trinity Bourne berichtet über ihre Erfahrung als Empathin.

Kapitel 5 aus der Serie „Aufstieg“

Empathen fühlen alles

Stell dir vor, du spürst alles um dich herum, positiv wie negativ, 24 Stunden am Tag. Ein Empath kann Empathie nicht ausschalten (im Gegensatz zu jemandem, der vielleicht „sehr mitfühlend“ ist). Es ist vielleicht eine der am schwierigsten zu meisternden geistigen Gaben. Ich bin ein Empath und habe nach meinem Erwachen fast zwei Jahrzehnte damit verbracht, meine empathische Natur zu meistern. Es ist ein noch immer andauernder Prozess und ich bin mir nicht sicher, ob ich während dieser Inkarnation jemals sein Ende erreiche. Ich bin aber zufrieden, und trotz aller Herausforderungen bei der Integration, sehe ich diese Gabe heute als ein unglaubliches Geschenk an.

Empathen inkarnieren in diese Welt ohne eine Bedienungsanleitung zu ihrer Gabe. Einige scheinen insofern gesegnet, als dass sie die Erinnerungen der Meisterschaft aus vergangenen Leben mit sich bringen. Aber auch das Erinnern ist oft an sich schon eine holprige Fahrt. Um die Verwirrung komplett zu machen, können die meisten Empathen nicht sagen, wo der Unterschied zwischen ihrer eigenen Energie und der Energie von jemand anderes ist. Etwas geschah auf meiner Reise, so dass ich diesen Unterschied plötzlich fühlen konnte. Die Einsicht kam durch erhöhte Präsenz: Es ist ein subtiler Schwingungs-Unterschied, den wir nur erkennen können, wenn wir komplett präsent sind. Inmitten der eigenen spirituellen Evolution zu einem Zustand ständiger Präsenz zu gelangen, ist deshalb ein sehr wichtiger Schlüssel zur Bewältigung der empathischen Gabe, den ich gar nicht überbetonen kann.

 

Empathie und das Schwingungs-Chaos

Alles ist Energie, ein Meer pulsierender spezifischer Vibrationen. Da ein Empath Energie so selbstverständlich spürt, wie andere Luft atmen, ist es verständlich, dass dadurch auch ein paar Probleme entstehen können. Die Menschheit (abgesehen vielleicht von einigen indigenen Kulturen), ist eine einziges riesiges, verwirrendes energetisches Schwingungs-Chaos! Die moderne Welt ist ein Schmelztiegel von verzerrten und verzweifelten Energien: von emotionalen Projektionen, versteckten Absichten (ob persönlich oder global), WLAN, Handy-Strahlung, elektromagnetischen Emissionen, Multi-Media-Marketing (eigens entwickelt, um uns zu stimulieren), stark verarbeiteten Lebensmitteln, TV, dem dumpfen Getöse des Konsums … die Liste geht weiter und weiter.

Empathen spüren diese Energie im Feld, sie spüren die Energie eines Gesprächs, sie fühlen die Körpersprache, fühlen die Energie hinter gesprochenen und unausgesprochenen Worten – ohne jede intellektuelle Interpretation. Sie wissen intuitiv, was die Energie ‚wirklich‘ sagt, trotz allem, was an der Oberfläche passieren mag. Sie wissen auch, was eine Person wirklich sagt, egal, welche Worte dieser Mensch ihnen anbietet.

Wegen der Tendenz vieler Menschen, ihre Wahrheit zu verstecken, oder zu versuchen, die Situation zu kontrollieren, spüren viele Empathen einen riesigen inneren Konflikt oder gar die Unfähigkeit, mit der Ungeheuerlichkeit der Situation umzugehen. Eines der Hauptprobleme für Empathen ist dieser Mangel an Transparenz und Ehrlichkeit in der Welt und der daraus resultierende Groll dagegen, all die verborgene Energie spüren zu müssen. Und natürlich werden viele dieser sensiblen Wesen auch mit den Dingen zu kämpfen haben, die überaus sichtbar sind.

 

„Mach‘ das weg!“

Die meisten Menschen, die diese Gabe haben, sehen sie ganz und gar nicht als Geschenk. Es ist eher zu erwarten, dass sie sehr viel häufiger flehend darum betteln werden, diese Fähigkeit zu stoppen. Energie auf diese Weise zu spüren ist zunächst oft derart überwältigend,dass es eine Herausforderung ist, überhaupt im gewöhnlichen Sinne weiter zu „funktionieren“. Viele Empathen wirken oft über-emotional, andere machen emotional komplett zu, um mit ihrer Gabe fertig zu werden. Es wäre nicht ungewöhnlich, wenn sie teilweise ohne jede erkennbare Ursache „ausflippen“. Sie bevorzugen es deshalb meist, allein zu sein und pflegen nicht gerne viele persönliche Beziehungen.

Zu Beginn habe ich das Universum oft angefleht: „Ich will diese ganze Energie nicht fühlen – es ist nicht meine!“ Das Universum würde mir immer antworten, dass es ein Geschenk ist.
„Wie soll das bitte ein Geschenk sein?!“
Ich fand es oft schwer, Menschen in einem gewöhnlichen Sinne persönlich nah zu sein. Es hat mich wahnsinnig gemacht und darum habe ich Unabhängigkeit und Distanz bevorzugt. Unabhängigkeit und Zufriedenheit mit nur ein paar wenigen engen Freunde fühlt sich heute immer noch sehr natürlich für mich an. In gewisser Weise ist das eine rettende Gnade.

 

Mit Empathie umgehen lernen – Befreiung von emotionaler Anhaftung

Die anfänglich überwältigende Intensität erfüllte einen wunderbaren Zweck für mich. Sie brachte eine starke Sehnsucht mit sich, meine Konfiguration als Erd-Wesen zu meistern. Sie gab mir den Anstoß, mich mit meinen natürlichen angeboren empathischen Zügen auseinanderzusetzen und sie zu meistern, und schließlich ein neues Level von Frieden und Funktionalität mit allem zu finden.

Der wichtigste Schlüssel zur Meisterschaft ist das Loslassen von emotionaler Anhaftung. Die meisten Empathen leiden unnötig, weil sie ihre persönliche emotionale Anhaftung an Gefühle nicht loslassen können. Wenn wir die Anhaftung loslassen, bedeutet das nicht, dass wir nicht mehr fühlen. Es bedeutet nur, dass wir uns nicht mehr im Gefühl verstricken. Das heißt, wir können wahrnehmen, wie Dinge passieren, und wirklich erkennen, was „nicht wir sind“, was „nicht unser eigenes Gefühl“ ist und wirklich beginnen diese Fähigkeit anzunehmen und zu erkennen, wann es uns gegeben ist etwas zu tun oder nicht.

Für mich dauerte es Jahre der bewussten Beobachtung und Zentrierung, diesen Punkt zu erreichen. Als ich schließlich begann, von einem zentrierten Ort der Präsenz aus zu leben, begann ich zu erkennen, was ich zu tun hatte und ich konnte meine emotionale Anhaftung sowohl in den Fällen loslassen, die „für mich gedacht“ waren, als auch in solchen, die es nicht waren. Dies ist ein sehr wichtiger Faktor, da es bedeutet, dass wir immer noch die Energie empathisch spüren, aber es betrifft uns nicht mehr in einer negativen Weise. Wir sind in der Lage, von unendlich viel größerem Nutzen zu sein, als wenn wir emotional verstrickt sind. In der Tat ist es so, dass wir aus der emotionalen Verstrickung heraus eine Situation meist eher schlimmer als besser machen. Das ist die Quintessenz. Das bedeutet, dass wir die Energie spüren können, mit dem tiefsten Mitgefühl, doch jetzt können wir wirklich den Raum für andere halten. Wenn wir das tun, reflektieren wir göttliches Licht zum anderen, so dass wahre Heilung stattfinden kann.

 

Inneren Frieden und Stabilität finden

Tägliche Zentrierung, Meditation, Yoga, eine mitfühlende Ernährung und Lebensführung, bewusste Veränderungen, um unser Energiefeld zu reinigen und Zentriertheit zu fördern, sind alle eine große Hilfe auf diesem Weg! In der Natur zu sein, bringt wieder in die Mitte und lädt erschöpfte Energien wieder auf. Jeden Tag Zeit allein zu verbringen, abseits von Geschwätz und Drama kann von unschätzbarem Wert sein. Ich würde sagen, ein Minimum von einer halben Stunde pro Tag bewusst für sich selbst zu reservieren, ist von entscheidender Bedeutung. Je mehr, desto besser. Alles Genannte ist sehr wichtig. Es gibt aber auch viele andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel Schwimmen im Meer, Wandern, ein Bad mit Ölen oder Salz, dir eine Fußmassage geben, deine Lieblingsmusik hören, ein Instrument spielen, bewusste Körperarbeit oder Massagen sein … Grundsätzlich alles, was dir hilft , dein inneres Gleichgewicht zu halten und das deine innere Ruhe und Stabilität aufbaut.

Ein weiterer wichtiger Schlüssel ist Verantwortung zu übernehmen. Wenn du diese Gabe hast, wird es nur alles schlimmer machen, wenn du dich ihr verweigerst – denn das sorgt dafür, dass deine spirituelle Entwicklung dysfunktional ist. Unsere innere Evolution wird dann geschehen, wenn wir unsere einzigartige Natur und Gaben vollständig annehmen. Also sollten wir 100% ehrlich mit uns selbst sein und wissen, dass es viel einfacher wird, je bewusster wir damit umgehen. Der einzige Ausweg ist mitten hindurch.

Ohne diese Praktiken ist es sehr schwierig (ich bin nicht sicher, ob es überhaupt möglich ist) ein Dasein als Empath wirklich zu meistern. Also, wenn die Motivation ein wenig fehlt: Tu es trotzdem! Bis du einen Rhythmus für dein Leben gefunden hast, der funktioniert.

 

Ein göttliches Geschenk

Egal, ob du selbst ein Empath bist oder einen kennst, hoffentlich sind diese Worte in irgendeiner Weise hilfreich.

Ich glaube wirklich, dass all die Herausforderungen, die ich hervorgehoben habe, dazu da sind, uns zu helfen, dieses wahrhaft göttliche Geschenk zu verfeinern und alchemistisch zu verwandeln. Die Gabe der Empathie hat die Macht, wirklich etwas in dieser Welt zu verändern. Sie ist das, was die meisten Menschen sich wünschen würden, die den Ruf in sich spüren, anderen auf lebensverändernde Weise behilflich zu sein.

Ein bewusster Empath hat die natürliche Fähigkeit, sich auf einer Seele-Ebene zu verbinden und hilft so, blockierte Energie zu lösen. Ein Empath kann, wenn er den Ruf dazu spürt, auch festgesetzte Energie im Feld eines anderen erlösen, und zwischen dem unterscheiden, was dienlich ist, und was nicht. Da alles eine Frequenz aussendet, die unweigerlich alles andere beeinflusst, kann die Neuausrichtung des eigenen Energiefeldes durch einen wirklich wohlwollende Empathen eine große Hilfe für die spirituelle Entwicklung sein.

Ob nun Empath oder nicht: Wenn wir alle unsere Gaben entfalten und zusammenarbeiten, können wir ein höheres Paradigma entfalten.

 

Teil des Buches

„Aufstieg – der natürliche Fluss des Universums“

von Chris Bourne

erschienen online bei
editionSEIN

https://www.sein.de/editionsein/aufstieg.html

 

 

Nächstes Kapitel: Aufstieg (6) – Die Gabe der Katalysatoren

 

Workshop:
Die Five Gateways

Die Five Gateways sind fünf Erweiterungen des Bewusstseins, die in die Erfahrung der Stille führen. Sie beschreiben die Reise der Seele, während sie durch die Dimensionen der Existenz fließt. Das Verständnis, was diese Five Gateways sind und wie unser Leben auf engste Weise in sie integriert ist, kann eine zutiefst aktivierende Wirkung auf unser Bewusstsein haben und dazu führen, dass die Leere einfach erscheint.

Termin:
26.-27. Januar 2013 in Berlin

Info und Anm.
unter courses@openhandweb.org

Website:
www.openhandweb.org

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18 Responses

  1. Unbekannt

    Ein Klasse Artikel, mir geht es ganz genau so mit dieser Gabe.. ich bin ein Empath, habe schon teilweise wenn auch unbewusst gelernt damit umzugehen, ich sehe es auch als positive Gabe, aber Menschen die diese Gabe nicht haben haben keine Ahnung wie schwer man es manchmal damit hat.

    Danke für diesen Post, nun weiß ich endlich was ich machen kann für meine Gabe und für mich um sie zu meistern

    Was mich sehr interessieren würde ist, ob ich schon eine Kundalini Erwachung hatte.

    Mfg

    Antworten
  2. Abu

    Danke, danke. Ein Kind dass alles mitbekommt, an dem nichts vorbei geht, das in jedes Gespräch platzt und nicht spürt, dass bereits jemand spricht und es doch mitbekommt und vielleicht nur spricht, weil es die Emotionen des NichtGesagten spürt, aber nicht spüren will. Ich fand in diesem Artikel ein Erwachen, Trost und einen klareren Blick. Den Mut, mich zu trauen, meiner Wahrnehmung zu trauen.

    Antworten
  3. Abu

    Danke, danke. Ein Kind dass alles mitbekommt, an dem nichts vorbei geht, das in jedes Gespräch platzt und nicht spürt, dass bereits jemand spricht und es doch mitbekommt und vielleicht nur spricht, weil es die Emotionen des NichtGesagten spürt, aber nicht spüren will. Ich fand in diesem Artikel ein Erwachen, Trost und einen klareren Blick. Den Mut, mit zu trauen, meiner Wahrnehmung zu trauen.

    Antworten
  4. Max
    Empathischer Katalysator?

    Ich nehme an auf seinem Weg ist es normal, sowohl Empath – als auch Katalysator zu sein? Was folgt danach?

    Liebe Grüße
    Max

    Antworten
    • Udo
      Wandler, quelle

      Das kann man so genau leider nicht sagen, kommt sicherlich auf die eigene Einstellung an und was man aus seiner Fähigkeit geprägt durch die äusseren Einflüsse macht. Das Potential, also auch ,,wie du sagst Katalysator,, ich würde eher Wandler sagen, zu werden hat dabei jeder…jede. ich denke es folgt eine fülle an Erkenntnis und Kraft für sich und sein/ ihr Umfeld. Vielleicht ist es auch bei dir anders…berichte gern, wenn du es weißt. Gruß Udo L

      Antworten
  5. UdoL
    Danke + Kontakt

    Hallo,

    möchte auch Danke sagen.
    Auch danke für den Kritiktext als erste Antwort.

    Würde mich interessieren, ob es auch Empathen gibt, die an einem direkten Austausch, Dialog interessiert sind.

    einfach melden, falls ja

    EinsinAllem@gmx.de

    Würde mich freuen
    + Gruß

    UdoL

    Antworten
    • Claudi

      Hallo ich wäre auch interressiert an schriftlichen Austausch zwischen uns .du findest mich auf facebook ,mein Name ist Claudia von Bucher. Freu mich auch von anderen empathen zu lesen

      Antworten
  6. bonus_bonus

    Oh man, so viel Quatsch. Dissoziative Störungen haben nichts mit Gott zu tun, außer dass sie offensichtlich die Bereiche im Gehirn, die für das Gottempfinden/das Empfinden für Unendlichkeit/Tod usw. zuständig sind ständig aktivieren. Wie außerdem unbelegbare Reinkarnation dabei helfen soll diese „Gabe“ besser zu meistern bleibt mir auch ein Rätsel. Hier werden mit einer Absolutheit Dinge behauptet, die NICHT belegbar sind. Das erinnert stark an Selbstüberschätzung, Größenwahn und verzweifelte Suche nach Halt in einem Leben mit schwer zu ertragenen Reizüberflutung des Gehirns. Was natürlich verständlich ist. Aber so was dann wahllos an andere Menschen zu kommunizieren, ohne auch nur einmal anzudeuten, dass man sich auch irren könnte empfinde ich als fahrlässig.

    Wie sich so eine Entgrenzung anfühlt kann übrigens jeder mit 200 µg+ LSD oder ähnlich hoch dosierten Psychedelica erfahren. Dies ist keine Aufforderung, sondern soll ein Beleg dafür sein, wie leicht sich so ein Zustand für jeden Menschen herstellen lässt. Erfahrungsberichte dazu gibt es im Internet genügend, ich selbst habe solche Erfahrung schon häufig gemacht, weswegen ich hier einfach mal schreiben musste.

    Antworten
    • Haarp
      @bonusbonus

      Da hat wohl jemand ein paar µg zu viel genommen.

      Stell dir vor es gibt Menschen die ohne Drogenkonsum Dinge fühlen können die du scheinbar nur im Ansatz mit ‚bed‘ fühlen kannst!

      Antworten
    • Anna Kallio
      Stille Beobachtung

      Es gibt sehr wohl Belege für diesen Artikel. Viele Menschen allerdings sind sich nicht einmal bewusst warum sie schnell überstimuliert sind. Z. B. im Autismus kann es sehr offensichtlich sein. In anderen Worten manche Menschen haben keinen Filter in ihrem Nervensystem und somit werden sie mit allen möglichen Energien aufgeladen. Sie sind schneller ermüdet und irritiert weil ihr System ganz einfach mehr aufnimmt. Da gab es viele Experimente damit wo unter anderem Babies getestet wurden und dann der weitere Lebenslauf verfolgt wurde. Die Ergebnisse waren alles andere als logisch, also linear. Wenn man in der Lage ist zu akzeptieren das es Narssiten gibt, und die gibt es, warum ist dann dieser Artikel „Quatsch?“ man muss sich nur die Genies in unsere Geschichte genauer unter die Lupe nehmen – die Da Vincis, die Teslas, Mozarts, usw. Die hatten/haben die konnten in ein höheres Bewusstsein tappen. Dazu gehört allerdings Stille und die Fähigkeit zu Beobachten ohne zu Kritisieren.

      Antworten
  7. Ahmet

    Endlich weiß ich ganz genau warum alles so ist wie es ist. Lange wusste ich es, lange glaubte ich es. Jetzt ist alles ganz klar. Und ich habe mich sehr sehr lange damit allein gefühlt. Und auch da wusste ich es gibt noch ganz viele wie mich. Nur wo. Endlich ich habe alle bestatigungen auserhalb meiner wahrnehmung. Endlich ist es edndlich. Ich habe mich im teil des grossen ganzen gefunden. Das schönste ist zu wissen es gibt noch ganz viele dueser seelen. Ich wusste wir haben die kraft die welt zum guten zu verandern. Ich versuche es schon mein leben lang. Ich bin jetzt 36. Und jetzt beginnt das richtige aufwachen. Den ich hatte mit allem recht. Mein leben lang. Jetzt weis ich mit sicherheit ich kann die menschen verändern, helfen zum licht zu kommen. Das licht des lebens. Es wird nie erloschen sein. Nur andere formen annehmen. Aber der inhalt der Form wird immer heller den das licht wächst. Gefühl ist liebe, liebe ist das lebe. Leben ist göttlich. Gottlich ist der ursprung. Gott

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  8. Peter Mühlenbeck

    Vielen Dank für diesen Artikel, der mir im späten Alter viele Dinge erklärt die mir etwas Angst gemacht hatten, das ich immer die Worte anderer auf ihre Wahrheit gefühlt habe und es oft abtat als Vorurteil. Ebenso stecken mich Heute noch Gefühle anderer an was sehr belastend ist, vor allem wenn sie Negativ sind und was mir sehr zu schaffen macht ist ein überstarkes Mitleidgefühl speziell im jetzigen Persönlichen Umfeld einer Erkrankung an Demenz was ja an sich schon als Angehörigenkrankheit gilt belastet mich unglaublich und ich habe noch kein Mittel gefunden meine Emotionale Anhaftung zu lösen, aber trotz allerm haben mir dieser Artikel zumindest die Augen(Seele) geöffnet und Mut gemacht Danke

    Antworten
  9. Johannes

    Hallo
    Der Beitrag ist echt super 😉
    Ich finde mich komplett wieder, aber ich habe leider nicht wirklich was neues gelesen.
    Ich hatte sehr gute „Visionen“ die mir …
    Es is alles sehr schwer zu erklären…
    Ich wusste vor dem Artikel schon das ich nicht alleine bin& das es ganz viele von uns gibt.
    Es war total schön es zu lesen:)
    Ich bin weit unter 30 & um jeden Ratschlag dankbar

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  10. sabine

    Das spricht mir aus tiefster Seele. Absolut genial um zu verstehen, was und wie wir fühlen. Wie wir leben „müssen“. Ich habs verteilt an Freunde und Bekannte. Ich denke an meinen Sohn und an mich und sehe uns in diesen Worten, aber ich sehe uns auch beschützt in diesen Worten. Vielen, vielen Dank. und ich kann die Male in meinem Leben nicht zählen, da ich flehte anders zu sein MACH ES WEG. Gott sei Dank ging und geht es nicht weg, denn da waren auch die Momente, in denen ich froh war, so zu sein.
    Es werden immer mehr wach, und das ist wieder eine schöne Aufgabe, wenn man dann helfen und leiten kann. danke

    Antworten
  11. Katja

    Vielen Dank für diesen wunderschönen Artikel. Endlich habe ich ein Wort dafür gefunden was ich bin. Ich wünsche Euch allen alles Liebe!!! Das wir klar im Denken, klar im Fühlen und klar im Handeln sind. Zum höchsten Wohle alles Seins!!!

    Antworten

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