Anzeige

Ein deutsches Forscherteam hat die Magnetfeld-Therapie mit dem Einsatz extrem sanfter Schwingungen revolutioniert. Die punktgenaue “Dynamische Zellstimulation” sorgt für überraschende Therapieerfolge, indem sie den Zellen über bestimmte Frequenzen exakt diejenigen Informationen zuführt, die sie als Impuls für eine Selbstregulation brauchen.

 

Auf dieser Matte habe ich meinen Lebensmut wieder gefunden”, sagt Thomas Wolters. Sichtlich entspannt liegt der 52jährige Hamburger Manager auf dem rund 1,5 Meter langen und 40 Zentimeter breiten grünen Mattenapplikator, während ein pulsierendes elektromagnetisches Feld in Zwei-Minuten-Intervallen unzählige Schwingungen an seinen Körper abgibt.

Jahrelang hatte der gestresste Vielarbeiter an Schmerzen im unteren Rückenbereich gelitten. Zu langes Sitzen und zu wenig Bewegung hatten seine Muskulatur schwach werden lassen. Verspannungen waren die Folge, der Druck auf die Nervenenden führte schließlich zu den chronischen Beschwerden.

Auf der Magnetfeldmatte fühlt Wolters jetzt Wärme und ein leichtes Kribbeln – ein Zeichen dafür, dass der Bereich seines unteren Rückens verstärkt durchblutet wird. Schon nach wenigen Behandlungen sind die Schmerzen wie weggeblasen.

Was wie ein medizinisches Wunder klingt, ist der Effekt einer völlig neuen Art von Magnetfeld-Therapie, die ein deutsches Forscherteam jetzt entwickelt hat. Grundsätzlich werden in der Magnetfeld-Therapie Patienten einem Magnetfeld ausgesetzt. Magnetische Wechselfelder induzieren im Körper elektrische Spannungen. Diese beeinflussen die chemischen und physikalischen Vorgänge an den Zellmembranen, was unter anderem die Durch- blutung und den Zellstoffwechsel fördert. Im Unterschied zu den bislang gebräuchlichen Magnetfeld-Anwendungen werden bei der so genannten “Dynamischen Zellstimulation” extrem niedrige Schwingungsintensitäten angewendet, die nur bei rund einem Millionstel des Erdmagnetfeldes liegen. “Übliche Therapien arbeiten oft mit Intensitäten, die weit über denen des Erdmagnetfeldes arbeiten und den Körper richtiggehend anheizen und damit unter Stress setzen”, sagt Dr. Bernd Werner.

 

Stoffwechsel optimieren

Für den Leipziger Informationsmedizin-Experten ist die neue sanfte Therapieform eine Revolution in der Magnetfeld-Therapie. Es gehe dabei weniger – wie bei den konventionellen Therapien – um einen Energietransfer, sondern vielmehr um eine Informationsübertragung. Das Magnetfeld fungiere dabei als Träger der Information. “Bildhaft gesprochen”, so Werner, “arbeitet das neue System im homöopathischen Bereich.”

Der medizinische Durchbruch wurde möglich, weil die Therapie direkt an der menschlichen Zelle ansetzt. “Durch die jetzt mögliche Stimulation der rund 70 bis 80 Billionen Zellen des Körpers mit ihren ursprünglichen Frequenzen schwingen die Zellen besser, die Spannung der Zellwände erhöht sich, und der Stoffwechsel wird optimiert”, sagt Werner. So könnten Schlacken besser aus der Zelle und aus dem sie umgebenden Zellmilieu abtransportiert und ausgeschieden werden. “Sechs Minuten Zellstimulation sind dabei so gut für die Zellen wie ein langer Waldspaziergang”, erläutert Werner.

Möglich wurde die moderne Form der Magnetfeldtherapie durch neueste Studien in der Quantenphysik. So konnten kürzlich in der so genannten “Global Scaling”-Forschung die Gesetzmäßigkeiten der Schwingungsrhythmen im Körper exakt berechnet und beschrieben werden. Die Forscher um den Physiker Dr. Hartmut Müller vom Münchener Institut für Raum-Energie-Forschung fanden heraus, dass jede Zelle und jedes Organ eine eigene Frequenz besitzt, die in Hertz-Einheiten (Schwingungen pro Sekunde) gemessen werden kann.

 

Erinnerung an den Ursprungszustand

Aufgrund der jetzt vorliegenden exakten Frequenzberechnung der deutschen Wissenschafter kann die “Dynamische Zellstimulation” dem Körper aus einem Spektrum von 0,5 bis 20.000 Hertz über 300 ausgewählte Zell- und Organfrequenzen anbieten – unerwünschte Schwingungsinformationen bleiben ausgespart. Diese “Melodie der Schöpfung”, wie Müller die Tonleiter der sich positiv auf den Körper auswirkenden feinen Frequenzen nennt, “erinnert” Zellen, Zellverbände und Organe wie Leber, Nieren, Milz, Magen, Darm und Herz an ihre gesunde Ursprungsenergie und animiert diese dadurch zur Selbstregulation. Dies betrifft auch Drüsenfunktionen, das Immunsystem oder Stoffwechselvorgänge. “Eben weil das Eigenschwingverhalten der Zellen genau getroffen wird, können erstmals niedrigste Intensitäten angewandt werden”, betont Werner. Die Frequenzhämmer der gebräuchlichen Magnetfeld-Theapien würden dagegen “grobschlächtig wie die Axt im Walde” wirken.

Bei der filigranen Stimulation erhalten die Zellen das 300-Frequenzen-Komplettangebot in jeweils hintereinander ablaufenden Zwei-Minuten-Intervallen. So können die kleinen elektrischen Kraftwerke des Körpers mit den Schwingungen sehr leicht in Resonanz treten und erlangen so schnell wieder ihre gesunde Eigenfrequenz. Durch diese genaue “Erinnerung” an den gesunden Ursprungszustand wird der Körper wieder harmonisch eingestimmt – Ordnungsprinzipien wie beispielsweise der Blutzuckerwert, der ph-Wert des Blutes, also der Säure-Basen-Haushalt, der Augeninnendruck oder die Schilddrüsenfunktion werden wieder hergestellt. Die Selbstregulation kommt in Gang. Werner: “Der Körper bekommt eine Hilfe zur Selbsthilfe”.

 

Bessere Zellkomunikation

Die schnellen positiven Effekte der revolutionären Magnetfeld-Anwendung sind auch für Experten oft mehr als überraschend. Die Therapie deckt – obwohl zu Beginn eher als wirkungsvolle Ergänzung zu anderen Behandlungsformen gedacht – inzwischen die ganze Bandbreite der zivilisatorischen Erkrankungen ab. Von der Behandlung von Allergien über Magen-Darm-Probleme bis hin zur Linderung und Heilung von chronischen Schmerzen und Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises reicht die Palette der Anwendungen.

Inzwischen berichten auch mehr und mehr von der Schulmedizin als austherapiert geltende Patienten von Heilerfolgen. Die Einsatzmöglichkeiten der Resonanz-Therapie erstrecken sich von orthopädischen, dermatologischen, neurologischen über sämtliche inneren Krankheiten bis hin zur Zahnheilkunde. Meist reichen zwei bis drei Sitzungen zu je sechs bis zwölf Minuten pro Tag auf der Matte.

Die Spulen in der Matte bauen ein pulsierendes elektromagnetisches Feld auf. Dieses Feld dient als Informationsträger dafür, dass die sensible Stimulation mit 300 verschiedenen Frequenzen auch wirklich die Zellen erreicht. “Die Dynamische Zellstimulation” sorgt letztendlich dafür, dass die elektrische Spannung von rund 70 bis 90 Millivolt an der Zellwand erhalten beziehungsweise wieder hergestellt wird. Sinkt der Wert der Spannung unter circa 50 Millivolt, wird die Kommunikation unter den Zellen gestört, der Abtransport des Stoffwechselmülls ist nicht mehr gewährleistet, der Körper wird anfällig für Krankheiten.

Inzwischen ist die biologische Wirkung der sensitiven Zellanregung durch verschiedene Methoden und Studien beeindruckend nachgewiesen. Die Foto-Thermografie belegt beispielsweise die verbesserte Durchblutung, und unter dem Dunkelfeldmikroskop ist der aktivierte Sauerstofftransport deutlich zu sehen. “Nach bereits acht Minuten Zellstimulation erleben wir eine Sauerstoffanstieg im Blut wie nach 20 Minuten schnellem Gehen”, sagt Experte Werner.

 

Elektromagnetische Hausapotheke

Auch im Bereich der Gesundheitsvorsorge spielt die Zellstimulation bereits eine große Rolle. So nutzen Spitzen- wie Freizeitsportler bereits die Resonanz-Therapie, um fit zu sein und Verletzungen vorzubeugen oder um nach Verletzungen schneller wieder trainieren zu können. Künftig soll die revolutionäre Magnettherapie deshalb nicht nur in Kliniken, Arztpraxen und Wellness-Einrichtungen als erfrischende und regenerierende Energiequelle zu finden sein. “Ich bin überzeugt”, so Informationsexperte Dr. Bernd Werner, “dass sich viele Familien die magische Matte als so etwas wie eine elektromagnetische Hausapotheke zulegen werden. Vorbeugen ist schließlich immer noch besser als heilen.”

 


Global Scaling – Maßstab der Natur

Die Global Scaling-Analyse baut auf der Erkenntnis auf, dass es quer durch alle Bereiche der Existenz ein durchgängiges Grundprinzip gibt, eine Ordnung, die vielleicht der von der Physik gesuchten Weltformel sehr nahe kommt. Mit diesem universellen Maßstab, dieser global geltenden Skalierung – darum der Name Global Scaling –  lässt sich im Prinzip die gesamte Schöpfung erfassen und als nicht zufällig, sondern harmonisch strukturiert erkennen. Allerdings ist diese Skalierung nicht linear, also beispielsweise an einem Zollstock abzulesen und mit ganzen Zahlen zu berechnen, sondern sie zeigt sich erst, wenn man einen Logarithmus zu Hilfe nimmt und diesen wie eine Blaupause über die Dinge legt. Dann enthüllt sich wunderbarerweise eine vorher nicht wahrnehmbare Ordnung. Man erkennt, dass beispielsweise Elementarteilchen, Sterne und Säugetiere bestimmte Bereiche auf der Skala bevorzugen und andere meiden. Das gleiche gilt für Ereignisse – individuell wie kollektiv –, die sich an bestimmten rechnerischen Knotenpunken häufen, während das Leben zwischen den Knoten relativ ruhig abläuft.
Die logarithmische Betrachtung zeigt ganz klar, dass alles Leben entsprechenden Rhythmen und Zyklen unterliegt und diese Rhythmen nicht chaotisch, sondern in eine komplexe Ordnung eingebettet sind. Global Scaling ist ein quantenphysikalisches Modell, das diese harmonische Hierarchie beschreibt – die Melodie des Universums.


Abb: © Zoellner_NESviehweger

Vortrag am 31.8.11 “Schmerz lass nach – wie die Dynamische Zellstimulation helfen kann”
Beginn 18.30 Uhr, Eintritt: 10 €

Referentin:
Petra Zinke-Wolter, Physiotherapeutin und Autorin des Buches “Gesundheit und Lebensenergie mit Dynamischer Zellstimulation”

Anmeldung/Info beim Naturheilzentrum Berlin unter
Tel.: 030-441 23 88, 0177-442 54 72,
borchardt@naturheilzentrum-berlin.de
www.celinemed.de

Hinterlasse einen öffentlichen Kommentar

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*