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Geheime Portale, Klangzeremonie und Wiedererweckung uralter Anden-Weisheit mit TAWA Inkari aus Peru

Was würdest du tun, wenn ein Priester der alten Anden-Tradition heute leibhaftig, stark und weise vor dir stehen und dir seine Hand reichen würde, um dich in ein Abenteuer zu entführen, auf das du vielleicht schon lange gewartet hast? Der dich mitnehmen würde in eine Welt fernab uns sichtbarer Möglichkeiten und Gefühle. Wie würdest du dich entscheiden? Würdest du es wagen?

Wenn sich die Tore zwischen den Welten wieder öffnen und die Priester der alten Zeiten zurückkehren – dann werden wir unsere übersinnlichen Fähigkeiten zurück erhalten…

Die Tempel von Pachacamac

In den Tiefen endloser Täler, auf den Gipfeln und Gletschern unberührter Berge, im grünsten Grün des Regenwaldes… dort liegt zeitlos die Landschaft der Anden, in welcher seit Jahrtausenden Musik und mystische Trance-Zeremonien zeitlose Weisheiten gebären. Eine Musik, die oft unvollständig versucht wurde, nachzuahmen. Die urmythische Geschichte der Anden ist eine Geschichte voller Tragödien aber auch Triumphe.

Die heutigen Tempel von Pachacamac sind archäologisch 40km südöstlich von Lima, der Hauptstadt von Peru im Tal des Lurin Flusses gelegen. Die meisten der bekannten Tempel wurden hier ca. 800 – 1450 v.u.Z. gebaut, kurz vor der Ankunft des Inka-Imperiums. Viele der Pyramiden, mindestens 17, sind bis zum heutigen Tage erhalten geblieben, viele andere jedoch wurden unwiderruflich von den Gewässern des El Ninjo zerstört.

600 – 800 v.u.Z. konstruierten die Huari eine Stadt im Tal von Rimak und Lurin, die wahrscheinlich als administratives Zentrum dienen sollte – Pachacamac. Nach dem schnellen Kollaps des Hurari-Imperiums, wuchs Pachacamac weiter als ein religiöses Zentrum, in dessen Gebiet mit der Zeit die Tawantinsuyu (Inka-Konföderation) vordrangen. Im Tal von Rimak und Lurin gab es einen kleinen Staat bekannt als Ichma. Pachacamac diente hauptsächlich als religiöser Ort für die Verehrung des Pacha Kamag (dem Schöpfer Gott). Die Ichma gliederten sich dem Inka-Imperium an, welche Pachacamac fortan als wichtiges Administrations-Zentrum benutzten. Die Inka fuhren aber auch damit fort, es als religiöses Heiligtum zu nutzen und erlaubten den Pachacamac-Priestern dort in ihrer eigenen Tradition zu praktizieren, gleichberechtigt neben der Inka-Kultur. Dies beinhaltete auch das Pachacamac-Orakel, welches die Inka ebenso aufsuchten. Die Inka bauten zusätzliche Gebäude, wie den Sonnen-Tempel am Hauptplatz.

Die heiligen Klänge der Anden

Wichtig ist zu erkennen, dass die Urtradition der Anden, welche in Pachacamac durch die Inka-Priester und Pachacamac-Priester am Leben gehalten wurde, bis heute überdauerte. Über eine enorme Zeitspanne von viertausend Jahren wurde das Wissen von Generation zu Generation der Eingeweihten vor den Eroberern bewahrt. So wurde das geheime Wissen der Andenpriester beschützt und bewahrt und die heiligen Klänge ihrer besonders hergestellten Instrumente wurden Fremden nicht offenbart. Die Alten Weisen der letzten Jahrhunderte wussten, dass sie nach der spanischen Invasion würden schweigend warten müssen – bis zu einem Punkt der Geschichte, da das Tor zwischen den Welten sich wieder öffnen würde und sie ihr heiliges Wissen und ihre Zeremonialklänge wieder erwecken und teilen könnten.

Diese besonderen, psychoakustisch wirksamen Zeremonial-Instrumente stellen die verschiedenen Kulturen der Anden seit bereits über fünftausend Jahren her. Sie erzeugen Schwingungen im Menschen, die außergewöhnliche Wahrnehmungen induzieren und bewusstseinserweiternd wirken. Weit ab von uns bekannten Klängen sind so auch Zeitreisen möglich, Wissensportale öffnen sich und der Mensch erfährt große Harmonie und Glück bereits während der Zeremonie.

Botschaft aus den Anden

Als Botschafter dieser Tradition besucht uns Tawa Pedro Inkari, aufgewachsen bei den Tempeln von Pachacamac in Peru nun erstmals in Berlin – mit dem heiligem Wissen, den Zeremonial-Instrumenten und der Despacho-Zeremonie seiner Anden-Vorfahren. Er ist Botschafter, Mystiker, Heiler (Priester) und Visionär dieser einzigartigen, wieder lebendig gewordenen Kultur, die er nun auch uns in Deutschland zu einem einzigartigen Event, dem Pachacuti, (der große Kreis der Veränderungen), näher bringen darf.

Der nächste Pachacuti hat bereits begonnen und verspricht die Geburt einer neuen Menschheit nach einer Periode der Krisen und Tumulte. Das Paradigma der europäischen Zivilisation kollabiert immer weiter – und der Weg der erdverbundenen Menschen wird zurückkehren.

Nach den Überlieferungen der Anden öffnet sich das Tor zwischen den Welten wieder, welches Zeitlöcher zum Hindurchschreiten bereitstellt, wo wir unsere übersinnlich/menschlichen Fähigkeiten wiederentdecken können. Die T A W A Inka Plattform (Gründer Pedro Inkari) teilt nun die Weisheiten und Werkzeuge dieser Transformationen mit allen, die sich wagen, diesen Sprung zu machen.

 


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