Manche Einladungen rufen in uns ein Hochgefühl hervor, andere bedeuten nur Stress. Die Corona-Pflichtveranstaltung Maskenball gehört zur letzteren Kategorie. Wie der Einzelne diesen wilden weltweiten Tanz – für manchen durchaus existenzbedrohend auf der Rasierklinge – erlebt, ist dabei sehr unterschiedlich.

Clara Welten

Persönlich hat mich die Zeit der Pandemie sehr positiv überrascht: Meiner kleinen Familie – unsere Tochter ist 13 Jahre alt – ging und geht es erstaunlich gut und wir haben alle miteinander sowohl den Raum, den wir nun gemeinsam haben, als auch die Liebe, die wir in der Ruhe füreinander spüren können, sehr geschätzt. Für mich als Leiterin eines Instituts (WITS) ist es eine Herausforderung, meine Projekte ganz klar zurückzustellen und das Hauptaugenmerk auf die schulischen Aktivitäten meiner Tochter zu lenken: ihr den ganzen Tag lang den ersten Platz einzuräumen. Das wiederum hat sie nicht nur gefreut, sondern insbesondere tief gerührt. Gesellschaftlich bin ich ebenfalls erstaunt, aber nicht positiv: Dass die Medien über Wochen hinweg einhellig ein zahlenfixiertes virologisches Denken mit politischen und sozialen Konsequenzen propagieren, ohne ganzheitliche Selbstfürsorge und komplementäre Heilweisen mit in den Fokus zu nehmen, zeigt die Begrenzung, die in der Angst liegt. Dabei ist klar: Nicht jede*r Infizierte entwickelt Symptome – weshalb? Vielleicht doch eine Frage des Umgangs mit sich selbst? 
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Ute Franzmann

Die psychosomatische Interpretation einer Erkrankung durch Grippeviren lautet nach dem Arzt Rüdiger Dahlke in freier Übersetzung: „Erschöpfung des Trägers, ich will nicht mehr, ich ruh mich aus“. Wenn wir uns anschauen, an welchem Ort die Corona-Grippe ausgebrochen ist, kann ich das gut nachvollziehen: in Wuhan, wo die Menschen bis zum Umfallen für unseren Konsum arbeiten. Ein globales Symptom! Wir rennen Geld und Konsum hinterher. Immer schneller, immer mehr, bis zum Anschlag. Und jetzt? Das genaue Gegenteil, Stillstand. Und alle, mit denen ich spreche, genießen es. Ich war überrascht. Keine Frage, in anderen Erdteilen ist es verheerend, aber das war es vorher auch schon, nur nicht so sichtbar. Mein Vertrauen in die Politik und in die Medien sank. Da beschloss ich, meiner eigenen Wahrnehmung wieder stärker zu vertrauen. Selberdenken ist angesagt. Das impliziert, dass ich Verantwortung fur mein Handeln übernehme. Auch ich wurde immer wieder von Ängsten getriggert, zum Beispiel beim Anblick der leeren Regale oder bei der Ankündigung der Maskenpflicht und der darauf folgenden Betrachtung all der maskierten Menschen um mich herum. Doch ich sehe es als Chance, mir meine Ängste bewusst zu machen und mich davon zu befreien. Beeindruckt hat mich am meisten, wie schnell die Menschen mit der neuen Situation umgehen konnten. Wie respektvoll und umsichtig sie waren – richtig menschlich. Aber auch, wie schnell Meinungen gemacht werden konnen, egal ob sie Sinn ergeben. Und dann war auf einmal der Umweltschutz möglich: saubere Luft, klares Wasser, weniger Lärm. Das fühlt sich richtig gut an. Da sollten wir dranbleiben. Und: Ich kenne keinen, der erkrankt ist. 
ute.franzmann@web.de
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Stefan Datt

Die Corona-Zeit verändert die Welt; aber verändert sie den Menschen, verändert sie mich? Die Welt wird durch das Virus an ihren ganz großen Themen gepackt: Angst vor dem Tod, Angst vor Krankheit, ein unkontrollierbares Geschehen, Mega-Medien im Einsatz, Spaltung und Lagerbildung, Existenzbedrohung auf allen Ebenen. Wie wackelig und verletzlich diese überzüchteten Wirtschaftswege doch sind, wie wertvoll andererseits die Errungenschaften von Schule und Bildungseinrichtungen. Aber der Mensch ist nicht die Welt; war es nie. Der Mensch lebt auf der Welt, von der Welt. Aber er ist weit mehr, als dieser ‚bedrohte‘ Körper und dieser verängstigte Geist. Er ist im innersten Wesen wunderschönste Natur, kreative Kraft, Liebe und Stille. Im Kern ist der Mensch Bewusstsein, verbunden mit der Quelle des Lebens, dem ‚Großen Ganzen’. Und hier entsteht in manchem Herz die Resonanz: die ruhig werdende Stadt, die stille Natur, die Haus- und Gartenarbeit, der blühende Frühling, durchatmen, ausschlafen, nachdenken, umdenken.
www.stefan-datt.de
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www.physio-charlottenburg.de
info@physio-charlottenburg.de

Die innere Fülle – Das Geschenk des Erinnerns

Die Zoom-Konferenz beginnt, es erscheinen Gesichter geliebter Menschen. Freude. Plötzlich ist dieser Mensch da. Hier bei mir. Ich bin nicht mehr alleine in meiner Quarantäne-Hülle. Leider kann ich diesen Menschen nicht anfassen, kann ihn nicht riechen, beschnuppern, erfühlen. Ich pralle ab an der Mattscheibe des Computers und werde auf Distanz gehalten. Jetzt gerade können wir mit den meisten Menschen keine sinnlich nahen Erlebnisse teilen. Aber es gibt das Glück des Er-Innerns. Es gibt mein Inneres. Ich bin nicht nur die Hülle, die jetzt Abstand halten sollte zu anderen. Hinter dieser Hülle gibt es eine Welt. Hier gibt es Fülle. Das Reich der Fantasie Flugzeuge stehen still auf dem Erdboden, klappen ihre Flügel ein. Währenddessen habe ich meine Flügel ausgebreitet. Im Süden der Türkei spielt mein neuester Roman. Ich bin zu den Sufis gewandert, war auf dem lykischen Weg und habe es genossen, dass ich auch in Zeiten Coronas auf Reisen gehen kann. Meine Fantasie ermöglicht es mir, meine Hülle zu transzendieren und in den Raum göttlicher Einheit zu gelangen. Auch jetzt.
Dr. phil. Dorothée Brüne ist Autorin von Romanen, Leiterin von Schreibgruppen und Personal Coach; gemeinsam mit ihrem Ehemann bietet sie Schwitzhütten an dorothee-bruene@gmx.de
www.dorothee-bruene.de

Regina Heckert: Tantra – von heute auf morgen im Schachmatt

Auf einmal war von heute auf morgen meine Arbeit als Tantralehrerin nicht mehr möglich. Nach dem ersten Schock und dem Gefühl eines Schachmatts habe ich schließlich meine Kräfte gebündelt. Unzählige Ideen tummeln sich seither in meinem Kopf, wie ich coronakompatible tantrische Angebote machen könnte. Inzwischen habe ich zwei therapeutische Online-Kurse entwickelt: das sehr beliebte und hochwirksame Mutter-Heilritual ist nun nicht nur für private Personen, sondern auch für Therapeuten und Familiensteller verfügbar. Demnächst biete ich über die Videokonferenz- Plattform Zoom ein erstes großes Tantra-Event an. Für Paare liegt bereits ein einjähriger Kurs als Konzept vor. Eine tantrische Frauengruppe und Familienaufstellungen mit Figuren sind auch leicht online umzusetzen. Es entsteht gerade – dank Corona – ein ganz neuer Geschäftszweig, den ich mir nicht hätte erträumen können. Während andere Menschen nichts zu tun haben und sich ausruhen bis hin zur Langeweile, habe ich kaum freie Minuten und bin wohltuend und inspiriert beschäftigt. Dennoch freue ich mich sehr auf neue alte Zeiten. Tantra steht sicher nicht oben auf der Liste der Unternehmen, die bald öffnen dürfen. Also werde ich wohl noch etliches produzieren, von dem die Menschen auch lange nach Corona noch profitieren werden.
kontakt@befree-tantra.de
www.befree-tantra.de

Claudia und Stephan Möritz: Corona – heiter weiter!

Unser Bundespräsident empfiehlt: „Bleibt zu Hause, das hilft allen am besten!“ Da spricht er mir aus dem Herzen und ich folge ihm gern. Zum Leidwesen meiner lieben Frau, die schon lange befürchtet, dass von meinem Sohn und mir „Stubenhocken“ zur Staatstugend erklärt wird. Aber was soll ich sagen: Alles läuft besser, wenn wir nicht ständig auf Achse sind. Die heutige Technik macht es möglich. Immer mehr Menschen können im Homeoffice wirken. Morgendliches Verkehrs-Chaos adé. Auch am Nachmittag entspannt sich die Welt. Weniger Stress, weniger Krankheiten. Das schont das Gesundheitssystem und die Umwelt. Abends stellt ihr euren Esstisch direkt vor euren neuen Bildschirm. Mit Freunden aus aller Welt speist ihr via Internet entspannt zu Abend. Stau bei der Anreise? Kein Problem mehr! Alkoholkontrolle bei der Abreise? Macht mir doch nichts. Die letzte U-Bahn ist weg? Ebenfalls kein Problem! „Wir bleiben zuhause“ schont die Umwelt und entspannt. In diesem Sinne erkläre ich Stubenhocken zur Staatstugend für gesündere Menschen in einer heilen Umwelt.
office@lebensaufgabe.de
www.bei-anruf-lebensaufgabe.de

Birge Funke

Die Italiener singen, die Deutschen werden solidarisch – die Antwort der Menschen auf Corona fällt in jedem Land unterschiedlich aus. So zumindest das Bild, das uns die Medien vermitteln. Natürlich stimmt das nicht so ganz, aber ich muss schon sagen, dass mich die Videos der singenden Italiener zu Tränen gerührt haben, so dass ich dachte: „In so einer Gesellschaft möchte ich auch leben! Das ist natürliches Bhaktiyoga.“ Bei uns ist das Miteinander weniger extrovertiert, es zeigt sich still, was in uns steckt, und ich erlebe eine Gemeinschaft, auf die man sich verlassen kann, die solidarisch miteinander umgeht und die trotz der Befolgung aller Regeln wach bleibt für die Rechte, die wir uns erkämpft haben. Ich erlebe achtsame Jugendliche (die allen Grund hätten, auf die älteren Generationen sauer zu sein, da sie mit „Fridays for Future“ kaum Gehör finden) und zugewandte Kunden, die trotz Einschränkungen dankbar sind für das, was wir online auf die Beine stellen, und für die vielen, die uns Hilfe angeboten haben oder die ihre Verträge weiterlaufen lassen, damit wir überleben. Es ist ein wunderbares Gefühl nach fast neun Jahren bamboo yoga so viele Menschen zu erleben, bei denen Yoga in der Tiefe angekommen ist. Vielen Dank, ihr lieben Kollegen, Kunden, Freunde und Mitmenschen: Ich bin stolz, sprachlos und gerührt!
www.bamboo-yoga.de
birge@bamboo-yoga.de

Lutz Wodni

Meine Gedanken kreisen viel, meine Stimmungen schwanken zwischen Angst und Zuversicht in dieser doch surrealen Zeit. Halt finde ich vor allem beim Verlass auf meine Intuition, dieses nebulöse „Wissen“ des Unbewussten, welches uns in Verbindung mit dem Denken oft gut durch unser Leben leitet. Seit vielen Monaten habe ich dieses Bauchgefühl – gefüttert auch durch meinen Job im Konzern-Business der freien Wirtschaft –, dass unsere derzeitige Lebens- und Wirtschaftsweise auf wackligen Beinen steht und ein Wandel unumgänglich ist. Dass es so schnell geht, hätte ich nicht gedacht. Für mich ist diese Viruskrise nur der Auslöser einer weiterreichenden Wirtschafts- und Finanzkrise, vielleicht, wie Ihr schreibt, ein Wendepunkt in der Geschichte. Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Menschen in meinem Umfeld auf diese Krise, die momentan offiziell ja „nur“ als Viruskrise verstanden wird, reagieren und auch kreativ agieren. Es ist ja nichts Neues, wenn ich sage, dass jede Krise Chancen für einen Wandel und Veränderungen bereithält. Von den Menschen, die gerade an den Schalthebeln der Politik und Wirtschaft sitzen, erwarte ich natürlich ein weises Handeln. Doch die Gesellschaft sind wir alle und jeder Einzelne von uns kann mit dazu beitragen, den Wandel für mehr Menschlichkeit und Gerechtigkeit in einer lebenswerten Natur voranzubringen. Sich selbst mehr auf die eigene Intuition zu verlassen, das Erfühlte mit dem Denken abzugleichen und sich mit vielen Gleichgesinnten zu verbinden, wäre aus meiner Sicht eine gute Voraussetzung.
kontakt@bogenschiessen-wodni.de
www.bogenschiessen-wodni.de

Elke Seidel

Ich freue mich über die überwältigende Hilfsbereitschaft, die momentan überall sichtbar wird. Ich erfuhr von Einkaufshilfen für Bedürftige, kleinen Musikkonzerten für die Bewohner von Pflegeheimen, Telefondiensten für besonders einsame Menschen und tatkräftige Unterstützung für Obdachlose… Diese Beispiele sind nur ein kleiner Teil von dem, was tatsächlich an Hilfsaktionen entstanden ist. Oft sind wir im Außen unterwegs und nehmen uns wenig Zeit, einmal zu schauen, was direkt um uns herum passiert. Den Fokus mal auf diesen „Nahbereich“ zu richten, ist eine Chance, die wir durch Corona erhalten. Was können wir verändern, damit es uns und unseren Nächsten wirklich gut geht, ebenso wie der Erde und der Welt als Ganzes? Wie ist es um unsere Natürlichkeit bestellt? Was ist wirklich wichtig? Jetzt haben wie die Chance umzudenken, neu zu handeln und neue Entscheidungen zu treffen.
kontakt@elkeseidel-lebendigekonzepte.de
www.elkeseidel-lebendigekonzepte.de

Nada Duronjic

Das Virus scheint mich um 30 Jahre zurückgeworfen zu haben, in die Zeit des Krieges auf dem Gebiet des früheren Staates Jugoslavien: knapp befüllte bis leere Regale in den Supermärkten, geschlossene Grenzen in Europa und die Medien füttern die neuronale Festplatte mit „bad news“. Eines meiner Lieblingszitate heißt aber: „Nicht die Situation ist entscheidend“, denn sie ist, wie sie ist – „entscheidend ist, wie du mit ihr umgehst“. Dieses Zitat ist zur Corona-Zeit einmal mehr mein Leitfaden geworden. Tiefsitzende Themen kommen an die Oberfläche. Sorge, Hilflosigkeit, Ungewissheit bis hin zu Dankbarkeit und Liebe, ein Karussell der Emotionen. Ich betrachte die Emotionen und aufkommenden Gedanken und bin dankbar dafür, sie zu erkennen. Ich beobachte mein Umfeld, die unterschiedlichen Reaktionen und Meinungen im Außen, und hinterfrage kritisch meine eigene Sichtweise. Ich habe die innere Einkehr wiederentdeckt, neue Rituale in den Tagen der „Isolation“ geschaffen und Wege und Möglichkeiten ausprobiert, wie ich für meine Klienten da sein darf und sie weiterhin unterstützen kann. Am meisten berührt mich, dass unsere Umwelt sich endlich von uns Menschen erholt und auch in Tagen der Ungewissheit die Solidarität Bestand hat. Und es ist spannend, Berlin ohne die Massen an Touristen kennenzulernen.
hallo@nada-nd.de
https://nada-nd.de

Barbara Stützel

Für eine Yogini ist es eine besondere Zeit, denn die ganze Gesellschaft ist in einen Retreat geschickt worden. Zeit für Besinnung, Verlangsamung, Umgang mit Ängsten, Bewusstwerdung der unmittelbaren Lebenssituation. Der Hauptsitz der „Durgas Tiger School für Tantra Yoga & Schamanismus“ liegt in Ecuador. Die Regierung dort nutzt die Pandemie, um ungeliebte Gesetze umzusetzen. Misstrauen und Angst regieren. Viele der international angereisten Yogaschüler*innen dort können nicht abreisen und so entstand eine Gemeinschaft auf Zeit, in der das tägliche Yogatraining einfach weitergeht. Die deutsche Dependance im ZEGG bei Berlin hat andere Bedingungen. Sie lebt in einem Staat, der zwar radikale Maßnahmen trifft, aber von Gerichten kontrolliert und von der Bevölkerung und Medien hinterfragt wird. Und im ZEGG gibt es bereits eine langjährig entstandene Gemeinschaft. Gerade finden dort keine Seminare statt, dafür viel innere Arbeit. Yoga für alle, tägliche Meditationen, Gespräche, füreinander kochen und miteinander da sein. Und vielleicht können beide Gemeinschaften wieder zusammenfließen und im Juli doch ein Yoga-Teacher-Training der Durgas Tiger School im ZEGG stattfinden. Wenn nicht, wird es auf jeden Fall online angeboten.
b.stuetzel@gmx.de
www.zegg.de

Christian Bliss

Auch im ZEGG werden individuelle Freiheiten durch den Staat eingeschränkt. Und das löst bei vielen was aus: Wir alle haben einmal schlechte Erfahrungen mit Herrschaft gemacht – strenge Eltern und Lehrer, Patriarchat und Kirche, Stasi- und Naziregime. Durch Corona erhalten wir die Gelegenheit, unseren Umgang mit Autoritäten zu überprüfen. Der eine verhält sich vielleicht sehr konform, die andere geht in den Widerstand, einige geraten in Panik, während andere das Ganze einfach ignorieren. An welchen Stellen brauchen wir da Bewusstsein, Heilung und Entwicklung? Die Zeit ist reif, ein erwachsenes Verhältnis zu staatlicher Führung zu entwickeln. Wir werden sie brauchen, wenn wir zum Beispiel den Klimaschutz ernsthaft angehen wollen. Auch da wird es Einschränkungen geben. Das Gute an Corona: zu sehen, wie handlungsfähig wir sind, wenn‘s drauf ankommt. Und wie viel Sinn für Gemeinwohl entsteht, wenn es eine Ausrichtung auf etwas Größeres gibt – das schätzen wir hier im ZEGG schon seit langem.
chrisbliss@web.de
www.zegg.de

Author: Oliver Bartsch

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