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Power to Change: Ein Film über eine große Vision – und Menschen, die sie umsetzen

Die Zukunft der Energieversorgung der Welt ist dezentral, sauber und zu hundert Prozent aus erneuerbaren Quellen, das ist die Botschaft des Dokumentarfilms Power to Change – Die EnergieRebellion.

Regisseur Carl-A. Fechner nimmt seine Zuschauer mit auf eine Reise durch ein Land, in dem Hunderttausende für die Energierevolution kämpfen. Voll Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd. Doch die Dokumentation blickt weiter: In der Ukraine macht sie erfahrbar, warum Menschen sich mit allem, was ihnen geblieben ist, für ein demokratisches Energiesystem einsetzen. Power to Change zeigt den Aufbruch in eine Zukunft, die ohne fossile und atomare Energieträger auskommt – ganz nah an den Akteuren: berührend und informativ. Mit Herzblut und Verstand kämpfen visionäre Menschen für die Umstellung auf erneuerbare Energien. Der Film erzählt ihre Geschichten: Von Verzweiflung und Durchhaltewillen, von Rückschlägen und Erfolgen. Mit der Botschaft: Lasst uns gemeinsam etwas ändern!

Weite Landschaften, in denen sich Windräder drehen. Riesige Photovoltaikflächen auf den Dächern Berlins. Glänzende Rohre, in denen der Treibstoff der Zukunft entsteht. Das ist die Energierevolution in Bildern: Dieses Jahrhundertprojekt, mit dem Deutschland auf hundert Prozent erneuerbare Energien umsteigen will. Power to Change begibt sich auf die Reise zu den Menschen, die diese tiefgreifende Veränderung in unserer Gesellschaft voranbringen. Der Film sucht die Antwort auf eine Frage, die viele von uns umtreibt: Wie schaffen wir es, unsere Energieversorgung ganz auf Sonne, Wind, Wasser und Biomasse umzustellen?

Noch hält die fossil-atomare Wirtschaft am Alten fest und hinterlässt dabei strahlenden Müll, das Risiko eines atomaren Super-GAUs, zerstörte Landschaften und einen Klimawandel, der gerade den Ärmsten Dürren und Naturkatastrophen beschert. Doch die Erlöse aus diesem schmutzigen Geschäft bröckeln, weil die erneuerbaren Energien an Kraft und Rückhalt gewinnen – damit hat die Energierevolution begonnen.

Gekämpft wird gegen Mythen, die über die Energiewende kursieren: Sie sei zu teuer, es fehlten Speichertechnologien, es drohten Stromausfälle. Wie es wirklich um den Umbau unserer Energiewelt steht, das versucht Power to Change zu ergründen – auf einer Reise durch ganz Deutschland, zur EU nach Brüssel und in die Ukraine. Power to Change berichtet auch von einer Kultur des Teilens statt Besitzens und macht erlebbar, wie aus Stroh Wärme wird, aus einem Energiemoloch eine Niedrigenergiesiedlung und aus einem Atomkraft- Ingenieur ein Aktivist gegen den Neubau von AKWs.

Ab 17. März im Kino.
www.powertochange-film.de

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