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Gerade nach Operationen oder bei schweren Krankheiten ist eine optimale Betreuung der Krankenhauspatienten lebenswichtig. Die Schulmedizin leistet hier einen wichtigen Beitrag, doch was die Versorgung mit Lebensenergie oder ganz einfach menschliche Zuwendung anbelangt, stößt sie – allein durch ihr bisheriges Selbstverständnis – schnell an ihre Grenzen. Claudia Lotte-Al-Keik hat eine Vision, die den „Behandlungsspielraum“ um spirituelle Aspekte erweitert, und sucht Mitstreiter für deren Umsetzung.


Meine „Berliner Vision“ ist entstanden während mehrerer Krankenhausaufenthalte als Patientin und während der zehn Jahre, die ich in der Kranken- und Altenpflege gearbeitet habe. Das ist schon viele Jahre her, inzwischen bin ich 56 Jahre alt, arbeite als MTA sowie als Heilpraktikerin, und immer noch ist es mein sehnlichster Wunsch, die Arbeit von Geistheilern in die Krankenhausroutine einzubinden. Die Arbeit und die Möglichkeiten von Geistheilung habe ich in mehreren Kursen des NFSH kennen gelernt, des nationalen Geistheilerverbands Englands.

Den meisten Patienten im Krankenhaus fehlt heute etwas sehr Entscheidendes, was sie zur Heilung benötigen, nämlich Zuwendung, Liebe und Verständnis, Vertrauen in sich selbst und in den Heilungsprozess. Die Organisation der Pflege und die chronische personelle Unterbesetzung lässt allerdings kaum noch liebevolle Zuwendung der Mitarbeiter für den Patienten zu. Das Personal ist überarbeitet, die Patienten spüren das sehr deutlich, empfinden sich als Belastung, unerwünscht und werden noch unzufriedener und unglücklicher. Die Behandlung durch einen Geistheiler könnte hier Abhilfe schaffen. Der Patient erhält einerseits die Zuwendung, die er so dringend benötigt, andererseits werden die Selbstheilungskräfte angeregt, so dass der Heilungsprozess voranschreiten kann.

In England bereits Reailtät

Dass das keine Utopie sein muss, zeigt das Beispiel England. Hier hat jeder Krankenhauspatient das Recht auf eine Behandlung durch einen Geistheiler, es wird dort „Spiritual Healing“ genannt. Die Geistheiler arbeiten dort entweder als Angestellte oder als freie Mitarbeiter. Die Erlaubnis zur Behandlung des jeweiligen Patienten gibt der behandelnde Arzt. Um zu gewährleisten, dass Scharlatanerie vor den Toren bleibt, werden nur Geistheiler zugelassen, die dem NFSH oder einem ähnlichen Verband angehören. Diese Verbände legen strenge Maßstäbe an; die Mitglieder verpflichten sich einem Verhaltenskodex, der zum Beispiel das Verbot von Heilungsversprechen beinhaltet.
Das englische Modell ist möglicherweise nicht eins zu eins auf das deutsche Gesundheitssystem übertragbar. Auch ist es vielleicht zu früh, darüber zu diskutieren. Aber ich denke, es ist an der Zeit, ein Projekt ins Leben zu rufen, das einen Anfang macht.
Dafür brauchen wir vor allem Fürsprecher auf allen Ebenen: Ärzte und Pflegepersonal müssen willig sein, in ihrem Verantwortungsbereich das Projekt zu unterstützen und Vorgesetzte zu überzeugen. Ebenso notwendig ist die Unterstützung durch Rechtsanwälte und andere Menschen, die sich mit dem Krankenhaus- und Patientenrecht auskennen, wie auch durch Verantwortliche im Bereich der Krankenhausverwaltung. Idealerweise finden sich auch Sponsoren, die das Projekt mit Sachleistungen unterstützen, wie beispielsweise dem Druck von Flyern zur Bekanntmachung. Wichtig sind auch Menschen mit Kontakten zu Medien und Personen, die im Licht der Öffentlichkeit stehen und dem Projekt auch dort das nötige Gewicht verleihen. Dazu gehören Politiker, Künstler, Schriftsteller genauso wie prominente Ärzte oder Heiler. Nicht zuletzt werden Geistheiler und spirituelle Heiler gebraucht, die bereit sind, ein- oder zweimal im Monat (oder öfter?) eine Behandlung in einem Krankenhaus durchzuführen, und zwar ohne Entgelt. Denn um dem Projekt bei den Entscheidungsträgern eine Chance zu geben, ist eine Grundvoraussetzung sicherlich die, dass es nichts kosten darf. Eine weitere ist die Seriosität der Heiler.

Wissenschaftliche Begleitung

Ich weiß, dass es unter dem Pflege- und Ärztepersonal viele Menschen gibt, die der spirituellen Heilung gegenüber aufgeschlossen sind und sie teilweise auch selbst praktizieren. Die Zugehörigkeit zu einem medizinischen Beruf könnte ein Zulassungskriterium für Heiler in Krankenhäusern sein, ebenso wie die Heilpraktikererlaubnis, möglicherweise auch die Zugehörigkeit zu einem deutschen Verband, zum Beispiel dem Dachverband Geistiges Heilen e.V. (DGH). Natürlich wäre eine wissenschaftliche Begleitung wünschenswert, um die Heilungs­verläufe zu dokumentieren.

Es braucht heute immer noch Mut, sich im Bereich der Schulmedizin als Befürworter der Geistheilung zu bekennen – ich hoffe trotzdem auf einen Schneeballeffekt! Alle, die diesen Artikel gelesen haben und die Idee zu diesem Projekt begrüßen, kennen sicherlich noch weitere Personen, die sich auch dafür erwärmen könnten, und geben Artikel und Idee an sie weiter! Nur so können sich die Menschen finden, die gemeinsam an die Arbeit gehen wollen. Ein offiziell genehmigtes Pilotprojekt ist eine große Chance, eine entscheidende Wendung im Krankenhausalltag herbeizuführen. Lasst uns nicht darauf warten, dass andere etwas tun, tun wir es selbst!

Abb.: © Claus Mikosch – Fotolia.com

23 Responses

  1. Hermann Büsken

    Ich schreibe dieses, weil es ihnen vielleicht ähnlich ergeht wie mir, sie haben heilende Hände, wissen es aber nicht.
    Vor ungefähr 15 Jahren habe ich mich in den 1.Reikigrad weihen lassen, weil ich andere Menschen und natürlich mich heilen wollte. Im weiteren Verlauf konnte ich mit Reiki nichts anfangen, wohl weil ich mich nicht lächerlich machen wollte mit der Behauptung, dass ich heilende Hände habe. Erst jetzt vor zwei Jahren, als ich morgens mit einem steifen Nacken aufgewacht bin, erinnerte ich mich an meine heilenden Händen. Ich hatte keine Erwartungen und Vorstellung und legte meine Hände um meinen Nacken. Als sich nach ein paar Sekunden der Nacken wieder problemlos bewegen lies, habe ich mir noch nichts dabei gedacht. Als sich dann wieder morgens Kopf, Ohren und Schluckbeschwerden in Sekundenschnelle beseitigen ließen, habe ich das immer noch als nichts Besonderes hingenommen. Mit der Vorstellungskraft habe ich anfangs noch nicht gearbeitet. Ich habe mir lediglich gewünscht, dass die Schmerzen verschwinden sollen. Der schlimmste Fall war, als ich morgens mit starken Brustschmerzen auf der linken Seite und Todesangst aufgewacht bin. Ich war schon aufgestanden um zu unserem Krankenhaus zu fahren, als ich mich an meine Hände erinnerte. Ich legte sie auf meine Brust. Wieder in ein paar Sekunden war das Problem beseitigt, als hätte es nie ein Problem gegeben.

    Ich hatte vor Jahren einen Motorradunfall, die Ärzte hatten mir Arthrose im Knie prophezeit die auch nicht lange auf sich warten ließ. Wenn sich die Arthrose meldet, lege ich meine Hand für maximal zwei Minuten auf das Knie, und der Schmerz verstummt für lange Zeit. Die Abstände werden von Mal zu Mal größer. Sobald sich Schmerzen ankündigen, egal wo, warte ich nicht ab, was sich daraus entwickelt, ich mache sie einfach fort.
    Meine Hausärztin wollte mir Stützstrümpfe für meine Krampfadern verschreiben, was ich aber ablehnte. Erst Wochen später sagte ich mir, warum versuchst du es nicht mit deinen Händen. Ich habe nicht an einen Erfolg geglaubt und nur daran gedacht, dass die Krampfadern verschwinden sollen. In Sekundenschnelle waren die Krampfadern fort. Da ich wuste, dass mir das keiner glauben würde, bin ich am nächsten Tag zu meiner Hausärztin gegangen, um ihr meinen Erfolg zu zeigen. Nicht dass sie denken, dass das sich alles nur in meiner Fantasy abspielt.
    Ich weis was die Wissenschaft über Reiki sagt: es gibt keine Beweise. Was war mit meinen Brustschmerzen, wer oder was hat vielleicht einen Herzinfarkt verhindert? Sicher ist es nicht einfach, den Schalter zu finden, der rechtzeitig schlimmeres verhindert hat.
    Was für ein Schalter wurde betätigt, der dieses verhinderte? Wie soll man es nennen was bei mir passiert ist? Sind es Spontanheilungen, oder einfach nur Selbstheilungen? Dann bleibt immer noch die Frage,was geht in meinem Körper vor, wenn ich mit der Vorstellungskraft arbeite? Es muss ein Steuerungselement geben,dass den Körper anweist, etwas bestimmtes zu tun.
    Vielleicht regt euch mein Bericht an, es selber auch mal auszuprobieren? Im Internet gibt es genug Anweisungen wie man mit der Vorstellungskraft arbeite. Ich weis nicht, ob alleine Reiki für die Erfolge verantwortlich ist, oder meine Vorstellungskraft einfach nur mächtig ist. Ich weis,
    dass ich heilende Hände habe und mich gefragt, warum leitet mein Körper nicht von sich aus selbstständig eine Heilung ein, wenn es nötig ist? Tut er leider nicht. Die Schmerzen zeigen mir nur an, dass ich mich selbst darum kümmern sollte. Im Übrigen, mein Krankenhaus hat sich gemeldet, wenn ein Patient einen Heiler wünscht, würde man mich benachrichtigen.
    www.hermann-büsken.de/heilende_haende

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  2. karin

    Am 6 Dezember 2014 geschrieben von karin

    Guten tag

    Habe einige wintern in süd mexico als heilerin arbeiten dürfen,dort ist es wirklich einfach da die mexikaner schon immer heiler hatten .
    Es ist mein grosser wunsch mit andern heiler ein zentrum der gesundheit zu öffnen in mexico oder auch gerne in europa und freue mich auf mitwirkende.

    Licht und liebe für euch alle
    cati.spirit@live.de

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  3. Frank

    Schade, dass schon lange kein neuen Beitraege mehr gibt.
    Ich wuesste gerne, wie ich die offensichtlich in mir schlummernde Begabung weiter entfalten kann, ohne 1000sende von Euros für Buecher oder Seminare zu zahlen (hab ich nicht).
    Und auch kein Interesse, mich irgendeiner Glaubensgemeinschaft anzuschliessen – sehe das Ganze eher technisch-wissenschaftlich und den geistigen Background ausschliesslich auf christlicher Basis (kein Interesse an irgendwelchen Geistern etc..)
    Gibt es da irgerndwie irgendwo Unterstuetzung?
    Liebe Gruesse an Alle, die wissen, dass Heilkraefte in uns schlummern
    Frank

    Antworten
  4. Hermann Büsken

    Hallo
    Ich weis erst seit eineinhalb Jahren dass ich heilende Hände Habe, obwohl ich vor zehn Jahren in den ersten Grad geweiht wurde.
    Ich habe versucht in meiner Stadt Borken in den Altenheimen und Krankenhaus meine Hände kostenlos aufzulegen. Das ist am Einspruch der Kirche gescheitert. Ich habe an das Bistum Münster geschrieben und gefragt, warum das so ist. Die Antwort hat mich schon überrascht. Die kirchlichen Einrichtungen dürfen Reiki von sich aus nicht anbieten. Wenn aber ein Patient nach einem Heiler verlangt, hat die Kirche sogar nichts gegen einen Wunderheiler. Da die kirchlichen Einrichtungen die Patienten aber nicht über heilende Hände aufklären, woher soll der Patent dann davon wissen?
    Der Kirchen-Brief ist unter www.hermann-buesken.de/heilende_haende abgebildet.
    Ein Krankenhausarzt hat mir geschrieben, sie würden gerne mit einem Heiler arbeiten, wenn die Kirche das zulassen würde.

    Grüße Hermann Büsken

    Antworten
  5. Marion Dziuba

    Warum sollen wir nicht mit dem größten Geschenk das uns Gott und die geistige Welt gegeben hat – unseren Händen – helfen dürfen ?
    Nicht wir Heiler heilen, sondern alles geschieht durch die geistige Welt und letztendlich durch den Patienten selbst .

    Dies sollten die Ärzte berücksichtigen bzw. beachten, denn es geht hier einzig und alleine um den MENSCHEN. Dies haben sie schließlich ja mal durch einen EID geschworen !
    -DEM MENSCHEN ZU HELFEN UND HEILEN –

    Liebe Grüße
    Marion Dziuba

    Antworten
  6. Maria

    Ich möchte gerne mit meiner Gabe des geistigen Heilens tätig werden und Menschen helfen. Leider konnte ich bisher nur im Bekannten oder Freundeskreis helfen, weil mir in Deutschland aus gesetzlichen Gründen die Hände gebunden sind.
    Da ich auch Krankheiten sehen kann und dies meine stärke ist, frage ich mich, wie soll ich das umsetzen? Ich darf in Deutschland keine Diagnosen erstellen!!!
    Essenzen dürfen auch nicht herausgegeben werden.
    Hat mir jemand einen Rat?
    Ich überlege in Spanien zu arbeiten, da meine Mutter aus Spanien kommt und mir es alleine der Sprache wegen möglich wäre.
    Gelten in Spanien oder Österreich, Schweiz andere Gesetze, die mir meine Arbeit als geistige Helerin ermöglichen??
    Für eure Hilfe und einen Rat bin ich euch sehe dankbar!!!

    Herzliche Grüße
    Maria

    Antworten
  7. Maria

    Guten Tag, der Bericht von Herrn H. Borkam aus Hamburg und Benissa ist schön. für mich nachvollziehbar. Als Heilpraktikerin, anerkannte Heilerin nach den Richtlinien DGH e.v., Meridian-Energie-Therapeutin u.a.m. konnte ich schon sehr schöne Heilerfolge mit erleben. Sehr gerne möchte ich, freiberuflich, mit einrichtungen im Krankenhaus und Ärzten zusammenarbeiten. Wie? Ärzte habenjezt ein eigenes Ausbildungszentrum mti eingene richtlinien, wo Krankenhauspersonal ausgebildet wird mit Heilen durch Handauflegen. Warum? Weil man alles selbst machen möchte, weil es nur ums Geld geht?
    Warum? Ich bin bereit? Viele Grüsse von Maria Schneider

    Antworten
  8. Petra Deparade

    Liebe Frau Lotte-Al-Keik,

    ich freue mich all diese Artikel zu lesen. Ich beschäftige mich seit 20 Jahren mit der Heilertätigkeit und habe mich vor 2 Jahren selbstständig gemacht. Leider finde ich bei den Krankenhäusern und Ärzten in meinem Wohngebiet und auch im größeren Umkreis keine Bereitschaft der Zusammenarbeit. Dabei habe ich die besten Erfahrungen mit der Geistheilung gemacht, auch wenn die Menschen im Krankenhaus liegen.
    Ich frage mich, warum sind wir Deutsche anders als die Menschen in England und verschließen uns der energetischen Heilmethode.
    Ich würde mich freuen, wenn die Ärzte und das Krankenhauspersonal auch in Deutschland offener dafür wären.

    Liebe und Licht
    Petra Deparade

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  9. C. Bihl

    ja, das klingt gut, doch es wird schon viele Jahre darüber gesprochen. Nur wenns denn beim Sprechen darüber bleibt, passiert da nix. Meine Anläufe dahingehend (ebenfalls Heilerin, cornelia-bihl.com), dies in soziale Strukturen einzubringen, sind bislang leider auch fruchtlos geblieben. Die Vernetzung untereinander sowie Mutige, die eigene, gemeinsame Einrichtungen ins Leben rufen, halte ich für sehr wichtig. Nun denn, es wird immerhin schon etwas durchlässiger im System, wenn auch noch nicht in den sozialen Einrichtungen.

    Antworten
  10. Heilung

    Benissa/Hamburg: Ein Kfz-Sachverständiger auf dem Weg zum Licht

    Benissa/Hamburg, 4. Februar 2008
    Horst Borkam ist mein Name. Ich war Sachverständiger am Gerichtshof in Hamburg. Meine letzte Geschäftsreise führte mich nach Spanien, an die Costa Blanca, wo ich leider auch mit einem Krankenhausbesuch familiärer Gründe, in Berührung kam. Mein seelischer Zustand, so wie meine Gesundheit, waren zu diesem Zeitpunkt nicht berauschend. Eine nette Betreuerin, die sich nur um das Wohlbefinden der Angehörigen und Vermittlungen der Seelenbetreuung sich mir anvertraute, gab mir eine Visitenkarte in die Hand und meinte, dass, wenn ich mich dort vorstellen würde, ich gut aufgehoben sei und mir auch geholfen werden kann.
    Ich schaute auf diese Karte, flüchtig, sah einen Engel auf den ersten Blick und das Wort Heiler, mein Erster Gedanke war, “Oh Gott, auch das noch“, nahm sie
    jedoch dankend an, um nicht unfreundlich zu wirken, denn alle waren sehr nett und in der Tat um mein Wohlbefinden besorgt. Eine Woche später hatte ich plötzlich diese Engelskarte in meinem Kopf, und mein alter Sachverständigen -Trieb stieg in mir auf. Ich nahm mir vor, dieses Angebot anzunehmen, um zu schauen, was wohl dahinter stecken könnte. Ich rief also diese Frau Karin Karmiela Wallussek an, die sich als Heilerin ausgab, wie es hier stand. Ein Termin wurde mir von einer überraschend warmen und sehr vertrauensvollen Stimme gegeben. Das, was ich allein in dieser Stimme spürte, war mir nicht
    bekannt, meine Neugierde stieg, und ich freute mich nun (wie ein Kind auf ein Geschenk), diese Frau kennen zu lernen.
    Wir trafen uns an einer Tankstelle, als ich sie mit einem kleinen, alten Renault Twingo kommen sah, sah ich auch, das Auto mit drei Engeln verziert. Als wir uns nun vorstellten, mit einem Händedruck und einem Lächeln, empfand ich,
    als stünde ich im Licht, wie eine Lichtsäule fühlte es sich an, es fiel mir schwer, wieder loslassen zu müssen. Unser Gespräch verlief wie im Fluge, eigentlich sagte sie sehr wenig, weil ich auf Grund meiner Nervosität und Faszination ihrer Ausstrahlung und den blauen Augen, die man nicht mehr vergessen kann, nur von meinen Arbeitsprozessen aus vergangenen Zeiten berichtete. Mir fiel auch auf, das ich selbst nicht bemerkte, was ich eigentlich erzählte, denn schließlich, traf ich mich doch mit einer Heilerin.
    Dieses, meine lieben Leser, ist für mich einfach nicht vollziehbar, jedenfalls kann ich hier schon behaupten dass es mir wesentlich besser ging, allein nur durch ihre Anwesenheit. Wiederum drei Tage später war meine erste Heilbehandlung in meinen vier Wänden. Sie bat mich, mich zu entspannen, so gut ich es könne und zu vertrauen, was ich tat ohne nachzudenken. Drei Behandlungen (je eine pro Tag) waren in meinem Falle notwendig, damit ich Besserung in meiner Sache bekam.
    Was ich fühlte, ist für mich als Laie in dieser Art Heilung, schwer zu erklären: Ströme, Wärme, wellenartige Schübe, Pieken Ziehen, Drücken und noch vieles mehr, fühlte ich, “aber anders“, irgendwie war das nicht irdisch. Ich weiss nicht, wie ich es erklären kann. Ich werde diese Art Heilung in der Zusammenarbeit mit meinem Hausarzt bis zu meinem Ableben beibehalten. Was mich so überzeugt? Nun, mir geht es wieder richtig gut, ich fühle mich mindestens 7 Jahre. Jünger und vitaler, OHNE MEDIKAMENTE. Und es ist die Aufklärung dieser Frau über unsere Eigenapotheke, unsere Selbstheilungs-Fähigkeiten und dass sie ausdrücklich darauf hinweist, dass wir ohne unseren Hausarzt niemals sein können. Es ist also auch erstrebenswert, dass SIE sich mit ihrem Hausarzt ernsthaft darüber unterhalten, eventuell einen Heiler zu Ihrer Behandlung hinzuziehe. Denn alle Heiler sind bereit und warten auf das Erwachen der Ärzte, für eine gute Zusammenarbeit, zum Wohle des höchsten Gutes: unsere Gesundheit. Wir müssen unsere Körper als Tempel sehen, ihnen mit Respekt und Liebe begegnen, nur so haben wir eine Chance, nicht mit einer schweren Krankheit zu gehen, sondern mit einem weisen alten Körper. Ich könnte ihnen noch viel mehr erzählen, doch müsste ich dann eine ganze Zeitung mieten. Besser ist, sie kontaktieren eine gute Heilerin / Heiler
    persönlich, um schon bei dem Erstgespräch, von ihren Heilungskräften Gebrauch zu machen. Ich, Horst Borkam, Sachverständiger am Gerichtshof, habe hier keine Mängel oder schweren Rechts-Verstöße feststellen können.
    Lichtvolle Grüße

    H. Borkam, Hamburg und Benissa

    Antworten
  11. elias

    guten tag frau lotte al keik
    ich finde deine idee so super..¡ und ich bin auch eine heiler, und moechte
    mal gerne mit die earzte und krankenhaeuse zusammenarbeiten.
    ich hoffe das deine idee ein ECHO findet..¡
    viel erfolg.
    Elias trad.

    Antworten
  12. Karin E. Hoffmeister

    Ein wunderbar geschriebener Artikel….was hat sich in der zwischenzeit getan??? Wie ich lesen konnte ist der Artikel 2009 hier veröffentlicht worden….gibt es jetzt ein konkretes Projekt an dem man konkret mitarbeiten kann..sei es mit Ideen und Tatkraft oder sonst irgendwie??????
    Sollte ich dass irgendwie überlesen haben würde ich mich freuen die info nochmal zu erhalten…
    ♥lichst Karin E. Hoffmeister
    www.karin-hoffmeister.vpweb.de

    Antworten
  13. Suzanne Muzzell

    Guten Tag Frau Lotte Al-Keik,

    soeben habe ich Ihren Artikel entdeckt. Sie sprechen/schreiben mir aus dem Herzen und der Seele. Warum? Weil hier nicht wie üblich eine der Berufgruppen nieder gemacht wird. Schwarze Schafe gibt es leider überall, aber trotzdem möchte ich behaupten, dass alle ihren Patieten nach bestem Wissen und Gewissen helfen möchten.
    Ich selbst habe keinerlei medizinische Ausbildung, sondern betreibe bereits seit ca. 25 Jahren Energiearbeit. 2005 habe ich dann endlich eine fundierte Ausbildung zur Geistheilerin gemacht und praktiziere seither entsprechend auch. Ich freue mich immer, wenn ich helfen konnte.
    Letzen Endes heilt sich der Patient selbst – ob er Anstoss nun durch den Arzt oder dem Heiler oder durch die Kombi aus beiden Methoden erfolgt, ist egal, denn – Wer heilt, hat Recht.
    Um aber Heilchancen zu optimieren, würde ich es auch sehr begrüßen, wenn mehr Ärzte und Kliniken endlich erkennen würden, dass wir keine Konkurrenz darstellen, sondern eine Ergänzung im Sinne des Patienten darstellen könnten.

    Ich finde Ihren Einsatz in dieser Hinsicht grandios und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und mich gerne als eine Ihrer Mitstreiterinnen verstehen.

    Suzanne Muzzell

    Antworten
  14. Ulrike Maria Roth

    Hallo,
    genau das ist meine Vision. Ein Zentrum für Gesundheit in der Nähe des Krankenhauses. Ich bin Geistheilerin, habe meine täglichen Arbeitsstd. reduziert, damit ich im Nebengewerbe meine Berufung leben kann. In England ist bereits umgesetzt was wir uns in Deutschland wünschen. Allerdings ist es auch noch dort nicht wirklich anerkannt. Es ist nicht einfach, wenn sich alles ums Geld dreht. Nur, wir alle haben es in der Hand bzw. im Geist, nicht wahr?! Wir wissen, wie wir uns zu jeder Zeit geistig darauf vorbereiten können, wie wir uns unsere zukünftige Arbeit vorstellen. Wenn viele genau dort die Energie hinschicken, wird es eines Tages umgesetzt. Unsere Vorstellungskraft wird es schaffen, dass auch Deutschland sich für die geistige Welt immer mehr öffnet. Die Medizin kommt an ihre Grenzen. Viele Ärzte haben durch Eigenerfahrung bereits ihr Leben umgestellt und arbeiten als Heiler in der eigenen Praxis auch in Deutschland. Ich habe Ausbildungen absolviert bin aber nicht im Dachverband, denn dann müßte ich erneut Ausbildungen durchlaufen und auch das ist nicht ganz so preiswert.
    Ich wünsche mir von Herzen eines Tages in diesem Zentrum arbeiten zu können.
    Gott möge Euch alle segnen.

    Herzlichst
    Ulrike Maria Roth

    Antworten
  15. Rob

    Ich wäre sofort dabei.
    Ich habe keine Homepage,mache es nicht hauptberuflich und habe nie Lehrgänge oder irgendwelche Heilkurse besucht.
    ich war mal kürz in ein KKH (Waldbröl) zum Besuch eines Patienten auf der Chirurgie. Dort erfuhren die Schwestern von meine Fähigkeiten (der Patient hatte dies erzählt) und die Schwestern klagten über Schmerzen in den Händen und in den Schulter vom Speisetabletten tragen. Ich habe diese Menschen jeweils 3 Minuten behandelt und diese waren danach schmerzfrei.
    Sie waren begeistert und gaben zu ,nie daran geglaubt zu haben. Dann sagte Sie ,es wäre schön ,wenn Sie unsere Schmerzpatienten so behandeln könnten. Wir geben hier die schwere Mittel wie Morphium,etc.
    Mein Antwort darauf: Ich würde gerne gratis 2 Tage in der Woche kostenlos Schmerzpatienten helfen, aber…das würde die Klinikleitung nicht gerne sehen. Daraufhin sagte Sie“Sie dürfen noch nicht mal Globuli verabreichen.“ Obwohl es wirkt und belegbar ist das ich Schmerzlindernt arbeiten kann, werden die Ärzte es nicht zulassen. Ich finde, man sollte unter ärztliche Aufsicht als Geistheiler arbeiten und ich verstehe nicht warum da so ein Problem daraus gemacht wird. Es kostet nichts und entlastet die Ärzten. In England ist es Gang und gebe das Heiler in Kliniken arbeiten. Hier in Deutschland scheint die Erde noch ne Scheibe zu sein bei die Ärzteschaft. Warum tun die sich so schwer ,wenn es Menschen gibt die diese Fähigkeiten sinnvoll und kostenlos einsetzen wollen. Ich erkläre mich immer noch bereit kostenlos zu helfen.

    Antworten
  16. Stella

    Ich finde es klasse Geistheiler die im Krankenhaus mitarbeiten. Bin selber eine Geistheilerin und würde sehr gerne im Krankenhaus arbeiten und den Menschen zur Heilung verhelfen…dieses ist sehr wichtig für den Patienten.

    Es sollten mehr Ärzte Geistheiler zur Unterstützung beantragen.

    Einer Zuammenarbeit sollte nichts im Wege stehen!

    Liebe Grüße
    Stella

    Antworten
  17. Erika Mair

    Guten Tag,

    es ist eine wundervolle Idee, Geistheilen in Krankenhäuser zu integrieren!

    Ich bin selbst Heilerin und würde das gerne forcieren. Allerdings glaube bzw. sehe ich auch, daß es in der Schulmedizin um Heilung nicht geht, sondern ums Geldverdienen. Es wäre also der Ansatz, wie können die Krankenhäuser und damit auch die Ärzte Geld verdienen, wenn dort Heilung wirklich stattfindet? Es würde wiederum dahin gehen, den Patienten zu erklären, nicht etwas „Krankes“ aus sich herausschneiden zu lassen, sondern etwas in ihrem Leben zu ändern, „Erfolgsquote“ dabei?? Ganz abgesehen von der starren Hierarchie im Medizinwesen, wenn durch jede Hilfspflegekraft mehr Heilung zustande kommen würde als durch den obersten Chefarzt?

    Geistheiler sollten sich zusammenschließen und „Zentren der Gesundheit“
    bilden….und müssen sich im Erfolgsfall gegen die Angriffe der Schulmedizin wegen Scharlatanerie zur Wehr setzen. Wie wir wissen, haben wir auf den Erfolg einer Heilung keinen Einfluß, können sie also nicht sicher beweisen.

    Grüße
    Mair

    Antworten
  18. Karin Wallussek

    Hallo liebe Claudia
    ich bin Examenierte Krankenschwester und arbeite seit meiner Kindheit (5jahre ) mit der geistigen Welt zusammen ,und mein Traum ist es auch mit den Ärzten im Krankenhaus zusammen zu arbeiten ,doch leider gibt es sehr wenige Ärzte die sich für die Geistheiler öffnen.
    Doch Ihre Idee ist sooooo super ,das ich gern ihre Mitstreiterin werden würde .
    ich bin aber keinen Verband angehörig ,würde mich aber freuen wenn wir einst in Kontakt treten würden.ich bin unbedingt dabei.
    ich wohne in Spanien und zähle auch 56 Jahr.
    liebe Lichtgrüße Karin

    Antworten
  19. Tanja Georg

    Guten Tag Frau Lotte Al-Keik

    Ich finde es wirklich klasse,das Sie sich so angagieren ! Denn dies ist auch meine Meinung, das wenn wir alle zusammen arbeiten,die Menschheit nur davon profitieren kann ! Bin selber 15 Jahre als Arzthelferin tätig gewesen .Den Patienten fehlt so viel mehr! Es fängt beim Mut an und hört bei der notwendigen Umsetzung auf ! Man könnte so viel mehr zu dem Wohlbefinden der Patienten beitragen ! Es wäre sehr schön, wenn es auch bei uns in Deutschland gelingen würde . In England ist die Zusammenarbeit von Arzt und Heiler in den Kliniken schon ganz selbstverständlich !

    Viel Erfolg

    Antworten
  20. Julia

    Ich danke Ihnen für den Beitrag!! Es ist höchste Zeit, dass Ärzte sich öffnen, wenn sie wirklich was für Ihre Patienten übrig haben.
    Der Patient und sein Wohlergehen sollten hier das WICHTIGSTE
    sein!! Und da Ärzte den Menschen helfen wollen, sollten sie
    auch alles zulassen, was dem Patienten helfen kann.

    Und dazu gehört auch NEUORIENTIERUNG!!
    Es gibt viele Erfolge von heilerischen Berufen
    und es gibt auch viele Erfolge bei den Ärzten.
    Was steht einer Zusammenarbeit also im Wege??

    LG Julia

    Antworten
  21. Blauenstein Mélanie

    Guten Tag Frau Lotte-Al-Keik

    Ich finde die super! Es ist wirklich Zeit, dass Schulmedizin und „Anderes“ zusammen findet!

    Viel Erfolg!

    Mélanie Blauenstein

    Ps. Ich denke ein Umdenken findet statt… Mein Mann ist durch Nahtoderlebnis zum Heilen gekommen und hat das bis jetzt über 15 Jahre so nebenbei gemacht. Seit diesem Jahr musste er sich selbständig machen, da er so viele Patienten hat und seinem eigentlichen Job nicht mehr nachgehen kann…

    Antworten

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